Nach ersten Erkenntnissen kam es am 25.10.2024 gegen 20:45 Uhr zu einer körperlichen und verbalen Auseinandersetzung zwischen mindestens zehn Personen mit Migrationshintergrund im Bereich der Halberstädter Straße 69-79. Hierbei wurden auch Stühle und Blumenkübel aus den Außenbereichen der angrenzenden Gastronomiebetriebe als Schlag- und Wurfmittel eingesetzt. Im Anschluss an die Auseinandersetzung entfernte sich ein Großteil der Beteiligten mit Fahrzeugen vom Tatort. Drei verletzte Personen (Alter zwischen 22 und 30 Jahren, syrische Staatsangehörigkeit, wohnhaft in Magdeburg) konnten am Tatort festgestellt und befragt werden. Zwei Geschädigte wurden aufgrund leichter Verletzungen in Form von Schürfwunden, oberflächlichen Hautverletzungen und Prellungen vor Ort ambulant behandelt.
Der dritte Geschädigte erlitt Kopfverletzungen, verlor kurzzeitig das Bewusstsein und musste stationär im Universitätsklinikum aufgenommen werden.
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei den Tätern ebenfalls um Personen mit Migrationshintergrund, algerischer Staatsangehörigkeit.
Der Minister für Außenhandel und Industrie der indischen Regierung, Piyush Goyal, konfrontierte am Samstag den deutschen Vizekanzler Robert Habeck, weil China den Verkauf deutscher Tunnelbohrmaschinen an Indien blockiert. Goyal sagte, dass Indien nicht mehr von Deutschland kaufen werde, wenn solche Probleme auftreten. Die Konfrontation fand in einem U-Bahn-Zug in Delhi statt, ein Video davon ist inzwischen im Internet zu sehen.
Robert Habeck, der auch Bundeswirtschaftsminister Deutschlands ist, besucht Indien, um an den 7. deutsch-indischen Regierungskonsultationen teilzunehmen. Er fuhr mit Piyush Goyal in der U-Bahn von Delhi zum YashoBhoomi Convention Centre in Dwarka, Delhi.
Während der Fahrt erzählte Piyush Goyal Robert Habeck, dass Indien Tunnelbohrmaschinen von einem deutschen Unternehmen namens Herrenknecht kauft, das die Maschinen in China herstellt. Er informierte den deutschen Minister darüber, dass China nun den Verkauf der TBMs an Indien blockiert und wies darauf hin, wie sich dies auf wichtige Infrastrukturprojekte in Indien auswirkt.
🇩🇪🇮🇳 EMBARRASSING: German economy Minister is confronted by the Indian minister of industry!
Habeck just laughs like a kid, and has no answer. The Indian minister, Piyush Goyal, looks dissatisfied with the situation.
Das Video des Vorfalls wurde von einem X-Nutzer mit dem Benutzernamen „Lord Bebo“ geteilt, der die Art und Weise kritisierte, wie Habeck auf Goyal reagierte. In dem Video ist zu hören, wie Goyal zu Habeck sagt: „Sehen Sie, Ihr deutsches Unternehmen liefert uns einige Tunnelbohrmaschinen, die sie in China herstellen. Aber China erlaubt ihnen nicht, sie an uns zu verkaufen“.
Als Goyal sagte, der Name des Unternehmens sei Herrenknecht, zeigte Robert Habeck Unkenntnis über den Namen. Er fragte: „Sie produzieren in China?“, worauf Piyush Goyal mit Ja antwortete. Daraufhin fügte der indische Minister hinzu: „Wir sollten jetzt aufhören, deutsche Anlagen zu kaufen“.
Während Piyush Goyal stand, saß Habeck während dieses Gesprächs. Nachdem Goyal davon gesprochen hatte, keine deutsche Ausrüstung mehr zu kaufen, stand er auf und sagte: „Ich denke, ich sollte Ihnen zuhören“.
