Düsseldorf: Gegen drei Jugendliche Anklage wegen der Vorbereitung eines islamistischen Terroranschlags erhoben

Wie eine Sprecherin mitteilte, sitzen sie bereits seit Ostern in Untersuchungshaft. Den Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren wird vorgeworfen, sich im Kurznachrichtendienst Telegram über Anschläge auf Kirchen, Gerichtssäle, Bahnhöfe oder Polizeiwachen ausgetauscht zu haben. Einen konkreten Anschlagsplan soll es den Angaben zufolge noch nicht gegeben haben.

Düsseldorf – Terrorverdacht: Anklage gegen drei Jugendliche aus NRW (deutschlandfunk.de)

Hamburg: Afrikaner lässt vor zwei Frauen die Hose runter weil er “auf der Suche nach einer Frau sei”

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“Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg entblößte ein Mann (m.27) am 03.10.2024 gegen 22.50 Uhr am Bahnsteig stehend sein Geschlechtsteil und manipulierte mehrfach an diesem. Die Tathandlung verübte der Beschuldigte am Bahnsteig vor dem Fenster einer stehenden Regionalbahn, indem er direkt Blickkontakt mit zwei dort im Zug sitzenden Frauen (w.34, w.35) aufnahm.”

Zuvor standen die beiden Frauen auf dem Nordsteg im Hamburger Hauptbahnhof. Der Beschuldigte soll zielgerichtet auf die Geschädigten zugegangen sein und diese angestarrt haben. Da die beiden Frauen sich in dieser Situation nicht wohl fühlten, verließen sie den Bereich zügig, gingen die Treppe zu einem Bahnsteig hinunter und setzten sich in eine Regionalbahn Richtung Kiel.

“Dabei verfolgte der Mann die beiden Frauen bis in den Zug, lief ständig an ihrem Sitzplatz vorbei und starrte diese durchgängig an.”

Aufgrund der bedrohlich empfundenen Situation gingen die beiden Frauen in einen anderen mit Reisenden gut besetzten Wagen des Zuges und setzten sich dort in eine Sitzgruppe.

“Auch dahin verfolgte der 27-Jährige die beiden Frauen und verließ anschließend den Zug, um seine Tathandlung (wie bereits beschrieben) am Fenster des Zuges durchzuführen.”

Eine Geschädigte alarmierte daraufhin telefonisch die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg. Umgehend erreichten zwei Streifenteams der Bundespolizei den betreffenden Bahnsteig.

“Der Beschuldigte (m.27) konnte noch mit geöffneter Hose am Zug gestellt werden. Der gambische Staatsangehörige wurde für weitere polizeilichen Maßnahmen zum Bundespolizeirevier verbracht.”

Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ (0,0 Promille). Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt; ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht auf exhibitionistische Handlungen) wurde gegen den Tatverdächtigen eingeleitet. Nach entsprechendem Tatvorwurf äußerte der Beschuldigte nur, dass er auf der Suche nach einer Frau sei.

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Mann wieder entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion geführt.

“Die geschädigten Frauen standen sichtlich unter dem Eindruck des Geschehens. Entsprechende Opferschutzhilfe wurde den deutschen Staatsangehörigen angeboten.”

BPOL-HH: Exhibitionistische Handlungen im Hauptbahnhof: Zwei Frauen betroffen- | Presseportal

Ägypter entblößt sich im Zug vor Frau und onaniert

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Am 02.10.2024 gegen 18.00 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg von einem Zugbegleiter eines Metronom -Zuges telefonisch über einen Mann (m.24) informiert, der sich vor einer Reisenden zunächst entblößt und anschließend unter direktem Blickkontakt an seinem Geschlechtsteil mehrfach manipuliert haben soll.

Der Zug befand sich auf der Fahrt von Bremen nach Hamburg. Nach Einfahrt des Metronom im Bahnhof Hamburg-Harburg konnte eine Streife der Bundespolizei den Tatverdächtigen, sowie die Geschädigte gegen 18.15 Uhr vor Ort feststellen.

“Die Frau (w.38) war völlig aufgelöst und stand sichtlich unter dem Einfluss des Geschehens.”

Nach der Tathandlung soll die deutsche Staatsangehörige umgehend ihren Sitzplatz verlassen und einen Zugbegleiter über den Vorfall informiert haben. Der Geschädigten wurde entsprechende Opferschutzhilfe angeboten.

“Der Beschuldigte gab die Tat nicht zu. Gegen den ägyptischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren (Verdacht auf exhibitionistische Handlungen) eingeleitet.”

