
Foto: X/@max_maerkl
In der Wallfahrtskirche St. Michael im schwäbischen Violau hat kürzlich ein Paar den Bund fürs Leben geschlossen. Die Zeremonie folgte dem feierlichen Ritus der Alten Messe auf Latein, zelebriert von einem Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus. Viele Gäste waren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum angereist, darunter Unterstützer der Identitären Bewegung. Der Bräutigam heißt Maximilian Märkl, Bundessprecher dieser Gruppierung, die sich für die Bewahrung europäischer Völker und Kulturen sowie für Remigration einsetzt. Kaum verbreitete sich die Nachricht, kündigte das Bistum Augsburg eine Prüfung an.
Die Feier im alten Ritus und der Auslöser der Prüfung
Die zuständige Heimatpfarrei der Brautleute liegt in Augsburg. Im Ehevorbereitungsgespräch äußerten sie den Wunsch, in Violau zu heiraten – ein übliches Verfahren, das der dortige Pfarrer weiterleitete und für das er die Wallfahrtskirche St. Michael zur Verfügung stellte. Kirchenrechtliche Hindernisse gab es laut Bistum keine. Die Trauung selbst erfüllte alle kanonischen Voraussetzungen. Dennoch geriet die Feier ins Visier, weil sie im alten Ritus stattfand und weil der Bräutigam eine exponierte Figur der Identitären Bewegung ist.
In der Wallfahrtskirche St. Michael im schwäbischen Violau hat kürzlich ein Paar den Bund fürs Leben geschlossen. Die Zeremonie folgte dem feierlichen Ritus der Alten Messe auf Latein, zelebriert von einem Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus. Viele Gäste waren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum angereist, darunter Unterstützer der Identitären Bewegung. Der Bräutigam heißt Maximilian Märkl, Bundessprecher dieser Gruppierung, die sich für die Bewahrung europäischer Völker und Kulturen sowie für Remigration einsetzt. Kaum verbreitete sich die Nachricht, kündigte das Bistum Augsburg eine Prüfung an.
Die Feier im alten Ritus und der Auslöser der Prüfung
Die zuständige Heimatpfarrei der Brautleute liegt in Augsburg. Im Ehevorbereitungsgespräch äußerten sie den Wunsch, in Violau zu heiraten – ein übliches Verfahren, das der dortige Pfarrer weiterleitete und für das er die Wallfahrtskirche St. Michael zur Verfügung stellte. Kirchenrechtliche Hindernisse gab es laut Bistum keine. Die Trauung selbst erfüllte alle kanonischen Voraussetzungen. Dennoch geriet die Feier ins Visier, weil sie im alten Ritus stattfand und weil der Bräutigam eine exponierte Figur der Identitären Bewegung ist.