Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“

Andreas Schwarzkopf, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Es ist ja offensichtlich ein sehr edler Menschenschlag, der uns als Flüchtlinge in Deutschland aufsucht.

Wenn sie als Alleinstehende hier bei uns aufschlagen und das Wörtchen „Asyl“ flüstern, erhalten sie die Wohnung bezahlt, die ärztliche Versorgung und einen monatlichen Regelbedarf von 460 Euro (256 Euro notwendiger + 204 Euro persönlicher Bedarf).

Dass sie denen, die jeden Morgen aufstehen, um ihnen dieses Geld zu erarbeiten, etwas zurückgeben sollten, scheint der Mehrheit von ihnen eine absurde Vorstellung. Ihr Beitrag für die Gemeinschaft, die sie ernährt, könnte darin bestehen, öffentliche Grünanlagen zu pflegen, die sonst bei leeren Kassen verkommen würden.

In der Gemeinde Stollberg im Erzgebirge pflegen seit Montag drei Asylbewerber öffentliche Grünanlagen und Spielplätze, wie der MDR berichtet. Dafür erhalten sie nach Angaben des Landratsamtes 80 Cent pro Stunde. Viel ist das nicht. Jedoch wären es bei fünf Stunden täglich, fünf Tage die Woche immerhin 80 Euro im Monat zusätzlich zu den bisherigen Leistungen.

Die Mehrheit der angeschriebenen „Flüchtlinge“ erschien aber nicht zu dieser Arbeit, zu der sie gesetzlich verpflichtet sind. Sie müssen mit Leistungskürzungen rechnen. Der MDR berichtet:

Wie ein Sprecher im Landratsamt Annaberg-Buchholz MDR SACHSEN erklärte, dürfen die sogenannten Arbeitsgelegenheiten nicht einfach verweigert werden. Das Asylbewerberleistungsgesetz sehe bei unentschuldigtem Fernbleiben eine „Leistungseinschränkung“ vor. Einem Alleinstehenden werde der monatliche Regelbedarf um knapp die Hälfte von 460 Euro auf 228 Euro gekürzt. Die Zahlungen für die Unterkunft und für Arztbehandlungen werden dagegen nicht gekürzt.

Selbstverständlich gilt dies nicht, wenn die Flüchtlinge an Sprach- oder Integrationskursen teilnehmen oder ähnlichem. Trotzdem kritisieren „Flüchtlingsnetzwerke“ die Maßnahmen. Sie seien eine „Bestrafung von Flüchtlingen durch Arbeit“ und „rechter Populismus“.

Der Oberbürgermeister von Stollberg, Marcel Schmidt (Freie Wähler), sieht das anders: „Wer hierher kommt und Leistungen in Anspruch nimmt, für den ist es doch selbstverständlich, dass er dafür etwas tut.“

Nein, ist es nicht, wie ein anderer (linker!) Bürgermeister, von Templin, schon 2016 feststellte (Minute 2:45): „Gerade kulturelle Unterschiede sind größer als erwartet.“

Flüchtlingsrat Sachsen: Arbeitspflicht für Flüchtlinge eine „Strafe“ (haolam.de)

Linke Selbstzerfleischung bei “Donnerstagsdemo”? Palästinenser gegen jüdische Studenten

Eigentlich wollten die Linken in Wien gegen die FPÖ demonstrieren. Doch sie hatten die Rechnung ohne die immer auffälliger werdenen pro-palästinensischen Aktivisten gemacht.
Foto: Leonhard Lenz / wikimedia commons, public domain

Die von zahlreichen linken Organisationen, Parteien sowie den Mainstream-Medien fleißig beworbene Wiederkehr der sogennanten “Donnerstagsdemos” gegen die FPÖ verlief durchaus skurril. Denn unter die Demonstranten, die gestern durch die Wiener Innenstadt zogen, mischten sich auch Pro-Palästina-Aktivisten, die offensichtlich die Einheit der Linken gehörig störten.

Linke gegen Linke

Wie auf mehreren Videos auf X zu sehen ist, mischten sich Dutzende pro-palästinensische Demonstranten unter die anderen, teils linksextremen Teilnehmer der ersten “Donnerstagsdemo”, seit die FPÖ ihren fulminanten Wahlsieg bei der Nationalratswahl am 29. September eingefahren hat.

Obwohl die Organisatoren bereits im Vorfeld gefleht hatten, keine Nationalflaggen mit auf die Demonstration zu nehmen, marschierten die Aktivsten mit zahlreichen palästinensischen Flaggen auf und skandierten “internationale Solidarität mit Palästina”, was wiederum andere Linke sichtlich in Unbehagen versetzte.

