Zahl der Moslems in Europa hat sich in diesem Jahrhundert verdoppelt; Südeuropa und die nordischen Länder sind besonders stark von der Islamisierung betroffen

Wie sehr die Islamisierung Europas voranschreitet, berichtet die spanische Zeitung „La Razón“. Demnach hat sich in diesem Jahrhundert die Zahl der Moslems mehr als verdoppelt, und zwar von etwa 15 Millionen im Jahr 2000 auf nunmehr rund 32,5 Millionen. Bei diesen Zahlen nicht berücksichtigt werden die teilweise in Europa liegenden Länder Russland und Türkei.

Laut der Zeitung sind die südeuropäischen Länder von der Islamisierung besonders stark betroffen. Lebten zur Jahrtausendwende in Spanien und Italien zusammen kaum eine Million Muselmanen, so sind es heute bereits mehr als fünf Millionen – etwa 2,5 Millionen in Spanien und rund 2,7 Millionen in Italien.

Eine weitere Region, die sehr stark von der Islamisierung betroffen ist, sind die nordischen Länder. In Schweden etwa macht die moslemische Bevölkerung laut einer Schätzung des Pew Research Center rund 8,5 Prozent der Bevölkerung aus, was einen Anstieg von 300.000 zu Beginn des Jahrhunderts auf nunmehr 850.000 entspricht. Und noch dramatischer schreitet dem Bericht von „La Razón“ zufolge die Islamisierung im benachbarten Norwegen voran. Dort hat sich in diesem Jahrhundert die moslemische Bevölkerung von 80.000 auf heute 300.000 mehr als verdreifacht.

In den kommenden Jahrzehnten wird die moslemische Bevölkerung in Europa weiter steigen, selbst wenn es zu einer Nullzuwanderung aus islamischen Staaten kommen sollte, weil Mohammedanerinnen höhere Geburtenraten aufweisen. 2017 schätzte das Pew Research Center, dass selbst bei einem Null-Einwanderungs-Szenario die moslemische Bevölkerung Europas von 4,9 auf 7,4 Prozent bis zum Jahr 2050 steigen wird. Als Begründung wird angeführt, dass Moslems jünger sind (im Durchschnitt um 13 Jahre) und eine höhere Fruchtbarkeit haben.

Sollte hingegen die Masseneinwanderung aus islamischen Ländern unvermindert anhalten, dann könnte sich der Moslemanteil bis 2050 gegenüber 2017 auf 14 Prozent fast verdreifachen, was etwa 76 Millionen entspräche.

ZurZeit

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