Chemnitz: 91-Jährige in Pflegeheim getötet – Libanesischer Mitarbeiter festgenommen

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Die Staatsanwaltschaft Chemnitz und die Kriminalpolizei nahmen am gestrigen Sonntag Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes auf.

Am Nachmittag waren Polizisten nach einem Hinweis einer Mitarbeiterin in einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Bernsdorf zum Einsatz gekommen. Eine 91-jährige Frau war dort gewaltsam zu Tode gekommen. Anhand einer Zeugenaussage richtete sich der Tatverdacht gegen einen
23-jährigen Mitarbeiter, der von den Beamten vor Ort festgenommen wurde. Im Zuge einer bereits veranlassten Sektion hatte sich ein gewaltsamer unnatürlicher Tod bestätigt.

Es erfolgte heute auf Antrag der Chemnitzer Staatsanwaltschaft eine Vorführung des 23-jährigen libanesischen Staatsangehörigen bei einem Ermittlungsrichter am zuständigen Amtsgericht, der Haftbefehl erließ. Zur Tat an sich und zum Motiv hat sich der 23-Jährige bislang nicht eingelassen, daher laufen indes fortwährend die Ermittlungen. 

Ermittlungen wegen Tötungsdelikt – Tatverdächtiger in Haft

Randale und Ausschreitungen nach dem Finale im Fussball Afrika Cup, und das in Europa !

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Nach dem dramatischen Afrika-Cup-Finale zwischen Senegal und dem Gastgeber, Marokko, kam es am späten Sonntagabend in mehreren europäischen Städten zu Ausschreitungen, nachdem das Spiel mit einem 1:0-Sieg Senegals nach Verlängerung endete. Unruhen wurden in Belgien, den Niederlanden und Frankreich gemeldet, wobei Bereitschaftspolizei an mehreren Orten eingriff.
In den Niederlanden wurde die mobile Einheit aufgrund von Unruhen nach dem Finale in Den Haag eingesetzt. Kurz nach dem Spiel versammelten sich rund 200 Menschen an einer stark belebten Kreuzung in der niederländischen Stadt. Schwere Feuerwerkskörper wurden auf Polizei und Unbeteiligte geworfen, was die Bereitschaftspolizei zum Eingreifen veranlasste. Acht Personen wurden festgenommen, und gegen 1:00 Uhr morgens herrschte wieder Ruhe.

Auch in Amsterdam wurden Unruhen gemeldet. Bereitschaftspolizei war anwesend und wurde mit Feuerwerk und anderen Gegenständen beworfen. Die Polizei räumte den Platz kurz nach 1:00 Uhr morgens, und es wurden Festnahmen vorgenommen.

In Antwerpen wurden neun Personen festgenommen, nachdem überall in der Stadt Unruhen ausgebrochen waren. Ein örtlicher Bus wurde mit Eiern beworfen, und Jugendliche warfen Steine auf Polizisten, die gerufen worden waren, so Polizeiberichte. Andernorts in Antwerpen wurden sieben weitere Personen wegen Online-Aufrufen zu Gewalt festgenommen.

X-Videos zeigen auch die wütende Menge, die in Paris Zerstörung anrichtet. Nach der verheerenden Niederlage im Finale versammelten sich viele Marokkaner in der Nähe der Champs-Elysées, warfen Feuerwerk auf Autos und gerieten mit der Polizei aneinander.

In Brüssel folgten auf das Finale Unruhen in der berüchtigten Gemeinde Sint-Jans-Molenbeek. Laut in den sozialen Medien geteilten Aufnahmen blockierten Randalierer die Straßen mit brennendem Müll, wobei Hunderte junger Einwanderer entlang der Alleenstraßen durch die Gemeinde marschierten. Spät in der Nacht brach Chaos an den belebten Verkehrsknotenpunkten aus. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserkanonen ein, um Randalierer in der Nähe der Metrostation Ribaucourt einzudämmen. In Molenbeek wurde ein Mopedfahrer von einer Feuerwerksbombe ins Gesicht getroffen, ein Vorfall, der auf Aufnahmen in sozialen Medien festgehalten wurde. In der Nähe der Metrostation Zwarte Vijvers wurde ebenfalls eine Brandbombe gezündet.

