GROSSBRITANNIEN: Christlicher Patient von „muslimischen Ärzten“ aus Krankenhauskapelle vertrieben

Kent und Canterbury Krankenhaus Google Maps

Ein pensionierter Autor war empört, nachdem er in einer Krankenhauskapelle von „einer Gruppe muslimischer Männer“ aufgefordert wurde, sich zu entfernen.

Graham Wanstall sagte, er habe das Kent and Canterbury Hospital als Patient besucht, als er für einen Moment der Besinnung und des Gebets in die Kapelle der Einrichtung ging.

Doch kaum war er in der Kapelle, betrat eine Gruppe von Männern die Kapelle und forderte ihn „sehr abrupt“ auf, sich zu entfernen.

Wanstall aus Dover sagte, er habe sich von den Männern, bei denen es sich seiner Meinung nach um Ärzte des Krankenhauses handelte, „erniedrigt und gedemütigt“ gefühlt.

Er erzählte GB News: „Sie sagten, sie hätten ein Gebetstreffen, und ich sei im Weg. Sie baten mich, wegzugehen.

„Da ich sehr englisch und instinktiv vernünftig bin, sagte ich: ‘Es macht mir nichts aus, ein paar Reihen zu rücken, wenn ihr zusammen sein wollt.’ Ich rückte also ein paar Reihen weiter, aber sie waren immer noch nicht zufrieden. undefinedSie wollten, dass ich verschwinde.

Als Wanstall fragte, wo er sitzen solle, sagten sie: „Sie nahmen einen Stuhl und stellten ihn in die Ecke der Kapelle.
„Ich wurde also wie ein ungezogener Schuljunge behandelt, der sich vom Altar entfernen soll, was sehr respektlos ist.

Aus „Protest“ gegen die Gruppe, so Wanstall gegenüber GB News, beschloss er, einfach zu gehen.

Er fügte hinzu: „Ich fühlte mich von ihnen erniedrigt und gedemütigt. Ich musste eine Entscheidung treffen. Ich war auf mich allein gestellt, es gab keine Zeugen.

„Es gab mehrere muslimische Männer, die mich unbedingt aus dem Weg schaffen wollten. Ich musste also eine sehr schnelle Entscheidung treffen.

„Ich dachte: ‘Es ist besser, zu protestieren’, was ich auch tat, höflich, aber bestimmt, und dann zu gehen, weil es hätte eskalieren können.

Nun sagte Wanstall, dass er zwar mit dem Krankenhaus in Kontakt stehe, aber separate Räume für Muslime fordere, um ihren Glauben zu praktizieren.

Er sagte GB News: „Auf den Schildern steht Kapelle, und wenn man hineingeht, ist es nur eine Kapelle. Es gibt ein Kreuz, vielleicht ein Bild von Christus, einen Altar und Stühle.

„Es gibt keine Anzeichen für andere Religionen, und es steht auch nichts von einem multireligiösen Raum. Aber ich weiß, dass sie ihn inoffiziell nutzen, weil sie keinen eigenen Raum haben.

„Ich gehe nicht herum und predige niemandem etwas über meinen Glauben, aber ich lehne es entschieden ab, wenn ich in einer christlichen Kapelle gestört werde, und wenn ich praktisch hinausgeworfen und aufgefordert werde, umzuziehen, lehne ich das entschieden ab.

„Ich würde das lieber lösen, und wenn wir irgendwie einen eigenen Raum für sie schaffen könnten, damit so etwas nicht mehr vorkommt, wäre ich glücklich. Ich möchte nicht konfrontativ sein. Ich betone. Ich möchte das Problem so lösen, dass beide Religionen respektiert werden.
„Mein Ziel wäre es, konstruktiv zu sein und ihnen zu helfen, ihren eigenen Raum zu bekommen. Die Seelsorgerin hat mir gesagt, dass sie seit über 20 Jahren versucht, ein solches Zimmer zu bekommen, aber die Stiftung will es nicht.

