Eine 35-jährige Frau wurde am Samstagabend (21.02.2026) am Remberg mit einem Messer angegriffen und dabei tödlich verletzt. Gegen 22.30 Uhr ging bei der Leitstelle der Polizei Hagen die Meldung über eine verletzte Frau in der Eickertstraße ein. Die Beamten fanden eine stark verletzte 35-jährige Frau auf der Straße liegend vor und leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Zeugen berichteten von einem Mann, der zu Fuß vom Tatort geflüchtet war.
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Die 35-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurze Zeit später ihren Verletzungen erlag. Die Polizei Hagen leitete umgehend intensive Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Dabei stellten die Beamten im weiteren Verlauf einen 41-jährigen Tatverdächtigen an einer Bushaltestelle in der Feithstraße und nahmen den Mann vorläufig fest. Bei ihm handelt es sich um den Lebensgefährten (Syrer, Anm. d. Red,) der 35-Jährigen. Er hatte ein Messer bei sich, bei dem es sich um die Tatwaffe handeln könnte. Der Festgenommene soll noch am heutigen Tag auf Antrag der Hagener Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt werden. Die ersten Ermittlungen der Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen brachten die Erkenntnis, dass das Opfer und der 41-Jährige fünf gemeinsame Kinder haben. Diese wurden wohlbehalten durch die Ermittler angetroffen und an das Jugendamt übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an, es wird nachberichtet.
Berlin steht vor einer politischen Sprengkraft! Auf ihrem Landesparteitag haben die Berliner Grünen ein Programm beschlossen, das es in sich hat. Die Forderung: Berlin soll alle „Klimaflüchtlinge“ aufnehmen. Eine Zahl sorgt dabei für offene Münder – laut UNO sprechen wir von rund 86 Millionen Menschen weltweit.
„Das wird unsere Regierungspolitik“, kündigte Landeschef Philmon Ghirmai selbstbewusst an. Und es ist kein Randthema, sondern offizielles Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl im Herbst.
86 Millionen – und Berlin soll’s richten?
Im Beschluss heißt es, man wolle die Aufnahme von Personen, die von Klimakatastrophen betroffen sind, neu einführen. Theoretisch könnten damit alle Menschen, die in den „Brennpunkten der Klimakrise“ leben, Anspruch auf Aufnahme haben., wie Apollo News berichtet.
Zum Vergleich: Derzeit befinden sich rund 37.592 Flüchtlinge in Berlin. Schon jetzt klagen Senat und Bezirke über Überforderung bei Unterbringung und Integration. Die Kosten steigen rasant. Doch die Grünen denken größer.
Auch Gaza und Afghanistan im Fokus
Nicht nur Klimaflüchtlinge sollen kommen dürfen. Auch Menschen aus dem Gazastreifen und aus Afghanistan stehen im Zentrum der Pläne. Das Landesaufnahmeprogramm für Afghanistan soll wieder eingeführt und auf Gaza ausgeweitet werden.
Rund 30.000 Palästinenser leben bereits in Berlin – doch das scheint für die Grünen kein Grund zur Zurückhaltung zu sein.
Keine Abschiebungen mehr?
Auch bei Abschiebungen setzen die Grünen auf einen radikalen Kurswechsel. Fast 20.000 ausreisepflichtige Personen sollen nach ihren Vorstellungen bleiben dürfen. Abschiebungen in Länder wie Afghanistan, Syrien oder Iran seien „inakzeptabel“ und müssten beendet werden.
Und wo sollen all die Menschen wohnen? Die Antwort: ein „soziales Wohnungsbauprogramm für Geflüchtete“. Wohnungen in allen Bezirken, Massenunterkünfte sollen abgeschafft werden.
Rechenbeispiel mit politischem Zündstoff
Politisch ist das alles keineswegs unrealistisch. In aktuellen Umfragen stehen die Grünen bei etwa 16 Prozent – dicht hinter AfD, Linken und CDU. Mit der SPD könnte es rechnerisch für ein rot-rot-grünes Bündnis reichen.
Ausgerechnet am Ort eines der größten Verbrechen der Menschheit richten sich Proteste gegen Israel. Aktivisten werfen der Gedenkstätte vor, israelische Propaganda zu verbreiten. Die deutsche Regierung spricht von einem beispiellosen Angriff auf die Würde der Opfer. Für viele Juden ist eine Grenze überschritten worden.
