“Schwuler” muslimischer Vater von fünf Kindern erhält Asyl in Österreich und löst damit eine hitzige politische Debatte aus

Der Fall eines muslimischen Vaters von fünf Kindern, dem in Österreich Asyl gewährt wurde, weil er behauptet, in seinem Heimatland wegen seiner Homosexualität verfolgt zu werden, hat in Österreich eine heftige öffentliche Debatte ausgelöst, in der sich Politiker empört über die Entscheidung äußerten.

Der russisch-tadschikische Doppelbürger reiste am 22. September 2023 illegal über die Türkei und Saudi-Arabien nach Österreich ein und beantragte Asyl für sich und seine Familie, berichtet die Nachrichtenagentur Heute.

Als Gründe für seine Flucht gab er zunächst bessere Berufsaussichten und die Angst vor dem russischen Militärdienst an. Sein erster Asylantrag wurde im April 2023 abgelehnt. In einer Berufung beim Bundesverwaltungsgericht in Wien machte der Mann jedoch erneut geltend, dass er aufgrund seiner neu entdeckten Homosexualität sowohl in Russland als auch in Tadschikistan Diskriminierung, Stigmatisierung und Gewalt ausgesetzt sei.

Obwohl er ein gläubiger Muslim ist und vor kurzem eine Pilgerreise nach Saudi-Arabien absolviert hat, erklärte der Mann während der Gerichtsverhandlung, dass er homosexuell ist und in Österreich Zuflucht gesucht hat, um offen zu leben und ohne Angst Männer zu treffen.

Das Gericht entschied zu seinen Gunsten und stellte fest, dass seine Ehe und seine Vaterschaft nicht im Widerspruch zu seiner sexuellen Orientierung stehen. Auch die frühere Arbeit des Mannes in seinem Heimatland als Fleischhauer, Autolackierer und Bauarbeiter sowie die laufende Kommunikation mit seiner Frau und seinen Kindern in der Türkei über WhatsApp wurden in dem Fall berücksichtigt.

Die Asylentscheidung erlaubt es dem Mann, in Österreich zu bleiben, und er ist nun berechtigt, seine unmittelbare Familie im Rahmen des Familienzusammenführungsverfahrens nachzuholen.

Das Urteil hat eine politische Gegenreaktion ausgelöst, insbesondere von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), die am Wochenende einen Wahlsieg errungen hat.

Der Wiener FPÖ-Vorsitzende Maximilian Krauss bezeichnete das Urteil als „Justizskandal“ und beschuldigte Hilfsorganisationen und Anwälte, Asylbewerbern zu raten, fälschlicherweise zu behaupten, sie seien schwul. Krauss forderte ein Ende der „Verblödung unseres Staates“.

Die Person in diesem Fall ist nicht die einzige, die das geschützte Merkmal der sexuellen Orientierung nutzt, um abgelehnte Asylanträge in ganz Europa zu kippen.

Im November letzten Jahres erhielt ein nigerianischer Mann Asyl in Großbritannien, nachdem er den Behörden erklärt hatte, er werde von der Terrororganisation Boko Haram verfolgt, weil er homosexuell sei. Anschließend wurde er für schuldig befunden, einen Facebook- und eBay-Paketbetrug im Wert von 252.000 Euro eingefädelt zu haben.

Im März behauptete ein syrischer Asylbewerber in den Niederlanden, der des sexuellen Übergriffs auf vier 11-jährige Mädchen im Schwimmbad einer Ferienanlage von Center Parcs für schuldig befunden wurde, er sei homosexuell, um sich gegen die Abschiebung in sein Heimatland zu wehren.

Der syrische Staatsangehörige erklärte zwar, dass er sich sexuell zu Männern hingezogen fühle, teilte dem Gericht aber auch mit, dass seine Frau und seine Tochter darauf warteten, im Rahmen der Familienzusammenführung aus der Türkei in die Niederlande einreisen zu dürfen, und äußerte gegenüber dem Gericht die Befürchtung, dass eine Verurteilung seine Chancen auf Asyl beeinträchtigen würde.

https://rmx.news/article/gay-father-of-five-granted-asylum-in-austria-sparking-heated-political-debate/

Berlin: Afghane tritt Reisenden, beleidigt Frau und bespuckt Kinder in der S-Bahn

Ein Mann soll in der Ringbahn der Linie S42 einen anderen getreten und bespuckt haben, weil dieser telefonierte. Eine Mutter habe ihn infolgedessen angesprochen, woraufhin er diese beleidigt und ihre Kinder bespuckt haben soll. Die Bundespolizei nahm ihn vorläufig fest.

