GROSSE FISCHE: Chef der Schweizer Rothschild-Bank und CEO des Weltwirtschaftsforums in den Epstein-Akten erwähnt – ein Beleg für den erstaunlichen Einfluss des verstorbenen Pädophilen auf die Superreichen

Ariane de Rothschild, Jeffrey Epstein und Børge Brende: Der verstorbene Pädophile verfügte über wertvolle Kontakte in den höchsten Kreisen.

Epstein und die Herrscher des Planeten.

Seit Jahren ist bekannt, dass der verstorbene Pädophile Jeffrey Epstein wertvolle Kontakte nicht nur zu Politikern und Mitgliedern von Königshäusern hatte, sondern auch zu den wahren Herrschern des Planeten, zu den Mitgliedern der Superelite, deren Name der breiten Bevölkerung nicht einmal bekannt ist.

Mit der Veröffentlichung der mehr als drei Millionen neuen Dokumente durch das US-Justizministerium wird nun deutlich, in welchem ​​Ausmaß Epstein in der Lage war, sich mit diesen einflussreichen Persönlichkeiten auszutauschen.

Zunächst einmal haben wir niemand Geringeren als Ariane de Rothschild, die Chefin der familiengeführten Schweizer Privatbank Edmond de Rothschild. Ihr Name taucht mehr als 4.400 Mal in der Online-Suche des US-Justizministeriums auf.

Es stellte sich heraus, dass das Mitglied der überaus mächtigen Familie Dutzende von E-Mails mit dem in Ungnade gefallenen Pädophilen ausgetauscht und sich außerdem in einem Zeitraum von etwa fünf Jahren vor seiner Verhaftung und Inhaftierung im Jahr 2019 zu mehreren Treffen bereit erklärt hatte.

Reuters berichtete:

„Die am Freitag vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumente scheinen keine Hinweise auf kriminelles Fehlverhalten zu enthalten. Sie werfen jedoch Fragen hinsichtlich einer früheren Darstellung der Beziehung durch die Bank auf, die vom Wall Street Journal im Jahr 2023 zitiert wurde und in der es hieß, sie habe sich im Rahmen ihrer normalen Tätigkeit bei der Bank mit Epstein getroffen.“

„Die Enthüllung der bisher unbekannten Vertrautheit zwischen dem verstorbenen Pädophilen und dem Bankmanager reiht de Rothschild in die wachsende Liste prominenter Persönlichkeiten ein, die nach der Veröffentlichung von Dokumenten unter Druck von Opfern und Mitgliedern des Kongresses als Teil von Epsteins sozialem Umfeld entlarvt wurden.“

[…] De Rothschild habe keine Kenntnis von Epsteins Verhalten gehabt und verurteile dessen Verhalten und die von ihm begangenen Verbrechen uneingeschränkt, erklärte der Sprecher von Rothschild in einer E-Mail, ohne auf mehrere Anfragen nach einer Stellungnahme zu konkreten Gesprächen zwischen den beiden einzugehen.

Gleichzeitig taucht die Nachricht auf, dass das Weltwirtschaftsforum gegen seinen Präsidenten und CEO, Børge Brende, ermittelt, nachdem die neuen Epstein-Akten seine enge Beziehung zu Epstein offenbart haben.

Politico berichtete:

„Brende, ein ehemaliger norwegischer Außenminister, aß 2018 und 2019 dreimal mit Epstein zu Abend, und die beiden tauschten SMS und E-Mails aus. Noch im November bestritt Brende jeglichen Kontakt zu Epstein – gab nun aber zu, ihn zu kennen, nachdem ihre Beziehung durch die jüngste Veröffentlichung von Dokumenten des US-Justizministeriums bekannt wurde.“

Das WEF führt eine unabhängige Überprüfung der Beziehung durch.

Brende erklärte, er habe „von Epsteins Vergangenheit und seinen kriminellen Machenschaften nichts gewusst“ und hätte jegliche Einladungen oder Kontaktaufnahme abgelehnt, wenn er davon gewusst hätte. „Ich räume ein, dass ich Epsteins Vergangenheit gründlicher hätte untersuchen können, und ich bedauere, dies nicht getan zu haben“, sagte er.