Linksextreme Gruppen rufen dazu auf, ausgerechnet rund um den Jahrestag der Befreiung des Lagers zu demonstrieren. An diesem Ort wurden mehr als fünfundsechzigtausend Menschen von den Nationalsozialisten ermordet. Heute werfen Aktivisten der Gedenkstätte vor, nicht feindlich genug gegenüber Israel zu sein und angeblich israelische Propaganda zu verbreiten.
Im Zentrum der Vorwürfe steht eine Entscheidung der Gedenkstättenleitung aus dem vergangenen Jahr. Sie hatte das Tragen von Palästinensertüchern auf dem Gelände untersagt, um politische Demonstrationen am Ort des Holocaust Gedenkens zu verhindern. Deutsche Gerichte bestätigten diese Entscheidung und stellten klar, dass der Schutz der Würde des Ortes Vorrang hat. Für die protestierenden Gruppen ist genau diese Haltung der Anlass ihrer Kampagne. Sie behaupten, die Gedenkstätte kriminalisiere pro palästinensische Aktivisten und betreibe Geschichtsverfälschung.
Zu den Organisatoren gehören studentische Gruppen der Partei Die Linke, kommunistische Organisationen und radikale anti israelische Netzwerke. Besonders brisant ist, dass eine der beteiligten Organisationen öffentlich ihre Unterstützung für das Massaker vom 7. Oktober erklärte und den Angriff der Hamas als legitim bezeichnete. Dass ausgerechnet solche Gruppen nun an einem Ort protestieren wollen, an dem Juden systematisch vernichtet wurden, hat die Empörung in Deutschland weiter verstärkt.
Die deutsche Regierung reagierte ungewöhnlich deutlich. Der Antisemitismusbeauftragte Felix Klein bezeichnete die geplanten Proteste als einen neuen Tiefpunkt und als direkten Angriff auf die Würde der Opfer. Er warnte davor, dass hier Täter und Opfer bewusst vertauscht würden. Für viele Beobachter ist genau das der Kern der Entwicklung. Ein Ort, der an den industriellen Mord an den Juden Europas erinnert, soll nun als Bühne für politische Angriffe gegen den jüdischen Staat dienen.
Buchenwald steht wie kaum ein anderer Ort für das Menschheitsverbrechen der Shoah. Dass dieser Ort heute Ziel politischer Kampagnen gegen Israel wird, zeigt, wie stark sich der Antisemitismus in Teilen der europäischen Gesellschaft verändert hat. Er tritt nicht mehr offen unter seinem alten Namen auf, sondern tarnt sich als politische Haltung gegen Israel.
Für Israel und Juden weltweit ist die Entwicklung ein alarmierendes Signal. Wenn selbst die Erinnerung an den Holocaust zum Ziel politischer Angriffe wird, dann steht nicht nur die Geschichte zur Debatte, sondern auch die Bereitschaft, aus ihr Konsequenzen zu ziehen.
FPÖ-Abgeordneter Manuel Litzke, AfD-Bundestagsabgeordneter Christoph Birghan und Diskussionsleiter Alexander Höferl (von rechts) bei der Podiumsdiskussion im Parlament. Foto: unzensuriert
Dass an den Universitäten mit Zwangsbeiträgen der Studenten Linksextremismus finanziert wird, wollen die Freiheitlichen nicht mehr länger hinnehmen. „Das lassen wir uns nicht mehr gefallen“, sagte FPÖ-Abgeordneter Manuel Litzke anlässlich einer Podiumsdiskussion im Parlament.
Die Debatte zum Thema „Universitäten im Fadenkreuz – Der Kulturkampf an Hochschulen“ fand gestern, Freitag, zeitlich passend am Tag des Akademikerballs in Wien mit hochkarätigen Gästen aus Deutschland und den USA statt.
Ältere weiße Männer von Unis vertreiben
Christoph Birghan, Bundestagsabgeordneter der AfD, schilderte die Situation in der Bundesrepublik, wo es rund drei Millionen Studenten in 400 Hochschulen gibt. Er berichtete von linksextremen Störungen an den Unis, die nicht nur von Studenten, sondern auch von Professoren ausgehen würden. Ziel sei es offensichtlich, „ältere weiße Männer“ von den Hochschulen zu vertreiben.