Samstagmittag, gegen 12 Uhr, soll ein 24-jähriger afghanischer Staatsangehöriger am S-Bahnhof Innsbrucker Platz in die S-Bahn eingestiegen sein und einen anderen Reisenden aufgefordert haben, dass Telefonieren einzustellen. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam, habe der 24-Jährige ihn getreten und bespuckt. Der Telefonierende sei dann am S-Bahnhof Schöneberg ausgestiegen.

Eine Mutter bemerkte die Situation und soll den 24-Jährigen gebeten haben, sich wegen der in der S-Bahn befindlichen Kinder ruhig zu verhalten. Daraufhin soll dieser die Frau mehrfach beleidigt und ihre beiden Kinder bespuckt haben. Zeugen alarmierten die Polizei und zogen am Bahnhof Berlin-Südkreuz die Notbremse. Der Mann flüchtete zunächst. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten nach ihm und konnten ihn dank eines Bürgerhinweises kurze Zeit später vorläufig festnehmen.

Die Bundespolizei sicherte Videomaterial und leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung gegen den polizeibekannten 24-jährigen Mann ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten ihn auf freien Fuß.

BPOLD-B: Mann tritt Reisenden und bespuckt Kinder in der S-Bahn | Presseportal

Tschechische Republik: Rechte Partei ANO mit hohen Gewinnen bei Senatswahlen

Andrej Babiš war einst Ministerpräsidenten in der Tschechischen Republik. Heute ist er der erfolgreichste Oppositionspolitiker.
Foto: Lucie Bartoš / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Auch in der Tschechischen Republik gewinnt rechts. So hat die mit der FPÖ verbündete Partei ANO (übersetzt „ja“) nicht nur die Regionalwahlen im September, sondern auch die Senatswahlen am vergangenen Wochenende gewonnen.

EU-skeptisch und gegen Einwanderung

Die „Aktion unzufriedener Bürger“ (ANO) konnte vor zwei Wochen 35 Prozent der Stimmen auf sich vereinen und steigerte ihre Sitze in den Regionalparlamenten von 172 auf 291. Sie steht für einen EU-skeptischen und einwanderungsablehnenden Kurs. Gleichzeitig verloren die Grünen massiv, statt 99 Sitze halten sie jetzt nur noch drei.

Zeitgleich zu den Regionalwahlen fand die erste Runde der Senatswahlen statt. Der Senat ist die zweite Kammer des Parlaments und wird jedes zweite Jahr zu einem Drittel neu gewählt. Am vergangenen Freitag und Samstag fanden die Stichwahlen statt, nachdem in der ersten Runde niemand die 50-Prozent-Marke übersprungen hatte. Dabei fuhr die ANO ein historisch gutes Ergebnis ein, während die Regierungsparteien abgestraft wurden.

Bestes Ergebnis in Parteigeschichte

Von den insgesamt 27 zu vergebenden Sitzen eroberte sie acht und ist damit klar stimmenstärkste Partei – ein Plus von sieben zur vergangenen Senatswahl und das beste Ergebnis für die ANO überhaupt. Sie wird vom ehemaligen Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik und heutigem Oppositionschef Andrej Babiš geführt.

Rechte Partei ANO mit hohen Gewinnen bei Senatswahlen – Unzensuriert

Aachen: Linksextremisten greifen Mitglieder der “Jungen Alternative” an – Sofort wieder auf freiem Fuss

Etwa 200 Menschen haben gestern Abend in der Pontstraße unter dem Motto “Keine Räume für rechte Hetze” gegen eine Veranstaltung der “Junge Alternative” in der Pontstraße demonstriert. Im Laufe der Versammlung haben etwa 40 vermummte Personen versucht in das Lokal einzudringen und die Veranstaltung zu stören. Ein großes Polizeiaufgebot konnte dies verhindern und stellte die Personalien der Beteiligten fest. Dabei kam es vereinzelt zu Widerstandshandlungen. Mehrere Strafverfahren, u.a. wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, wurden eingeleitet. Die Personen wurden mit einem Platzverweis vor Ort entlassen. Die Versammlung wurde gegen 22.30 Uhr beendet. 

