Kuschel-Urteil für migrantischen Amokfahrer (15), der Polizisten mit Terror-Anschlag drohte

Ein multikrimineller 15-Jähriger durfte sich am Wiener Straflandesgericht einmal mehr über ein Kuschel-Urteil freuen.
Foto: böhringer friedrich / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.5)

Wie hilflos unser degeneriertes Justiz-System gegenüber völlig hemmungslosen jugendlichen Serien-Straftätern agiert, zeigte sich heute, Mittwoch, am Wiener Landesgericht. Angeklagt war ein 15-Jähriger mit tschetschenischen Wurzeln, der über Monate hinweg immer wieder Autos gestohlen und damit „Spritztouren“ unternommen hatte, bis ihn die Polizei am 16. August beim Donauzentrum in Wien-Kagran anhalten wollte. In einem voll besetzten VW Polo raste er mit bis zu 140 Stundenkilometern der Polizei davon, nicht einmal ein geplatzter Reifen stoppte ihn, bis er in der Raffineriestraße in zwei Einsatzfahrzeuge krachte. Jenen Beamten, die ihn daraufhin festnahmen, drohte er mit einem Terroranschlag: Gemeinsam mit seinen “tschetschenischen Brüdern” werde er eine Polizeidienststelle in die Luft sprengen.

Kein Schulabschluss, keine Lehre, nur Freizeit

Vor Gericht wurde das wahre Ausmaß dieser menschlichen Zeitbombe erst deutlich: Mit fünf Jahren kam das Kind in eine Wohngemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe, die er fünfmal wechseln musste. Auch in der aktuellen WG scheint es kaum Strukturen oder Kontrollen zu geben, eher nur einen Schlafplatz. Der Bursche hat keinen Schulabschluss, macht keine Lehre, arbeitet nichts. Bereits am 13. Juni war er vor Gericht gestanden, weil er das Quälen eines Mädchens gemeinsam mit anderen „Helden“ gefilmt, statt ihm geholfen hatte. Schon damals waren seine illegalen „Spritztouren“ zur Sprache gekommen.

Von Einsicht keine Spur: “Ich will einfach Spaß”

Er „liebe es, Auto zu fahren, ich will einfach Spaß“, öffentliche Verkehrsmittel reizen ihn nicht, erklärte er dem staunenden Auditorium im Grauen Haus. Und weil er natürlich weder Führerschein noch Auto besitzt, sucht er in seiner grenzenlosen Freizeit einfach unversperrte Fahrzeuge und nimmt sie in Betrieb. Bei seiner Amokfahrt im August waren neben ihm noch drei weitere Burschen mit viel Freizeit zwischen 14 und 16 Jahren an Bord. Dass er diese, andere Verkehrsteilnehmer und nicht zuletzt die beteiligten Polizisten gefährdet habe, scheint ihm nicht bewusst gewesen zu sein. Auch die Terror-Drohung gegenüber den Beamten spielt er hinunter: Die Festnahme habe ihn halt “wütend gemacht”. Es sei eh nicht ernst gemeint gewesen. Wie schön.

Lange Anklageschrift, umso kürzere Haftstrafe

Die Psychotherapie, die ihm beim letzten Prozess auferlegt worden war, hat er abgebrochen, auch andere Betreuungstermine wurden geschwänzt. Angeklagt war er nun wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit, schwerer Sachbeschädigung, unbefugter Inbetriebnahme von Fahrzeugen, gefährlicher Drohung, Widerstands gegen die Staatsgewalt und weiterer Delikte wie aufgebrochene Zigarettenautomaten. Nach seine Verurteilung im Juni war auch noch eine bedingte Strafe von milden sechs Wochen offen. Umso unverständlicher das nächste Kuschel-Urteil: ein Jahr Haft, acht Monate davon bedingt. Er muss also nur vier Monate und die widerrufenen sechs Wochen seiner endlosen Freizeit in der Zelle absitzen, danach wird er wieder auf andere Verkehrsteilnehmer losgelassen. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. Es wird wohl nicht sein letztes gewesen sein.

