Berlin: Türke geht mit Messer auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn am S-Bahnhof Sonnenallee los

Mittwochabend nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Mann am S-Bahnhof Sonnenallee fest, nachdem dieser Mitarbeitende der Deutschen Bahn AG mit einem Messer bedroht und körperlich angegriffen haben soll.

Gegen 21:30 Uhr soll sich ein Mann am S-Bahnhof Sonnenallee aggressiv verhalten haben. Als Mitarbeitende der Deutschen Bahn AG den Mann ansprachen, soll dieser die Anweisungen des Sicherheitspersonals nicht befolgt und ein Messer aus dem Hosenbund gezogen haben. Mit diesem soll er sich dann bedrohlich auf einen der beiden zubewegt haben. Der Bahnmitarbeiter konnte jedoch ausweichen. Ein unbekannter Reisender, der den Vorfall bemerkte, soll dem Angreifer anschließend das Messer aus der Hand genommen und dieses ins Gleisbett geworfen haben. Daraufhin ging der Mann auf den anderen Bahnmitarbeiter los und soll diesem mit der Hand an den Hals gegriffen haben.

Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten weitere Angriffe unterbinden und nahmen den 44-jährigen türkischen Staatsangehörigen vorläufig fest.

Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Bedrohung und Körperverletzung gegen den bereits polizeibekannten Mann. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 44-Jährigen auf freien Fuß.

BPOLD-B: Festnahme nach Messerbedrohung am S-Bahnhof Sonnenallee | Presseportal

Dresden: Syrer raubt 14-Jähringen sein Portemonnaie auf offener Strasse

In der Nacht zu Donnerstag haben Polizisten einen Jugendlichen (14) gestellt, der zuvor einen Mann (39) auf der Ackermannstraße beraubt hatte.

Der syrische Tatverdächtige sprach den 39-Jährigen an der Haltestelle »Strehlener Platz« an und verlangte dessen Portemonnaie, das der Mann nicht herausgab. In der anschließenden Rangelei um die Geldbörse wurde dieser leicht verletzt. Der 14-Jährige floh zunächst, konnte jedoch wenig später durch alarmierte Polizisten gestellt und vorläufig festgenommen werden. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen des Raubes ermittelt.

Portemonnaie geraubt – Tatverdächtiger gestellt | Mädchen bedroht – Zeugen gesucht

Wien: Nicht-Heterosexuelle fahren günstiger Bus und Bahn

Der Wiener Nahverkehrsbetrieb „Wiener Linien“ hat ein neues Sonderticket eingeführt. Der sogenannte QueerCityPass ermöglicht Nicht-Heterosexuellen für 17,90 Euro eine 24-stündige Nutzung des gesamten Öffi-Netzes und ist damit günstiger als vergleichbare Angebote für Andere.

Angehörige der sogenannten LGBTQ+-Bewegung fahren in Wien jetzt günstiger mit den Öffis.

Angehörige der sogenannten LGBTQ+-Bewegung fahren in Wien jetzt günstiger mit den Öffis.

Zum Vergleich: Das Wiener Jugendticket kostet 19,60 Euro, erlaubt jedoch nur Fahrten zwischen Wohnort und Schule oder Ausbildungsstätte.

Auch die Vienna City Card für 24 Stunden ist mit 19 Euro teurer, obwohl sie ebenfalls eine uneingeschränkte Netznutzung bietet.

Zum Vergleich: Das Wiener Jugendticket kostet 19,60 Euro, erlaubt jedoch nur Fahrten zwischen Wohnort und Schule oder Ausbildungsstätte.

Auch die Vienna City Card für 24 Stunden ist mit 19 Euro teurer, obwohl sie ebenfalls eine uneingeschränkte Netznutzung bietet.

Kritik kommt von der FPÖ. Wiens FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss sprach von einer nicht akzeptablen Bevorzugung queerer Personen, insbesondere angesichts steigender Ticketpreise.

Die Verantwortung sieht die FPÖ bei Bürgermeister Michael Ludwig, dem sie symbolische Sonderangebote zulasten anderer Nutzergruppen vorwirft.

