Amtseid auf den Koran: Wann bekommt auch Wien Moslem-Bürgermeister?

Zohran Mamdani im Wahlkampf: Als Bürgermeister von New York hat er seinen Amtseid auf den Koran abgelegt.
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In New York hat der neu gewählte Bürgermeister Zohran Mamdani seinen Amtseid auf den Koran abgelegt (“So wahr ihm Allah helfe…”). Und auch London hat mit Sadiq Khan einen Moslem als Stadtchef. Das machten linke Parteien möglich. In Wien ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis auch SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig einem Moslem im Amt weichen muss. 

Moslemische Mehrheit in 25 Jahren

Auch wenn es in Wien noch einige Jahre dauern könnte, bis es im Rathaus eine Moschee für das Freitagsgebet geben wird, zeigen die Beispiele von New York und London, wie weit die Islamisierung der westlichen Welt fortgeschritten ist. In Österreich wird das nicht nur durch die Namen der Neujahrsbabys wie Ibrahim oder Ayasha deutlich, sondern auch durch die demografische Entwicklung, die eine moslemische Mehrheit in 25 Jahren erahnen lässt. 

Sprach-Wirrwarr mit Deutsch als Fremdsprache

Wer in öffentliche Kindergärten oder Schulen größerer Städte schaut, sieht die Demografie von morgen: Sprach-Wirrwarr mit Deutsch als Fremdsprache, Islamisierung und autochthone Schüler zunehmend in der Minderheit. Verursacht wird das durch ungebremste Masseneinwanderungen von Moslems, fehlende Abschiebungen in arabische Länder, „Geburten-Dschihad“ und Einbürgerungen über die Asyl-Schiene. 

Libanon war vor 1960 christlich

Wer diesen Bevölkerungsaustausch belächelt, braucht nur einen Blick auf den Libanon zu machen, der im Jahr 1932 noch eine christliche Mehrheit von etwa 55 Prozent aufgewiesen hat. Durch die höheren Geburtenraten bei den Moslems wurden in den 1960er-Jahren die Christen zum ersten Mal Minderheit im Land. Während des libanesischen Bürgerkriegs waren Christen Pogromen ausgesetzt und mussten, sofern sie überlebt hatten, ihre Heimat verlassen; dadurch sank ihr Anteil auf 30 Prozent. Der Libanon wird heute teilweise von der Terrormiliz Hisbollah beherrscht, die großen Einfluss auf das politische Tagesgeschäft ausübt.

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US-Vizepräsident JD Vance äußere scharfe Kritik nach Anschlag von Linksterroritsten in Berlin

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US-Vizepräsident JD Vance äußert scharfe Kritik an der Merz-Regierung nach dem Anschlag von Linksterroristen auf die Stromversorung im Südwesten Berlins.

Vance mit scharfer Kritik

Vance äußert Zweifel an Deutschlands Zuverlässigkeit als Bündnispartner. Er spricht von Sicherheitsbedenken wegen US-Truppen, Atomwaffen und Botschaft in Deutschland und deutet an, die Sicherheitsgarantien zu überdenken. Vance spart auch nicht an Spott über die Energiewende und die Verwundbarkeit der Infrastruktur sowie mit Warnungen an Investoren, Deutschland sei unsicher.

Ausgangsszenario

In einem Video wird der großflächige Strom- und Heizungsausfall in Berlin während der aktuellen Kälteperiode nach einem Anschlag von Linksterroristen auf die Infrastuktur geschildert. Zehntausende Haushalte, Krankenhäuser und Pflegeheime seien im Südwesten der Hauptstadt betroffen; die Bundeswehr müsse mit Notstromaggregaten aushelfen.

Ursache 

Verantwortlich sei eine linksterroristische Gruppe (“Vulkangruppe”), die per Brandstiftung Sabotage an kritischer Infrastruktur vorgenommen hat. Selbst Altparteienvertreter (bis auf die Vertreter linksextremer Parteien respektive Positionen) bezeichnen diese Verbrechen als Terrorismus bezeichnet, nicht als Aktivismus. Man ist weitgehend der Ansicht, dass die Gruppe seit Jahren aktiv und von der Politik zu nachsichtig behandelt worden sei.

Kritik an Politik und Behörden

Der Bundesregierung wird Überforderung und unzureichende Reaktion vorgeworfen. Im Vergleich mit früheren Fällen fällt vor allem die Ungleichbehandlung von Bedrohungen (härteres Vorgehen gegen rechte Einzeltäter, Nachsicht gegenüber linken Extremisten) auf und sorgt für massive Kritik an der Innenpolitik (Fokus auf „Kampf gegen rechts“, Vernachlässigung linker Gewalt).