Kuschel-Urteil für Amokfahrer (15), der Polizisten mit Terror-Anschlag drohte – Unzensuriert

Jenseits des Akzeptablen: Angriff auf das Recht auf einen Anwalt

Acht Staatsrechtsprofessoren beantragen eine Distanzierung von ihrem Kollegen Ulrich Vosgerau: weil er „seine Expertise […] zur Verfügung stellt“. Es ist schwer, darin keinen Angriff auf das Recht auf einen Anwalt zu sehen.

Bei der diesjährigen Tagung der Vereinigung der Staatsrechtslehrer am 9. Oktober in Luzern soll ein neuer Punkt in die Tagesordnung aufgenommen werden. Acht Professoren ersuchen eine offizielle Distanzierung von einem Mitglied des Verbandes, dem Kölner Privatdozenten Ulrich Vosgerau. Inzwischen haben sich laut FAZ über 120 Juristen diesem Aufruf angeschlossen.

Vosgerau wurde als Prozessvertreter der AfD bekannt

Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau ist vor allem in den letzten beiden Jahren einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Der Privatdozent aus Köln vertrat die AfD und einige ihrer Mitglieder, darunter Björn Höcke, in zahlreichen Prozessen. Er selbst referierte bei dem von Correctiv ausspionierten Vortragsabend in Potsdam über die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Briefwahl. Hinterher klagte er erfolgreich gegen die Verbreitung der Deportationslüge durch verschiedene Medien.

Acht Professoren gegen Vosgerau

Jetzt versuchen acht Professoren zu erwirken, dass sich die Vereinigung der Staatsrechtslehrer von Vosgerau distanziert. Ein Ausschlussversuch erfolgte bereits kurz nach der Correctiv-Veröffentlichung, scheiterte aber daran, dass keine der Kriterien, welche die Vereinssatzung für den Ausschluss eines Mitglieds vorsieht, erfüllt waren. Der Text der Antragsteller wurde der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zur Verfügung gestellt. Darin heißt es:

„Nach unserer Überzeugung hat sich Ulrich Vosgerau in den letzten Jahren zunehmend als Begleiter rechtsextremer Kräfte in Verfassungsfragen gezeigt. In dieser Rolle hat er an dem Treffen des ‚Düsseldorfer Forums‘ am 25. November 2023 in Potsdam teilgenommen, zu dem auch der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner als Redner eingeladen war. Wir distanzieren uns davon, dass ein Mitglied der Staatsrechtslehrervereinigung seine Expertise jenen Kräften zur Verfügung stellt, die dieses Wissen dazu nutzen, die freiheitlich-demokratische Verfassungsordnung im rechtsextremen Sinne zu unterminieren.“

Was soll das heißen, „stellt seine Expertise zur Verfügung“?

Den letzten Satz muss man zweimal lesen. Er ist sehr schwammig formuliert. Man muss ihn schon über alle Gebühr wohlwollend interpretieren, um in der zur Verfügung gestellten Expertise allein Vosgeraus Vortragstätigkeit zu sehen. Dann wäre die Forderung der acht Professoren zwar auch vollkommen lächerlich, aber die um ein Vielfaches naheliegendere Deutung zeichnet ein katastrophales Bild vom Zustand der deutschen Juristenschaft: Seine Expertise stellte Vosgerau nämlich in allererster Linie als Anwalt zur Verfügung.

Das wäre Jakobinermentalität

Wenn Schwerverbrecher, Kindermörder oder Mafiabosse vor Gericht stehen, dann beschweren sich juristische Laien bisweilen darüber, dass diese Leute auch noch Anwälte finden. Selbst dieser Unmut des Mannes auf der Straße ist bestenfalls psychologisch verständlich und darf niemals zur juristischen Maßgabe werden. Hier aber haben wir es mit acht Staatsrechtsprofessoren und 120 weiteren Juristen zu tun, bei denen sich der Eindruck kaum vermeiden lässt, sie wollten allen Ernstes eine Rüge gegen einen Juristen erwirken, weil er als Anwalt Mandanten vertreten hat. Das wäre die Mentalität der Jakobiner, die dem Anwalt Ludwigs XVI., der übrigens der Großvater Alexis de Tocquevilles war, gleich mit den Kopf abschlugen.