“Facists go home” gegen jüdische Hochschüler

Zum vollständigen Eklat kam es allerdings, als Vertreter der jüdischen Hochschülerschaft, bekannt durch ihre permanente Hetze gegen die FPÖ und alle Patrioten in Österreich, eine Rede hielten und der “palästinensische Block” diese zu stören versuchte. So skandierten die Pro-Palästinenser “Facists go home!” und “You‘re committing genocide!” in Anspielung auf die vermeintlichen Kriegsverbrechen Israels an Palästinensern.

Dass Linke ihresgleichen bei einer gemeinsamen Demonstration als “Faschisten” bezeichnen, dürfte wohl ein Novum sein. Viele Nutzer in den sozialen Medien schrieben bereits von einer Selbstzerfleischung der linken Bewegung.

Mainstream schweigt

Von diesen Konflikten und auch der aufgeheizten Stimmung untereinander war freilich in den Jubelartikeln in den System-Medien ob der Rückkehr der Donnerstags-Demonstrationen gegen die FPÖ nichts zu lesen. Ebensowenig wie über die linksradikalen Teilnehmer und ihre fragwürdigen Botschaften, die auf der Demo in Wien zu sehen waren. So wurde der Demonstrationszug etwa von einem Spruchband begleitet, auf dem der Schriftzug “gegen Nazibullen” zu lesen war. Andere Beobachter berichteten wiederum, dass auffällig viele Migranten an der Demonstration teilgenommen haben sollen.

Linke Selbstzerfleischung bei “Donnerstagsdemo”? Palästinenser gegen jüdische Studenten – Unzensuriert

Frankreich: Algerischer Vergewaltiger darf nicht abgeschoben werden, weil er transsexuell ist

Kurz nachdem der Mord an der 19-jährigen Philippine frankreichweit für Empörung sorgte, wurde nun ein weiterer Fall einer Vergewaltigung durch einen algerischen Transsexuellen bekannt. Dieser wird aufgrund seiner sexuellen Orientierung nicht abgeschoben.

Erst vor wenigen Tagen ließ der Fall eines 22-jährigen Marokkaners ohne Aufenthaltsgenehmigung, der längst hätte abgeschoben werden sollen, die Stimmen nach einer härteren Migrationspolitik immer lauter werden. Dieser hatte die noch jugendliche Philippine zuerst vergewaltigt und dann ermordet. Nun wurde eine erneute medienwirksame Vergewaltigung durch einen algerischen Migranten publik. Dieser wurde zu lediglich vier Jahren Gefängnis verurteilt, während sein Flüchtlingsstatus anerkannt bleibt, da er sich als Frau identifiziert und mitten in einer Geschlechtsumwandlung befindet.

Keine Abschiebung

Innerhalb Frankreichs sorgt die Bestätigung des Flüchtlingsstatus und insbesondere die dazugehörige Begründung des Gerichts für große Aufregung. Da dem Algerier aufgrund seiner „Transidentität“ in seiner Heimat Verfolgung droht, sei eine Abschiebung inhuman und nicht möglich. Auch die begangene Straftat, immerhin die Vergewaltigung eines Minderjährigen unter 15 Jahren, sei an sich kein Grund, um den Flüchtlingsstatus abzuerkennen, so das Gericht.

Vergewaltiger integriert sich

Die Entscheidung wurde auch durch die lange Aufenthaltsdauer des Migranten in Frankreich begründet. Dieser ist bereits vor 14 Jahren eingewandert. Im Gefängnis nehme er an freiwilligen Integrationskursen teil, was eine Abschiebung angeblich unnötig mache. Eine medizinische Untersuchung habe ergeben, dass eine Wiederholungstat unwahrscheinlich ist. Inwiefern diesem Urteil zu vertrauen ist, ist angesichts der gestörten sexuellen Identität des Migranten fraglich.

Remigration statt Transidentität

Statt ausländische Vergewaltiger im Land zu lassen und ihnen den für arabische Verhältnisse angenehmen Gefängnisaufenthalt zu bezahlen, wäre eine konsequente Politik der Remigration sinnvoll. Auch durch den Schutz der Grenzen kann solchen Vergewaltigungen vorgebeugt werden. Durch die Unterbringung in einer Musterstadt auf afrikanischem Boden können Migranten, die in ihrer Heimat potenziell verfolgt würden, aus Europa abgeschoben werden, ohne unbedingt in ihre eigentliche Heimat zurückzukehren.