Linke Dominanz brechen
In Österreich gehen die Uhren nicht viel anders. Hier würden die Meinungskorridore immer enger, weshalb man sich aktiv gegen diese Entwicklung stellen müsse, sagte Litzke. Der FPÖ-Abgeordnete hat vor, die „linke Dominanz an den Unis zu brechen“. Ein wichtiges Signal sei, dass man sich nicht alles gefallen lässt. Litzke erinnerte daran, dass die freiheitlichen Studenten eine Demo organisierten, als die Uni Wien – wie berichtet – die Räumlichkeiten für einen Vortrag des Verlegers aus Sachsen, Götz Kubitschek, plötzlich stornierte. Auf Intervention der Grünen erfolge die Ausladung Kubitscheks – und die Universität parierte.
Rechtes Lebensgefühl als Alternative
Eine Studentin aus der Universitätsstadt Göttingen, Niedersachsen, die extra zum Akademikerball nach Wien angereist war, sagte in einer Wortmeldung, sie wünsche sich ein rechtes Lebensgefühl an den Hochschulen, das man dem Linksextremismus entgegensetzen könne.
Ein 22-Jähriger wurde Mitte Jänner im Bereich Quellenstraße von mehreren ihm unbekannten Männern angesprochen und ersten Angeben zufolge, zur Herausgabe von Geld aufgefordert. Nachdem das Opfer dieser Forderung nicht nachkam, fügte ihm einer der Tatverdächtigen eine Verletzung oberhalb des Auges mit einem Messer zu. Die Täter flüchteten. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd übernahm die Ermittlungen. Das Opfer änderte im Zuge einer Einvernahme seine Aussage, sodass es sich bei der Tat um eine versuchte schwere Körperverletzung handelt, da der Versuch einer Wegnahme oder Abnötigung einer Sache nicht gegeben war. Den Kriminalbeamten gelang es innerhalb kürzester Zeit vier Tatverdächtige auszuforschen. Bei den Männern handelt es sich um syrische Staatsangehörige, 18 Jahre, 20 Jahre, 22 Jahre und 30 Jahre alt. Der Älteste gilt als Haupttatverdächtiger, welcher das Opfer mit einem Messer verletzt haben soll. Im Zuge einer über die Staatsanwaltschaft Wien angeordneten Vernehmung, zeigte sich der 30-Jährige nicht geständig. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Ermittlungen gegen die anderen drei Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatswirtschaft Wien eingestellt.
Syrien hat Deutschland offiziell um Geduld bei der Deportation syrischer Staatsangehöriger gebeten und gewarnt, dass die Rückkehr von Tausenden zu Unsicherheit im Land führen und die fragile humanitäre Lage verschärfen könnte.
Wie von der Welt berichtet, forderte Mohammed Yaqub al-Omar, Direktor der Konsularabteilung im syrischen Außenministerium, Deutschland auf, “die syrischen Flüchtlinge zu verstehen und uns mehr Zeit für den Wiederaufbau zu geben.” Er warnte, dass “die Rückkehr von Tausenden Syrern nach Syrien zu dieser Zeit die humanitäre Krise verschärfen und bedeuten könnte, dass viele Menschen in Flüchtlingslagern leben müssen.”
Laut al-Omar leben derzeit allein im Norden Syriens 1,5 Millionen Menschen in Zeltlagern, da Häuser, Schulen, Straßen und Strommangel fehlen. Großflächige Deportationen aus Deutschland, so schlug er vor, würden die bereits überlastete Infrastruktur weiter belasten.
Politiker der Christlich Demokratischen Union (CDU) und ihrer bayerischen Schwesterpartei, der Christlich-Sozialen Union (CSU), argumentieren, dass rechtliche Schutzgründe nicht mehr gelten, doch Mitglieder der mitregierenden linken Sozialdemokraten (SPD) waren Damaskus’ Bitte aufgeschlossener gegenüber.