Auf der Website des Trusts heißt es: „In allen unseren Krankenhäusern gibt es Kapellen/Gebetsräume, die jedem offen stehen, der ein wenig Ruhe und Frieden sucht oder nachdenken und beten möchte, unabhängig davon, ob er religiös ist oder nicht. Sie sind deutlich ausgeschildert und leicht zugänglich.

„In einigen unserer Krankenhäuser gibt es auch spezielle Räume, die für Angehörige anderer als christlicher Religionen reserviert sind.

Ein Sprecher des East Kent Hospitals Trust erklärte gegenüber GB News: „Unsere multireligiösen Räume stehen dem Personal, den Patienten und den Besuchern zur Verfügung.

„Sie bieten einen ruhigen Raum für Gebet und Besinnung für Angehörige aller Religionen und Glaubensrichtungen.

gbnews

Sie zwingen mich, meine Rundfunkbeiträge drastisch zu reduzieren

Wikimedia Commons , PantheraLeo1359531, CC-BY-4.0

Sehr geehrte Herren,

Sie zwingen mich, meine Rundfunkbeiträge drastisch zu reduzieren. Finaler Auslöser ist die Sendung Jan Böhmermanns vom 9. Mai dieses Jahres.

Vermutlich pflichten Sie mir bei, dass die ‚Demokratieabgabe‘, die ich an Ihre Anstalten entrichte, tatsächlich dem Erhalt der Demokratie dienen sollte. Dazu jedoch müsste Ihr Programm seinen eigentlichen Auftrag erfüllen und sich als ein Angebot an die gesamte Bevölkerung verstehen. Es müsste unabhängig und neutral sein, statt zu polarisieren und einen Gutteil der Bevölkerung gezielt zu verprellen und auszugrenzen.

Ich bin ein Fan des NWDR-Gründers Hugh Greene. Der hatte als Korrespondent in Hitler-Deutschland gearbeitet und war bestens mit der Propaganda des NS-Regimes vertraut. Also schuf er ab 1945 den genauen Gegenentwurf dazu. Für Greene sollten Journalisten keine regierungshörigen Manipulatoren sein, die als Einpeitscher ideologischer Halbwahrheiten antraten, sondern gut orientierte Dienstleister, die nüchtern berichteten, was anlag. Ohne Fakten zu unterschlagen, schön zu reden und zu verzerren, sondern so sachlich, wie es eben ging. Greene kannte sich mit totalitärer Indoktrination aus. Er wusste, dass freier Zugang zu ungefilterten Informationen die Voraussetzung für Mündigkeit und Fairness ist. Später pries auch Hanns Joachim Friedrichs professionelle Distanz als oberste Maxime. Gerade weil engagierten Journalisten der innere Abstand oft schwerfällt, ist er die Kür, die die Spreu vom Weizen trennt. Neutralität ist der Schlüssel zu Glaubwürdigkeit. Sie gewährt Integrität.

Der ÖRR hat sich für die Spreu entschieden. Er ist einer der teuersten, reichsten und mächtigsten Senderkomplexe der Welt. Das hat seinen Preis. Der ÖRR setzt auf Staatsnähe statt Unabhängigkeit. Er baut auf Masse statt Klasse und Haltung statt Kritik. Als Mittler einer übergeordneten Agenda sieht er sich als ‚Gate-Keeper‘ der höheren Wahrheit. Gralshüter waren Greene ein Gräuel. Er wusste, dass die einzige Daseinsberechtigung für öffentlich-rechtliche Sender, sofern sie im Informationszeitalter denn überhaupt noch eine haben, Neutralität und Unbestechlichkeit sind. Sobald sie das vergessen, verraten sie ihr Publikum, werden zu Instrumenten der Lüge und öden bestenfalls an. Das ist Gift für die Demokratie. Es erstickt die Meinungsvielfalt.