Tunnelbohrmaschinen von Herrenknecht wurden bei mehreren Projekten in Indien eingesetzt, unter anderem bei den U-Bahn-Projekten in Delhi, Bangalore, Chennai und Kolkata sowie beim Projekt des Hochgeschwindigkeitszugs Ahmedabad-Mumbai.
Wie Van der Bellen FPÖ-Chef Herbert Kickl behandelt, gefällt vielen Österreichern nicht. In einer Petition fordern sie den Rücktritt des Bundespräsidenten. Foto: Peter Lechner/HBF
In der Volksseele kocht es gewaltig, seit Bundespräsident Van der Bellen – nicht wie es der Usance entspricht – der stimmenstärksten Partei nach der Nationalratswahl den Regierungsauftrag gegeben hat.
Dieser Unmut spiegelt sich einerseits in Rekord-Umfrage-Ergebnissen für die FPÖ wider, andererseits greifen Österreicher zu demokratischen Mitteln, um ein Zeichen ihrer Unzufriedenheit zu setzen.
Wie sehr dieses Thema den Österreichern unter den Nägeln brennt, zeigt, dass die Zahl jener, die die Petition unterzeichnet haben, schon doppelt so hoch ist wie die Grünen gegen die Wahl des Nationalratspräsidenten Walter Rosenkranz (FPÖ) gesammelt hatten.
Van der Bellen provozierte Wähler
Die Motivation, den Rücktritt des Bundespräsidenten zu fordern, ist offenbar seit seiner Rede zum Nationalfeiertag nochmals gestiegen. Wie berichtet, könnten sich 1,4 Millionen FPÖ-Wähler provoziert gefühlt haben, als Van der Bellen indirekt die Freiheitlichen angesprochen und ihnen quasi unterstellt hatte, „zu einfache Lösungen“ für die Probleme anzubieten, „wenn man sie nur machen ließe“.
Ein 29-Jähriger steht im Verdacht, seine schwangere Lebensgefährtin (35) mehrmals mit dem Umbringen bedroht und sie sowie deren minderjährige Tochter verletzt zu haben. Als der Mann einen Brand beim eigenen Haus legte, nahmen Polizisten den 29-Jährigen fest. Er befindet sich in Haft. Das Landeskriminalamt ermittelt.
In den frühen Morgenstunden des Nationalfeiertages (26. Oktober 2024) kam es zum Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Dabei wurden Spaziergänger bei der morgendlichen “Gassi-Runde” mit ihrem Hund gegen 05:30 Uhr auf massiven Rauch und mehrere Brandstellen im Bereich eines Wohnhauses aufmerksam geworden. Rund 15 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr Deutschfeistritz konnten die Brandstellen in der Folge rasch löschen, sodass ein Großbrand oder größere Schäden ausblieben. Bei den ersten Ermittlungen einer Streife der Polizeiinspektion Frohnleiten erhärtete sich rasch der Verdacht, dass das Feuer vom 29-Jährigen aus Jemen gelegt worden war. Dabei befanden sich seine schwangere Lebensgefährtin, deren minderjährige Tochter und ein wenige Monate altes Baby zu diesem Zeitpunkt alleine im Mehrparteienhaus.
Der 29-Jährige selbst verweigerte bislang seine Angaben zu den vorliegenden Tatvorwürfen. Gegen ihn wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein Waffenverbot ausgesprochen. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert, wo er sich bis auf weiteres in Haft befindet.
Ein Mann mit französischer Staatsangehörigkeit, Bardad B., steht am Montag vor dem Gericht in Antwerpen wegen „fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und Fahren unter Drogeneinfluss“ im Zusammenhang mit einem BlaBlaCar-Busunfall, bei dem im April 2022 in Belgien zwei Menschen ums Leben gekommen waren. Dem Verdächtigen droht eine Gefängnisstrafe.