Das erste Abendessen mit Diplomaten und Wirtschaftsführern in Epsteins New Yorker Stadthaus fand 2018 statt. Im Vorfeld des Treffens tauschten die beiden Ansichten über die Zukunft von Davos aus, wobei Epstein erklärte, das elitäre Treffen in der Schweiz könne „die UN tatsächlich ersetzen“. Die beiden aßen auch im Juni 2019 gemeinsam zu Abend, wenige Wochen vor Epsteins Verhaftung.

thegatewaypundit

Nach VfGh-Urteil: Schulen und Kindergärten leiden unter neuer Asylanten-Welle

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Ein umstrittenes Urteil des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) könnte den Familiennachzug von Asylanten in Österreich ab Herbst 2026 deutlich ausweiten: Die Richter hatten die automatische Blockade des Familiennachzugs bei laufenden Aberkennungsverfahren für verfassungswidrig erklärt – mit negativen Folgen für das ganze Land.

Höchstgericht verhindert rasche Ablehnungen

Konkret hatte der VfGH – wie berichtet – im Dezember festgestellt, dass pauschale Ablehnungen unzulässig sind. Stattdessen müsse jeder Fall individuell geprüft werden. Dabei seien unter anderem die Dauer des Aberkennungsverfahrens, dessen Erfolgsaussichten sowie die Belastung für die betroffenen Familien zu berücksichtigen. Ausschlaggebend ist das Grundrecht auf Achtung des Familienlebens nach Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).

Bisher hatte die Einleitung eines Asyl-Aberkennungsverfahrens, nicht selten gegen einen Syrer, automatisch den Familiennachzug blockiert. Das aber wird künftig nicht mehr möglich sein. Damit können dann etwa Kinder, die kein Wort Deutsch sprechen, die Schulen unnötigerweise belasten. 

Aberkennungen kommen kaum voran

Aktuell sind laut Innenministerium rund 8.900 Aberkennungsverfahren gegen syrische Asylberechtigte anhängig (Stand Jänner 2026). Der Abbau erfolgt nur schleppend: Im Jahr 2025 wurden rund 1.600 Verfahren abgeschlossen, also im Schnitt etwa 130 pro Monat. Damit ziehen sich viele Verfahren über Jahre – ein Umstand, der nach der VfGH-Linie künftig eher zugunsten der Asyl-Forderer wirken kann.

Verlierer-Ampel hat Familiennachzug nicht verboten

Zwar hat die Ampel-Regierung den Familiennachzug per Verordnung bis Ende September 2026 ausgesetzt. Dabei handelt es sich jedoch um einen Aufschub, nicht um eine Abschaffung. Nach Ablauf dieser Frist müssen alle Anträge bearbeitet werden, und das dann unter den nun verschärften verfassungsrechtlichen Vorgaben. Die volle praktische Wirkung des Urteils wird daher ab Oktober 2026 erwartet.

Asyl-Lobby geht gegen abgelehnte Bescheide vor

Linke NGOs und auf Asylrecht spezialisierte Anwälte haben wenig überraschend bereits begonnen, ablehnende Bescheide auf Basis des VfGH-Urteils anzufechten. Beobachter rechnen mit einer deutlichen Zunahme erfolgreicher Beschwerden. Besonders hoch ist das Nachzugs-Potenzial bei syrischen Familien, da viele Angehörige noch im Ausland leben.

Das wird wohl dramatische Folgen haben, vor allem für Wien. Dort werden die ohnehin schon heillos überforderten Schulen, Kindergärten und sozialen Dienste zusätzlich unter Druck geraten – denn bereits jetzt sprechen immer weniger Erstklassler überhaupt Deutsch, durch den Ampel-Schmäh vom angeblich ausgesetzten Familiennachzug und dem Urteil der Verfassungsrichter wird sich die Lage ganz und gar nicht verbessern.

Nach VfGh-Urteil: Schulen und Kindergärten leiden unter neuer Asylanten-Welle – Unzensuriert

Bondorf: Nordafrikaner belästigt eine Bahnreisende und schlägt einen zu Hilfe Kommenden

Am Mittwochabend (04.02.2026) belästigte ein 32-Jähriger eine Frau in einem Regionalzug. Im weiteren Verlauf griff er einen couragierten Reisenden an.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen soll der Tatverdächtige gegen 18:40 Uhr, in einem Zug der Linie RE 14b in Fahrtrichtung Freudenstadt, zunächst eine Reisende verbal belästigt haben. Diese soll den tunesischen Staatsangehörigen daraufhin aufgefordert haben, sich auf einen anderen Platz zu setzen. Als der Mann dieser Aufforderung offenbar nicht nachkam, griff ein couragierter 47-Jähriger in den Sachverhalt ein und forderte den Mann ebenfalls auf, den Sitzplatz zu wechseln. Der Tatverdächtige soll darauf verbal aggressiv reagiert haben. Als alle Beteiligten den Zug am Bahnhof Bondorf verlassen wollten, soll der 32-Jährige den couragierten Reisenden mit iranischer Staatsangehörigkeit unvermittelt geschlagen haben. Der 47-Jährige brachte den Tatverdächtigen daraufhin zu Boden und fixierte ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Streifen der Landespolizei. Hierbei wurde offenbar auch die Jacke des 47-Jährigen beschädigt.

