Zwei afghanische Asylbewerber wurden wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens angeklagt, was einekleinstädtische Gemeinde in den Midlands in Schock versetzt hat, wie die Mail on Sunday berichtet.
Der 23-jährige Ahmad Mulakhil wurde wegen Vergewaltigung des minderjährigen Mädchens in Nuneaton, Warwickshire, angeklagt. Ein zweiter Mann, Mohammad Kabir, ebenfalls 23, wurde wegen Beihilfe zur Vergewaltigung sowie wegen Gewaltanwendung und Entführung des Mädchens angeklagt, das derzeit in fachärztlicher Behandlung ist.
Trotz des großen Interesses, das der Vorfall in Nuneaton ausgelöst hat, haben Quellen der Mail on Sunday mitgeteilt, dass die Polizei von Warwickshire den lokalen Ratsmitgliedern und Beamten geraten hat, den Asylbewerberhintergrund der beiden Verdächtigen nicht preiszugeben, aus Angst vor „negativen Auswirkungen auf die Sicherheit der afghanischen Gemeinschaft in der Gemeinde“.
Trotz des großen Interesses, das der Vorfall in Nuneaton ausgelöst hat, haben Quellen der Mail on Sunday mitgeteilt, dass die Polizei von Warwickshire den lokalen Ratsmitgliedern und Beamten geraten hat, den Asylbewerberhintergrund der beiden Verdächtigen nicht preiszugeben, um „die Spannungen in der Gemeinde nicht zu verschärfen”.
Ein Einwohner, der sich an uns wandte, warf der Polizei „Vertuschung” vor, um Informationen zu unterdrücken, auf die die Öffentlichkeit ein Recht habe. Er sagte, die Polizei befürchte, dass es in Nuneaton zu ähnlichen gewalttätigen Protesten kommen könnte wie letzten Monat vor einem Migrantenhotel in Epping, Essex, nachdem bekannt wurde, dass ein dort untergebrachter Asylbewerber wegen sexueller Nötigung, Belästigung und der Verleitung eines Mädchens zu sexuellen Handlungen angeklagt worden war.
Die Quelle sagte: „Sie vertuschen es, weil sie nicht wollen, dass es zu einer Situation wie in Epping kommt.”
Aber gestern Abend verteidigte die Polizei von Warwickshire ihre Position und erklärte in einer Stellungnahme: „Soweit relevant, können sensible Informationen über Orte, Einzelheiten der Straftat und polizeiliche Maßnahmen zur Ergreifung der Täter weitergegeben werden, wobei darauf hingewiesen wird, dass es sich um sensible oder vertrauliche Informationen handelt und deren Weitergabe durch die informierten Personen künftige Gerichtsverhandlungen beeinträchtigen könnte.“
