Basel: Afrikaner mit Drogen in der Tasche verprügelt Polizisten um nach Deutschland einreisen zu können

Nachdem ein Mann im Fernreisezug ohne Passdokumente auffiel, leistete er bei der anschließenden Durchsuchung Widerstand und griff dabei die Einsatzkräfte an. Jetzt muss er sich wegen diverser Straftaten verantworten.

Der eritreische Staatsangehörige geriet am Mittwochabend (28.10.2026) am Badischen Bahnhof in Basel in eine Kontrolle der Bundespolizei, als er versuchte mit dem Fernreisezug einzureisen. Da er keine Passdokumente vorzeigen konnte, erfolgte die Mitnahme zum Bundespolizeirevier. Als er dann dort seinen Unmut dahingehend kundtat, während der Durchsuchung Widerstand zu leisten und nach den Einsatzkräften zu schlagen, musste der 23-Jährige mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. In seiner Kleidung konnte dann noch Haschisch aufgefunden werden, weshalb sich der Mann jetzt wegen der Einfuhr von Cannabis, Widerstands sowie tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und der versuchten unerlaubten Einreise verantworten muss. So endete die Nacht für den renitenten Reisenden mit einer Zurückweisung in die Schweiz.

Presseportal

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