Die Folgen sind dramatisch und beispielhaft in Propaganda-Darbietungen wie der von Jan Böhmermann zu bewundern. Am 9. Mai knöpfte er sich die angeblich ‚rechtsextreme fünfte Kolonne der AfD auf YouTube‘ vor, die er abwechselnd als ‚Faschisten‘ und ‚Nazis‘ bezeichnete. Dabei ‚doxxte‘ er den bis dahin anonymen Betreiber des Kanals ‚Clownswelt‘, den Björn Höcke mal dafür gelobt hatte, dass er die ÖRR-Medien so effektiv kritisiere. Böhmermann lieferte Vornamen, Vita und Wohnort des Mannes, also alles, um seine Identität zu ermitteln. Was ihn besonders zu irritieren schien, war, dass sein Opfer Werbeeinnahmen generierte. Er selbst verdient als Agitator beim ZDF geschätzte 700.000 Euro jährlich, finanziert unter anderem durch meine ‚Demokratieabgabe‘.

Nur zur Erinnerung: Böhmermann ist der Schöpfer des Ziegenficker-Gedichts, der auch gern mal judenfeindliche Sketche macht und Jan Fleischhauer bei dessen Arbeitgeber dafür verpetzte, die Geburtstagsfeier Matthias Matusseks besucht zu haben. Die britische Autorin Joanne K. Rowling nannte er einen ‚transphoben Scheißhaufen‘, weil sie es gewagt hatte, sich für die angefeindete Frauenrechtlerin Maya Forstater einzusetzen.

Böhmermann verharmlos die Nazis, sobald er sie mit Faschisten gleichsetzt. Mussolinis Meute war mörderisch, aber das Treiben seiner ‚Squadristi‘ reichte nicht im Entferntesten ans Wüten der SS-Totenkopfverbände im Rassenkrieg heran. Sowohl als auch trugen zwar gern schwarz, wie übrigens auch die ‚Antifa‘, doch mit Judenhass hatte der ‚Duce‘ nichts am Hut, und wo regimetreue Richter im faschistischen Italien zwischen 1921 und 1943 etwa 80 Todesurteile verhängten, ließen nationalsozialistische Richter in der Hälfte der Zeit über 80.000 Menschen hinrichten. Das ist nicht nur numerisch ein Unterschied.

Doch ganz grundsätzlich ist eben die Querverbindung, die Böhmermann da zur AfD strickt, historisch fortgeschritten grotesk. Da könnte er auch Franziska Brantner mit dem ‚Bruder Nr. 1‘ Pol Pot gleichsetzen und die Grünen in die Rechtsnachfolge der Roten Khmer rücken.

Auf mich wirkt der Furor, mit dem der ÖRR vor der ‚rechten Gefahr‘ warnt und gegen ‚Hass und Hetze‘ agitiert, nicht nur hysterisch, sondern krankhaft, zumal er linken und islamischen Judenhass geflissentlich ignoriert. Damit befeuert er genau das, was zu bekämpfen er vorgibt. Löscht man einen Schwelbrand mit Benzin, erzielt es ähnliche Ergebnisse.

Sie dürften das anders sehen. Aber vielleicht stimmen Sie mir zu, dass es keiner Demokratie guttut, wenn die Staatsmedien sich einzelne kritische Bürger vornehmen, um sie zu denunzieren und öffentlich zu verhöhnen.

Böhmermann lebt von Kontaktschuld und Polemik. Trennschärfe hat ihn nie interessiert. Kommt er mit abenteuerlichen Lügen bei dem ehrenwerten Arne Schönbohm durch, wieso dann nicht bei einem kleinen YouTuber? Der kann sich gegen Verleumdungen noch weniger wehren als der Leiter eines Bundesamts, den eine intrigante Nancy Faeser zum Abschuss freigegeben hat.