POL-AC: Mehrere Strafverfahren nach Störung einer Veranstaltung | Presseportal

Hunderte demonstrierten wegen Behördenversagen, das Studentin das Leben kostete

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Am vergangenen Sonntag versammelten sich in Paris rund 1.000 Personen, um der ermordeten Studentin Philippine zu gedenken. Sie war mutmaßlich von einem Marokkaner erwürgt worden, der sich gar nicht mehr in Frankreich hätte aufhalten sollen.

Mord nach Behördenversagen

Die Demonstranten hatten sich lam 29. September am frühen Nachmittag auf Pariser Place Denfert-Rochereau versammelt, um dort eines weiteren Opfers der illegalen Masseneinwanderung zu gedenken und ihrer Empörung über den laschen Justizapparat Ausdruck zu verleihen. Der 22-jährige Marokkaner Taha O. hatte bereits eine Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und hätte bereits abgeschoben sein sollen. Stattdessen war er wegen einer Justizpanne auf freien Fuß gesetzt worden. Der Fall hat in Frankreich für große Empörung und Kontroversen gesorgt.

Unter Auflagen frei gelassen

Die Demonstranten hielten Transparente hoch, auf denen stand, dass die Ermordete auch unsere Schwester hätte sein können und skandierten: „Der Staat hat Philippine getötet“. Tatsächlich hatte Marokko nicht die nötigen Papiere ausgestellt, woraufhin der Mann laut offiziellen Angaben unter Auflagen frei gelassen wurde. Auflagen, an die sich der Marokkaner erwartungsgemäß nicht gehalten hatte und stattdessen die 19-jährige Studentin Philippine ermordete.

In der Schweiz festgenommen

Der mutmaßliche Mörder war im Oktober 2021 zu einer siebenjährigen Haftstrafe verurteilt worden, weil er zwei Jahre zuvor eine 23-jährige Frau vergewaltigt hatte. Am 3. September kam O. bereits nach nur drei Jahren auf Bewährung frei. Verbunden war seine Entlassung mit der Aufforderung, das Land zu verlassen, und einem zehnjährigen Verbot der Rückkehr nach Frankreich.

Nur kurz nach seiner Entlassung fiel die Studentin dem Kriminellen zum Opfer. Ihre Leiche wurde am 22. September im Pariser Stadtwald Bois du Bulogne gefunden. Nach der Tat hob O. noch Geld mit Philippines Kreditkarte ab und setzte sich dann in die Schweiz ab. Am 24. September wurde er auf einem Bahnhof in Genf festgenommen.

Hunderte demonstrierten wegen Behördenversagen, das Studentin das Leben kostete – Unzensuriert

Nach Wokeness-Exzess bei Olympischen Spielen laufen IOC die Sponsoren davon

Nosta Lgia

Wollen Unternehmen erfolgreich sein, dann müssen sie sich an ein möglichst großes Publikum wenden und ein positives Image pflegen. Ein Mittel dazu ist das Sponsoring, etwa von Sportveranstaltung wie den Olympischen Spielen. Allerdings standen die diesjährigen Sommerspiele in Paris nicht unter dem Zeichen von Sport und Völkerverbindung, sondern im Zeichen der Vereinnahmung durch linke Politik. Die Eröffnungsfeier geriet zu einem Hochamt der Wokeness, und bei den Frauen-Boxwettbewerben durften biologische Männer, die sich als Frauen fühlten, biologische Frauen verprügeln.

Für das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird die Politisierung des Sports nun zu einem – finanziellen – Problem. Immer mehr international tätige Unternehmen wollen sich nicht von der Wokeness politisch vereinnahmen lassen und beenden das Sponsoring. Ende September gab Akio Toyoda, Vorstandschef des japanischen Automobilhersteller Toyota bekannt, dass das Unternehmen den Zehnjahresvertrag als Hauptsponsor der Olympischen Spiele und der Paralympics nach den Spielen in Paris nicht mehr verlängern wird.