Die Initiatoren und Unterzeichner haben sich zu erklären

Die Initiatoren und Unterzeichner haben sich vor der Öffentlichkeit, vor ihren Berufskollegen und vor allem Herrn Vosgerau selbst zu erklären, was sie ihm denn nun eigentlich vorwerfen. Dass eine Juristenvereinigung das Recht auf einen Anwalt unterminiert, indem sie Rügen gegen ihre Mitglieder für die Übernahme bestimmter Mandate ausspricht, ist vollkommen inakzeptabel.

Jenseits des Akzeptablen: Angriff auf das Recht auf einen Anwalt (heimatkurier.at)

Radikalisierung in Österreich gibt es – aber von links

Screenshot “Info-Direkt” Lizenz: –

Bei Wahlniederlagen zeigt sich das Demokratieverständnis der Verlierer. So schreibt SPÖ-Klubobmann Philip Kucher in einer Aussendung, der „Rechtsruck“, den die Nationalratswahl am 29. September gebracht habe, sei „nicht gut für dieses Land“. Außerdem sprach er von einer Radikalisierung in den letzten Tagen, für die er, Kucher, die FPÖ unter Herbert Kickl verantwortlich macht.

Kucher hat völlig recht, dass es in Österreich eine besorgniserregende Radikalisierung gibt, die sogar in offene Gewaltbereitschaft ausartet. Allerdings ist dafür nicht die FPÖ verantwortlich, sondern die antidemokratische Linke, die offenkundig Probleme damit hat, Wahlergebnisse zu akzeptieren, die ihnen nicht genehm sind, wie sich am Wahlabend zeigte.

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker berichtete ausführlich über Störaktionen der linksextremen Stiefeltruppe Antifa gegen die Wahlparty der Freiheitlichen: „Die Wahlfeier der FPÖ wurde immer wieder von Antifa-Aktivisten gestört. So wurden die Toiletten des Lokals verstopft, an der WC-Wand wurden die Botschaften ‚Die Antifa ist überall! Auch auf euren Parties ;-)‘ sowie ‚FPÖ verrecke!‘ hinterlassen. Mehrere Aktivisten haben zudem Partygäste verbal und körperlich attackiert.“

Zu Demonstrationen gegen den FPÖ-Wahlsieg aufgerufen hat übrigens auch die Sozialistische Jugend (SJ). Auf Instagram hat die SPÖ-Parteijugend ein Video veröffentlicht, auf dem vor dem Parlament ein Linksextremer sich darüber beklagt, dass die FPÖ bei der Nationalratswahl 30 Prozent der Stimmen erhalten hat, weshalb er drohte: „Das sind 30 Prozent zu viel. Und wir werden nicht aufhören, bis diese 30 Prozent so weit unter sind, dass sie nicht mehr da hinter sitzen, dass sie nicht mehr im Parlament sitzen und nicht einmal dann ist unser Kampf vorbei. Der erste Moment ist Fuck. Aber das Wichtige ist, was ist der zweite Moment? Und der zweite Moment ist da zu stehen, aufzustehen und sich das nicht gefallen zu lassen. Und genau das werden wir die nächsten Wochen und Monate tun.“

Die radikalisierte SJ sehnt sich offenkundig nach bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen in Österreich wie in der Ersten Republik. Interessant wäre zu erfahren, was SPÖ-Chef Andreas Babler und die linken Systemmedien, angefangen vom ORF, dazu sagen.

Radikalisierung in Österreich gibt es – aber von links – Zur Zeit

Karlsruhe: Syrer dringt in Wohnungen ein und fällt über Frauen her und nötigt sie sexuell

Ein 38-jähriger syrischer Staatsangehöriger ist am frühen Sonntagmorgen nach mehreren mutmaßlichen sexuell motivierten Übergriffen gegen unterschiedliche Frauen vorläufig festgenommen worden. Er wurde am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Haftrichter des Amtsgerichts vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte zunächst am Sonntagmorgen gegen 04:15 Uhr bei der Wohnung einer 56-Jährigen im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Sommerstraße geklingelt haben. Als die Frau die Tür öffnete, habe der Unbekannte sie in die Wohnung gedrängt. Hier soll er sie gegen ihren Willen geküsst sowie an den Brüsten und im Intimbereich berührt haben. Der Frau gelang es wohl unter heftiger Gegenwehr, den Mann von sich zu stoßen. Als der ebenfalls in der Wohnung anwesende Vater der Geschädigten auf die Situation aufmerksam wurde und durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machte, flüchtete der Verdächtige. Die 56-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt. Die Fahndung der Polizei nach dem Unbekannten verlief ergebnislos.