Durch die zuständige Bundespolizei wurde ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, eingeleitet.

BPOLI S: Frau belästigt und Reisenden angegriffen | Presseportal

Spionage-Krimi um “Interventionistischen Linke”: Der lange Arm der Linksextremisten in Bremen

GROK

Mitte Januar gelang es Linksradikalen, einen V-Mann bei der linksextremistischen Interventionistischen Linken (IL) zu enttarnen. Der Fall war den Mainstream-Medien nur wenige Berichte wert, aber es gab immerhin einen Artikel auf der Webseite der tagesschau darüber.

V-Mann durch Verfassungsrichter enttarnt?

Eine Folge der Enttarnung dürfte der kurz darauf verübte Anschlag auf das Privathaus des Leiters des Bremer Verfassungsschutzes, Thorge Koehler, gewesen sein. Ermittler und der Bremer Senat sehen einen Zusammenhang und gehen davon aus, dass Extremisten aus dem IL-Umfeld dafür verantwortlich sind. Nun berichtet der Spiegel brandaktuell darüber, dass bei der Enttarnung ein ehemaliges Mitglied des Bremer Landesverfassungsgerichts eine wichtige Rolle gespielt haben soll.

Der Rechtsanwalt Anatol Anuschewski war von der Bremer Bürgerschaft auf Vorschlag der Linken 2019 zunächst für vier Jahre in den Staatsgerichtshof gewählt worden. Seit 2023 ist der Jurist zwar nicht mehr selbst Richter dort, aber dafür erster Stellvertreter eines Mitglieds des Gerichts. Die Linke ist Teil des rot-grün-roten Senats in der Hansestadt und regiert Bremen mit. Anuschewski soll laut dem Spiegel zu der vierköpfigen Gruppe gehört haben, die den V-Mann Dîlan S. am Abend des 6. Januar in dessen Wohnung aufsuchte und auf nicht zimperliche Weise mit seiner vermuteten Verfassungsschutz-Tätigkeit konfrontierte.

“Woher wissen Sie das?”

S. brach dann unter diesem enormen Druck verständlicherweise zusammen und gab zu, Informationen aus der IL an den Inlandsgeheimdienst weitergegeben zu haben. Dieser führt die Organisation in seinem aktuellen Bericht unter der Rubrik “Gruppierungen des gewaltorientierten Linksextremismus” auf. Reporter des eigentlich sehr linken Mainstream-Blattes Spiegel taten diesmal überraschend gut ihre journalistische Pflicht und suchten das stellvertretende Staatsgerichtshofs-Mitglied in dessen Kanzlei auf. Dort konfrontierten sie ihn mit dem Vorwurf, bei der Enttarnung von S. mitgeholfen zu haben. Dieser habe überrascht gefragt: “Woher wissen Sie das?” Auf die weitere Frage, welche Rolle er bei der Konfrontation des V-Mannes gespielt habe, soll Anuschewski dann geantwortet haben: “Dazu kann ich mich nicht ohne Rücksprache äußern.”

Ein Dementi klingt anders. Nach dem Geständnis des V-Manns hatte die IL auf der verbotenen linksextremen Plattform Indymedia die Enttarnung bekanntgegeben und sogar ein Foto von diesem veröffentlicht. Den Verfassungsschutz bezeichnete die IL dabei schon in der Überschrift als “kriminelle Vereinigung”. Im Bekennerschreiben zum Anschlag auf das Haus des Verfassungsschutz-Leiters nahmen die Verfasser ausdrücklich Bezug auf die Enttarnung des V-Mannes. Der Angriff, bei dem auch das Auto von Nachbarn stark beschädigt wurde, ereignete sich zwei Tage, nachdem die IL die Enttarnung öffentlich gemacht hatte.

