Grüne Selbstzerlegung: Der Exodus der “jungen Wilden”

Chaos und Zerfall greifen bei den bundesdeutschen Grünen um sich, ein bekanntes Phänomen, das jetzt auch die jüngsten Mitglieder der Partei erfasst.

In einem beispiellosen Akt der Rebellion hat die komplette Führungsriege der Grünen Jugend Bayern sowie die Spitzen aus Niedersachsen ihren Austritt erklärt. Der Vorwurf? Die Partei sei zu einem Haufen ineffektiver Bürokraten verkommen, die ihre einstigen Ideale verraten haben.

Die jungen Grünen werfen ihrer Partei vor, die Regierungsmacht zu missbrauchen, um sich von den eigentlichen grünen Prinzipien zu entfernen. Die als Retter des Planeten und der sozialen Gerechtigkeit gepriesenen Grünen seien laut ihrer eigenen Jugend zu einer elitären Kaste verkommen, die den Kontakt zur Basis längst verloren hat. Die Führungskräfte begründen ihren Schritt mit einem tiefgreifenden „Entfremdungsprozess“ und „unüberwindbaren Widersprüchen“ zwischen ihren Idealen und der aktuellen Politik der Grünen. Der bayerische Landesverband kritisierte besonders Entscheidungen wie das Bundeswehr-Sondervermögen und die Räumung des Braunkohleorts Lützerath. Auch die harte Linie bei Bürgergeldsanktionen und die Asylrechtsreform stehen auf ihrer Liste der Unzumutbarkeiten.

In Niedersachsen verstärkt sich das Bild der Frustration: Rukia Soubbotina und David Christner beklagen das Abrücken ihrer Partei von sozialen Kernthemen. „Die Grünen haben sich von der sozialen Frage entfernt“, betonten sie. Besonders die Politik in Bezug auf das Bürgergeld und das Asylrecht sowie das Ausbleiben von Maßnahmen gegen die Wohnungsnot waren ihnen ein Dorn im Auge. Während die Grünen sich mit aller Kraft in den öffentlichen  Institutionen breitmachen, erleben sie zu Hause einen Exodus, der das klare Versagen ihrer adaptierten, machtzentrierten Politik unterstreicht und die wahren Ambitionen erkennen lässt.

Grüne Selbstzerlegung: Der Exodus der “jungen Wilden” – Zur Zeit

Französischer Teenager-Boxchampion vor Nachtclub von algerischem Migranten erstochen

Der 17-jährige Teenager war kürzlich in der Normandie Boxmeister in seiner Kategorie geworden.

Ein algerischer Migrant wurde in Frankreich festgenommen, weil er im Verdacht steht, vor einem Nachtclub einen jugendlichen französischen Boxchampion erstochen zu haben.

Der Angriff ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntags in Subles, in der Nähe von Bayeu in der Normandie, auf dem Parkplatz des Nachtclubs Octavia.

Der Verdächtige, der als 24-jähriger Nasser Bekaddour algerischer Nationalität identifiziert wurde, wurde gegen 6:40 Uhr von einem Sicherheitsbeamten des Nachtclubs festgenommen und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Ihm wird vorgeworfen, den 17-jährigen Kylian Binard in den Hals und in den Rücken gestochen zu haben, nachdem es beim Verlassen des Lokals zu einem Streit zwischen den beiden gekommen war.

Nach Angaben des Eigentümers waren beide Männer zum ersten Mal in dem Club und gehörten zu den beiden letzten Gruppen, die den Club verließen. Es habe keine Auseinandersetzungen zwischen den beiden gegeben, die das Sicherheitspersonal alarmiert hätten, betonte er.

Kylian Binard, ein aufstrebender Star in der Boxwelt und Champion der Normandie, hatte sich Berichten zufolge in der Nacht vergnügt, als es zu der Auseinandersetzung kam. Trotz sofortiger Rettungsversuche, auch durch den Begleiter des Nachtclubmanagers, starb Binard noch am Tatort.

Der Staatsanwalt von Caen, Joël Garrigue, bestätigte, dass eine Untersuchung im Gange ist.

Das Überwachungsmaterial aus dem Nachtclub wurde beschlagnahmt, um die genauen Umstände des Angriffs zu klären.

Bekaddour bleibt in Polizeigewahrsam, während die Behörden ihre Ermittlungen fortsetzen.

Die örtliche Gemeinde trauert um einen jungen Sportler, dessen vielversprechende Karriere durch einen plötzlichen Gewaltakt beendet wurde.