Nicht-Heterosexuelle fahren mit Öffis günstiger – UnserTirol24

Polizei-Vizepräsident von Berlin bestätigt: Mindestens eine erfrorene Tote durch Strom-Terror

Symbolbild GROK

Der Berliner Stromausfall-Terror kostete mindestens ein Todesopfer. Das bestätigte der Berliner Polizei-Vizepräsident Marco Langner auf einer Pressekonferenz.

Langner erklärte, dass eine 83-jährige Dame stark unterkühlt in ihrer Wohnung von einem Angehörigen vorgefunden wurde. „Dieser Angehörige hat sie über Monate bereits gepflegt und hat sie dann noch lebend in der Wohnung vorgefunden. Sie wurde dann noch – erfolglos leider – im RTW reanimiert und ist in der Folge dann verstorben.“

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Polizei-Vizepräsident Berlin bestätigt: Mindestens eine Tote durch Strom-Terror | Exxpress

Schweiz: Afghanischer Messerstecher, der behauptete, ein minderjähriger Flüchtling zu sein, um der Justiz zu entgehen, wurde in jüngster Altersprüfung als Erwachsener eingestuft

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts der Schweiz bestätigt, dass der afghanische Staatsangehörige, der beschuldigt wird, im Frühjahr 2024 einen 39-jährigen Mann im Bäckeranlage-Park in Zürich Messerstiche zugefügt zu haben, zum Zeitpunkt des Angriffs volljährig war, obwohl er während seines Asylverfahrens als minderjährig bezeichnet wurde.

Das Ergebnis widerlegt die Kritik an dem Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr, der den Fall zitiert hatte, als er härtere Maßnahmen gegen Gewalttäter im Asylsystem gefordert hatte.

Das Opfer wurde bei dem Messerangriff schwer verletzt und musste ins Krankenhaus behandelt werden. Kurz darauf nannte Zürichs Sicherheitsminister Mario Fehr den Fall als Beweis dafür, dass junge afghanische Männer bei schweren Verbrechen im Vergleich zu ihrem Anteil an der ansässigen Bevölkerung überproportional vertreten seien. Er forderte die Bundesregierung auf, sicherzustellen, dass Asylsuchenden, die schwere Verbrechen begehen, ihr vorübergehender Schutz entzogen und abgeschoben werden können.

Wie von der NZZ berichtet, warfen linke Parteien in Zürich Fehr vor, den Vorfall für politische Zwecke auszunutzen. Sie argumentierten, dass härtere Maßnahmen die öffentliche Sicherheit nicht verbessern würden, und sagten, Minderjährige könnten in keinem Fall abgeschoben werden. Im Stadtparlament sagte der Grüne Stadtrat Luca Maggi, dass Gewalt nicht heruntergespielt werden sollte, bestand aber darauf, dass “angemessene strukturelle Bedingungen” und Unterstützung die besten Präventionsformen und nicht härtere Strafen seien.

Wie sich herausstellt, zeigt das Gerichtsurteil nun, dass der Verdächtige kein Minderjähriger war. Laut dem Urteil stellte Fehrs Büro kurz nach seiner Festnahme das angegebene Alter des Mannes in Frage. Das Staatssekretariat für Migration überprüfte den Fall später und kam ebenfalls zu dem Schluss, dass er volljährig war. Der Verdächtige legte Berufung ein, doch das Bundesverwaltungsgericht wies seine Anfechtung zurück.

Die Richter stellten fest, dass der Mann während seines Asylverfahrens widersprüchliche Angaben gemacht hatte. Als er in die Schweiz kam, gab er sein Geburtsdatum mit dem 1. Januar 2007 an, was ihn zum Zeitpunkt der Messerstecherei 17 Jahre alt gemacht hätte. Das hätte bedeutet, dass er eine mildere Strafe erhalten hätte und nach Verbüßung einer Jugendstrafe nicht abgeschoben werden konnte.

Allerdings gab die Aufzeichnungen einer früheren Registrierung in Griechenland sein Geburtsjahr als 2006 an. Der Mann sagte, er kenne sein genaues Geburtsdatum nicht und bezog sich auf afghanische Ausweisdokumente, aber das Gericht erklärte, dass diese Dokumente, die auf dem persischen Kalender basieren, tatsächlich die Schlussfolgerung stützten, dass er damals 18 Jahre alt war.