Kurz nach Böhmermanns ‚Doxxen‘ reisten Klarname und Anschrift des Diffamierten durchs Netz. Die Band, bei der gespielt hatte, schmiss ihn raus. Auf vorauseilende Feigheit ist eben Verlass. Wieder mal hatte das ZDF einen ‚rechten Medienkritiker erlegt‘, indem es ihn ins Studiolicht zerrte. Nun können tapfere Antifaschist*innen wie Lina E. ihn sich vormerken.

All das geschah übrigens auf reiner Rufmordbasis. Inhaltlich lieferte Böhmermann nichts, das es auch nur ansatzweise gerechtfertigt hätte, einen ihm Wildfremden derart enthemmt mit Hass, Hohn und Häme zu bedenken.

Wohlgemerkt: Ich meide Böhmermann und war nie Nutzer der ‚Clownswelt‘. Allein wegen des Streisand-Effekts stolperte ich über die Affäre. Doch mich erschüttert, dass ein Bürger, der den ÖRR sachlich kritisiert, dafür nun im ZDF angeprangert und dem Lynchmob zum Fraß vorgeworfen wird: Böhmermann weiß, dass die ‚Antifa‘ bei vermeintlichen Rechten gern nächtliche Hausbesuche abstattet, Fensterscheiben zerlegt, Farbspray und Fäkalien verteilt oder Fahrzeuge abfackelt, sofern sie die Objekte ihrer Wut nicht gleich ins Krankenhaus prügelt. Bei sich selbst ist er daher auch weit sensibler. Als Hacker 2018 persönliche Daten von ihm veröffentlichten, bemühte er den Staatsschutz.

Kunstfreiheit ist heilig. Journalistische Recherche soll aufdecken. Das muss nicht jedem schmecken. Es tut mitunter weh. Grundsätzlich jedoch sollte es eher Schaden verhüten als anrichten und Erkenntniszuwachs stiften. Der Zweck ist nicht, die Würde Einzelner zu zertrampeln und das Miteinander zu vergiften.

Demokratien leben vom Respekt fürs Gegenüber. Das darf anders sein und die Welt anders sehen als man selbst. In Demokratien vollziehen Medien keine rituellen Schlachtungen an Schwächeren, im Bewusstsein, dass mächtige Apparate hinter ihnen stehen, die sie schützen und nahezu unverwundbar machen, während ihre Opfer ihnen wehrlos ausgeliefert sind.

Die Böhmermanns dieser Welt sind so, wie sie sind. Schenkt man ihnen Macht und lässt sie gewähren, entfalten sie maximale Bösartigkeit und mobilisieren treffsicher niedrigste menschliche Instinkte.

Auf der Klaviatur des Anschwärzens und Zersetzens ist Böhmermann ein Virtuose, und Heinrich Müller wie Erich Mielke hätten ihm gewiss dazu applaudiert, aber für eine Karriere bei der Gestapo oder Stasi ist er eben ein paar Jahrzehnte zu spät dran. Nur muss deshalb das ZDF einspringen? Nicht jeder, der gern in fremder Unterwäsche schnüffelt, ist ein Enthüllungsjournalist. Muss Böhmermann seine Triebe auf Kosten der Gebührenzahler ausleben? Was Demagogen mit Medien anzurichten vermögen, hat das ‚Radio-Télévision Libre des Mille Collines‘ in Ruanda eindrücklich gezeigt.

Doch nicht ich, Sie entscheiden, ob Gestalten wie Jan Böhmermann die gruselige deutsche Vergangenheit wieder in Zukunft verwandeln dürfen. Sie verantworten seinen Machtmissbrauch. Ich habe weder ihn noch Sarah Bosetti eingestellt, und auch keine der übrigen Karl-Eduard-von-Schnitzler-Kopien, die durch Ihr Programm geistern.