Frankreich: Algerischer Vergewaltiger darf nicht abgeschoben werden, weil er transsexuell ist (heimatkurier.at)

Britischer Kleriker stirbt im Drogen-Rausch mit belgischem Priester während einer mutmaßlichen sexuellen Liaison

Wikimedia Commons , John ScholteCC-BY-SA-4.0

Ein anglikanischer Geistlicher, der zum jüngsten Papstbesuch aus dem Vereinigten Königreich nach Belgien gereist war, starb während einer mutmaßlichen sexuellen Liaison unter Drogeneinfluss mit einem belgischen katholischen Priester.

Der 69-jährige britische Geistliche, ein pensionierter anglikanischer Kaplan, reiste zum Besuch von Papst Franziskus nach Belgien und starb Berichten zufolge nach der Einnahme von „Ecstasy und Poppers“, während er sexuelle Handlungen mit einem örtlichen Priester vollzog.

Der 60-jährige belgische Priester, der als „Pater Bernard“ identifiziert und inzwischen wegen des Verdachts auf Drogenhandel mit Todesfolge verhaftet wurde, hatte den britischen Geistlichen in seinem Pfarrhaus in der Sint-Jozefskerk (St. Josephs-Kirche) in Kalmthout (Foto) beherbergt, wo der Tod eintrat.

Der belgische Pfarrer rief am Donnerstag, den 26. September, kurz nach Mitternacht den Rettungsdienst, aber die Sanitäter konnten den englischen Geistlichen nicht wiederbeleben.

„Die ersten Ergebnisse der Polizei, des Labors und des Gerichtsmediziners und in dieser Phase der Untersuchung zeigen, dass die beiden Männer Ecstasy und Poppers zusammen konsumiert und Sex gehabt haben“, teilte die Antwerpener Staatsanwaltschaft am Samstag, den 28. September, in einer Erklärung mit.

Dennoch konnte bei einer Obduktion die Todesursache des englischen Geistlichen nicht festgestellt werden. Inzwischen wurden toxikologische Tests angeordnet, um festzustellen, ob der Priester an den Folgen von Drogenkonsum gestorben ist.

Papst Franziskus besuchte vom 26. bis 29. September Luxemburg und Belgien. Einer der Hauptgründe für seine Reise nach Belgien war der Besuch der Katholischen Universität von Leuven am 27. September, um das 600-jährige Jubiläum ihrer Gründung zu begehen.

Pater Bernard wird voraussichtlich am 3. Oktober vor der Ratskammer erscheinen. Neben dem Strafverfahren werden die Kirchenvertreter entscheiden müssen, ob der Priester jemals wieder in der Seelsorge tätig sein kann.

Der Skandal fällt in eine besonders schwierige Zeit für die katholische Kirche in Belgien, eine der liberalsten Kirchen in Europa.

Die Bevölkerung ist nur noch zu 57 Prozent katholisch, und die Zahl der Gottesdienstbesucher ist selbst für europäische Verhältnisse gering.

Sexuelle Missbrauchsskandale haben die belgische Kirche schwer getroffen, darunter der berüchtigte Fall des Bischofs von Brügge, Roger Vangheluwe, der im vergangenen März vom Vatikan laisiert wurde, nachdem er gestanden hatte, mit zwei seiner Neffen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben, als diese noch minderjährig waren.

British Cleric Dies in Ecstasy-Fueled Romp with Belgian Priest (breitbart.com)

Dortmund: 70-Jährige von “indischen Phänotyp” verfolgt, überfallen und am Boden getreten

Am vergangenen Sonntag (29.09.) kam es in der Innenstadt zu einem Raub, bei dem eine 70-Jährige leicht verletzt wurde. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 3 Uhr hielt sich eine 70-jährige Dortmunderin in der Innenstadt auf. Dort wurde sie von einer unbekannten männlichen Person angesprochen, die ihr zunächst Komplimente machte. Anschließend lief ihr der Mann bis in die Adlerstraße hinterher.

Auf Höhe der Hausnummer 45 versuchte der Täter, die 70-Jährige im Schulterbereich anzufassen. Sie konnte seinen Arm zunächst wegschlagen. Daraufhin schlug und trat der Täter auf die Frau ein, selbst als diese zu Boden stürzte. Anschließend griff er in ihre Handtasche und entfernte sich in unbekannte Richtung. Die 70-Jährige erlitt leichte Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, indischer Phänotyp.

Die Polizei Dortmund fragt: Wer kann Angaben zur Tat oder zum Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Kriminalwache unter 0231/132-7441 entgegen.