Africa Cup Riots—in Europe ━ The European Conservative

SPD-Politikerin will Bürgern Wahlrecht entziehen

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Seit Mai 2025 agiert Stefanie Hubig von der SPD als Bundesjustizministerin. Wenn es gegen Gruppenvergewaltiger und andere Schwerverbrecher geht, hört man von ihr kaum etwas. Dafür meldete sie sich nun erneut bezüglich ihres Vorhabens zu Wort, unliebsamen Deutschen das Wahlrecht – und damit ihre verfassungsmäßig verankerten Bürgerrechte – zu entziehen.

“Volksverhetzung” soll Opposition mundtot machen

Sie meint nämlich, dass Leuten, die wegen Volksverhetzung verurteilt wurden, das passive Wahlrecht entzogen werden müsste. Kritik, dass es sich dabei um ein “Anti-AfD-Gesetz” handeln könnte, wies sie natürlich zurück. “Volksverhetzung wird doch nicht exklusiv aus einer Ecke begangen”, sagte sie in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung am Samstag. Zugleich müsse da, wo eine Äußerung die Menschenwürde oder die Persönlichkeitsrechte anderer verletze, ein “Stoppschild” aufgestellt werden. Dass es bei dem Vorwurf der “Volksverhetzung” vor allem darum geht, unliebsame Bürger und Politiker (wie den AfDler Miguel Klauß) zu verfolgen und mit Gefängnis zu bedrohen, scheint der linken Ministerin egal zu sein.

Im Gegenteil. Sie geht sogar noch weiter. Denn mit Blick auf Kritik des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU) am Nachrichtenportal Nius sprach Hubig von “beunruhigenden Entwicklungen” in den Medien. “Auch Meinungsjournalismus muss faktenbasiert sein. Und das gilt selbstverständlich nicht nur für ein bestimmtes Portal”, behauptete sie.

Ministerin befürwortet AfD-Verbotsverfahren

Zusätzlich bekräftigte sie einmal mehr ihre Unterstützung für die Prüfung eines AfD-Verbots. “Wir dürfen ein Parteiverbotsverfahren nicht aus politischen Gründen vom Tisch nehmen.” Man müsse ihres Erachtens “ernsthaft” die Voraussetzungen prüfen und “diesen Schritt” gehen. Entscheidend sei, ob “alle Beteiligten” diese Voraussetzungen sehen. “Ob sie vorliegen oder nicht, hat allein die AfD zu verantworten.”

Dies gelte auch für den Fall, wenn die Partei den Rechtsstreit gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz vor dem Verwaltungsgericht Köln gewinnt. Derzeit klagt sie gegen ihre Hochstufung als “gesichert rechtsextremistischer Verdachtsfall” im Mai vergangenen Jahres. Ein Scheitern des Inlandsgeheimdienstes wäre laut Hubig angeblich “kein Triumph” für die AfD. “Mich überzeugt das nicht”, behauptete sie.

SPD-Politikerin will Bürgern Wahlrecht entziehen – Unzensuriert

München: Festnahme nach Bedrohung durch Araber in S-Bahn

Bundespolizei

In der Nacht auf Sonntag (18. Januar) kam es in einer S-Bahn der Linie S6 zwischen den Stationen Leuchtenbergring und Ostbahnhof zu einer Bedrohungssituation. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen einen 24-Jährigen vorläufig fest.

Gegen 00:45 Uhr griff ein 24-jähriger jemenitischer Staatsangehöriger einen 17-jährigen Deutschen körperlich an und beleidigte ihn. Zudem bedrohte der Tatverdächtige den 17-Jährigen sowie zwei weitere deutsche Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren, indem er andeutete, einen Gegenstand aus seiner Jacke zu ziehen. Die Geschädigten werteten dieses Verhalten als Messerandrohung.