Der mutmaßlich gleiche Täter klingelte gegen kurz vor 07:00 Uhr an einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Sebastian-Kneipp-Straße, nachdem er sich auf noch unbekannte Weise Zugang zum Treppenhaus des Wohnhauses verschafft haben soll. Nachdem die Geschädigte schlaftrunken die Wohnungstür öffnete, verwickelte er diese wohl in ein Gespräch, wobei der Verdächtige versucht haben soll, sich plötzlich und unerwartet gewaltsam Zutritt zu der Wohnung der Geschädigten zu verschaffen. Dabei soll der Beschuldigte die Geschädigte unter anderem mit beiden Händen am Oberkörper ergriffen, ihr in den Oberarm gebissen und ihr den Mund zugehalten haben. Erst nachdem sich die Geschädigte heftig zur Wehr setzte, ließ der Verdächtige von ihr ab und flüchtete.

Gegen 08:20 Uhr meldete sodann eine 21-jährige Frau per Notruf, dass sie kurz zuvor am Karlsruher Bahnhof von einem Unbekannten gegen ihren Willen am Gesäß angefasst worden sei. Der Mann, bei dem die gleiche Täterbeschreibung wie in den ersten beiden Taten vorlag, sei anschließend geflüchtet. Verletzt wurde die 21-Jährige bei dem Übergriff nicht.

Der tatverdächtige Syrer wurde wenig später durch die Polizei in der Nähe des Bahnhofs vorläufig festgenommen und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

POL-KA: (KA) Karlsruhe – 38-Jähriger nach mehreren mutmaßlichen sexuell motivierten … | Presseportal

AfD positioniert sich hinter FPÖ: „Kickl muss Regierungsauftrag erhalten!“

AfD-Chefin Alice Weidel setzt sich energisch für ihren Weggefährten Herbert Kickl ein.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0-DE)

Nach dem Wahlsieg der Freiheitlichen basteln die politischen Verlierer bereits an einer Koalition abseits der Patrioten. Nun erhält die FPÖ Unterstützung von ihren Freunden aus der Bundesrepublik: Auch die AfD fordert klar, dass Herbert Kickl den Regierungsauftrag erhalten muss.

Präsident such Ausweg aus „Kickl-Dilemma“

Am vergangenen Sonntag hat die Freiheitliche Partei Österreichs mit mehr als 29 Prozent der Stimmen den klaren Wahlsieg errungen. Die normale, seit jeher gelebte politische Praxis würde vorsehen, dass nun der Bundespräsident Parteichef Kickl den Auftrag zur Regierungsbildung gibt und Kickl daraufhin Koalitionsgespräche mit den anderen Parteien führt. Doch im heutigen Österreich denkt man gar nicht daran. Wie Die Presse berichtet, sucht Bundespräsident Van der Bellen vielmehr einen „Ausweg aus dem Kickl-Dilemma“. Im Hintergrund werden schon abenteuerliche Koalitionen abseits der FPÖ geschmiedet, die Kronen Zeitung veröffentlichte die absurde Verkündung des Wahlverlierers Werner Kogler, weiterregieren zu wollen.

AfD: Kickl ist Wählerwille

Unterstützung erhält die FPÖ indes von ihrer „Schwesterpartei“, der AfD in Deutschland. Diese stellt sich nach anfänglichen Glückwünschen nun auch offensiv hinter Kickl. Die Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla dazu:

Die FPÖ geht aus der Nationalratswahl in Österreich mit 29,2% als Sieger hervor. Wir gratulieren Herbert Kickl zum historischen Wahlsieg. Auch in Österreich haben die Bürger für eine politische Wende gestimmt. Wie in Thüringen verweigern die Wahlverlierer die Zusammenarbeit. Diese Missachtung des Wählerwillens gefährdet die Demokratie. Im Interesse der Österreicher ist, wenn Wahlsieger Kickl eine Regierung bilden kann.