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der 24-Jährige vor Ort entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

BPOL-HH: Verdacht auf exhibitionistische Handlungen im fahrenden Zug- | Presseportal

Appenweier: Afghane schlägt Fahrgast im Regionalzug blutig

Am Freitagabend (4.10.) kam es Höhe des Haltepunkts Appenweier in einem Regionalzug zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Zwei Beamte der Bundespolizei, welche sich im Zug befanden, konnten die Auseinandersetzung beenden und den 24-jährigen afghanischen Staatsangehörigen stellen. Dieser hatte zuvor einer Person mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte blutete am Kopf, sodass dieser durch den hinzugezogenen Rettungsdienst medizinisch versorgt werden musste. Der Geschädigte sowie der 24-Jährige wurden ins Klinikum verbracht, um die Verletzungen ambulant behandeln zu lassen. Den 24-Jährigen erwartet eine Anzeige aufgrund Körperverletzung.

BPOLI-OG: Körperliche Auseinandersetzung | Presseportal

Offenburg: Sexuelle Belästigung im Fernverkehrszug durch Afrikaner

Wikimedia Commons,JoachimKohler-HB, CC-BY-SA-4.0

Am Freitagmittag (4.10.) kam es zu einer sexuellen Belästigung in einem Fernverkehrszugs kurz vor dem Bahnhof Offenburg. Hierbei setzte sich ein eritreischer Staatsangehöriger in einem Sitzabteil neben die Geschädigte und legte zunächst seine Hand auf ihr Bein. Die Geschädigte stellte sich schlafend. Der 71-Jährige habe dann seine Hand zwischen ihre Oberschenkel gelegt und sei mit der Hand nach oben in Richtung ihres Intimbereichs gefahren. Der 71-Jährige konnte am Bahnhof Offenburg von Beamten der Bundespolizei festgestellt werden und wurde durch den Zugchef von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Die vorgeworfenen Handlungen wies der 71-Jährige zurück. Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Offenburg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

BPOLI-OG: Sexuelle Belästigung im Fernverkehrszug | Presseportal

„Die Situation ist immer schlimmer geworden“: Wuppertaler Schwimmbad muss Mittags wegen Migrantengewalt schließen

Die „Schwimmoper“ in Wuppertal (Foto) hat ein ernstes Problem: Aggressive jugendliche Migranten machen den Badebetrieb zur Belastung. Weil sie nicht nur das Personal, sondern auch andere Gäste beleidigen und belästigen, muss das Schwimmbad an den Wochenenden mittags für eine Stunde dichtmachen, berichtet die Bild.

„Diese Gruppen junger ausländischer Männer stehen im Nichtschwimmerbecken oder sitzen auf der Tribüne, dann kommt es plötzlich zur Rudelbildung und es hagelt Beleidigungen und gibt Belästigungen“, erklärt Alexandra Szlagowski (51), die Chefin des Sport- und Bäderamtes in Wuppertal, im Gespräch mit Bild. „Die Situation ist immer schlimmer geworden, seit letztem Herbst extrem“ Sogar in den Umkleidekabinen soll es bereits zu sexuellen Übergriffen gekommen sein.

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Schwimmbad muss Mittags wegen Migrantengewalt schließen | Exxpress

Attentat auf das Pariser Satireblatt „Charlie Hebdo“: Lebenslange Haft für Islamist

Der französische Jihadist Peter Cherif, der mit den Verantwortlichen des Anschlags auf das Satireblatt „Charlie Hebdo“ Kontakt gehabt haben soll, ist wegen Beteiligung an einer terroristischen Gruppe am Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bei dem Attentat wurden zwölf Menschen von Islamisten getötet.

Der 42-Jährige, der zur Führung von Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel zählte, soll im Jemen seinen Kindheitsfreund Chérif Kouachi und dessen Bruder Said auf die Anschläge in Paris vorbereitet haben. Die Kouachi-Brüder hatten am 7. Jänner 2015 bei ihrem Angriff auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris zwölf Menschen getötet.

Die beiden Jihadisten wurden einige Tage später von Spezialeinheiten der Polizei erschossen. Cherif war im Dezember 2015 im ostafrikanischen Dschibuti festgenommen und nach Frankreich ausgeliefert worden. Eine Verbindung zum dem Anschlag auf „Charlie“ bestritt er.

Dem 42-Jährigen wurde zudem die Entführung dreier Franzosen 2011 im Jemen zur Last gelegt. Cherif räumte vor Gericht ein, an der Geiselnahme im Jemen beteiligt gewesen und als Übersetzer fungiert zu haben. Die drei entführten Franzosen, die damals für eine Hilfsorganisation im Jemen arbeiteten, waren nach fünfmonatiger Gefangenschaft freigekommen.