Am Münchner Ostbahnhof stiegen alle Beteiligten aus der S-Bahn aus. Die drei Jugendlichen begaben sich zum Bundespolizeirevier. Der Tatverdächtige konnte kurz darauf von Einsatzkräften der Bundespolizei am Bahnsteig 2 angetroffen werden. Aufgrund der zuvor gemeldeten Messerandrohung sprachen die Beamten den Mann unter Vorhalt der Dienstwaffe zu Boden und fesselten ihn. Bei der anschließenden Fesselung sowie während der Verbringung zur Dienststelle sperrte sich der wohnsitzlose Mann gegen die polizeilichen Maßnahmen. Auch bei der Durchsuchung in der Gewahrsamszelle kam es zu erneuten Widerstandshandlungen. Ein Messer oder ein anderer gefährlicher Gegenstand konnte weder bei dem Tatverdächtigen noch im Bereich des Bahnsteigs aufgefunden werden.

Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Während des Transports sowie im Krankenhaus selbst setzte der Mann seine Widerstandshandlungen fort und griff nach der Dienstwaffe eines Beamten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 24-Jährige auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.

Bundespolizeidirektion München: Festnahme nach Bedrohung in S-Bahn / Polizeieinsatz … | Presseportal

“Allah hat mich geschickt, um dich zu demütigen”: Ein Mann, der bereits 34 Mal verurteilt wurde – unter anderem wegen Verherrlichung von Terrorismus und sexueller Übergriffe, rassistischer Beleidigungen und Morddrohungen wurde wieder vor ein französisches Gericht gestellt

Kaum sass er auf der Anklagebank des Gerichts in Le Mans (Sarthe) , störte der Mann die Ruhe im Gerichtssaal.

Wegen Morddrohungen, rassistischer Beleidigungen und Randalierens angeklagt, spuckt er auf den Boden, schreit und beleidigt wiederholt.

Der Angeklagte, der keine feste Adresse hat, wird vor Gericht gestellt, weil er eine 20-jährige Frau in der Lobby seines Gebäudes bedroht hat. Er hockte regelmäßig in den Gemeinschaftsbereichen. An dem Tag, an dem die junge Bewohnerin ihn bat, im Gebäude nicht zu rauchen, wurde der Mann sofort aggressiv und drohte ihr ausdrücklich.

Im Zeugenstand erklärte das Opfer, dass sie seitdem in ständiger Angst gelebt habe. (…)

Bei der Anhörung am 16. Januar 2026 setzte der Mann seine verbalen Tiraden fort. Er äußerte wiederholt antisemitische Beleidigungen und äußerte extremistische Bemerkungen. Er behauptet, “im Interesse Frankreichs” zu handeln, und fordert offen die Rehabilitation von Philippe Pétain.

Bevor er in ebenso verwirrtem Ton hinzufügte: “Allah hat mich geschickt, um dich zu demütigen.”

Angesichts dieser unkontrollierbaren Eskalation befahl der Präsident schließlich seine Entfernung aus dem Raum. Die Debatten dauern in seiner Abwesenheit an.

Über die Persönlichkeit des Angeklagten wird wenig angegeben. Andererseits spricht sein Vorstrafenregister für sich: 34 Einträge erscheinen darin. Zahlreiche Verurteilungen wegen Gewalt, mehrere Missachtungen – unter anderem gegen Magistrate – eine Verurteilung wegen Verherrlichung von Terrorismus und eine weitere wegen sexueller Übergriffe haben seine kriminelle Vergangenheit geprägt

Schuldig befunden, wurde der Angeklagte zu 18 Monaten Haft verurteilt und unter einen Arrest gestellt.

Actu.fr

Chemnitz: Marokkanischer Ladendieb flieht und tritt Security-Mitarbeiter

Ringstraße – Google Maps

In der Ringstraße konnte gestern ein mutmaßlicher Dieb (39) gestellt werden, der offenbar gleich in mehreren Geschäften gestohlen hatte.
Der 39-Jährige (marokkanische Staatsangehörigkeit) steht im Verdacht, in einem Geschäft des dortigen Einkaufscenters Kopfhörer eingesteckt und nicht bezahlt zu haben. Ein Security-Mitarbeiter (37) folgte ihm und stellte ihn an einer nahegelegenen Bushaltestelle. Dabei trat der Tatverdächtige dem Security-Mitarbeiter in den Genitalbereich, so dass dieser Schmerzen erlitt. Neben den gestohlenen Kopfhörern stellten die Beamten aus seinem Rucksack weiteres mutmaßliches Diebesgut im Gesamtwert von etwa 270 Euro sicher. Zwei neuwertige Jacken und Kosmetikartikel konnten zwei dortigen Geschäften zugeordnet und zurückgegeben werden. Gegen den Tatverdächtigen wird wegen räuberischen Diebstahls ermittelt.

