Eindringlinge verwandeln den Strand von Ceuta in ein Elendsviertel mit Hütten aus Stroh und Pappe und veranstalten massive „Kampfclubs“ am Strand (VIDEOS)

Screenshot Social Media/X

Die Strände sind mit Müll und menschlichen Exkrementen übersät, was die Angst vor einem Choleraausbruch schürt.

Nach dem Scheitern des spanischen Ministerpräsidenten, des Sozialisten Pedro Sánchez, erklärte dieser die Invasionskrise von Ceuta für beendet und flog in den Urlaub auf die Kanarischen Inseln.

Doch die Realität in der nordafrikanischen Enklave sieht ganz anders aus.

Die Strände des Gebiets sind zu einer unverkennbaren Tragödie geworden, einem Slum aus Hütten aus Stroh und Pappe.Der Sand ist mit Müll und menschlichen Exkrementen übersät, wodurch der einst touristische Ort zu einem Höllenloch der Dritten Welt geworden ist.

Die Gesundheitsbehörden warnen eindringlich davor, dass ein Choleraausbruch zum jetzigen Zeitpunkt durchaus wahrscheinlich ist.

Am Wasser vergnügen sich die Migranten so gut es geht, und es haben sich riesige „Kampfclubs“ entwickelt, in denen die Kontrahenten sich in der Mitte eines Kreises miteinander messen.

Wir müssen Pedro Sánchez zu diesen „Olympischen Spielen“ einladen und ihn bitten, der Welt noch einmal zu verkünden, dass die Invasion von Ceuta beendet ist.

thegatewaypundit

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