POL-DO: Raub in der Innenstadt: Polizei sucht Zeugen | Presseportal

„Delafosse entlarvt“, „zionistischer Bürgermeister“, „islamophob“: Wie im französischen Montpellier die Linken die Muslime instrumentalisieren, um dem Sozialisten Michaël Delafosse das Bürgermeisteramt abspenstig zu machen

Es ist der schwierige Alltag eines Bürgermeisters, der von der Partei „France insoumise“ ins Visier genommen wird. Michaël Delafosse, der sozialistische Politiker aus Montpellier, wird von der linksradikalen Partei beschuldigt, seine Bürger muslimischen Glaubens zu stigmatisieren, wie die Zeitung l’Opinion berichtet. Die Hetze gegen den Bürgermeister begann bereits 2020 während der Kampagne zu den Kommunalwahlen. „Die Linke war zu schwach … bei der Bekräftigung der Werte der Republik angesichts des religiösen Drucks“, behauptete Michaël Delafosse. Diese Stellungnahme äußerte sich in der Weigerung, Samira Yakhlef, eine Aktivistin der Kommunistischen Partei in Montpellier, als Mitstreiterin zu wählen, da sie verschleiert war. „Wenn sie gewählt worden wäre, hätte sie dann die Trikolore und den Schleier zusammen getragen? Wie hätte sie dann republikanische Hochzeiten feiern können?“, fragte er sich damals. Darüber hinaus sprach sich der Stadtverantwortliche auch gegen den Burkini in städtischen Schwimmbädern und Abayas in Schulen aus.

Das reichte aus, um Nathalie Oziol, Abgeordnete der LFI im Departement Hérault, wütend zu machen: „Michaël Delafosse hat sofort nach seiner Ankunft den Laizismus dazu missbraucht, die Muslime unter Verdacht zu stellen“. Dennoch verteidigt sich der Bürgermeister von Montpellier gegen seine Anschuldigungen, indem er betont, dass er den Bau mehrerer Moscheen genehmigt habe. Die Angriffe der Insoumis gehen noch weiter. Lokale Aktivisten der Partei „France insoumise“ schüren den Verdacht, dass Michaël Delafosse islamophob ist. Dies wird dadurch deutlich, dass sie am Ausgang der Moschee Flugblätter verteilen, auf denen die „Islamophobie“ des sozialistischen Bürgermeisters angeprangert wird. Außerdem werden Plakate mit seinem Gesicht aufgehängt. „Er beteiligt sich an der Schließung von Moscheen … Er hat erst nach mehr als 30.000 Toten und 17 Demonstrationen in Montpellier zum Waffenstillstand aufgerufen. Er macht sich zum Polizisten der Frauenkleidung (Abaya)“, heißt es auf den Plakaten.

Le maire PS de Montpellier, Michaël Delafosse, harcelé par des militants LFI après des accusations de discrimination envers des musulmans – Valeurs actuelles

Frankreich: UPDATE: Es war Brandstiftung – Ein Feuer in der Kirche Saint-Hilaire in Poitiers. Die aus dem 10. Jahrhundert stammende Kirche ist eine der ältesten Kirchen der Stadt

Die Staatsanwaltschaft Poitiers teilte am Donnerstagnachmittag mit, dass sie Ermittlungen wegen vorsätzlicher Schädigung und Beschädigung eines Kulturguts eingeleitet hat. Das Polizeikommissariat von Poitiers wurde mit den Ermittlungen beauftragt. Die Ermittlungen „müssen es ermöglichen, die Verantwortlichen für diese Tat zu identifizieren“, schrieb die Stadtverwaltung von Poitiers in einer Pressemitteilung. (…) Es ist dringend notwendig, dieser Serie von Beschädigungen, die in den Kirchen von Poitiers (Saint Porchaire, Sainte Thérèse, Montierneuf) festgestellt wurden, ein Ende zu setzen.“

France Bleu

Am frühen Morgen des Donnerstags, den 3. Oktober 2024, brach im Inneren der Kirche Saint-Hilaire in Poitiers ein Feuer aus. Etwa zwanzig Feuerwehrleute sind vor Ort. Das Feuer ist unter Kontrolle.Etwa zwanzig Feuerwehrleute sind am Donnerstag, den 3. Oktober 2024, seit dem frühen Morgen im Inneren der Kirche Saint-Hilaire in Poitiers in der gleichnamigen Straße im Einsatz.

Die Direktorin der benachbarten Saint-Hilaire-Schule hatte den Alarm ausgelöst, als sie Rauch sah.Die Feuerwehrleute identifizierten den Brandherd in der Mitte des Kirchenschiffs, als sie das Gebäude betraten, überprüften aber dennoch das gesamte weitläufige Gebäude bis hin zum Glockenturm.