Das Urteil wies außerdem darauf hin, dass der Verdächtige sich geweigert hat, sich einer medizinischen Altersbeurteilung zu unterziehen, die Röntgenaufnahmen des linken Handgelenks, Schlüsselbeins und der Zähne umfassen kann. “Der Berufungskläger hat seine Kooperationspflicht verletzt, indem er die Befragung verweigert hat, und muss die Konsequenzen des Mangels an Beweismitteln tragen”, sagten die Richter.

Die strafrechtlichen Verfahren wegen der Messerstecherei laufen noch und werden weiterhin von der Jugendstaatsanwaltschaft bearbeitet. Wenn er verurteilt wird und das Urteil endgültig wird, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass er abgeschoben wird.

Der Fall kommt zu einer Zeit, in der die Schweiz nach einer Suspendierungsphase die Deportationen nach Afghanistan wieder aufnimmt. Laut dem Staatssekretariat für Migration wurden 2024 fünf Afghanen abgeschoben, weitere Entfernungen erfolgten Ende 2025.

Die Schweizer Behörden sagen, der Fall in Zürich sei kein Einzelfall. Jedes Jahr werden Hunderte von Asylsuchenden, die zunächst behaupten, minderjährig zu sein, später als Erwachsene neu klassifiziert. Im Jahr 2024 gaben etwa 4.300 Asylantragsteller an, unter 18 Jahre alt zu sein, aber nur etwa 3.200 Fälle konnten belegt werden. In etwa 27 Prozent der Fälle, so das Staatssekretariat für Migration, seien die Angaben zum Alter falsch, wenn auch nicht immer absichtlich, aufgrund unzuverlässiger Dokumente oder tatsächlicher Unsicherheit.

Ähnliche Fälle sind in ganz Europa aufgetaucht. In Frankreich sagte der zentristisch-rechtsgerichtete Abgeordnete Charles de Courson im November 2023, dass 80 Prozent der angeblich unbegleiteten Minderjährigen, die in einem nordöstlichen Département getestet wurden, nach einer Knochenanalyse als Erwachsene identifiziert wurden.

In Spanien gaben die Behörden im Oktober letzten Jahres bekannt, dass ein marokkanischer Mann, der wegen der Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Madrid festgenommen wurde, das behauptet hatte, 17 zu sein, tatsächlich 23 Jahre alt war. Sein Fall wurde vom Jugend- auf das Erwachsenengericht übertragen, was die mögliche Strafe erheblich erhöhte.

Und in Griechenland sagte der Migrationsminister im November, dass mehr als die Hälfte der Asylsuchenden, die unter einem neuen Verifizierungssystem angeben, minderjährig zu sein, als über 18 Jahre eingestuft wurden.

Switzerland: Afghan knifeman who claimed to be minor refugee reclassified as adult in latest attempted case of age exploitation to evade justice

rbb enthüllt: Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis

Foto: KI generiert Pinocchio@Pinocchio11966

Anders als bislang dargestellt war der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am vergangenen Samstag nicht dauerhaft mit dem Krisenmanagement nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz beschäftigt. Nach rbb-Informationen spielte Wegner am Mittag Tennis in einer Anlage an der Berliner Stadtgrenze.

Die Senatskanzlei bestätigte die Information auf rbb-Nachfrage. Wegner habe zwischen 13 und 14 Uhr Tennis gespielt, sei aber stets erreichbar gewesen.

Wegner stand in der aktuellen Krisensituation wiederholt in der Kritik. Die Opposition wirft ihm vor, nicht bereits am ersten Tag des massiven Stromausfalls in den betroffenen Stadtteilen gewesen zu sein.

Wegner hatte sich gegen den Vorwurf verteidigt und erklärt, er sei vom ersten Moment an in das Krisenmanagement eingebunden gewesen. “Ich habe mich weder gelangweilt noch die Füße hochgelegt, sondern ich war den ganzen Tag am Telefon und habe versucht, zu koordinieren und mich bestmöglich zu informieren.” Er habe sich “zu Hause in seinem Büro eingeschlossen, im wahrsten Sinne”, so Wegner bei einer Pressekonferenz am Sonntag. Er sei auch nicht im Urlaub gewesen, wie einige Nachrichtenseiten zunächst berichtet hatten.