Tatverdächtige nach Raubdelikten gestellt | Gartenlaube brannte | Kleinbus kollidierte mit Baum

Wien: Syrer stach auf Mann ein 

Vorfallszeit: 10.01.2026, 22:00 Uhr
Vorfallsort: 1220 Wien, Bereich Dr. Adolf-Schärf-Platz Dr.-Adolf-Schärf-Platz – Google Maps

Sachverhalt: Wie bereits berichtet, wurde ein 17-Jähriger vergangenen Samstag in Wien-Donaustadt durch einen unbekannten Täter beschimpft und mit einem Messer im Bereich des Oberschenkels verletzt. Sofortfahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Im Zuge der Ermittlungen, unter anderem in Sozialen Medien, konnte bereits ein 17-Jähriger (Sta.: Syrien) als Tatverdächtiger ausgeforscht und vernommen werde. Gegenüber den ermittelnden Beamten der Polizeiinspektion Wagramer Straße zeigte sich der 17-Jährige geständig. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien erfolgte die Anzeige wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung auf freiem Fuß.

LPD Wien

Sie brachten 125 “Flüchtlinge” und 125 Studierende in dasselbe Gebäude um zusammenzuwohnen

Ehemalige Bewohner haben 20 Berichte über sexuelle Übergriffe und Gewalt eingereicht
Studierende wurden sexuell missbraucht, nachdem sie zusammen mit Migranten in einer Amsterdamer Unterkunft untergebracht wurden |
GOOGLE

Das klingt nach der Handlung einer dieser schrecklichen Reality-Shows von vor einer Generation, The Real World oder Big Brother, die 125 Studenten zusammenbringt, die ihre gesamte Realität aus der Universitätsindoktrination bekommen, und 125 ‘Flüchtlinge’ aus der Dritten Welt und der muslimischen Welt,um zu sehen, wie viele Leben dabei zerstört werden.

Man kann sich Stek Oost in den Niederlanden als Mikrokosmos des gesamten westlichen Experiments mit muslimischer Massenmigration vorstellen.

Insgesamt lebten 125 Studierende und 125 Flüchtlinge nebeneinander und wurden sogar ermutigt, sich zusammenzuschließen, damit sich die Migranten schneller an das Leben in den Niederlanden anpassen konnten.

Doch die Lage verschlechterte sich schnell, als Studenten mit dem niederländischen Investigativ-Dokumentarprogramm Zembla schreckliche Details über sexuelle Übergriffe, Belästigung, Gewalt und Stalking mitteilten.

Ehemalige Bewohner von Stek Oost haben in den letzten 18 Monaten 20 Berichte über sexuelle Übergriffe und Gewalt eingereicht.

Drogenhandel wurde gemeldet, es kam zu Schlägereien, und die Wohnungsbaugesellschaft vermutete, dass in einem der Studios eine Gruppenvergewaltigung stattgefunden hatte.

Ein Mann erzählte der Sendung, dass ihn ein Flüchtling mit einem acht Zoll langen Küchenmesser bedroht habe.

In einem schockierenden Fall sagte eine Frau, sie sei von einem syrischen Flüchtling vergewaltigt worden, der sie 2019 in sein Zimmer eingeladen hatte, um einen Film zu sehen.

Die Frau, nur als Amanda identifiziert, sagte: “Er wollte Niederländisch lernen, um eine Ausbildung zu erhalten. Ich wollte ihm helfen.”

Im Jahr 2024 wurde der ehemalige Bewohner von Stek Oost, Mohammed, wegen zweifacher Vergewaltigung verurteilt. Eine gegen Amanda und eine andere gegen eine andere weibliche Bewohnerin.