Mehrere Gemeindevertreter waren vor Ort, ebenso wie der Präfekt Jean-Marie Girier.

Mitarbeiter der Abteilung für Kulturerbe der Stadt waren ebenfalls anwesend, um eine Liste der zu rettenden Gegenstände im Inneren zu erstellen, und die regionale Direktion für kulturelle Angelegenheiten war heute Morgen unterwegs, um sie nach dem Brand zu unterstützen.

Saint-Hilaire ist eine der ältesten Kirchen von Poitiers und stammt aus dem 10. Jahrhundert. Wie fast jeden Tag wurde die Kirche am Mittwochabend von einer Person aus der Gemeinde geschlossen und war auch am Donnerstagmorgen noch nicht wieder geöffnet.

Gegen 10 Uhr teilte die Feuerwehr mit, dass das Feuer unter Kontrolle sei, doch nun müsse man sich mithilfe von Ventilatoren an die Entrauchung machen. Der Hauptbrandherd wurde im Kirchenschiff lokalisiert, möglicherweise im Bereich des zentralen Altars.

Die Polizei ist ebenfalls vor Ort, um die Brandursache zu ermitteln. „Es ist wichtig, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen“, sagte die Bürgermeisterin von Poitiers, Léonore Moncond’huy, die vor Ort anwesend war.

Centre Presse : Poitiers : un incendie dans l’église Saint-Hilaire (centre-presse.fr)

WHO-Sonderbeauftragte für Klimawandel: „Terror“ durch abweichende Meinungen rechtfertigt Todesstrafe

screen grab

Vanessa Kerry behauptet, dass ihr Vater, John Kerry, in seinem Alter weich wird und dass sein Ansatz zur Zensur weit hinter der Kontrolle zurückbleibt, die die globalen Eliten brauchen, um ihre Vision für die Menschheit zu verwirklichen. Die Bedeutung der globalistischen Agenda sei so groß, dass der Tod die angemessene Strafe für abweichende Meinungen ist.

Wie TKP gestern berichtet hat, ziehen die US-Demokraten in den Krieg gegen die Meinungs- und Redefreiheit. Kürzlich sind außergewöhnliche Statements dazu erschienen. Das erste ist von John Kerry, seines Zeichen Kandidat für das das Amt des Präsidenten im Jahr 2004. Das andere stammt von Bill Gates. Zusammen mit George Soros ist er der wichtigste Oligarch der Demokraten. Kerrys Rede beim WEF dauerte nur zwei Minuten. Er erklärte sehr deutlich, dass er die größte Gefahr in dem Teil der US-Verfassung sieht, der die frei Meinungsäußerung garantiert.

Aber noch erheblich weiter geht seine Tochter Vanessa Kerry, die im Juni zur Sonderbeauftragten des WHO-Generaldirektors für Klimawandel und Gesundheit bestellt wurde. Sie ist unter anderem dafür zuständig, das Bewusstsein für die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit zu schärfen, Ressourcen zu mobilisieren, um die Arbeit der WHO voranzubringen, und Lobbyarbeit auf hoher Ebene zu betreiben.

Wer sich über die radikalen Positionen von Vanessa Kerry wundert, hat die jüngsten Entwicklungen nicht aufmerksam verfolgt. Dies ist die Frau, die ihre Beförderung in den Vorstand der Agenda Contributors des Weltwirtschaftsforums feierte, indem sie die elitäre Organisation dazu drängte, sich in eine Weltregierung zu verwandeln und die totale Kontrolle über die Menschheit an sich zu reißen, unabhängig davon, ob „wir, das Volk“, zustimmen.

Laut Vanessa Kerry ist im Jahr 2024 die Zeit reif für einen globalistischen Staatsstreich, um eine Weltregierung zu schaffen, die mit Gewalt regiert und niemandem Rechenschaft schuldet. Mit der Begründung, die Menschheit sei durch die Covid-Pandemie erfolgreich „weichgekocht “ worden, skizzierte Kerry Pläne für eine Agenda der Angstmacherei über den Klimawandel, um die Menschheit zu terrorisieren, damit sie die letzten ihrer Freiheiten kampflos aufgibt.

Laut Vanessa Kerry bedeutet der Wille des Volkes nichts mehr und es ist an der Zeit, dass die globale Elite die totale Kontrolle über die Zukunft der Menschheit an sich reißt. Es sei an der Zeit, seine digitale Leibeigenschaft zu akzeptieren, nichts zu besitzen und glücklich zu sein.

WHO-Sonderbeauftragte für Klimawandel: “Terror” durch abweichende Meinungen rechtfertigt Todesstrafe (tkp.at)