“Aufenthaltsrechte werden nicht durch die Wünsche der Herkunftsländer bestimmt, sondern darüber, ob ein Schutzanspruch besteht. Diese Behauptung hörte jedoch nach dem Sturz des Assad-Regimes auf zu existieren”, sagte Alexander Throm, Innenpolitiksprecher der CDU/CSU-Fraktion, gegenüber dem Magazin Focus. Er fügte hinzu, dass Rückkehren in sichere Gebiete Syriens möglich seien, und fragte: “Wer, wenn nicht die Syrer, sollte das Land nach dem Bürgerkrieg wieder aufbauen?”
Marion Gentges, Justiz- und Migrationsministerin in Baden-Württemberg von der CDU, warnte wegen der aktuellen Debatte davor, Deportationen zu verzögern. “Wir haben ein Interesse daran, dass schwere Kriminelle und gefährliche Personen unser Land verlassen. Daher müssen solche Deportationen, einschließlich solcher nach Syrien, konsequent durchgeführt werden”, sagte sie.
Das Thema der syrischen Deportationen könnte jedoch zu Spannungen innerhalb der föderalen Koalition führen, wobei SPD-Abgeordnete vorschlagen, dass Damaskus’ Bitte um mehr Zeit angemessen sei.
“Syrien braucht noch Zeit, um Strukturen zu schaffen, die Rückkehren ermöglichen”, sagte Serdar Yüksel, SPD-Vorsitzender der deutsch-türkischen Fraktion. In vielen Gebieten, so berichtete er, gibt es “keine Schulen, keine Krankenhäuser, kein fließendes Wasser, kein Abwassersystem.” An manchen Orten finde “praktisch kein Wiederaufbau” statt, fügte er hinzu, ohne auf die Behauptung zu reagieren, dass vielleicht die Syrer selbst die Führung der Rekonstruktion übernehmen sollten.
Das Thema wird bereits teilweise im Koalitionsabkommen zwischen CDU/CSU und SPD behandelt, das die Wiederaufnahme der Deportationen nach Syrien vorsieht, beginnend mit Kriminellen und als Bedrohung für die öffentliche Sicherheit angesehenen Personen. Eine umfassendere Abschiebungspolitik zurück ins Land wurde jedoch nicht vereinbart.
Syrien fordert von Deutschland, kriminelle Syrer nicht zurückzuschicken – und die Bundesregierung gehorcht. Mit der AfD in Regierungsverantwortung würde die Abschiebeoffensive sofort starten – und die Sicherheit der eigenen Bürger in den Vordergrund gerückt!…
Alice Weidel, Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), kritisierte die Bitte der syrischen Regierung scharf und deutete an, dass eine Remigrationspolitik für Syrer bereits voll in Kraft wäre, wenn ihre Partei an der Macht wäre.
Sie schrieb auf X: “Syrien verlangt, dass Deutschland keine kriminellen Syrer zurückschickt – und die deutsche Regierung hält sich daran. Mit der AfD an der Regierung würde die Deportationsoffensive sofort beginnen – und die Sicherheit der eigenen Bürger würde Priorität haben!”
Ihre Partei fügte in einem separaten Beitrag hinzu: “Syrien weigert sich, Syrer zurückzunehmen – damit das Land nicht ‘unsicher’ wird. Kriminelle Syrer sollen in Deutschland bleiben – und die deutsche Regierung hält sich daran. Stattdessen ist gefordert: startet eine Deportationsoffensive, schickt die Syrer zurück nach Syrien!”
Im vergangenen Jahr wurden in einigen deutschen Bundesländern freiwillige Abschiebungsprogramme gestartet, führten jedoch zu äußerst schlechten Umwandlungsquoten. Obwohl finanzielle Anreize auf Kosten der deutschen Steuerzahler angeboten wurden, nahm nur ein Bruchteil derjenigen, die Hilfe für die Rückkehr in die Heimat angeboten wurden, das Angebot an.
Es ist immer derselbe Mechanismus: Ein Gewalttäter mit Migrationshintergrund – hier offenbar ein Afghaner – randaliert, zerstört Eigentum, gefährdet Menschen. Sobald klar wird, dass er nicht „deutsch“ ist, wird reflexartig der „psychische Ausnahmezustand“ herangezogen. Plötzlich ist er kein Täter mehr, sondern „krank“. Und wer zahlt die Rechnung? Der deutsche Steuerzahler. Für die zerstörten Waren, für die Reinigung, für die Therapie, für die monate- oder jahrelange Unterbringung in psychiatrischen Einrichtungen – alles auf Kosten der Allgemeinheit.