Natürlich hieß er Mohammed. Und natürlich werden daraus keine Lehren gezogen werden, jetzt, da die Niederlande eine linksradikale Regierung haben.

Das ist, als würde man Labormäuse und Schlangen in dasselbe Behältnis setzen und dann so tun, als würde man es nicht bemerken, wenn am Ende nur 125 dicke Schlangen da sind.

Dies ist auch die langfristige Aussicht für jedes westliche Land, das die muslimische Massenmigration in seine Grenzen nicht stoppt.

GROK

They Put 125 ‘Refugees’ and 125 Students in the Same Building | Frontpage Mag

Der Aufstieg von Chega: Könnten die Rechten in Portugal gewinnen?

André Ventura X

Das bevorstehende Präsidentschaftsrennen Portugals wird eine sehr knappe Angelegenheit.

André Ventura, Vorsitzender der rechten Partei Chega, entwickelt sich zu einem ernstzunehmenden Herausforderer und könnte den sozialistischen Favoriten António José Seguro noch überraschen.

Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass kein Kandidat in der ersten Wahlrunde, die für den 18. Januar angesetzt ist, eine absolute Mehrheit erreichen wird, was eine Stichwahl immer wahrscheinlicher macht.

Laut Umfragen führt Ventura derzeit mit 24 Prozent der Wahlabsichten, knapp vor Seguro mit 23 Prozent.

João Cotrim de Figueiredo, Europaabgeordneter, bleibt mit 19 Prozent im Rennen.

Die meisten Umfragen deuten darauf hin, dass Ventura in eine zweite Runde einziehen würde, falls kein Kandidat die 50-Prozent-Hürde überschreitet. Dieses Szenario würde wahrscheinlich zu einem direkten Duell zwischen dem Sozialisten und dem Chega-Kandidaten führen.

Analysten gehen jedoch davon aus, dass die Situation der portugiesischen Rechtspartei vergleichbar sein könnte mit Le Pens Rassemblement National in Frankreich, die in der zweiten Wahlrunde scheitern könnte.

“Das wahrscheinlichste Szenario ist das eines Jean-Marie-Le Pen-Paradigmas. Die Wählerschaft von CHEGA ist sehr beständig und loyal, was Ventura ausgezeichnete Chancen auf den Einzug in die zweite Runde gibt, aber das politisch korrekte Profil aller anderen beliebten Kandidaten deutet darauf hin, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass sich die Wähler in einer zweiten Runde gegen Ventura zusammenschließen würden”, sagte Miguel Nunes Silva vom konservativen Trezeno-Institut gegenüber Brussels Signal.

Chegas Aufstieg war rasant. Seit ihrem Einzug ins Parlament im Jahr 2019 hat die Partei ihre Position innerhalb der portugiesischen Politik stetig gefestigt.

Bei der Parlamentswahl 2022 stieg sie von einem Sitz auf 12 Sitze in der 230-köpfigen Versammlung und wurde zur drittgrößten politischen Kraft des Landes und nutzte die Frustration der Wähler mit der lange dominierenden Mainstream-Partei.

Laut Miguel Nunes Silva lässt sich dieser Aufstieg durch die Entfremdung der konservativen Kernwähler Portugals von der traditionell rechtsgerichteten portugiesische Partei PSD und CDS erklären.

“Die Führung sowohl der PSD als auch der CDS – der beiden politischen Parteien, die als parlamentarisch rechts gelten – hatten beschlossen, nach links zu gehen, während das Land eine Verschiebung der Wählerschaft nach rechts erlebte. Das führte dazu, dass viele Konservative in ihren Reihen empört waren und beschlossen zu gehen”, erklärte er.

Chega kandidiert mit anti-mainstream- und anti-einwanderungs-Themen. Im vergangenen Jahr genehmigte die portugiesische Regierung ein neues Einwanderungsgesetz, das strengere Bedingungen für Ausländer setzt, die sich im Land niederlassen möchten.

In Portugal hat der Präsident keine direkte Exekutivgewalt, aber Ventura hat bereits zugesagt, im Falle einer Wahl einen ungewöhnlich interventionistischen Ansatz zu verfolgen.