Die meisten Medien schweigen

Die Aufgabe des Bremer Staatsgerichtshofs sollte es eigentlich sein, die Landesverfassung zu verteidigen und zu entscheiden, ob es Verstöße dagegen gibt. Eigentlich ist dieses Gericht also nicht dazu da, potentiellen Verfassungsfeinden einen gut betuchten Job zu geben. Gerichtspräsident ist in Personalunion der Präsident des Oberverwaltungsgerichts Bremen, Peter Sperlich. Der Bremer Staatsgerichtshof besteht aus sieben Richtern und sechs vom Landesparlament gewählten Rechtsexperten wie Richtern, Professoren oder Rechtsanwälte.

Dass nun ein stellvertretendes Mitglied im gewaltbereiten linksextremistischen Milieu aktiv geworden und an der Enttarnung eines Verfassungsschützers beteiligt gewesen sein soll, könnte dem Gericht ein Glaubwürdigkeitsproblem verschaffen. Bisher sind keine Forderungen nach einem Rücktritt Anuschewskis bekannt geworden. Die Linke hat auch nicht signalisiert, ihren Vertreter aus dem Verfassungsgericht zurückzuziehen. Allerdings ist der mediale Skandal bisher auch noch nicht sonderlich groß. Bisher berichteten lediglich der Spiegel und der Weser Kurier über das aktuelle Geschehen. Ob das daran liegt, dass Linksradikale nicht nur die Gerichte, sondern auch die Medien der BRD unterwandert haben könnten?

Spionage-Krimi um “Interventionistischen Linke”: Der lange Arm der Linksextremisten – Unzensuriert

Rot-Rot räumt ein: Ausländische Ärzte ohne Gleichwertigkeitsnachweis behandeln Patienten in Mecklenburg-Vorpommern

GROK

In Mecklenburg-Vorpommern stehen die Anerkennungsverfahren und Einsatzbedingungen ausländischer Ärzte zunehmend in der politischen Kritik. Zwei Kleine Anfragen des AfD-Abgeordneten Thomas de Jesus Fernandes werfen ein Schlaglicht auf mögliche Defizite bei Kontrolle, Aufsicht und Datenerhebung im Gesundheitswesen. Die Antworten der Landesregierung deuten darauf hin, dass es im Land bislang keine systematische statistische Grundlage gibt, um Risiken für Patienten umfassend bewerten zu können.

Fehlende Standards und wenig Kontrolle

Laut dem AfD-Gesundheitspolitiker Fernandes werden Mediziner mit befristeter Berufserlaubnis teilweise eingesetzt, ohne dass die Gleichwertigkeit ihrer Ausbildung festgestellt wurde. „Schwarz auf weiß wird hier bestätigt, dass in Mecklenburg-Vorpommern Ärzte mit befristeter Berufserlaubnis ohne festgestellte Gleichwertigkeit ihrer Ausbildung, ohne Einsatzbeschränkungen, ohne verbindliche Aufsichtsstandards und ohne statistische Kontrolle im Klinikalltag eingesetzt werden“, kritisiert Fernandes.

In ihrer Antwort räumt auch die Landesregierung ein, dass es keine verbindlich festgelegten Mindeststandards gibt: „Für Ärztinnen und Ärzte mit befristeter Berufserlaubnis gibt es in Mecklenburg-Vorpommern keine verbindlich festgelegten Mindeststandards für Aufsicht, Supervision oder unmittelbare fachliche Kontrolle.“

Keine Statistik über Prüfungen und Durchfallquoten

Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die fehlende Datenerhebung. „Es existieren keine landesrechtlichen Vorgaben zur Einsatzpraxis, keine Mindeststandards für Aufsicht und keine zentrale Erfassung von Fachsprachen-, Kenntnis- oder Gleichwertigkeitsprüfungen.“ Durchfallquoten, Wiederholungen oder Verlängerungen würden trotz nicht bestandener Prüfungen nicht erfasst.