Deutschlands Bahnhöfe werden immer mehr zu Brennpunkten der Gewalt! Neue Zahlen der Bundespolizei schlagen Alarm – und sie haben es in sich. Besonders die großen Hauptbahnhöfe entwickeln sich zu regelrechten Kriminalitäts-Hotspots.
Ganz vorne liegt der Hauptbahnhof Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, wie “Bild am Sonntag” berichtet. Dahinter folgen Dortmund mit 735 Fällen und Berlin mit 654. Auch Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt am Main (520) und Düsseldorf (499) tauchen weit oben in der Liste auf. Wer hier unterwegs ist, braucht offenbar starke Nerven.
Gewalt gegen Polizisten auf Rekordniveau
Besonders brisant: Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt dramatisch. 5.660 Gewaltdelikte gegen Bundespolizisten im Bahnbereich wurden im vergangenen Jahr registriert – erneut mehr als im Vorjahr mit 5.500 Fällen.
Und es wird noch düsterer: Mehr als 980 Messer-Delikte und rund 2.200 Sexualstraftaten wurden in Zügen und an Bahnhöfen aktenkundig. Eine Entwicklung, die viele Reisende fassungslos zurücklässt.
Deutliche Unterschiede bei Tatverdächtigen
Auch die Herkunft der Tatverdächtigen sorgt für Diskussionen. Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige – gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil – bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerangriffen 6-mal und bei Sexualstraftaten sogar 8-mal häufiger registriert als deutsche Staatsangehörige.
Diese Zahlen heizen die Debatte weiter an.
Keine Beamten von der Grenze abziehen
Forderungen, mehr Kräfte an die Bahnhöfe zu verlegen, weist die Bundespolizei jedoch zurück. „Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen“, stellte ein Sprecher klar. Ein Rückzug würde die illegale Zuwanderung fördern und die Sicherheitslage insgesamt verschärfen.
Fazit: Deutschlands Bahnhöfe bleiben Problemzonen. Die Zahlen sind eindeutig – und sie werfen die Frage auf, wie sicher Reisen auf Schienen künftig noch ist.
Ein 17-Jähriger hat am Freitag, 20.02.2026, nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung einen Mann mit einem Messer angegriffen. Der 32-Jährige erlitt durch mehrere Stiche schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige konnte im Nahbereich festgenommen werden, leistete jedoch Widerstand. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags eingeleitet.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes hielt sich der 17-Jährige am Freitagabend gegen 20:30 Uhr auf dem Bahnsteig der Stadtbahnhaltestelle Leinhausen im Stadtteil Stöcken auf. Kurz darauf geriet er mit der 14-Jährigen in eine gewalttätige Auseinandersetzung. Ein 32-Jähriger, der mit einem Begleiter Zeuge des Streits wurde, zeigte Zivilcourage und sprach den 17-Jährigen an. Daraufhin entbrannte eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen den beiden männlichen Personen. Plötzlich stach der Jugendliche mit einem Messer zu und verletzte den 32-Jährigen durch mehrere Stiche.
Der Verletzte konnte sich in eine einfahrende Stadtbahn retten und wegfahren. Aus der Bahn heraus setzt er noch einen Notruf ab und stieg an der nächsten Haltestelle (Stadtfriedhof Stöcken) aus, wo er durch den alarmierten Rettungsdienst versorgt wurde. Mit potenziell lebensgefährlichen Verletzungen brachte ein Rettungswagen den Mann in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr besteht zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht.
Währenddessen konnten herbeigeilte Einsatzkräfte der Polizei den Tatverdächtigen im Nahbereich stellen und festnehmen. Hierbei leistete der Jugendliche Widerstand. Auch das Messer, das der Tatverdächtige zwischenzeitlich weggeworfen hatte, konnte die Polizei sicherstellen. Der 17-Jährige kam in den Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft stufte die Tat als versuchten Totschlag ein. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.