Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern kam es am Samstagabend (07.03.2026) am Bahnhof Leonberg. Hierbei kamen auch ein Messer sowie eine Schreckschusswaffe zum Einsatz.
Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam es gegen 21:00 Uhr in der Unterführung des Bahnhofs Leonberg zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den 15- und 16-jährigen Tatverdächtigen sowie einem 18-Jährigen und dessen Begleitern. Im weiteren Verlauf soll der 16-Jährige mit türkischer Staatsangehörigkeit eine Schreckschusspistole gezogen und den 18-jährigen syrischen Staatsangehörigen bedroht haben. Als die Begleiter des Geschädigten die Polizei verständigen wollten, soll der 15-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit offenbar ein Messer gezogen und den 18-Jährigen ebenfalls bedroht haben. Als der Geschädigte mit seinen beiden Begleitern daraufhin flüchtete, soll der 16-Jährige einen Schuss mit der Schreckschusswaffe abgefeuert haben. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die beiden Tatverdächtigen durch Einsatzkräfte der Landespolizei angetroffen und kontrolliert werden. Zur Durchführung weiterer Maßnahmen wurden die beiden Männer anschließend auf die Dienststelle verbracht.
Die zuständige Bundespolizei ermittelt nun, unter anderem wegen des Verdachts der Bedrohung gegen die Verdächtigen.
BPOLI S: Auseinandersetzung mit Messer und Schreckschusswaffe | Presseportal
