2015 war kein Unfall – es war ein Staatsversagen mit Ansage

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Ex-Innenminister Friedrich rechnet mit Merkel ab: Die Grenzöffnung war ein politisches Desaster, das Deutschland bis heute destabilisiert. Integration gescheitert, Sozialsystem überfordert – und die „Brandmauer“ schützt nur noch die Schuldigen.

Es braucht späte Klarheit, wo früher nur Schweigen und Parteidisziplin herrschten: Der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die Grenzöffnung 2015 nun als das benannt, was sie war – eine historische Fehlentscheidung mit bis heute verheerenden Folgen.

Die Botschaft sei klar gewesen: „Deutschland öffnet seine Grenzen“ – gesendet von Kanzlerin Merkel, empfangen in der ganzen Welt. Das Resultat? Eine Massenzuwanderung, die unsere Integrationsfähigkeit wie unser Sozialsystem dauerhaft überfordert. Die Quittung zahlen Bürger, Kommunen, Sicherheitsbehörden – und nicht zuletzt der gesellschaftliche Zusammenhalt.

Friedrich fordert heute, was längst überfällig wäre: Illegale Zuwanderung mit allen Mitteln verhindern. Eine klare Botschaft – nicht an Talkshowgäste oder Twitter-Meinungen, sondern an die Realität.

Brisant ist auch, dass Friedrich die künstlich gezimmerte „Brandmauer“ gegen die AfD für undemokratisch hält. Ein Kartell, das sich selbst vor Kritik schützt, statt Politik zu machen, wird nicht als Schutzwall empfunden – sondern als Zensurzone. Wer heute noch glaubt, man könne Probleme durch Gesprächsverweigerung lösen, hat das Wesen der Demokratie nicht verstanden.

Friedrich steht mit dieser Haltung nicht allein – aber er ist einer der wenigen, die offen aussprechen, was viele in der Union denken, aber nicht zu sagen wagen. Denn wer 2015 schweigt, trägt 2025 Mitverantwortung.

Angela Merkels Entscheidung hat Europa destabilisiert, Deutschlands innere Ordnung erschüttert und das Vertrauen in die Politik massiv beschädigt. Und bis heute fehlt jede ernsthafte Aufarbeitung. Stattdessen wird an Brandmauern geschraubt, während das Haus brennt.

2015 war kein Unfall – es war ein Staatsversagen mit Ansage – Zur Zeit