Die Ereignisse gehen auf den 10. April 2022 zurück. An Bord befinden sich 30 Reisende im Alter von 16 bis 39 Jahren. Nach einem Zwischenstopp in Lille durchquert das Fahrzeug Belgien und fährt in Richtung der Niederlande. Um 11.45 Uhr befindet sich der rote Bus mit dem BlaBlaCar-Logo auf der Autobahn in der Nähe von Antwerpen. Ohne Beteiligung eines externen Fahrzeugs kommt der Bus plötzlich von seiner Fahrspur ab, prallt gegen eine Betonleitplanke und bleibt auf der Seite liegen. Loreleï und ein 29-jähriger Kolumbianer sterben. Zehn Jugendliche wurden sehr schwer verletzt, während mehrere lebenslang verkrüppelt sind.
Der Fahrer stand zum Zeitpunkt des Vorfalls unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Bardad B. erklärte auf Befragen der Ermittler, dass er den Ramadan begangen und seine letzte Mahlzeit am Vorabend um 22 Uhr eingenommen habe. Le Figaro
Am Samstagmittag, 26. Oktober 2024, attackierte ein 46-Jähriger im Stadtgebiet Garmisch zunächst ein Ehepaar. Anschließend griff der Mann auch eine alarmierte Streifenbesatzung der Garmischer Polizei tätlich an. Die Opfer mussten auf Grund ihrer Verletzungen medizinisch versorgt werden. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ermittelt jetzt die Kriminalpolizei Weilheim in dieser Sache und sucht nach Zeugen.
Am Samstag (26. Oktober 2024), gegen 11.50 Uhr, wurde über den Notruf des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd bekannt, dass es im Bereich des Rathausplatzes in Garmisch zu einem Körperverletzungsdelikt kam. Ein zunächst unbekannter Mann griff erst einen 64-Jährigen und anschließend dessen 60-jährige Ehefrau körperlich an. Die Eheleute wurden durch die Schläge des Mannes leicht verletzt. Als der Mann durch eine alarmierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen angesprochen wurde, griff er beide Polizeibeamten mittels körperlicher Gewalt tätlich an.
Die 60-Jährige wurde auf Grund ihrer Verletzungen zur ambulanten Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Die Verletzungen des 64-Jährigen wurden im Rahmen einer stationären Krankenhausaufnahme versorgt. Die 29-jährige Polizeibeamtin und ihr gleichaltriger Kollege sind nach dem Angriff vorerst nicht mehr dienstfähig. Die leichten Verletzungen wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt.
Die ersten Ermittlungen erfolgten durch Kräfte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen. Noch am Nachmittag übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die weiteren Untersuchungen. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II wird gegen den 46-Jährigen unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie des Verdachts des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand könnte der türkische Tatverdächtige zur Tatzeit in einem psychischen Ausnahmezustand gehandelt haben. Er wurde auf polizeiliche Anordnung zur vorläufigen Unterbringung in ein psychiatrisches Krankenhaus verbracht.
Für die weiteren Untersuchungen bitten die Ermittler auch um Hinweise aus der Bevölkerung:
Wer hat die Vorfälle zum Nachteil des Ehepaares (Tatort: Rathausplatz, vor der dortigen Bäckerei) und / oder zum Nachteil der Polizeibeamten (Tatort: Bahnhofstraße, vor dem dortigen Hotel Reindls Partenkirchner Hof) beobachtet?
Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein könnten?
Hinweise werden an die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim unter der Telefonnummer 0881/6400 oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.
Kinder im Landeskindergarten Traiskirchen, der (Ex-)Gemeinde von SPÖ-Chef Babler, verbietet offenbar das christliche Martinsfest, samt Laternenumzug (Symbolfoto). Foto: ZebrasDS / Wiikimedia (public domain)
Die Zurückdrängung heimischer Traditionen in Schulen und Kindergärten schreitet aus politischer Korrektheit ungehindert voran. So offenbar auch in der roten Gemeinde Traiskirchen in Niederösterreich, wo SPÖ-Chef Andreas Babler bis vor Kurzem jahrelang Bürgermeister war.