French teen boxing champion stabbed to death by Algerian migrant outside nightclub (rmx.news)

Essen: Syrer verübt islamistisch motivierten Feuer- und Macheten-Anschlag, aber Medien und Politik vertuschen nur…

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Der syrische Täter ist nach WDR-Informationen polizeibekannt, bei der Tat trug er die Farben der Palästinenser und ein palästinensisches Tuch als Stirnband – glasklare Anzeichen einer islamistischen Ideologie.

Bemerkenswert: Obwohl der Täter eindeutig einem islamistischen Tat- und Terrormuster folgte, schweigen Medien und Politik. Bei der “Süddeutschen Zeitung” heißt es lapidar: “In Essen ist es heute zu zwei Bränden in Mehrfamilienhäusern gekommen, zudem fuhr ein Lieferwagen in zwei Geschäfte.”

Weiterlesen:

Syrer verübt Feuer- und Macheten-Anschlag, aber Medien und Politik vertuschen nur… | Exxpress

Halle/Saale: Vorbestrafter Afrikaner belästigt Frau sexuell

Wikimedia Commons , Bettenburg, CC-BY-SA-4.0

Trotz Verurteilung hatte ein 36-Jähriger nichts dazu gelernt: Er belästigte am Sonntag, den 29. September 2024, gegen 03:45 Uhr stark alkoholisiert eine 48-Jährige in der Bahnhofshalle des Hauptbahnhofes Halle (Saale) und fasst sie an ihren Arm an. Die Geschädigte machte sich bei einer Streife der Bundespolizei bemerkbar, schilderte das Geschehene und gab an, sich sexuell belästigt zu fühlen. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle des Mannes stellten die Beamten seine Personalien fest und überprüften diese im Informationssystem der Polizei. Hierbei wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Hannover per Vollstreckungshaftbefehl nach ihm suchte. Im November des vergangenen Jahres verurteilte ihn das Amtsgericht Hannover wegen des fahrlässigen Vollrauschs zu einer Geldstrafe von 450 Euro beziehungsweise zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen. Lediglich einen sehr geringen Teil des auferlegten Geldbetrages zahlte der Verurteilte. Zudem ist er unbekannten Aufenthaltes, folglich erließ jene Staatsanwaltschaft im August den Haftbefehl. Die Beamten eröffneten ihm diesen, nahmen ihn fest und für die weiteren notwendigen Maßnahmen mit auf das Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,95 Promille. Der aus Namibia Stammende konnte die Geldsumme von 390 Euro nicht aufbringen. Infolgedessen wurde er in eine Justizvoll-zugsanstalt überstellt und die ausschreibende Behörde entsprechend informiert. Des Weiteren erhält er eine Strafanzeige wegen der begangenen sexuellen Belästigung.

BPOLI MD: Per Haftbefehl Gesuchter belästigt 48-Jährige am Hauptbahnhof: Gefängnis | Presseportal

Bozen: Krimineller Nordafrikaner mit Aufenthaltsverbot schlägt wieder zu

Ein 29-jähriger Marokkaner hat vor einigen Tagen in einem Bozner LIDL-Supermarkt Waren gestohlen. Die Polizeibeamten konnten den Dieb wenig später ausfindig machen und stellten fest, dass sich der bereits polizeibekannte Ausländer gar nicht auf dem Gemeindegebiet aufhalten dürfte. Quästor Paolo Sartori lässt ihn nun aus dem Staatsgebiet ausweisen.

Es war am späten Nachmittag, als die Polizisten wegen eines Diebstahles im LIDL-Supermarkt in der Bozner Pfarrhofstraße (Foto) alarmiert wurden, teilt die Quästur Bozen mit. Als die Beamten eintrafen, schilderte der Geschäftsführer den Sachverhalt und dass er den Dieb wegen vergangener Diebstähle bereits kannte. Als dieser sich vermutlich beobachtet fühlte, kaufte er schnell eine Dose Bier ein und verließ schnell das Geschäft.

Wenige Minuten später konnten die Ordnungshüter H. M. E. (29) aus Marokko in der Nähe des Supermarktes identifizieren. Der bereits mehrfach vorbestrafte Mann hatte erst im Juni vergangenen Jahres ein vierjähriges Aufenthaltsverbot in der Gemeinde Bozen sowie auf Landesebene bekommen. Nun wurde er erneut wegen schweren Diebstahls sowie Verstoßes gegen das Aufenthaltsverbot angezeigt. Quästor Sartori will ihm nun den Status als Asylbewerber aberkennen lassen und ihn aus dem Staatsgebiet ausweisen.