Ich kann Böhmermann nicht feuern. Das wäre Ihr Job. Um Ihrem eigentlichen und ursprünglichen Auftrag gerecht zu werden, müssten Sie dafür sorgen, dass der ÖRR keine Ressentiments schürt, sondern ein Minimum an Neutralität, Geschmack und Fairness wahrt. Das wäre Ihre Pflicht. Solange Sie der trotz – oder wegen – Ihres opulenten Budgets nicht gerecht werden, kann ich es nicht länger verantworten, Ihnen meine ‚Demokratieabgabe‘ anzuvertrauen. Ich mache mich mitschuldig, wenn ich Ihre als ‚Comedy‘ oder ‚Politmagazin‘ etikettierte Menschenverachtung weiterhin sponsere.

Daher reduziere meine Abgabe auf den symbolischen Betrag von einem Euro. Der signalisiert meine Bereitschaft, für ein qualitativ substanzielles und ethisch halbwegs vertretbares Grundversorgungsangebot im Geiste Hugh Greenes einen Obolus zu entrichten.

Mit freundlichen Grüßen,

C.

Sie zwingen mich, meine Rundfunkbeiträge drastisch zu reduzieren – Vera Lengsfeld

Stuttgart: Reisende am Hauptbahnhof durch “Südländer” sexuell belästigt und verletzt

Am Montagabend (09.06.2025) wurden zwei Reisende im Personentunnel des Hauptbahnhofs Stuttgart von vier bislang unbekannten Tatverdächtigen angegriffen. Einer 40-Jährigen wurde hierbei auch der Ohrring herausgerissen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befand sich die Geschädigte mit ukrainischer Staatsangehörigkeit gegen 19:50 Uhr im Personentunnel des Hauptbahnhofs Stuttgarts. Hier wurde sie offenbar von vier bislang unbekannten Tatverdächtigen zunächst bedrängt. Im weiteren Verlauf hielt ihr einer der Tatverdächtigen mutmaßlich den Mund zu, während ein weiterer Tatverdächtiger der 40-Jährigen grob über den Kopf und den Hals strich. Ein dritter Tatverdächtiger soll der Frau zeitgleich in das Ohr gebissen und so den Ohrring der Geschädigten herausgerissen haben. Der vierte Tatverdächtige filmte die Tathandlung offenbar. Als der 37-jährige Lebenspartner der Geschädigten die Tatverdächtigen auf die Situation aufmerksam wurde, versuchte dieser offenbar die Tatverdächtigen von der Geschädigten wegzuziehen. Daraufhin wurde der iranische Staatsangehörige von den vier Unbekannten mehrfach getreten und geschlagen. Die Tatverdächtigen flüchteten unmittelbar nach der Tat.

Die Geschädigte beschrieb die Geschädigten als etwa 20-30 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Alle Personen sollen ein südländisches Erscheinungsbild und eine sportliche Statur gehabt haben. Zwei der Männer sollen eine helle, kurze Hose getragen haben und hatten dunkle lockige Haare. Ein weiterer Tatverdächtiger trug offenbar eine rote, kurze Hose, ein gelbes T-Shirt sowie ein Basecap. Der vierte Mann konnte lediglich als dunkel gekleidet beschrieben werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun unter anderem wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und der Körperverletzung. Zeugen werden gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen. (Tel.: 0711 / 87035-0).

BPOLI S: Reisende am Hauptbahnhof sexuell belästigt und verletzt: Bundespolizei sucht … | Presseportal

Meloni triumphiert bei Referendum in Italien

Giorgia Meloni dürfte sich freuen. Das linke Migranten-Referendum, das Nicht-EU-Bürgern das Erlangen der italienischen Staatsbürgerschaft erleichtern sollte, ist krachend gescheitert.
Foto: Jose Antonio / Wikimedia (CC BY 4.0)

In den letzten Tagen waren die Italiener dazu aufgerufen, an einem Referendum teilzunehmen (Unzensuriert berichtete). Ziel der von linken NGOs und der linksgerichteten Demokratischen Partei angestoßenen Abstimmung war es, Migranten aus Nicht-EU-Ländern die Einbürgerung noch leichter zu machen.