Paris-Attentat: Lebenslange Haft für Islamist – UnserTirol24

Offenbar war der Warnschuss des Wählers vom Sonntag nicht effektiv genug!

5 Jahre Karl Schmähammer und seine Laienspielertruppe machen sich richtig bezahlt. Die sind jeden Cent wert, wenn man einen Feind des Volkes bezahlen würde. Und exakt diese Abwracktruppe will gegen den Wähler eine Regierung zimmern. Exakt diese Erfolglose wollen eine Koalition der Schwachen und Verlierer gegen die Starken und Sieger bilden. Offenbar war der Warnschuss des Wählers vom Sonntag nicht effektiv genug. Offenbar ist noch Luft nach oben. Das liefern wir als Bürger noch gerne.

Wuppertal: 15-jähriger “deutsch-türkischer” Islamist soll u.a. Anschläge auf jüdische Klassenkameraden während einer Klassenfahrt geplant haben

Symbolfoto

Ein 15-Jähriger aus Wuppertal steht im Verdacht, mehrere Attentate geplant zu haben. Er sitzt seit knapp zwei Wochen in U-Haft.

Der Jugendliche ist seit September als Gefährder eingestuft. Das hat die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen erfahren. Die ersten Hinweise auf ihn seien nach dem Anschlag im benachbarten Solingen eingegangen. Davor sei er nicht aufgefallen.

“Ihm wird unter anderem vorgeworfen, Anschläge auf jüdische Einrichtungen geplant zu haben”, so Alexandra Wiese, Staatsanwältin und Pressesprecherin der Zentralstelle Terrorismusverfolgung NRW am Freitag im WDR-Interview. Außerdem soll auch ein Anschlag während einer Klassenfahrt in die Niederlande im Gespräch gewesen sein. Er soll sich dazu mit einem Kontaktmann ausgetauscht haben.

Der 15-Jährige war nach Hinweisen vorsorglich in Gewahrsam genommen worden. Eine Durchsuchung bei ihm zu Hause hatte zunächst nichts ergeben. Dann wertete die Polizei Datenträger aus, die sie zuvor sichergestellt hatte – daraus habe sich dann ein “dringender Tatverdacht” ergeben, heißt es von Wiese. Daraufhin sei der Jugendliche am 20. September in Untersuchungshaft gekommen. Weitere Details nannte die Generalstaatsanwaltschaft nicht. Auch der Anwalt des 15-Jährigen wollte zu den Vorwürfen keine Stellung nehmen.

Laut “Spiegel” soll sich der 15-Jährige bei TikTok mit Flaggen der Terrormiliz Islamischer Staat gezeigt haben. Sicherheitsexperten warnen schon länger, dass Islamisten Netzwerke wie Tiktok benutzen, um junge Leute für sich einzunehmen. Außerdem habe er nach dem Anschlag von Solingen mit einem Islamisten im Ausland gechattet. Der soll ihn angestachelt haben, ein Attentat zu verüben – offenbar auf Festivals oder jüdische Gemeinden.

“Konkrete Zusammenhänge zu dem Anschlag in Solingen konnte bislang nicht festgestellt werden, sie sind Gegenstand der aktuellen Ermittlungen
“, sagte Staatsanwältin Wiese. Die Hinweise auf ihn seien erst nach dem Anschlag von Solingen eingegangen, hieß es weiter aus Sicherheitskreisen. Das Gemeinsame Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern in Berlin habe sich dann mit ihnen beschäftigt.

15-jähriger mutmaßlicher Islamist aus Wuppertal in Haft – Rheinland – Nachrichten – WDR

Ein versprengtes Häuflein Elend, ungewaschene Rastalockenregimenter, demonstrieren gegen Wahlen!

Ein versprengtes Häuflein Elend, ungewaschene Rastalockenregimenter, tertiärdemente Omas gegen Rechts, LGBTQ’s for Palästina, deutsche Berufskrakeeler gingen in Wien auf die Straßen, sie führen den Kampf gegen die Demokratie in Österreich. Das Wahlergebnis vom Sonntag ruft sie auf die Barrikaden. Sie fühlen sich als Demokraten und ziehen ausgerechnet gegen die Demokratie, also die Wähler und ihr Wahlrecht auf der Straße zu Felde. Sie führen den „antifaschistischen Kampf“ und an ihrer Seite die Antisemiten, die islamistischen Faschisten, Hamas-Versteher und Terror-Befürworter. Ja, wie geht sich das aus?