Gleicher Skandal in Thüringen

Indes muss die AfD mit den gleichen Machtspielen gegen sie kämpfen. Sie wurde jüngst bei den Landtagswahlen in Thüringen erstmals klar stärkste Kraft. Dort wird zurzeit die gleiche „Politik der Brandmauer“ der Altparteien vollzogen. Trotz eines Wahlsiegs mit rund 30 Prozent wurde den Blauen sogar der Posten des Landtagspräsidenten verwehrt. Wie unzensuriert berichtete, gab es dabei skandalöse Hintergründe: Einer der entscheidenden Verfassungsrichter ist Vater von einem der CDU-Landtagsabgeordneten.

AfD positioniert sich hinter FPÖ: „Kickl muss Regierungsauftrag erhalten!“ – Unzensuriert

Vater von ermordeter Tochter schreibt offenen Brief an Özdemir

Ann-Marie Kyrath verlor 2023 ihr Leben, nachdem ein abgelehnter palästinensischer Asylbewerber sie erstochen hatte. Ihr Vater hat nun einen offenen Brief an den grünen Landwirtschaftsminister Cem Özdemir verfasst.

Michael Kyrath, der Vater der am 25. Januar 2023 in Brokstedt ermordeten 17-jährigen Ann-Marie, schrieb einen offenen Brief zu Cem Özdemirs Wende in der Migrationspolitik.

Anlass ist ein Gastbeitrag für die FAZ, in dem Cem Özdemir sich für eine Wende in der Migrationspolitik ausspricht. Als Grund nennt er unter anderem, dass seine eigene Tochter »sexueller Belästigung durch junge Männer mit Migrationshintergrund« ausgesetzt sei. Er schreibt: »Gegen solche Übergriffe hat sie sich, wie viele Frauen, das sprichwörtliche dicke Fell zugelegt…, doch ich spüre, wie sie das umtreibt.«

Dies ist der Inhalt des offenen Briefes [siehe Beitrag bei »Achgut« HIER]:

»Sehr geehrter Herr Özdemir,

jeder Mensch ist das Produkt seines Umfelds. Die Erfahrungen der Jahre lehren uns, unsere Sichtweisen durch Ereignisse zu hinterfragen.

Es sieht aus, als hätten Sie, Herr Özdemir, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, diese Erfahrung soeben gemacht. In einem Gastbeitrag für die FAZ fordern Sie plötzlich eine energische Wende in der Migrationspolitik. Offenbar ist an dem Satz ›Mit dem Alter kommt die Weisheit!‹ doch etwas dran.

Vor Kurzem wären solche Forderungen in Ihren Augen noch rechtsradikal und damit indiskutabel gewesen. Doch kaum trifft es Sie selbst, nachdem Ihre Tochter belästigt wurde, dreht sich Ihre Meinung um volle 180 Grad. Willkommen in der realen Welt der normalen Bürger, Herr Minister!

Was berechtigt mich, Ihnen solche Zeilen zu schreiben?

Mein Name ist Michael Kyrath. Ich bin der Vater der am 25. Januar 2023 in Brokstedt ermordeten 17-jährigen Ann-Marie. Neben meiner Tochter verstarb an diesem Tag auch ihr erst 19-jähriger Freund Danny, nachdem ein abgewiesener, mehrfach vorbestrafter, ›staatenloser‹ Palästinenser in einem Nahverkehrszug 38-mal auf die beiden eingestochen hatte.

Im Gegensatz zu Ihrer Tochter, lieber Herr Özdemir, kommt unsere Tochter nicht mehr nach Hause! Es hat sich auch keiner Ihrer Parteifreunde in unserem Fall derart exponiert, wie Sie es jetzt für Ihre Tochter tun.

Im Gegenteil! Man hat uns wissen lassen, wir sollten darauf achten, dass der Mord an unserer Tochter nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird! Von einem Ihrer Koalitionspartner bekamen wir die Nachricht, es tue ihm leid, dass ›diese Leute‹ ums Leben gekommen sind.

Diese ›Leute‹ waren unsere Kinder, Ann-Marie und Danny! Teenager von 17 und 19 Jahren, die auf dem Weg von der Schule nach Hause waren. Zwei junge Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten.

