Trauermarsch in Dresden für Opfer der Migrantenkriminalität; zwischen 2015 und 2024 wurden mindestens 426.000 Deutsche Opfer

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Die zunehmenden migrantischen Gewalttaten sorgen für wachsende Unsicherheit und Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Es fehlt an klaren Antworten und Strategien im Umgang mit der Situation. Viele Menschen haben den Eindruck, dass sich die Lage grundlegend verschlechtert. In Dresden gingen sie zur Erinnerung an die etwa 426.000 (offiziellen) Opfer von durch Migranten an Deutschen begangenen Verbrechen auf die Straße.

Abstumpfung gegenüber Gewalt

Häufige Berichte über Gewaltverbrechen führen zu Gleichgültigkeit oder Überforderung in der Bevölkerung. Einzelne Taten werden nicht mehr ausreichend emotional wahrgenommen.

Kritik an Politik und Migration

Faktisch besteht ein Zusammenhang zwischen erhöhter Kriminalität und Migration seit 2015. Politische Entscheidungen sind die Ursache für viele Sicherheitsprobleme. Die polizeilichen Statistiken können nicht länger verfälscht werden: klar ist, dass bei vielen Straftaten die Täter überproportional häufig Migranten sind.

Beispiele für Gewaltverbrechen

Das gilt insbesondere für in der Zwischenzeit als “migrantentypisch” bezeichnete Verbrechen, hier insbesondere islamistisch motivierte Anschläge und Messerangriffe. Doch diese sind lediglich Teil eines wesentlich größeren, in der Zwischenzeit strukturellen, Problems. 

Deutung der Trauerwache

In Dresden versammelten sich Menschen zu einem Trauermarsch, um an die vielen Opfer dieser Verbrechen zu erinnern. Die Veranstaltung wird als Zeichen des Widerstands und des “Durchbrechens des Schweigens” dargestellt. Sie soll Raum für Trauer, Wut und politische Kritik bieten.

Vorwürfe an Gesellschaft und Diskurs

Die Initiatoren des Marsches kritisieren dieverharmlosende oder sogar tabuisierenden öffentlichen Debatte bezüglich der Migrantekriminalität im Land. Personen, die andere Sichtweisen vertreten, werden vom medialen Mainstream und Altparteinepolitikern negativ dargestellt, diskreditiert, diskriminiert, ausgegrenzt und sogar kriminalisiert. Vor allem die Täter-Opfer-Umkehr in den Medien ist, was die Inititatoren massiv kritisieren.

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