Neue Attacke in “Waffenverbotszone”: Syrer sticht auf Kontrahenten ein

Dass “Waffenverbotszonen” (wie hier im deutschen Magdeburg) nichts bringen, zeigt regelmäßig das Beispiel Wien-Favoriten.
Foto: Kai Schwerdt / flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Die “Waffenverbotszone” in Wien-Favoriten ist um ein Messer-Delikt reicher. Am gestrigen Sonntag soll ein Mann von einem 15-jährigen Syrer niedergestochen worden sein. Wie gewohnt, handelt es sich beim Tatort um den Reumannplatz.

Beide Syrer angezeigt

Das Opfer, das selbst die Polizei alarmierte, wurde notfallmedizinisch versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Der tatverdächtige Syrer konnte unweit des Tatorts gefasst werden. Bei der Vernehmung zeigte er sich nicht geständig, gab jedoch an, von dem Opfer, ebenfalls Syrer, selbst mit einem Messer verletzt worden zu sein. Beide wurden deshalb auf freiem Fuß angezeigt, die Ermittlungen dauern an. QuelleLPD Wien

“Waffenverbotszone” hat eine Messerstecherei mehr

Erst Ende Mai wurde am Keplerplatz – unweit des Reumannplatzes und ebenfalls “Waffenverbotszone” – ein Mann mit einem Messer verletzt. Zwei Tage zuvor wurde ein Mann von einem Marokkaner und dessen Komplizen mit einer Flasche verletzt und ausgeraubt.

Die Liste der Messer-Attacken in der “Waffenverbotszone” in Favoriten hat damit einen weiteren “Einzelfall” mit migrantischer Beteiligung.

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