Können Sie es sich vorstellen, was so eine Tat mit den Hinterbliebenen macht? Mit uns als Eltern? Mit den Großeltern, Mitschülern, Lehrern, Freunden, Nachbarn?

Wir werden niemals den Schulabschluss unserer Kinder mitfeiern! Wir werden ihnen niemals zu einer bestandenen Berufsausbildung oder Studium gratulieren! Wir werden nicht an ihren Hochzeiten teilnehmen, und wir werden auch niemals eigene Enkelkinder willkommen heißen. Wir werden unsere Kinder nie wieder in den Arm nehmen dürfen und ihnen sagen, dass wir sie lieben!

Bei mir haben sich über 300 Elternpaare gemeldet, die in den letzten fünf Jahren ihre Kinder verloren haben.

Was uns alle eint, sind fünf Eckpunkte:

1. Immer das gleiche Täterprofil

2. Immer das gleiche Tatwerkzeug

3. Immer die gleichen Tatmotive

4. Immer der nahezu gleiche Tathergang und

5. immer die gleichen Floskeln der verantwortlichen Politiker nach einer solchen Tat!

Wir durften uns nach den Morden an unseren Kindern anhören, dass es ›bedauerliche Einzelfälle‹ wären und man ja nie hundertprozentige Sicherheit garantieren könne. Und dass man nicht verallgemeinern und damit den Rechtsradikalen in die Hände spielen darf. Und dass man versuchen werde, mit aller Härte gegen solche Täter vorzugehen. Mehr ist in den letzten Jahren nicht passiert.

Es hatten ›nur‹ rund 300 Eltern den Mut, sich an mich zu wenden und mir von diesem dunklen Kapitel ihres Lebens zu berichten. Wie hoch ist die Dunkelziffer derer, die den Mut nicht hatten?

Wir alle waren nur ›Einzelfälle‹, unbedeutend, unbequem, unangenehm.  

Über 300 ermordete Kinder und kein Aufschrei der verantwortlichen Politiker, auch nicht von Ihnen, Herr Özdemir! Und jetzt melden Sie sich zu Wort. Jetzt betrifft es Sie plötzlich persönlich, weil es um ihre Tochter geht. Wäre Ihnen diese Erkenntnis früher gekommen und hätten sie etwas unternommen, könnten viele unserer Kinder noch leben.

Mögen Sie eine solche Erfahrung niemals machen müssen!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Kyrath, Elmshorn«

Beatrix von Storch kommentierte auf X/Twitter:

»Diesen offenen Brief von Herrn Kyrath an @cem_oezdemir sollte jeder lesen. Özdemir will jetzt (erst!) in der Migration umsteuern, weil nun auch seine Tochter von Migrantengewalt betroffen ist. Herr Kyrath ist der Vater von Ann-Marie, die in Brokstedt von einem dieser ›Flüchtlinge‹ mit 38 Messerstichen ermordet wurde. Sie war 17. Ihr Freund Danny war 19. Auch er starb. ›Einzelfälle‹, die Herrn Özdemir nicht zum Umdenken brachten. Herr Özdemir, antworten Sie! Herrn Kyrath- und uns allen!«

Vater von ermordeter Tochter schreibt offenen Brief an Özdemir (haolam.de)

Oldenburg: Drei “Dunkelhäutige” stechen auf 18-Jährigen ein – Lebensgefährlich verletzt

Am gestrigen Abend kam es am Oldenburger Busbahnhof zu einem versuchten Totschlag. Ein 18-jähriger Mann wurde nach ersten Erkenntnissen von mehreren unbekannten Männern festgehalten und anschließend körperlich angegriffen. Dabei schlugen die Täter auf das Opfer ein und verletzten es mit einem bislang unbekannten spitzen Gegenstand schwer.

Um 17:54 Uhr wurde die Polizei zu einem Gewaltdelikt am Oldenburger Busbahnhof (ZOB) gerufen. Ein 18-Jähriger wurde nach ersten Ermittlungen im Bereich des Bussteiges von mehreren Männern angesprochen.

Im Verlauf dieses Gespräches entwickelte sich ein Streit der darin eskalierte, dass das Opfer festgehalten und anschließend geschlagen wurde.