Als Begründung nannte er die „zunehmende Politisierung“: „Ich habe mich jetzt eine Weile gefragt, ob bei den Spielen wirklich die Aktiven an erster Stelle stehen. Für mich sollte es bei Olympischen Spielen einfach darum gehen, Athleten aus allen Gesellschaftsschichten bei allen Arten von Herausforderungen zuzusehen, wie sie das Unmögliche erreichen.“

Zuvor hatte schon der japanische Elektronikkonzern Panasonic seinen bereits seit 1987 bestehenden Sponsoringvertrag mit dem IOC nicht mehr verlängert, und nun erklärte auch der japanische Reifenhersteller Bridgestone, seine Partnerschaft mit den Olympischen Spielen und den Paralympics nicht mehr zu verlängern.

Nach Wokeness-Exzess bei Olympischen Spielen laufen IOC die Sponsoren davon – Zur Zeit

Frankreich: Ein Mann kommt mit zwei Messern bewaffnet in die Eingangshalle des Krankenhauses und schreit „Allah Akbar“ und nimmt einen Besucher als Geisel

Eine bewaffnete Person wurde heute Nachmittag im Krankenhaus von Narbonne im Departement Aude festgenommen. Die Person soll sich mit mehreren Messern bewaffnet an der Rezeption aufgehalten und „Allah Akbar“ geschrien haben. Der Mann konnte vom Krankenhauspersonal nach draußen gebracht werden. Da er eine psychiatrische Vorgeschichte hatte, wurde er in eine Pflegeeinrichtung eingewiesen. Der Vorfall ereignete sich am frühen Nachmittag in Narbonne im Departement Aude. Eine Person kam mit mehreren Messern bewaffnet in die Notaufnahme des städtischen Krankenhauses. Der Mann schrie unter anderem „Allah Akbar“, wie der Staatsanwalt von Narbonne, Éric Camous, gegenüber France 3 Occitanie berichtete .Nach unseren Informationen hatte die Person einen der Besucher als Geisel genommen. Das Gesundheitspersonal konnte ihn herausholen und schloss die Zugänge zum Krankenhaus. Die ersten Anzeichen deuten darauf hin, dass es sich um einen Mann mit schweren psychischen Problemen handelt“, sagte Camous. Er hatte seine Lebensgefährtin zuvor gebeten, ihn ins Krankenhaus zu begleiten. Er befand sich in einer noch instabileren Situation, als er in die Notaufnahme kam, was uns vermuten lässt, dass er eine psychische Dekompensation erlitten hat“.

Der Mann wurde zunächst in Polizeigewahrsam genommen und anschließend von einem Psychiater untersucht, der seinen Zustand als mit dem Polizeigewahrsam unvereinbar bezeichnete. Er wurde in die psychiatrische Notaufnahme eingeliefert.

Der Mann, der der Polizei insbesondere wegen psychiatrischer Störungen bekannt ist, ist 42 Jahre alt und kein Muslim, wie die Staatsanwaltschaft mitteilt.

Die Mitarbeiter des Krankenhauses wurden von der Polizei betreut und sollen von einem Arzt untersucht werden. Es gab keine Verletzten.

Éric Camous möchte „die sehr hohe Einsatzbereitschaft der Polizei“ hervorheben.

Après avoir crié “Allah Akbar” à l’hôpital, un individu armé interpellé à Narbonne (francetvinfo.fr)

Frankreich: Der archäologische Garten der Kathedrale Saint-Jean in Lyon wurde verwüstet. Die Täter erhalten einen Verweis auf das Gesetz im Büro des Staatsanwalts

Der kleine Pavillon aus verwittertem Glas beherbergt einige der ältesten Überreste der westlichen christlichen Welt. GoogleStreet

