Proteste eskalieren total; offensichtlich migrantische Randalierer plündern Waffengeschäft

Bild: Facebook

Die Jugendproteste in Deutschland sind am Samstagabend in Frankfurt und Köln in Gewalt umgeschlagen. Zuvor haben Zehntausende junge Menschen weitgehend friedlich demonstriert.

Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, spitzte sich die Lage nach den bundesweiten Protesten der Gruppierung „Gen Z regelt“ am Abend vor allem in Frankfurt und Köln zu. In der Frankfurter Innenstadt drangen laut dpa-Reportern mehrere Personen in Geschäfte ein und stahlen Turnschuhe und andere Gegenstände. Auch ein Waffenfachgeschäft wurde angegriffen. Die Polizei sprach von eingeschlagenen Scheiben an mehreren Läden und davon, dass Molotowcocktails auf Einsatzkräfte geworfen wurden.

Bis zum späten Abend nahm die Polizei in Frankfurt mehr als 30 Personen vorläufig fest und stellte zwei Waffen sicher. Die Einkaufsstraße Zeil wurde abgesperrt, Spezialeinsatzkräfte kamen zum Einsatz. In der Nacht beruhigte sich die Lage. Gegen 1 Uhr wurde eine Gruppe von rund 100 Personen festgesetzt, um ihre Identitäten festzustellen, ob es Festnahmen gab, war zunächst unklar. Die Polizei war mit mehr als 1000 Einsatzkräften vor Ort.

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) kündigte ein hartes Vorgehen an: „Ich bin schockiert über die Gewaltexzesse in Frankfurt. Wir haben Bilder gesehen, die wir nicht sehen wollten.“ Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) sagte, wer sich so verhalte, stelle sich „außerhalb unserer Gesellschaft“. Er dankte den Einsatzkräften für ihren Einsatz.

UnserTirol24

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