Während des Angriffes verspürte das Opfer mehrere Stiche, bevor die Täter letztlich von dem 18-Jährigen abließen und nach der Tat in unbekannte Richtung flüchten konnten.

Das Opfer erlitt durch die Stiche potenziell lebensgefährliche Verletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Aktuell besteht keine Lebensgefahr. Hintergrund der Tat könnte ein Streit unter den Beteiligten vom Vortag gewesen sein.

Durch den 18-Jährigen wird die Person, welche die Stichbewegungen mit dem bisher unbekannten Gegenstand ausgeführt hat, als männlich mit einem Alter von 20 -30 Jahren beschrieben. Die Person habe eine helle Hose sowie ein weißes Shirt bei der Tatausführung getragen und habe dunkle Haare sowie einen Bart.

Ein weiterer Täter habe eine schwarze Jacke sowie einen roten Schal getragen. Beide Personen sollen eine etwas dunklere Hautfarbe haben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines versuchten Totschlags aufgenommen und sucht nach Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zu den Tätern geben können.

Personen, die zur Tatzeit am Busbahnhof oder in dessen Umgebung waren und relevante Informationen besitzen, werden gebeten, sich unter der Nummer 0441 – 7904115 bei der Polizei zu melden. (1227412)

POL-OL: Versuchter Totschlag am zentralen Omnibusbahnhof | Presseportal

Pornographische, pädophile und zoophile Ausstellung im Europarats-Gebäude

Im Europarats-Gebäude in Straßburg werden Bilder ausgestellt, die die Grenze des Geschmacklosen überschreiten.
Foto: Z.V.g.

Im sogenannten Agora-Gebäude des Europarats in Straßburg ist derzeit eine schockierende Ausstellung zu sehen, die die Grenze des Geschmacks überschreitet.

In einem Video auf X beschreibt ein Besucher die Bilderschau als pornographisch, pädophil und zoophil:

https://twitter.com/ECLJ_Official/status/1841063084288356457/history

Die anstößigen Bilder hängen seit Anfang September im Keller des Agora-Gebäudes, neben drei Räumen, in denen zwischenstaatliche Ausschüsse des Europarats tagen. Als Künstler firmieren Heimler und Proc.

Bilder ungustiös anzuschauen

FPÖ-Nationalratsabgeordneter Martin Graf, Mitglied der österreichischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarates, bezeichnet die Ausstellung als „absoluten Skandal“. Die Bilder seien ungustiös anzuschauen und er frage sich, aus welcher Geisteshaltung heraus die Idee entstehen würde, solche pornographischen Darstellungen auszustellen.

Pornographische, pädophile und zoophile Ausstellung im Europarats-Gebäude – Unzensuriert

Nach islamistischer Messerattacke in Mannheim: Halsschutz für Polizei im Saarland

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Nach der tödlichen Messerattacke auf einen Polizisten in Mannheim Ende Mai soll die Polizei im Saarland künftig besser geschützt werden. Helfen soll ein spezieller Schal.

Der saarländische Innenminister Reinhold Jost (SPD) will am Dienstag einen Schal vorstellen, der Polizistinnen und Polizisten vor Messerangriffen in den Hals schützen soll. Hintergrund ist die Attacke eines mutmaßlichen Islamisten in Mannheim Ende Mai. Dabei war der Polizist Rouven Laur ums Leben gekommen. Im Anschluss daran hatte sich eine breite Sicherheitsdebatte entfaltet, bei der es auch um Polizeieinsätze und den besseren Schutz von Beamtinnen und Beamten ging.

Nach Angaben der Deutschen Presseagentur heißt es, dass der Vorfall in Mannheim der Anlass für den Schritt des Innenministeriums sei. Zunächst würden 1.000 Schals ausgeteilt werden. Diese böten einen zusätzlichen Schutz im Halsbereich vor mechanischer Einwirkung. Und das ohne große Einbußen hinsichtlich des Tragekomforts. Mit diesem Schutz sollen Polizistinnen und Polizisten ausgestattet werden, die “operativ tätig seien”.

Solche Schutzschals sind beispielsweise bei Sicherheitsdiensten im Einsatz. Spezielle Fasern sollen den Hals vor Messerverletzungen schützen.

Messerattacke in Mannheim: Halsschutz für saarländische Polizei – SWR Aktuell