Vier 16-jährige Jugendliche wurden am Freitagabend festgenommen, nachdem sie die Glasscheiben des kleinen Pavillons beschädigt hatten, der die Überreste der ersten Kirche der Hauptstadt Galliens schützt, die vor fast 2000 Jahren erbaut wurde.Der kleine Glaspavillon, der die Überreste der ersten Kirche Lyons schützt, hielt glücklicherweise stand. Vier Jugendliche im Alter von 16 Jahren verwüsteten am Freitagabend den archäologischen Garten der Kathedrale Saint-Jean, wie die Zeitung Le Progrès berichtete und die Zeitung Le Figaro bestätigte. Sie wurden gegen 21 Uhr im Viertel Vieux-Lyon festgenommen, nachdem sie die Glasscheiben mit Fußtritten und Holzpaletten beschädigt hatten. Vor den Polizisten konnten die jungen Männer ihre Tat nicht erklären. Sie erhielten schließlich eine strafrechtliche Verwarnung auf Probe, d. h. eine Erinnerung an das Gesetz im Büro des Staatsanwalts. Der Schatz blieb glücklicherweise unversehrt, wie seit seiner Entdeckung in den 1970er Jahren im Zuge eines Projekts zur Erweiterung des benachbarten Justizpalastes. Wir befinden uns hier im Herzen des christlichen Lyon der ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung, wo sich auch heute noch der Sitz der Diözese befindet. Archäologen hatten die Überreste der frühen Bischofsgruppe von Lyon entdeckt, die aus drei Kirchen bestand: Saint-Jean im Süden, Saint-Étienne in der Mitte und Sainte-Croix im Norden. Einige Elemente sollen aus dem 2. Jahrhundert stammen, als die ersten Christen in Lyon eintrafen. Damit gehören sie zu den ältesten christlichen Überresten der westlichen Welt.

Lyon : le jardin archéologique de la cathédrale Saint-Jean vandalisé (lefigaro.fr)

Unterstützung von Terroristen, Drohungen mit einem Messer, Weigerung, ein Konzentrationslager zu besuchen: Belgische Lehrer berichten von der Radikalisierung muslimischer Schüler

Das Thema ist äußerst heikel. Ein Beweis dafür ist, dass die Personen, die sich zu einer Aussage bereit erklärt haben, um Anonymität gebeten haben. „Jeder falsche Schritt kann falsch interpretiert werden. Ich möchte nicht, dass man meinem Kind die Kehle durchschneidet“, sagte Alicia, eine Schulleiterin. „Wir sind an dem Punkt angelangt, an dem Lehrer sich nicht mehr trauen, über bestimmte Dinge zu sprechen. Es gibt Themen, die zu einem Tabu geworden sind“.

Seit einigen Jahren beobachten die Lehrer, wie wissenschaftliche, historische und allgemein akzeptierte Konzepte abgelehnt werden: Die Grenzenlosigkeit in der Mathematik, die Evolutionstheorie, der Säkularismus, die Gleichheit von Mann und Frau, der menschliche Körper… sollen im Widerspruch zu den Werten eines Islam stehen. „Ich höre im Unterricht nur noch ‘C’est haram’ (Anm. d. Ü.: „Es ist verboten“ auf Arabisch)“, bezeugt Maud, die seit 39 Jahren Geschichtslehrerin ist. „Manche Schüler sagen mir, dass ich kein Recht habe, über den Islam zu sprechen, dass ich nicht befugt bin, über Religion zu sprechen.“

Auch die Universität bleibt von diesem Phänomen nicht verschont. Vor kurzem warnte der Rektor der VUB vor den Auswirkungen der Religion bei muslimischen Studenten: Weigerung, die Grundsätze des demokratischen Rechtsstaats zu unterstützen, das Tragen von Kurzarmkleidung innerhalb des Studiengangs Gesundheit, Besetzung von Räumen zum Beten ohne Genehmigung, usw.

„Es ist heftig, was man manchmal hört. Bei den Anschlägen haben Schüler in den Klassen geklatscht, ich habe den Namen des Tunesiers, der zwei Schweden erschossen hat, an der Tafel wiedergefunden. Einige unterstützen das Verhalten der Afghanen gegenüber Frauen“, fährt Alicia fort, die von einem Vater als Rassistin beschimpft wurde, nachdem sie eine Bemerkung zu ihrer Tochter gemacht hatte, weil diese die Abaya trug, die laut Schulordnung verboten ist. „Am Ende muss ich erklären, wie man in Belgien lebt, was nicht meine Aufgabe ist.“ Als sie Lehrerin war, musste sie sich auch mit Eltern auseinandersetzen, die ihre Kinder nicht zu ihr schicken wollten, weil sie blond und blauäugig ist, und erlebte Druck von älteren Kindern, die überprüften, ob die Kleinen den Ramadan befolgten.Die Ermordung von Samuel Paty in Frankreich, weil er im Unterricht eine Karikatur des Propheten Mohammed gezeigt hatte, erschütterte die Welt der Lehrer stark. „Unterrichten ist gefährlich geworden. Selbst wenn wir unsere Schüler kennen, gibt es ein Gefühl der Unsicherheit, weil wir nicht wissen, ob sie es einem Bruder, einem Onkel oder einem Cousin erzählen würden“, gibt Maud zu bedenken. “Meine Verwandten haben mir bereits gesagt, dass auf meinen Kopf ein Preis ausgesetzt wird, wenn ich weitermache.“