Bewertung der Lage durch US-Vizepräsident JD Vance

Deutschland wird als strukturell geschwächt dargestellt mit einer sehr fragilen Infrastruktur. Der weitreichende Ausfall der Strom- und Wärmeversorgung gilt als Symptom eines tieferliegenden politischen und sicherheitspolitischen Versagens. Deutschlands Zuverlässigkeit als Bündnispartner sei zweifelhaft, sagt Vance. Er warnt Investoren vor der Unsicherheit in Deutschland.

US-Vizepräsident JD Vance äußere scharfe Kritik nach Anschlag von Linksterroritsten in Berlin | FREIE WELT

Aachen: 11 Fahndungen, 7 verschiedene Namen; Nordafrikanischer Serien-Straftäter festgenommen

Die Bundespolizei Aachen konnte gestern gegen 07:30 Uhr am Aachener Hauptbahnhof mehrere Fahndungen vollstrecken. Die Auswertung dieser Personaldaten hat wohl etwas gedauert. Ein 21-jähriger Marokkaner reiste gestern, aus Belgien kommend, am Aachener Hauptbahnhof ein. Er händigte lediglich einen Bewohnerausweis von einer belgischen Asylunterkunft aus. Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke lagen 7 verschiedene Personaldaten zu der Person vor. Des Weiteren stellte sich heraus, dass es sich hier um einen sehr reisefreudigen Menschen handelt. Insgesamt lagen 11 offene Fahndungen gegen die Person vor. Diese stammen aus dem ganzen Bundesgebiet von verschiedenen Staatsanwaltschaften, u. a. Köln, Freiburg, Mainz, Dortmund und Offenburg. Bemerkenswert ist hier, dass die Person erstmalig im Oktober 2024 nach Deutschland eingereist ist. Mittels Aufenthaltsermittlungen wurde er wegen verschiedenster Delikte, u. a. Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, Diebstahl, Erschleichen von Leistungen und Hausfriedensbruch, gesucht. Zwei Haftbefehle lagen ebenfalls gegen den Marokkaner vor. Eine Strafvollstreckung von 484,50 Euro Geldstrafe oder 10 Tagen Haft wegen Erschleichens von Leistungen von der Staatsanwaltschaft Heilbronn. Ein weiterer Haftbefehl mit Einreise- und Aufenthaltsverbot war von der Bundespolizeidirektion Stuttgart hinterlegt. Die Person wurde nach Beendigung aller strafprozessualen Maßnahmen der JVA Aachen überstellt.

BPOL NRW: 11 Fahndungen, 7 verschiedene Namen, 10 Tage Haft – Bundespolizei … | Presseportal

Bielefeld: Afrikaner beleidigt Fahrgäste, stiehlt ihnen das Essen vom Teller, randaliert und bringt Zug außerplanmäßig zum Halten

Wegen eines aggressiven Mannes hat ein ICE der Deutschen Bahn am Sonntagmorgen (4. Januar) außerplanmäßig im Hauptbahnhof Bielefeld gehalten.

Der Zug befand sich auf dem Weg von Köln nach Berlin, als der Mann im Bordbistro mehrere Reisende beleidigte, sich dabei sehr aggressiv verhielt und mehrfach auf die Tische schlug. Im weiteren Verlauf soll er sich zu zwei 14-Jährigen gesetzt haben, diese ebenfalls beleidigt und den Salat von einem der Jugendlichen verspeist haben.

Ein Zugbegleiter separierte den offensichtlich betrunkenen Mann daraufhin von den anderen Reisenden und alarmierte die Bundespolizei.

Beim außerplanmäßigen Halt im Hauptbahnhof in Bielefeld nahmen Einsatzkräfte den 40-jährigen ugandischen Staatsangehörigen in Empfang.

Aufgrund der Alkoholisierung und zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Diebstahl geringwertiger Sachen und Erschleichen von Leistungen wurde eingeleitet.

BPOL NRW: ICE muss außerplanmäßig in Bielefeld halten – Bundespolizei nimmt … | Presseportal

DIW steht für ‘Definitiv Irgendwie Wahnsinnig’

Marcel Fratzscher vom DIW meint: “Eine Abschiebeoffensive könnte die deutsche Volkswirtschaft erneut in die Rezession treiben.” Beatrix von Storch hält dagegen.

e Bundesregierung gibt vor, eine Abschiebe-Offensive zu starten. Denn das ist es, was sie vor der Wahl versprochen hatte und worauf viele Bürger warten.

