Linksterroristen kündigen Anschlag in Berlin-Marzahn an


Screenshot Youtube/ Die andere Frage

Nach dem verheerenden Terroranschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten, der große Teile der Stadt lahmlegte, ist nun eine frische Drohung gegen die Energieversorgung aufgetaucht.

Linksterroristen haben einen weiteren Angriff angekündigt, der diesmal die östlichen Bezirke wie Marzahn-Hellersdorf treffen soll. Berlins Sicherheitskräfte sind erneut in höchster Alarmbereitschaft, während die Behörden die Bedrohung prüfen. Dieser Bericht basiert auf Informationen aus der BZ Berlin.

Eskalierender Terror von links 

In der Nacht zum Donnerstag erschien auf der linken Online-Plattform „Indymedia“ eine Erklärung der extremistischen „Vulkangruppe“. Darin wurde ein geplanter Anschlag auf Stromleitungen in den östlichen Berliner Bezirken angekündigt, der mit einer Zeitschaltuhr ausgeführt werden solle – so berichtet es der „Tagesspiegel“. Nur wenige Stunden später verschwand die Mitteilung wieder von der Seite, was die Authentizität der Drohung zusätzlich in Frage stellt.

Linksextreme Plattform veröffentlichte Drohung

Ein Polizeisprecher sagte B.Z., dass der Staatsschutz das Schreiben jetzt auf seine Echtheit überprüfe. Denn normalerweise werde das „Indymedia“-Portal nicht vor, sondern nach Anschlägen genutzt. Gleichzeitig läuft ein umfangreicher Einsatz: Ein Großaufgebot der Polizei, unterstützt von Fachleuten des Betreibers Stromnetz Berlin, durchsucht derzeit die betroffenen Gebiete. Stromleitungen und Verteileranlagen werden intensiv kontrolliert, um mögliche Sabotageakte frühzeitig zu erkennen. Bis zum Mittag gab es jedoch keine Hinweise auf verdächtige Aktivitäten oder eine tatsächliche Umsetzung der Drohung.

Krieg gegen die Bevölkerung: Wie Extremisten die Gesellschaft destabilisieren

Der Berliner Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Stephan Weh, warnte vor den langfristigen Auswirkungen solcher Ankündigungen. „Extremisten wollen unsere demokratische Gesellschaft spalten. Dazu gehören neben Terroranschlägen auch der psychische Druck, jederzeit wieder zuschlagen zu können, und das gezielte Einkalkulieren von Nachahmungs- und Trittbrettfahrern“, sagte Weh gegenüber B.Z. Für die Polizei bedeute dies, trotz der enormen Belastung durch die jüngsten Ereignisse, jede Drohung ernst zu nehmen und alle Schutzmaßnahmen zu intensivieren, um Risiken für Menschenleben abzuwenden.

Kein Verharmlosen mehr durch Politik und Medien: Linksextremismus tötet Menschen

Weh forderte zudem eine stärkere politische Initiative: „Es wäre nach den Vorfällen wichtig, dass die Politik endlich Entscheidungen trifft, kritische Infrastruktur besser schützt und uns Mittel an die Hand gibt, damit wir als Rechtsstaat ins Handeln kommen.“ Die Zeit des Beschwichtigens bei Politik und Medien ist vorbei vor dem Hintergrund, daß der linkextreme Terror erreicht immer neue Eskalationsstufen erreicht. 

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