Tatsächlich bestätigt die Landesregierung, dass keine Statistik über Durchfallquoten geführt wird: „Das Landesprüfungsamt für Heilberufe Mecklenburg-Vorpommern führt keine Statistik über Durchfallquoten bei Fachsprachen- oder Kenntnis-/Gleichwertigkeitsprüfungen ausländischer Ärztinnen und Ärzte.“

Aufsicht liegt bei den Kliniken selbst

Besonders brisant ist, dass die Verantwortung für die Überwachung hauptsächlich bei den Einrichtungen selbst liegt – „also genau dort, wo der Personaldruck am größten ist“, kritisiert Fernandes. Das sei kein Kontrollsystem, „sondern ein institutionalisierter Interessenkonflikt“. Auch bei möglichen Zwischenfällen sieht Fernandes ein Problem. Demnach werde behauptet, dass das staatliche Schutzgebot gegenüber Patienten gewahrt bleibe. Er sieht darin allerdings lediglich „eine Behauptung ohne Datengrundlage“. Denn laut Regierung liegen zu Vorfällen im Zusammenhang mit Qualifikationsherkunft keine belastbaren Informationen vor. Fernandes wirft der Landesregierung vor, nicht einmal beurteilen zu können, ob Risiken bestehen: „Rot-Rot weiß nicht, ob es Probleme gibt, und verkauft genau dieses Nichtwissen als Patientenschutz.“

Haftung und Verantwortung bei Schäden

Im Fokus steht außerdem auch die Frage, wer haftet, wenn Patienten durch unzureichend qualifizierte Ärzte geschädigt werden. Die Landesregierung verweist in diesem Zusammenhang auf Ärzte, Kliniken, Kammern und sogar die Polizei.

Gleichzeitig wolle die Landesregierung die Anerkennungsverfahren weiter beschleunigen und die Weiterbildungszeit verkürzen – „ohne jede Datengrundlage, um die Auswirkungen dieser Praxis auf die Patientensicherheit bewerten zu können“, kritisiert Fernandes. Damit werde ein System beschleunigt, „dessen Risiken man nicht einmal misst“. Er fordert daher, verbindliche landesrechtliche Einsatz- und Aufsichtsstandards festzulegen, den Einsatz von Ärzten mit befristeter Berufserlaubnis in hochsensiblen Bereichen klar zu reglementieren und die Aufsicht aus dem alleinigen Verantwortungsbereich der Kliniken herauszulösen.

Rot-Rot räumt ein: Ausländische Ärzte ohne Gleichwertigkeitsnachweis behandeln Patienten in MV | FREILICH Magazin

Besuch bei jungen Frauen: “Epstein Files“ bringen Sozialisten ins Schwitzen

Die verurteilten Sexualstraftäter Ghislaine Maxwell und Jeffrey Epstein mit dem früheren demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton.
Foto: Ralph Alswang, White House photographer / Wikimedia CC0 1.0

Durch die nun veröffentlichten Mails des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein stecken die Sozialisten in einer noch nie da gewesene Bredouille. Martin Graf, FPÖ-Mandatar in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, sagte gegenüber unzensuriert, dass die europäischen Konservativen sowie die Patrioten eine Sondersitzung und eine Untersuchung beantragt haben.

Verdacht auf Spionage und schwere Korruption

Es geht vor allem um die Rolle des ehemaligen Generalsekretärs des Europarats, früheren Ministerpräsidenten und Außenministers von Norwegen, Thorbjørn Jagland, der Mitglied der sozialdemokratischen Arbeiterpartei ist. Zwischen ihm und Epstein sind Beweise für weitreichende Kontakte aufgetaucht. Im Raum stehen nicht nur Besuche bei „außergewöhnlichen Mädchen“ und „jungen Frauen“, sondern sogar der Verdacht der Spionage und schwere Korruption.

Vermittler zu russischen Beamten

Dazu zählt ein Email-Verkehr zwischen Jagland und Epstein über mehrere Jahre, unter anderem im Jahr 2018, als Epstein vorgeschlagen hatte, Jagland als Vermittler zu russischen Beamten, darunter Präsident Wladimir Putin, zu nutzen. 

Epsteins Privatinsel besucht

Weiters tauchten Emails auf, die belegen, dass Epstein mehrere Einladungen in die offizielle EU-Residenz in Straßburg, Frankreich, erhalten hatte. Dokumente belegen weiters, dass Jagland in Epsteins Residenzen in New York und Paris übernachtet hatte. Und es gibt Berichte, wonach Jagland Epstein um finanzielle Unterstützung in Oslo gebeten hatte. 

Zudem existieren glaubwürdige Anschuldigungen, dass Jagland allein und mindestens einmal mit seiner Familie Epsteins Privatinsel besucht hatte und dass ihm während seiner Amtszeit als Generalsekretär Luxushotels und Privatlüge organisiert worden waren. Für Jagland gilt die Unschuldsvermutung. 