Doch schon beginnen linke Kritiker, das Vorhaben zu torpedieren. Abstrus ist, dass sogar einige Ökonomen wie Marcel Fratzscher sich gegen die Abschiebungen stellen. 

Fratzscher glaubt allen ernstes, dass eine Abschiebeoffensive zur Rezession führen könne

So erklärte Fratzscher: 

“Eine Abschiebeoffensive könnte die deutsche Volkswirtschaft erneut in die Rezession treiben, da kurzfristig mehrere Hunderttausend Jobs verloren gehen würden.“ [Siehe Bericht “WELT”].

Nicht Energiepreise, Steuern, Bürokratie, sondern Abschiebungen sollen zur Rezession führen?

Auf X kommentierte Beatrix von Storch:


“Neues aus der Anstalt…: Deutschland steht vor einer Rezession. Und wissen Sie warum? Zu hohe Energiepreise, Steuerbelastungen, Bürokratie, ausufernde Sozialausgaben? Nein, wegen der drohenden Abschiebungen von Syrern, sagt DIW-Chef @MFratzscher 

Kein Witz, keine Satire, keine vorgezogene närrische Zeit, der meint das ernst. Aber der hat ja auch schon Pflichtdienst für Rentner vorgeschlagen. DIW steht für ‘Definitiv Irgendwie Wahnsinnig’.”

Beatrix von Storch kontert Fratzscher: Nicht Abschiebungen, sondern Energiekosten, Bürokratie und Sozialausgaben führen zur Rezession | FREIE WELT

Afghane in Deutschland zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine Ex-Frau vor den Augen ihrer Kinder erstochen hat; er sagte seinem traumatisierten Sohn, er würde ihm ‘eine neue Mutter kaufen’

Kriminalgericht Moabit in der Turmstraße in Berlin. A.Savin, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0

Das Berliner Landgericht verurteilte am Montag einen 45-jährigen afghanischen Staatsbürger zu lebenslanger Haft, weil er seine Ex-Ehefrau vor den Augen ihrer vier Kinder erstochen hatte, nachdem sie sich Berichten zufolge geweigert hatte,zu ihm zurückzukehren, nachdem er ihre Zwangsbeziehung beendet und erneut geheiratet hatte.

Das Verbrechen ereignete sich am 17. April 2025 in der Wohnung der Frau im Stadtteil Britz von Berlin-Neukölln. Nach den Feststellungen des Gerichts stach der Mann nach einem Streit fünfmal mit einem Küchenmesser seine Frau. Die 37-jährige Mutter von vier Kindern floh in das Treppenhaus des Wohnhauses, wo sie verblutete.

Das Gericht beschrieb die Umstände der Tötung als besonders entsetzlich. Die vier Kinder des Paares waren während des Angriffs in der Wohnung anwesend. Während ihre Mutter um ihr Leben kämpfte, versuchten die Kinder verzweifelt, sie wiederzubeleben. Der Beklagte, so das Gericht, beobachtete diese Bemühungen “gleichgültig”. Er sagte seinem damals achtjährigen Sohn, dass er ihm laut Welt “eine neue Mutter kaufen würde”.

Während des Prozesses sagte der älteste Sohn des Paares, inzwischen 22, als Zeuge aus. Er erzählte dem Gericht, dass er von den Schreien seiner Mutter aufgewacht sei und die letzte Messerattacke miterlebt habe. Er beschrieb Jahre der Eifersucht, Kontrolle und wiederholter Gewalt seines Vaters gegen seine Mutter.

Wie von der Berliner Zeitung zitiert, sagte der vorsitzende Richter, der Angeklagte habe aus Wut gehandelt, weil seine Frau sich nicht nach seinen Wünschen verhalten habe. Er wurde von der Überzeugung getrieben, “dass er als Mann das Recht hatte, seine Frau zu bestrafen und sogar gerechtfertigt sei, ihr Leben zu nehmen”, sagte der Richter. Das Gericht klassifizierte die Tötung ausdrücklich als Femizid.

Laut Gericht heiratete das Paar 2003 in Afghanistan und zog 2015 mit seiner Familie nach Deutschland. Nach ihrer Ankunft wurde die Ehe aufgrund des kontrollierenden Verhaltens des Angeklagten zunehmend angespannt. Er bestimmte das tägliche Leben seiner Frau, überwachte ihre Bewegungen und schränkte ihre Freiheit ein. Unter anderem verbot er ihr, an einem Deutschkurs teilzunehmen und zu arbeiten.