Viel zu wenig Teilnehmer

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni von der Partei “Brüder Italiens” (Fratelli d’Italia) rief deswegen dazu auf, sich zu enthalten und nicht an der Abstimmung teilzunehmen. Auf diese Weise wollte sie verhindern, dass das für eine gültige Abstimmung nötige Minimum von 50 Prozent Wahlbeteiligung erreicht würde. Der Plan ging auf. Wie die FAZ berichtete, wurde “das nötige Quorum nicht” erreicht.

Den linken Mainstream-Medien schmeckte dieser Erfolg Melonis natürlich ganz und gar nicht. Die GEZ-zwangsfinanzierte “Tagesschau” beklagte, dass “nur gut 30 Prozent der Wahlberechtigten” an der Wahl teilgenommen haben. Damit ist das Referendum klar gescheitert. Bereits vor der Wahl hatte Melonis Vertrauter Giovanbattista Fazzolari laut dem BR erkannt, dass “die Opposition” dieses “Referendum zu einer Abstimmung über die Regierung Meloni machen” will. “Die Antwort ist ganz klar: Die Regierung geht gestärkt daraus hervor, und die Opposition ist geschwächt”, sagte er korrekt voraus.

Meloni triumphiert bei Referendum in Italien – Unzensuriert

In England sind in einer von vier Schulen weiße Schüler in der Minderheit

Wilfried Pohnke from Pixabay Lizenz: –

Einen weiteren Beleg für den rasch voranschreitenden Bevölkerungsaustausch in Europa liefert die britische Zeitung „The Telegraph“. Unter Berufung auf Regierungsunterlagen berichtet das Blatt, dass in England in einer von vier Schulen weiße Kinder in der Minderheit sind. Die Regierungsunterlagen wiederum stützen sich auf Schulzählungen, die Anfang 2025 in mehr als 21.500 Bildungseinrichtungen durchgeführt wurden.

Den Zahlen zufolge gibt es in 72 englischen Schulen überhaupt keine weißen Kinder mehr, und in 454 Schulen stellen sie eine kleine Minderheit von weniger als zwei Prozent. An der Rockwood Academy in Birmingham wurde keiner der 1.084 Schüler bei der Zählung als „weißer Brite“ erfasst, während es an der Loxford School im Londoner Bezirk Redbridge nur zwölf von 2.779 Schülern waren, wie The Telegraph berichtete

Besonders dramatisch ist die Lage in London sowie in städtischen Ballungsräumen wie Birmingham, Manchester oder Leicester. In London sind dem Zeitungsbericht zufolge sind weiße britische Schüler in allen Stadtbezirken außer Bromley, wo ihr Anteil 50,3 Prozent beträgt, in der Minderheit. In Newham und Harrow sind nur fünf bzw. sieben Prozent der Schüler Weiße. Wenig überraschend kommt „The Telegraph” daher zu folgender Schlussfolgerung: „Die Daten der Schulzählungen zeigen, dass der Anteil weißer Briten an der jungen Bevölkerung in vielen Gegenden rückläufig ist.“

In England sind in einer von vier Schulen weiße Schüler in der Minderheit – Zur Zeit

„Pride Month“ in Südtirol: Regenbogenfahne als Symbol ideologischer Vereinnahmung

Foto: Süd-Tiroler Freiheit

Ein ganzer Monat, der einer ganz bestimmten Ideologie gewidmet werden soll. Dies geschieht aktuell wieder im Rahmen des so genannten „Pride Month“, der die Genderideologie zelebriert. Dass auch das Land Südtirol wieder mit diversen Aktionen mitmacht, sorgt für Kritik bei der Süd-Tiroler Freiheit.