Kein St. Martin in Traiskirchner Kindergarten, dafür islamisches Zuckerfest?
Eine empörte Mutter wandte sich angesichts zunehmender Medienberichte über Verbote oder Umdeutungen des bald stattfindenden Martinsfestes an die unzensuriert-Redaktion. Das namensgebende Fest des Heiligen Martin von Tours, einem christlichen Heiligen, fällt zunehmend dem linken Zeitgeist zum Opfer.
So soll im Landeskindergarten der Stadtgemeinde kein traditioneller Laternenumzug mehr für die Kinder stattfinden. Auf Nachfrage wurde der Mutter mitgeteilt, dass sich der Elternbeirat stattdessen für ein “Herbstfest” entschieden hatte. Wer das christliche Martinsfest, samt Laternenumzug, begehen möchte, müsse dies privat machen. Das islamische Zuckerfest werde aber laut der Mutter sehr wohl im Kindergarten gefeiert.
Und auch der heilige Nikolaus, der Nikolo, wird aus Kindergärten immer häufiger verbannt und damit Opfer der “woken” politischen Korrektheit. Vergangenes Jahr setzte sich daher die FPÖ-Niederösterreich in Person von Landeshauptmann-Stellvertreter Udo Landbauer besonders für den Erhalt der Tradition ein. Ein “Nikolo- oder Krampusverbot in Schulen und Kindergärten” werde es mit den Freiheitlichen nicht geben.
Zunächst klingt es wie ein tolles Projekt: eine Kampfsportschule für Kinder in einem sozial schwachen Stadtteil von Hamburg dient scheinbar der Allgemeinheit. Doch in Wirklichkeit stecken dahinter offenbar Islamisten einer extremen Schule: der Hizb-ut-Tahrir-Islamisten.
Im Gegensatz zu den allermeisten islamistischen Organisationen verfolgen diese Radikalen keinerlei religiöse, sondern weltliche politische Ziele. Darauf verweist das katholische DomRadio (Köln).
Die islamische Vereinigung will ihr radikales Gedankengut möglichst effektiv verbreiten und zusätzlich möglichst viele Anhänger – am Ende auch Mitglieder – gewinnen. Zunächst in Hamburg, dann ebenfalls darüber hinaus.
Was will die Hizb ut-Tahrir?
Die Hizb ut-Tahrir (HuT) – die Organisation wurde 2003 in Deutschland eigentlich längst verboten – will überall „ein Kalifat und die Scharia als Rechtsform“ (Bild-Zeitung) einrichten.
Ihre aktiven Mitglieder sind „Steinzeit-Islamisten“ (Bild), sie dulden keine echte Meinungsfreiheit, keine wirkliche Religionsfreiheit, keine tatsächlichen Rechte für Frauen und Homosexuelle.
Die HuT lehnt offen die Anpassung des Islam in Deutschland an die FdGO (Freiheitlich demokratische Grundordnung) rigoros ab. Die FdGO wird von der HuT als „Wertediktatur“ bezeichnet.
„Stattdessen sollten alle Muslime nach den Gesetzen der Scharia leben und sich von der Mehrheitsgesellschaft und den als ‚Ungläubige‘ gesehenen Juden und Christen abgrenzen“ (Wikipedia).
Ein muslimischer Arzt betreibt in Hamburg eine Praxis
In Hamburg stehtder mutmaßliche Islamist Dr. Omar Samadzade im Fokus; er betreibt auf einem Gelände, das der Stadt Hamburg gehört, eine Arzt-Praxis.
Über seine „Amin“-Stiftung (offizieller Slogan: „Frieden stiften und Potentiale fördern“) – er hat die Stiftung nach seinem Sohn benannt – finanziert Samadzade offenbar nicht nur Projekte in Afghanistan (vor allem eine Privatschule), sondern ebenfalls mitten in der Bundesrepublik Deutschland.