Ende 2024 ließ sich der Mann gemäß islamischem Recht von seiner Frau scheiden, um eine andere Frau heiraten zu können. Diese Beziehung scheiterte später, und er versuchte, zu seiner ehemaligen Frau und zur Mutter seiner Kinder zurückzukehren. Als sie seinen Plänen nicht folgte, stellte das Gericht fest, dass er frühere Drohungen ausgeführt und sie tötete.

Die Staatsanwaltschaft klagte den Angeklagten zunächst wegen Totschlags an, einer Straftat, die mit mindestens fünf Jahren Gefängnis bestraft werden kann. Im Verlauf des Prozesses war das Gericht jedoch überzeugt, dass die Tötung Mord war. Verminderte Zurechnungsfähigkeit wurde ausgeschlossen.

Das Gericht verurteilte, den Angeklagten zu 15 Jahre ohne Bewährung.

Das Urteil ist noch nicht rechtlich bindend und könnte angefochten werden.

Afghan jailed for life in Germany for stabbing estranged wife to death in front of their children, told traumatized son he’d ‘buy him a new mother’

„Unfassbar, was hier abgeht!“ Linker Verlag bekommt auch nach Anschlag weiter Geld von Bundesregierung

Screengrab youtube

Der Linksextremismus hat in Berlin – wieder einmal – seine hässlichste Fratze gezeigt. Die Politik dürfte dennoch am linken Auge blind bleiben, wie jetzt NiUS in einem Artikel aufzeigt. 

Bekennerschreiben der “Vulkangruppe”

Kaum zu glauben: Auch nach dem Brandanschlag auf eine Strombrücke im Südwesten von Berlin, für das es ein Bekennerschreiben der linksradikalen „Vulkangruppe“ gibt, denkt selbst die CDU nicht darüber nach, finanzielle Förderungen für quasi Unterstützer des Linksextremismus zu hinterfragen. 

Ratschläge für Linksterrorismus

Demnach soll sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) weigern, die 50.000-Euro-Förderung für den Unrast-Verlag zu überprüfen. Der Verlag soll schon Anleitungen zum Linksterrorismus publiziert haben. NiUS behauptet: 

In einem der Verlagsbände geben anonyme Autoren Tipps, wie man Bekennerschreiben verfasst, und Ratschläge wie solche, dass man ihre hierbei keine DNA-Spuren hinterlassen sollte. Auf einschlägigen Seiten könne man Bekennerschreiben hochladen, in diesem Kontext nennen die Autoren auch die linksextreme Plattform Indymedia. Auf dieser veröffentlichte auch die „Vulkangruppe“ ihr Bekennerschreiben zum jüngsten Anschlag auf das Stromnetz des Berliner Südwestens.

AfD forderte Überprüfung

Eine Überprüfung der Förderung für den Verlag hatte unter anderem die AfD in einem Antrag mit dem Titel „Keine Steuergelder für Verlage, deren Programme auch linksextreme Inhalte umfassen“ im November 2025 gefordert. Die Union hatte diesen als unbegründet und als „Angriff auf die Kunstfreiheit“ abgewiesen.

SPÖ-Justizministerin kennt “Antifa” nicht

Wie in Deutschland schrecken ja auch in Österreich Politiker vor Maßnahmen zurück, um den Linksterrorismus zu bekämpfen. SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer ließ aufhorchen, als sie von Journalisten auf ein Verbot der „Antifa“ angesprochen wurde: 

Ich kenne die Organisation „Antifa“ als solche nicht, daher meine ich, dass man eine Organisation, die es als solche nicht gibt, nicht als Terrorgruppe einstufen kann.

Maaßen widerspricht SPÖ-Ministerin

Dieser Feststellung hat der ehemalige Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, in einem Video-Statement am 19. September 225 widersprochen – er sagte sinngemäß: Die immer wieder vorgetragene Behauptung, die „Antifa“ könne nicht verboten werden, weil sie keine Organisation ist, sei eine bloße Schutzbehauptung, die ein Verbot verhindern soll. Die „Antifa“ sei eine linksextremistische Sammelbestrebung und könne natürlich verboten werden. 

System unterschätzt Linksextremismus

FPÖ-Chef Herbert Kickl hat auf Facebook zum politischen Treiben rund um den Linksextremismus Stellung bezogen: 

Die linksradikale „Vulkangruppe“ reklamiert den Anschlag für sich. Unfassbar, was hier abgeht! Der Linksextremismus wird vom System noch immer unterschätzt. Nun bekommt man die Rechnung präsentiert…

„Unfassbar, was hier abgeht!“ Linker Verlag bekommt auch nach Anschlag weiter Geld – Unzensuriert

Wegen Frost und Stromausfall: Explosionsgefahr bei Hunderten Wärmepumpen in Berlin

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Der große Stromausfall in Berlin, der mutmaßlich durch einen linksextremen Anschlag ausgelöst worden ist, lässt nicht nur Tausende Berliner seit Tagen frieren – die Mischung aus klirrender Kälte in der Bundeshauptstadt und fehlendem Strom macht auch zahlreiche Wärmepumpen zu tickenden Zeitbomben.