Anlässlich des „Pride Month“ stellen die Südtiroler Landesmuseen „queere Geschichte, Lebensrealitäten und kulturelle Ausdrucksformen in den Mittelpunkt“. Auf den Internetseiten der Südtiroler Landesmuseen sind deren Logos in den Regenbogenfarben gehüllt.

Der Himmel über dem Schloss Tirol ist im Internet in den Regenbogenfarben eingefärbt. Und im realen Leben hängt das Schloss Tirol – um die Buntheit abzurunden – sogar zwei so genannte progressive Regenbogenfahnen aus.

Die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz, spricht es klar aus und teilt damit auch die Bedenken von jenen, die selbst der so genannten „queeren Comunity“ angehören und gleichzeitig Mitglied der Süd-Tiroler Freiheit sind:

Derartige ‚bunte‘ Aktionen auf institutioneller Ebene sind fehl am Platz! Sie sind nämlich ideologisch vereinnahmend und stoßen viele Bürger vor den Kopf! Die Regenbogenfahne ist nämlich nicht mehr das, was sie einmal war: Ein Symbol für die gesellschaftliche Akzeptanz und für die gesetzliche Gleichberechtigung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen. Genau diese Anliegen wurden von der Süd-Tiroler Freiheit immer mit unterstützt, und sie wurden indes Gott sei Dank auch erreicht. Doch mittlerweile ist genau diese bunte Fahne zu einem Symbol für Indoktrination und Intoleranz verkommen: Das wissenschaftlich erwiesene Faktum, dass es nur zwei Geschlechter gibt, soll als widerlegt angepriesen werden. Wer am traditionellen Geschlechterbild festhält, wird geächtet. Bürger sollen zum Gendern gezwungen werden. Kurzum: Die Regenbogenfahne und insbesondere der so genannte „Pride Month“ haben nur mehr wenig mit Toleranz zu tun, sondern sehr viel mit moralischer Belehrung, Genderzwang und überzogenen politischen Forderungen!

Myriam Atz, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit

Aus all diesen Gründen hat die Süd-Tiroler Freiheit eine Landtagsanfrage eingereicht, mit der sie in Erfahrung bringen möchte, wie die Südtiroler Landesregierung zum so genannten „Pride Month“ steht und was dieser jährlich die Bürger kostet.

„Pride Month“ in Südtirol: Regenbogenfahne als Symbol ideologischer Vereinnahmung – UnserTirol24

BREAKING: Amoklauf in Grazer Schule – Möglicherweise schon 8 Tote

Ort des Geschehens ist das BORG in der Dreierschützengasse. BORG Dreierschützengasse – Google Maps

In Graz läuft derzeit ein großer Polizeieinsatz an einer Schule. Laut ersten Medienberichten soll es sich um einen Amoklauf mit bislang fünf bestätigten Todesopfer handeln. Polizeinahe Quellen sprechen gegenüber exxpress bereits von acht Toten.

BREAKING: Amoklauf in Graz – mindestens fünf Tote | Exxpress

Afghane vor Gericht nach Tötung eines Mannes in Wien – „Der Teufel“ hätte ihm befohlen, den 70-Jährigen „aus der Welt zu schaffen“

Am Dienstag wird am Wiener Landesgericht gegen einen 27-Jährigen verhandelt, der im Herbst 2024 in der Innenstadt den Betreiber eines bekannten Fondue-Lokals erstochen haben soll. Dem Afghanen wird nicht Mord vorgeworfen. Einem psychiatrischen Gutachten zufolge war er infolge einer ausgeprägten paranoiden Schizophrenie im Tatzeitpunkt zurechnungsunfähig. Seitens der Staatsanwaltschaft wurde daher die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt.