Er gelobte, als aktives Gegengewicht zur Regierung des Staatsoberhaupts zu fungieren.

Eine solche Dynamik könnte die institutionellen Spannungen widerspiegeln, die in Polen zu beobachten sind, wo ideologische Auseinandersetzungen zwischen dem rechten Nawrocki und der linksliberalen, pro-europäischen Premierminister Donald Tusk-Regierung wiederholt stattgefunden haben.

Als er 2025 seine Kandidatur ankündigte, sagte Ventura, er glaube, dass, wenn er gewinnt oder die zweite Runde erreicht, “dies den Aufstieg einer politischen Bewegung bedeutet, wie sie in Portugal noch nie gesehen wurde”.

The rise of Chega: Could the right-wingers win in Portugal ?

„AUSTRIA FIRST“ ging on air: Neuer Radiosender in Österreich

Symbolbild. Jonathon Coombes, „Creative Commons CC0“.PD-author

AUSTRIA FIRST ist ab jetzt rund um die Uhr zu hören: FPÖ-Obmann Herbert Kickl hatte auf dem traditionellen Neujahrstreffen der Freiheitlichen am heutigen Samstag in Klagenfurt den Startschuss für Österreichs ersten patriotischen Radiosender gesetzt – unzensuriert erklärt, was dahinter steckt.

Mannschaft aus erfahrenen Radiomachern

AUSTRIA FIRST setzt auf ein Team großteils erfahrener Radiomacher mit Privatradio-Vergangenheit. Die Moderatoren vermitteln Musik, Nachrichten und patriotische Kommentare. Werner Reichel leitet als Programmchef die Ausrichtung auf Pop-/Rock-Hits und unzensierte Inhalte; er baute Sender wie 92.9 HIT FM auf und war bei ENERGY aktiv. Andi Hufnagl moderiert AUSTRIA FIRST-„am Morgen“ (montags bis freitags von sechs bis neun Uhr); Ex-Ö3 und 92.9 RTL, leitete 2001 die längste Morningshow und arbeitete als FPÖ-Pressereferent.

Prominente Stimmen aus Politik und freien Medien

Weitere feste Moderatoren sind die Nationalratsabgeordneten Marie-Christine Giuliani und Lisa Schuch-Gubik. FPÖ-TV-Moderatorin Althea Diamante, RTV-Chefredakteur Nicolas Schott, Vera Schott und Christian Karan sind einige weitere jener Stimmen, die man nun regelmäßig hören kann. Andreas Reismann (ehemals 92.9 RTL) übernimmt Nachrichten/Journale; Volker Höferl (ehemals Antenne Steiermark) und Alexander Höferl (ehemals Radio Niederösterreich) sorgen für Berichterstattung. Das Team kombiniert Radio-Profis mit FPÖ-TV/RTV-Kräften für Live-Formate wie „Klartext“ (16 bis 19 Uhr).

Erstmals patriotisches Angebot im Radio

„Mit AUSTRIA FIRST wird eine Lücke geschlossen, weil nun auch für patriotisch gesinnte Bürger ein Angebot im Radio besteht – mit guter Musik für die Familie Österreich und mit Nachrichten und Informationen, die frei sind vom Regierungsfilter, vom linken Zeitgeist, von Woke-Klamauk und von Gender-Wahnsinn. Ich bin überzeugt, das wird auf eine große und gute Resonanz beim Publikum stoßen“, freute sich Kickl über den neuen Sender aus dem freiheitlichen Medienhaus.

Empfangbar auf Internetseite, Apps und YouTube

Der Sender läuft als Webradio über austriafirst.at, Apps (iOS/Android), TuneIn und YouTube-Livestream. Bereits vor Sendestart hatte die Anwendung in den App-Charts (bei Apple) die Kategorie Unterhaltung übernommen und verzeichnete sogar mehr Downloads als weit verbreitete Apps wie TikTok oder Netflix. Wer weiterhin auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich auch für den Newsletter registrieren, um keine Neuigkeiten rund um den neuen Patrioten-Sender zu verpassen.

„AUSTRIA FIRST“ ging on air – das bietet Österreichs erster patriotischer Radiosender – Unzensuriert