Der islamische Mediziner unterstützt Radikale
Er hat selbst gesagt, er unterstütze den Neubau einer DITIP-Moschee im nördlichen Norderstedt (die DITIB untersteht direkt der türkischen Regierung), er habe auch einen Jugendfußballverein in Hamburg unterstützt – und er stehe ebenfalls in mehrfacher Hinsicht hinter einem religiösen Kampf-Verein in Wandsbek, einem Bezirk des Stadtstaates Hamburg.
Der Name des Vereins: UMMAH, ein Kampfclub, dessen Name übersetzt heißt: United Mixed Martial Arts Hamburg.
Der islamische Arzt ließ zwischenzeitlich von seinem Anwalt mitteilen, er sei „kein Mitglied der deutschen Hizb ut-Tahrir-Bewegung“ – „nahe steht er ihr aber in jedem Fall“ (Bild-Zeitung). Der Mediziner verteilt anscheinend viele Gelder an islamische Vereine. Die Quelle dieser Finanzen ist öffentlich nicht bekannt.
Ein Kampf-Club mit einem mehrdeutigen Namen
Es gibt also den Kampfclub „UMMAH“ in Hamburg. Das Interessante an dem Namen: Gleichzeitig bezeichnet das arabische Wort „ummah“ auch eine islamische Gemeinschaft, die es seit 2022 gibt.
Dieser Club wird zumindest teilweise von einem Anhänger der Hizb-ut-Tahrir betrieben. Wegenseiner Zugehörigkeit zu der verbotenen Bewegung sollen diesem Islam-Angehörigen von deutschen Stellen sogar schon eine Waffe entzogen worden sein.
Die Kampfsportschule ist auffällig religiös. Etliche Bilder auf dem Instagram-Kanal zeigen einige Kinder, die den „Tauhid“-Finger in die Luft recken.
Diese Geste, die als hoch umstritten gilt, „ist ein Symbol für extreme Frömmigkeit unter Muslimen – allerdings auch als Erkennungszeichen von Islamisten bekannt“ (Bild-Zeitung).
Ein Islam-Experte fordert effektive Maßnahmen
Der Islam-Experte Eren Güvercin, der 1980 als Sohn türkischer Eltern in Köln geboren wurde, warnte: „Die Kalifats-Demonstrationen der letzten Monate haben gezeigt, dass die Hizb ut-Tahrir mit ihren neuen Ablegern in den sozialen Medien präsenter denn je ist.“
Güvercin kritisiert die seines Erachtens mangelhafte „Solidarität aus der muslimischen Community in Deutschland gegenüber Israel und hebt hervor, dass nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 die Stellungnahmen einiger muslimischer Verbände den Terror relativiert hätten, statt ihn klar zu verurteilen“ (Wikipedia).
Eine grausame Tat hat sich vergangenen Freitag in Südtirols Landeshauptstadt zugetragen. Ein Ausländer vergewaltigte ein 14-jähriges Mädchen. Der Täter wurde bereits festgenommen.
Wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet, soll sich die Tat in der Nähe einer Bushaltestelle im Stadtviertel Kaiserau zugetragen haben. Ein 40-jähriger Pakistaner soll damnach ein 14-jähriges Mädchen ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben.
Ersten Informationen zufolge soll sich die Tat am Freitagabend abgespielt haben. Der Täter wurde festgenommen und ins Bozner Gefängnis überstellt.
Ein kenianischer Arzt hat überzeugend dargelegt, warum der COVID-Ausbruch genutzt wurde, um die Impfung zu erzwingen und „nicht, um die Krankheit zu bekämpfen“, und dabei eine bemerkenswerte Anzahl von Fehlern im Umgang mit der „Pandemie“ angeführt.