Die Weigerung, bestimmte Belehrungen zu hören, kann bis hin zu Drohungen und Belästigungen gehen. Vor vier Jahren bekam Bernadette, eine Lehrerin für Wirtschaftswissenschaften, dies zu spüren. „Mehrere albanische Schüler fragten mich, ob ich die Erlaubnis meines Mannes habe, zu arbeiten. Einmal habe ich einen Schüler herausgenommen, weil er den Unterricht gestört hat. Sie haben nach dem Unterricht zu fünft bei meinem Auto auf mich gewartet und einer hat ein Messer gezogen. Ich weiß nicht, was mit mir passiert wäre, wenn der Sportlehrer nicht aufgetaucht wäre“, seufzt sie. „Vor und nach der Schule habe ich geweint. Im nächsten Jahr habe ich mich geweigert, wieder in die Schule zu gehen.“ Auch Religionslehrer werden nicht verschont.

Der israelisch-palästinensische Konflikt hat noch mehr Öl ins Feuer gegossen. „Es gibt Unwissenheit und Vorurteile. Sobald es um Juden und Israel geht, wird alles aufgebauscht, alles wird manipuliert, weil sie keine Ahnung davon haben. Als ich erklären wollte, wie der Staat Israel entstanden ist, wurde ich des Missionierens beschuldigt und ein Schüler geriet in einen unkontrollierbaren Wutanfall. Es gibt keine Möglichkeit mehr, einen objektiven Diskurs zu führen“, stellt Maud fest, die im letzten Jahr miterleben musste, wie ein Dutzend muslimischer Schüler den Schulausflug zum KZ Fort Breendonk verweigerten. „Man bringt ihnen schon sehr früh bei, Juden zu hassen. Das ist Antizionismus, wie sie es nennen, und nicht Antisemitismus.“

Im Gegensatz zu Frankreich gibt es im französischsprachigen Belgien keine Zahlen über radikales Verhalten von Schülern im Zusammenhang mit religiösen Belangen. Ende 2023 befasste sich Flandern mit dem Thema und stellte fest, dass die Zahl der Meldungen, Äußerungen und radikalen Verhaltensweisen von Schülern von drei oder vier pro Jahr im Jahr 2019 auf drei oder vier pro Tag im Jahr 2023 gestiegen ist. lalibre.be

Soutien aux terroristes, menaces avec un couteau, refus de visiter un camp de concentration : Des professeurs belges témoignent de la radicalisation des élèves musulmans. – Fdesouche

Heidelberg: Nordafrikaner beraubt mit vorgehaltenem Messer eine 18-Jährige

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde in der Märzgasse in der Heidelberger Altstadt eine 18-jährige Frau Opfer eines Raubüberfalls. Der Vorfall ereignete sich gegen 04:45 Uhr, als die junge Frau von einem unbekannten Täter bedroht wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen näherte sich der etwa 25 Jahre alte Täter der Frau und forderte unter Vorhalt eines Messers ihre Handtasche und ihr Handy. Da die Frau nicht sofort reagierte, entriss ihr der Täter das Handy und die Handtasche, in der sich Bargeld in Höhe von 150 Euro befand. Nach der Tat flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei konnten der Täter bislang nicht gefasst werden. Die junge Frau wurde bei dem Vorfall glücklicherweise körperlich nicht verletzt.

Der Unbekannte ist ca. 170 bis 180 cm groß, trug schwarze Kleidung und eine Wollmütze. Sein Erscheinungsbild lässt auf einen nordafrikanischen Phänotyp schließen.

Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621/174-4444 zu melden.

POL-MA: Heidelberg: Mit Messer bedroht – Raub in der Heidelberger Altstadt | Presseportal