Bozen: Krimineller Ausländer mit Aufenthaltsverbot schlägt wieder zu – UnserTirol24

Crailsheim: Afrikaner nötigt Frau im Zug sexuell

Screen grab youtube

Eine bislang unbekannte Frau wurde am gestrigen Donnerstagabend (26.09.2024) von einem 38-Jährigen in einem aus Crailsheim kommenden Regionalzug sexuell Belästigt. Auf der Fahrt von Crailsheim nach Stuttgart soll der 38 Jahre alte kamerunische Staatsangehörige gegen 19:50 Uhr einer neben ihm befindlichen Reisenden an die Brust gefasst und dies trotz der Aufforderung der Frau die Belästigung zu unterlassen mehrfach wiederholt haben. Erst als ein weiterer Reisender bisherigen Informationen zufolge einschritt und telefonisch die Polizei über den Vorfall unterrichtete, lies der 38-Jährige von der Reisenden ab. Anand der Täterbeschreibung konnten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Beschuldigten wenig später beim Halt des Zuges am Stuttgarter Hauptbahnhof antreffen und den entsprechenden polizeilichen Maßnahmen unterziehen. Die bislang unbekannte Geschädigte wird, ebenso wie Zeugen, welche sachdienliche Hinweise zu der Tat machen können, gebeten, sich bei der wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelnden Bundespolizei unter der Rufnummer +49 711 87035 0 zu melden.

BPOLI S: Geschädigte gesucht: Sexuelle Belästigung im Regionalzug | Presseportal

Radevormwald: Junger Syrer verprügelt Mann im Netto-Markt und verletzt ihn schwer

In einem Lebensmittelgeschäft in der Kaiserstraße (Foto) ist es am Donnerstag (26. September) zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 22-jährigen Mann aus Hagen und einem 32-jährigen Mann aus Radevormwald gekommen. Dabei erlitt der Ältere so schwere Verletzungen, dass er mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in eine Spezialklinik nach Bochum gebracht werden musste. Der 22-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu.

Nach bisherigen Erkenntnissen trafen die sich unbekannten Kontrahenten gegen 17:25 Uhr in dem Supermarkt aufeinander. Es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, die dann schnell handgreiflich wurde. Dabei nutzten sie auch Gegenstände aus dem Supermarkt, wie beispielsweise eine Obstkiste, um aufeinander einzuschlagen. Erst als Mitarbeiter des Supermarkts dazwischengingen, ließen die beiden Streithähne voneinander ab. Einen Grund für den Streit konnten beide nicht benennen.

POL-GM: Handgreifliche Auseinandersetzung im Supermarkt | Presseportal

Der 22-Jährige aus Hagen ist laut Polizei syrischer Staatsangehöriger.

Schlägerei im Radevormwalder Netto-Markt (rp-online.de)

30 Verletzte bei Brandstiftungen und Machetenangriff in Essen – Syrer lief Amok

Screen grab youtube

Ein mit einer Machete bewaffneter Mann löste gestern, Samstag, in Essen (Nordrhein-Westfalen) einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr aus. Er legte mutmaßlich Brände und fuhr in zwei Lebensmittelgeschäfte. Zahlreiche Menschen wurden verletzt.

Angst und Schrecken im Ruhrgebiet

Wie die Polizei berichtet, gingen gestern, Samstag, gegen 17.10 Uhr in kurzen Abständen zahlreiche Notrufe zu zwei Bränden in Mehrfamilienhäusern ein. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Brände löschen, Verletzte mussten medizinisch versorgt werden. Unter den 30 Verletzten befinden sich auch acht schwer verletzte Kinder.

Doch dem nicht genug: Wieder kurz darauf wurde gemeldet, dass ein Mann mit einem Lieferwagen in zwei Geschäfte gefahren war. Beim zweiten Geschäft stieg er aus und attackierte mit seiner Machete mehrere Personen. Ein Video, das in sozialen Netzwerken verbreitet wird, zeigt, wie er mit der Machete in den Laden geht.

Tatverdächtiger festgenommen

Kurz nach dem zweiten Angriff konnte von der Polizei ein der Taten verdächtiger Syrer in einem Hinterhof festgenommen werden. Über die Hintergründe ist noch nichts bekannt.

Hier die Festnahme durch die Polizei.

30 Verletzte bei Brandstiftungen und Machetenangriff in Essen – Unzensuriert