Betroffen sind sogenannte Monoblock-Wärmepumpen, die mit dem Kältemittel R290 betrieben werden, was nichts anderes ist als das hochexplosive Propangas. Das jedenfalls sagt der Sachverständige für Bau- und Immobilienangelegenheiten André Habedank.

Zu NIUS sagte Habedank: „Durch den Stromausfall fällt die Heizung der Wärmepumpe aus und die Minus-Temperaturen sorgen dafür, dass das Wasser in den Leitungen gefriert, sich ausdehnt und den Wärmetauscher beschädigen oder zerstören kann. Wenn der Wärmetauscher kaputtgeht, hat das Kältemittel direkten Zugang zum Brauchwasser oder zum Heizwasser und kann so über defekte Leitungen oder undichte Ventile in das Haus eindringen.“

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Wegen Frost und Stromausfall: Explosionsgefahr bei Hunderten Wärmepumpen in Berlin | Exxpress

Geldsegen für „Denunzianten-Plattform“: „Antidiskriminierungsstelle“ bekommt von Bundesregierung halbe Million

SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann zeigt sich mit dem Steuergeld der hart arbeitenden Menschen großzügig – allerdings nicht gegenüber den Österreichern, sondern gegenüber einem fragwürdigen linken Verein.
Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf

Die Verlierer-Ampel sucht überall nach Einsparungen, und dann das: SPÖ-Sozialministerin Korinna Schumann pumpt fast eine halbe Million Euro Steuergeld in die Antidiskriminierungsstelle Steiermark – während Projekte für Menschen mit Behinderungen gekürzt werden.

Die FPÖ warf der Ministerin „unfassbare Doppelmoral“ vor. FPÖ-Generalsekretär Christian Schnedlitz wetterte gegen die Förderung einer Einrichtung, die auch mit 80.000 Euro von der SPÖ Graz unterstützt wird und nichts anderes im Sinn habe, als „eine linke Gesinnungspolizei zu installieren“.

Fortsetzung der Zensur- und Verbotskultur

Die steirische Landesregierung unter freiheitlicher Führung hatte dem Verein bereits die Förderungen gestrichen – nun springt der Bund ein. „Ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler und insbesondere für jene, die wirklich auf die Unterstützung des Staates angewiesen sind“, zürnte Schnedlitz. Für die Opposition ist die Stelle eine SPÖ-nahe „Denunzianten-Plattform“: Wer nicht dem links-grünen Weltbild samt Genderwahn entspreche, werde zum „Hater“ oder „Extremisten“ abgestempelt. Schnedlitz wörtlich:

Das ist die Fortsetzung der Zensur- und Verbotskultur dieser Regierung mit dem Geld der hart arbeitenden Österreicher! Wir leben in einem Rechtsstaat. Wenn es online zu Gesetzesverstößen kommt, dann muss dagegen vorgegangen werden. Dafür haben wir Ermittler bei der Polizei, Ankläger bei den Staatsanwaltschaften und im letzten Schritt eine unabhängige Justiz.

Politik für eigene Bevölkerung statt für linke Vorfeldorganisationen

Schnedlitz forderte einen sofortigen Stopp:

Wir verlangen den sofortigen Stopp dieser ungeheuerlichen Steuergeldverschwendung! Anstatt linke Vorfeldorganisationen zu mästen, muss die Regierung endlich eine Politik für die eigene Bevölkerung machen. Das Geld gehört zu unseren Familien, Pensionisten und zu den Schwächsten in der Gesellschaft, die von dieser Regierung im Stich gelassen werden.

Gelder fließen an seltsame Projekte

Das Sozialministerium rechtfertigte die Zuwendungen so: Gemeinsam mit Stadt Graz und SPÖ Graz sei der Mindestbetrieb mit sechs Mitarbeitern bis Ende 2027 gesichert. Ziel sei die Unterstützung Betroffener und mehr Meldungen von „Hassvorfällen“ – etwa über die „BanHate-App“ der Stelle für Echtzeit-Hate-Crime-Meldungen. „Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung brauche es eine starke und verlässliche Antidiskriminierungsarbeit“, meinte Sozialministerin Schumann.

Geldsegen für „Denunzianten-Plattform“: „Antidiskriminierungsstelle“ bekommt halbe Million – Unzensuriert