 rbb

Viele Insider gehen davon aus, dass der Skandal rund um Wegner inzwischen so immens geworden ist, dass er das Vertrauen der Berliner komplett verloren hat und seine Tage als Regierender Bürgermeister gezählt sind. Wolfgang Kubicki dazu: „Ein Regierender Bürgermeister, der in einer Notlage zum „Kopf-frei-kriegen“ Tennis spielt und sich damit rühmt, „erreichbar“ gewesen zu sein und „sofort danach“ weitergearbeitet zu haben, ist nicht mehr haltbar. Kai Wegner muss zurücktreten. “

Ähnlich äußert sich die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker:

„Es wäre schon schlimm genug, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin eine Notlage, die durch einen Terrorangriff auf die Infrastruktur der Stadt ausgelöst wurde, nicht ernst genug nimmt, um auf sein Tennismatch zu verzichten. Dass er dann allerdings den Berlinern auch noch ins Gesicht gelogen und ihnen Märchen aufgetischt hat, wie sehr er sich ununterbrochen gekümmert habe, schlägt dem Fass den Boden aus.

Nach diesem politischen Doppelfehler ist Wegners Karriere erledigt. Wer soll diesem Mann je wieder vertrauen? Berlin kann sich einen derart unzuverlässigen Lügenbold an der Spitze nicht leisten. Wegner muss umgehend zurücktreten.“

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rbb enthüllt: Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis

Wiesbaden-Biebrich: Zwei Migranten vergewaltigen 15-Jährige auf der Strasse

Kasteler Straße Google Maps

Der Wiesbadener Polizei ist am Samstagabend ein sexueller Übergriff auf ein 15-jähriges Mädchen angezeigt worden. Die 15-Jährige gab gegenüber der Polizei an, am Samstag gegen 18:30 Uhr im Bereich der Kasteler Straße in Biebrich von zwei Männern festgehalten und in einem Gebüsch zu Boden gedrückt worden zu sein. Kurz darauf sei es zu dem sexuellen Übergriff durch einen der Männer gekommen. Anschließend flüchteten die beiden Täter zu Fuß in Richtung Mainz-Kastel. Die Jugendliche beschrieb die zwei Männer als ca. 20 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß und mit einer durchschnittlichen, schmalen Statur. Einer soll kurze, schwarze Haare sowie einen Dreitagebart gehabt und gebrochenes Deutsch mit einem starken Akzent gesprochen haben. Bekleidet gewesen sei er mit einem dunkelbraun-schwarzen Jogginganzug, bestehend aus einem Pullover sowie einer Jogginghose, und einer schwarzen Bauchtasche. Der Zweite soll ein breiteres, dickliches Gesicht, mittelbraune kurze Haare sowie einen Dreitagebart mit Lücken im Halsbereich gehabt und kein Deutsch gesprochen haben. Er sei mit einem schwarzen Jogginganzug, bestehend aus einem Kapuzenpullover und einer Jogginghose, bekleidet gewesen.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Zeuginnen oder Zeugen, die am Samstagabend gegen 18:30 Uhr im Bereich der Kasteler Straße unterwegs waren und verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

POL-WI: Sexueller Übergriff angezeigt +++ Einfamilienhaus von Einbrechern heimgesucht … | Presseportal

“Das ist die übliche Fake News” – Die Berliner Polizei weist Behauptungen zurück, dass Russen für katastrophale Terroranschläge auf Energieinfrastruktur in Villenvierteln verantwortlich seien

Trotz der Behauptung des CDU-Politikers Roderich Kiesewetter, es gebe Beweise dafür, dass Russland Berlins Energieinfrastruktur angegriffen habe, sagen die Berliner Polizei, dass alle Beweise auf eine linke Gruppe deuten
Roderich Kiesewetter. Screengrab youtube

Nachdem Behauptungen verbreitet wurden, Russen seien für den katastrophalen Angriff auf die Energieinfrastruktur in einigen der wohlhabendsten Stadtteile Berlins verantwortlich, widerlegt die Berliner Polizei diese Behauptungen. Bemerkenswert ist, dass ein Politiker der Christdemokraten (CDU) im öffentlichen Medium ZDF auftrat und sagte, die Russen seien wahrscheinlich verantwortlich.

Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter wird beschuldigt, am Montag Gerüchte oder sogenannte Desinformationen verbreitet zu haben, wonach Russland möglicherweise hinter dem Angriff auf das Berliner Stromnetz stecke. Die Berliner Polizei nennt es jetzt “Fake News”.

“Es gibt bisher absolut keine Beweise dafür”, sagte stellvertretender Polizeichef Marco Langner auf einer Pressekonferenz am Dienstag. “Das sind die üblichen Fake-News-Geschichten, denen wir in solchen Situationen immer begegnen, die dazu dienen, Menschen zu verunsichern.”

Der Anschlag traf Berlin am Samstag, und die Verantwortung wurde von der bekannten linken Vulkangruppe übernommen. Die Gruppe ist seit 2011 an großen Angriffen auf die Berliner Energieinfrastruktur beteiligt, die auch den Strom für das Tesla-Werk außerhalb Berlins sowie die umliegenden Siedlungen lahmlegten. Allein dieser Anschlag wird auf 100 Millionen Euro geschätzt. Die Gruppe wurde nie gefasst.

Langer sagte, dass die Sicherheitsbehörden diesen jüngsten Angriff erneut der Vulkangruppe zuschreiben. Die Polizei führt jedoch ihre Ermittlungen in alle Richtungen durch.

Kiesewetter ist jedoch nicht der Einzige, der behauptet, Russen seien hinter dem Angriff gesteckt. Gerüchte verbreiteten, dass die Erklärung der linken Terrorgruppe – die unter anderem den Klimawandel als Grund für ihren Anschlag nannte – aus der kyrillischen Schrift übersetzt worden sein könnte.

Eine sprachliche Analyse der Aussage soll gezeigt haben, “dass eine Rückübersetzung ins Russische eine viel bessere sprachliche Darstellung bietet als das holprige Deutsche, das dort steht”, erklärte auch der CDU-Politiker Kiesewetter gegenüber Welt. “Wir wissen, dass Russland eine Reihe von Anschlägen und Sabotageakten durchführt.”

Bisher hat die Berliner Polizei diese Behauptung widerlegt, dass Russen hinter dem Terroranschlag stecken

Der Angriff, der 45.000 Haushalte in Gebieten wie Wannsee und Zehlendorf den Strom abschaltete, dauert für viele Bewohner noch an, von denen viele noch ohne Strom sind. Der Anschlag war nicht nur für die von der CDU geführte Berliner Regierung unter Bürgermeister Kai Wegner, sondern auch für den gesamten Bundessicherheitsapparat, der die Terrorgruppen seit über einem Jahrzehnt nicht fassen konnte, äußerst peinlich.

Darüber hinaus haben Szenen, in denen ältere Opfer in Turnhallen gebracht werden, während Flüchtlinge in warme Hotels gebracht werden, für viele Berliner einen schockierenden Eindruck hinterlassen..

‘This is the usual fake news’ – Berlin police refute claims that Russians are responsible for catastrophic terror attack on energy infrastructure in villa districts

München: Sexuelle Nötigung vor der Haustür durch Dunkelhäutigen

Am Montag, 05.01.2026, gegen 20:00 Uhr, begab sich eine 27-Jährige mit kroatischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München auf den Nachhauseweg. Bereits in der Schäufeleinstraße Ecke Mitterhoferstraße fiel ihr eine auffällige Person auf. Kurz vor der Haustür fasste der bislang unbekannte Täter der 27-Jährigen unvermittelt von hinten mit beiden Händen in den Intimbereich. Zu weiteren Handlungen kam es nicht und der unbekannte Täter rannte in Richtung Schäufeleinstraße davon.

Die 27-Jährge begab sich daraufhin in die elterliche Wohnung und berichtete ihren Eltern von dem Vorfall. Daraufhin verständigte der Vater der 27-Jährigen den Polizeinotruf 110.

Eine sofort eingeleitete Fahndung im Nahbereich führte bislang nicht zur Identifizierung des Täters.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, ca. 25 Jahre, ca. 165 cm, dunkelhäutig, grün-schwarze-Jacke, schwarze Wintermütze, dunkle Hose

Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Agnes-Bernauer-Straße, Schäufeleinstraße und Mitterhoferstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Bayerische Polizei – Medieninformation der Polizei München vom 06.01.2026