Briten-Premier Starmer droht parteiinterne Revolte

Die “Epstein Files“ ziehen bei den Genossen auch über die Affäre Jagland hinaus weite Kreise. Dem britischen Premier Keir Starmer von der Labour-Fraktion droht eine parteiinterne Revolte. Für ihn wird die Berufung des früheren Ministers und Epstein-Freundes Peter Mandelson zum britischen Botschafter in den USA vor einem Jahr zur Bedrohung.

Unter dem Druck der Opposition und seiner eigenen Fraktion will die Regierung in London nun Dokumente zu Mandelsons Berufung und Sicherheitschecks veröffentlichen, wie der Guardian und die Nachrichtenagentur PA berichteten. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Starmer den Parteiveteranen Mandelson zum britischen US-Botschafter ernannte, obwohl dessen enge Verbindungen zu Epstein bekannt waren?

Verurteilung war Starmer bekannt

Auch wenn Starmer jetzt behauptet, Mandelson hätte ihn und andere in die Irre geleitet, gilt dies als schwache Ausrede. Dass Mandelson den Kontakt mit Epstein auch nach dessen Verurteilung wegen der erzwungenen Prostitution einer Minderjährigen aufrechterhalten hatte, war der Regierung vor dessen Berufung zum Botschafter ja bekannt.

Europaweites kriminelles Netzwerk

Alles in allem entsteht immer mehr der Eindruck, dass die Sozialisten und ihre Freunde in ein europaweit kriminelles Netzwerk involviert sind. Das erklärt vielleicht auch, warum sich bei diesem Riesenskandal, der nach Aufklärung schreit, noch kein internationales linkes Recherche-Netzwerk ähnlich wie bei den „Panama Papers“ gegründet hat. Nichtsdestotrotz tauchen immer mehr Namen von Genossen auf, die häufigen Kontakt zum Sexualstraftäter Epstein hatten. 

Besuch bei jungen Frauen: “Epstein Files“ bringen Sozialisten ins Schwitzen – Unzensuriert

Regierung auf Abbruchkurs

Defizit explodiert, Sozialausgaben galoppieren – und während immer mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit und Armut gedrückt werden, ruiniert diese Politik den Wirtschaftsstandort.

Chemnitz: Türken und Syrer belästigen und betatschen Busfahrerin während der Fahrt

Am Mittwoch verhielten sich drei Fahrgäste in einem Bus derart störend, dass sich die 57-jährige Busfahrerin (deutsch) entschied, die Gruppe in der Oberen Hauptstraße des Fahrzeugs zu verweisen. Die drei jungen Männer (17/syrisch, 17/syrisch und 19/türkisch) kamen der Aufforderung nicht nach und provozierten die Fahrerin weiter. Als ein Jugendlicher aus der Gruppe der Frau so nahekam, dass es zu Körperkontakt kam, zog die Busfahrerin am Arm des 17-Jährigen und verletzte ihn dadurch leicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mutmaßliche Langfinger gestellt | Beute in Wohnung gemacht | Falsche Polizisten brachten Senior um mehrere Goldbarren

Brixen: Beamte stoppen jungen Ausländer mit Messer

Bild: Ordnungshüter

In Brixen haben die Ordnungshüter einen jungen Mann zu Fuß verfolgt und entwaffnet. Der Einsatz endete mit der Beschlagnahme eines großen Küchenmessers.

Die Beamten waren in den vergangenen Tagen verstärkt im Einsatz, um Kriminalität zu bekämpfen und Delikte gegen Personen vorzubeugen. Während einer Routinekontrolle nahe der Betonbrücke über den Abflusskanal, fiel ihnen ein bereits bekannter junger Mann auf. Der 18-jährige Tunesier ohne festen Wohnsitz ergriff sofort die Flucht, als die Patrouille ihn anhalten wollte. Während der Verfolgung warf er einen metallischen Gegenstand weg, um ihn zu verstecken.

Nach der Festnahme und Identifikation in der Dienststelle bargen die Beamten das Messer: ein Küchenmesser mit einer Gesamtlänge von etwa 30 Zentimetern und einer 17 Zentimeter langen, scharfen Klinge.

Der junge Mann wurde in Freiheit an die Staatsanwaltschaft verwiesen wegen illegalen Tragens einer Waffe oder eines Gegenstands zum Angriff geeignet. Das Messer wurde beschlagnahmt und sichergestellt.

Brixen: Beamte stoppen jungen Ausländer mit Messer – UnserTirol24