Dr. Wahome Ngare, der Direktor des Kenya Christian Professionals Forum (KCPF), erklärte in einem Interview mit der Podcast-Moderatorin Lynn Ngugi am Dienstag zunächst, dass die Impfung, da sie sich an Gesunde und nicht an Kranke richtet, größere Risiken mit sich bringe, weshalb sie normalerweise für Erkrankungen vorbehalten sei, die „gefährlich“ genug seien, um das Risiko einzugehen, das Immunsystem einer Person durch ein Virus oder ein Stück eines Virus zu aktivieren.
„Deshalb werden Impfstoffe zu einer Frage der nationalen Sicherheit, denn wenn man sich nicht angemessen um die Impfstoffe kümmert und sie an die gesamte (gesunde) Bevölkerung verabreicht, kann man großen Schaden anrichten“, sagte Dr. Ngare.
Daher sei es „viel besser, die Kranken zu behandeln“, als die Gesunden zu impfen.
In Bezug auf die so genannte COVID-„Impfung“ wies er darauf hin, dass das damit verbundene Risiko viel größer sei als das eines herkömmlichen Impfstoffs, zum Teil deshalb, weil die vollständigen Ergebnisse der klinischen Studien der Phasen eins und zwei, die „uns sagen sollen, ob es sicher und wirksam ist“, erst im Dezember 2023 veröffentlicht wurden – drei Jahre nach dem Ausbruch des COVID-Virus!
„Und der einzige Grund, warum diese Informationen veröffentlicht wurden, ist, dass jemand vor Gericht ging und Pfizer in den USA verklagte, und sie wurden vom Gericht gezwungen, diese Unterlagen freizugeben“, so Dr. Ngare. Er erklärte weiter, dass diese Studienergebnisse viele Probleme aufzeigten, die durch die COVID-Impfungen verursacht wurden, darunter Schädigungen wie Myokarditis und sogar Todesfälle.
„Was mir das als Arzt sagt, ist ganz einfach: dass wir als Ärzte die Öffentlichkeit im Stich gelassen haben. Denn wir hätten diese Injektion nicht unterstützen dürfen, ohne die Ergebnisse der ersten und zweiten klinischen Studie zu sehen“, sagte er zu Ngugi.
Auf die Frage, ob die „falschen“ Impfstoffe verabreicht wurden, lenkte Dr. Wahome die Frage in eine andere Richtung und antwortete: „Was sollen wir tun, wenn es zu einem Krankheitsausbruch kommt?“
Als COVID zum ersten Mal auftauchte, wussten die Menschen nicht, worum es sich handelte – sie wussten nur, dass in China Menschen starben, so Dr. Ngare. Daher hätten die Ärzte als Erstes eine Obduktion der an COVID verstorbenen Menschen durchführen müssen, um festzustellen, welche Organe befallen waren, wie sie befallen waren, wo das Virus den größten Schaden anrichtet und wie es diesen Schaden verursacht.
„Diese Informationen sind so wichtig“, sagte er, weil sie den Wissenschaftlern helfen, Behandlungs- und Präventionsmaßnahmen für das Virus zu entwickeln oder auszuwählen. Stattdessen wurde uns geraten, die an COVID Verstorbenen „innerhalb von 24 Stunden“ zu beerdigen.
„Das ist völlig unwissenschaftlich, weil es uns das Wissen vorenthält, das wir brauchen, um uns um die Lebenden zu kümmern“, bemerkte Dr. Ngare.
Er wies dann auf eine alarmierende Anzahl verpasster Gelegenheiten hin, strategisch mit COVID umzugehen, beginnend mit dem Versäumnis, den Menschen zu raten, ihren Vitamin-D-Spiegel hoch zu halten, um sich zu schützen, da sich herausgestellt hatte, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel die Fähigkeit der Menschen, das Virus zu bekämpfen, beeinträchtigt.