Der Getötete wurde am 7. November 2024 entdeckt, nachdem sich dessen befreundeter Hausarzt an die Polizei gewandt hatte, weil er über eine Woche den 70-Jährigen nicht mehr erreichen hatte können. Als die Feuerwehr die Wohnung öffnete, stieß man auf die Leiche, die zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen am Kopf, im Gesicht, am Hals und im Nacken aufwies. Abwehrverletzungen an den Händen und Unterarmen deuteten darauf hin, dass das Opfer um sein Leben gekämpft hatte. Der Tatverdacht fiel rasch auf den 27-jährigen Afghanen, der mehrere Jahre bei dem Gastronomen gelebt hatte und von diesem finanziell unterstützt worden war. Zuletzt soll der 70-Jährige seinen Mitbewohner jedoch zum Auszug aufgefordert haben, da dieser keiner regelmäßigen Beschäftigung nachging und keine Ausbildung machen wollte.

Der Tatverdächtige konnte am 8. November festgenommen werden. Er erklärte in seiner Einvernahme als Beschuldigter, „der Teufel“ hätte ihm befohlen, den 70-Jährigen „aus der Welt zu schaffen“, da dieser „ein Feind“ sei, wie dem Unterbringungsantrag zu entnehmen ist.

Afghane vor Gericht nach Tötung eines 70-Jährigen – UnserTirol24

Mecklenburg-Vorpommern: Rechnungshof sieht schwere Mängel bei Förderung von Integrationsprojekten

Wikimedia Commons, © Olaf Kosinsky, CC BY-SA 3.0-de

Der Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern wirft der Landesregierung erhebliche Versäumnisse bei der Vergabe und Kontrolle von Fördergeldern in den Bereichen Integration und Demokratieförderung vor. Laut seinem Finanzbericht 2025 existieren fehlende Nachweise, mangelnde Wirksamkeit und intransparente Strukturen.

Der Rechnungshof hat in einer Stichprobe für die Jahre 2020 bis 2023 insgesamt 292 Integrationsmaßnahmen mit einem Fördervolumen von rund 8,3 Mio. Euro untersucht. Die Prüfer stellten dabei schwere Mängel fest. Zwei Drittel der Träger haben demnach fiktive Ausgaben abgerechnet, darunter Personal- und Sachkosten, die nicht entstanden waren. Einige Organisationen rechneten Ausgaben doppelt ab, beispielsweise 1.900 Euro aus verschiedenen Fördertöpfen oder 5.000 Euro für Personal in mehreren Projekten. In manchen Fällen fehlte jeder Nachweis für die Verwendung von Landesmitteln oder es wurden Kosten erfasst, die keinen Bezug zu den Projekten hatten.

Darüber hinaus rechneten die Träger rund 10.100 Euro für projektfremde Bereiche ab, beispielsweise für Personalzeiten, die außerhalb der Projektarbeit anfielen. Der Rechnungshof fordert, die Zuschüsse zurückzufordern, sobald die Prüfungen abgeschlossen sind.

Nikolaus Kramer (AfD) zeigt sich empört über die Kontrolllücken: „Es ist ein schwerwiegendes Versäumnis, wenn mit Steuergeld finanzierte Projekte im Integrationsbereich nicht einmal nachweisen können, ob die angekündigten Maßnahmen tatsächlich erbracht wurden.“ Außerdem wirft er den Projekten „politische Gefälligkeitsförderung“ vor, wenn sie über Jahre hinweg Millionen erhalten, ohne dass ihre Wirksamkeit geprüft werde. Kramer fordert deshalb klare Bedingungen für die Vergabe von Fördergeldern. Diese müssten an klare Bedingungen geknüpft sein – Wirkung, Nachvollziehbarkeit und politische Neutralität. Alles andere sei Missbrauch öffentlicher Mittel, warnt er.

Laut Rechnungshof befindet sich das Ministerium noch in der Prüfung der Verwendungsnachweise. Sollte es bei den festgestellten Verstößen bleiben, würden die vom Landesrechnungshof vorgenommenen Bewertungen geteilt und es drohen Rückforderungen.

MV: Rechnungshof sieht schwere Mängel bei Förderung von Integrationsprojekten