Als einen großen Fehler nannte Dr. Ngare die Tatsache, dass den Menschen geraten wurde, nur dann ins Krankenhaus zu gehen, wenn sie Atembeschwerden bekamen, obwohl sie dies hätten vorhersehen können, indem sie ihre Oxygenwerte daheim überprüften und ins Krankenhaus gingen, sobald ihre Oxygenwerte bei 60 oder 70 lagen, bevor sie Atemnot bekamen.
„Dies ist etwas, das allen Gesundheitszentren zur Verfügung gestellt werden sollte, damit jeder, der diese Symptome hat, einfach jeden Tag zum Gesundheitszentrum gehen kann“, sagte der Arzt.
Er fuhr fort, dass es in der Medizin üblich ist, Medikamente, die sich als nützlich und sicher erwiesen haben, wiederzuverwenden. Dennoch wurden bewährte Medikamente wie Hydroxycholorquin, die sich als sicher erwiesen haben, zugunsten von experimentellen „Impfstoffen“ zur Bekämpfung von COVID beiseite gelegt, die sowohl hinsichtlich ihrer Sicherheit als auch ihrer Wirksamkeit fragwürdig waren.
Außerdem wurde Hydroxycholorquin bei der Behandlung von COVID nicht ordnungsgemäß getestet. Dr. Ngare erklärte, dass den Patienten zu viel und zu spät verabreicht wurde, was dazu führte, dass die Mediziner das Medikament fälschlicherweise als für die Behandlung von COVID ungeeignet einstuften.
Dann erzählte er, dass eine Infektion eine stärkere Immunität verleiht als ein Impfstoff, und betonte, dass diese Tatsache von den Angehörigen der Gesundheitsberufe ignoriert wurde. Der Arzt erläuterte, dass jemand, der sich infiziert, eine Immunität gegen jedes der Proteine entwickelt, so dass er beim nächsten Kontakt mit dem Virus wieder voll einsatzbereit ist. Im Gegensatz dazu werden die Menschen durch den Impfstoff nur einem Teil des Virus ausgesetzt.
„Die Person, die sich angesteckt hat und wieder gesund geworden ist, hat also eine stärkere Immunität als die Person, die nur einen Teil des Virus abbekommen hat … Welchen Sinn hat es dann zu sagen, dass man den Impfstoff noch braucht, wenn man bereits mit COVID infiziert ist? Aus wissenschaftlicher Sicht macht das keinen Sinn.“
Der Arzt wies dann auf eine weitere Absurdität im Umgang mit der „Pandemie“ hin, nämlich die Tatsache, dass Arbeitgeber, städtische Beamte und andere vorschreiben, dass jeder in einer bestimmten Einrichtung oder an einem bestimmten Ort geimpft werden muss, während dies für diejenigen, die selbst geimpft sind, keine Rolle spielen sollte.
„Lassen Sie mich eine andere Frage stellen. Wenn ich geimpft worden bin und der Impfstoff wirksam ist, bin ich geschützt. Warum sollte es mich kümmern, wenn jemand nicht geimpft ist? Wie können Sie mich bedrohen?“ sagte Dr. Ngare.
„Warum sollten Sie demjenigen, der sich nicht geimpft hat, sagen, dass er nicht zur Arbeit gehen soll, wenn Sie nicht wollen, dass alle geimpft werden?“ Dr. Ngare betonte, dass all diese Fakten über den Umgang mit COVID zeigen, dass „die ganze Krise dazu benutzt wurde, die Menschen zu zwingen, sich impfen zu lassen, und nicht, um die Krankheit zu bekämpfen.“
Wenn nur die Befürworter der COVID-Impfung „das Recht“ haben, sich eine Meinung zu bilden, und alle, die andere Arten der Vorbeugung und Behandlung befürworten, dieses Recht nicht haben, dann ist eindeutig eine „Agenda“ im Gange, sagte Dr. Ngare.
„Die Frage ist also: Was ist der Plan? Was ist das Endziel?“