Blutbad an kanadischer Schule wurde von Transperson verübt

Jesse Strang, vermutlich der Schütze von Tumbler Ridge. Foto: Gemeinfrei.

In der westkanadischen Provinz British Columbia hat eine 18-jährige Trans-Frau – geboren als biologischer Mann, Jesse Van Rootselaar – am 10. Februar 2026 ein Massaker angerichtet. Doch über dieses wichtige Detail breiten die Mainstreammedien den Mantel des Schweigens.

Der Ablauf der schrecklichen Ereignisse soll mutmaßlich so gewesen sein: Zuerst tötete Van Rootselaar seine Mutter und seinen 11-jährigen Stiefbruder zu Hause, anschließend stürmte die Transfrau die Tumbler Ridge Secondary School und erschoss fünf Schüler (12–13 Jahre alt) sowie eine Lehrerin. Die furchtbare Bilanz: Insgesamt zehn Tote (inklusive des Täters, der Suizid beging) und mindestens 27 Verletzte. Die kanadische Polizei bestätigte explizit: Die Täterin hatte vor etwa sechs Jahren mit der Transition begonnen und lebte öffentlich als Frau.

Medien beginnen mit Verschleierung – von „Frau“ zu „Person im Kleid“ zu fast gar nichts

In den allerersten Polizeimeldungen hieß es noch „weibliche Person“ oder „Frau in einem Kleid“. Internationale Medien (CNN, BBC, The Times, DW) nannten später offen den transidenten Hintergrund. In großen Teilen der deutschen und teils auch kanadischen Mainstream-Berichterstattung blieb dieses zentrale Detail jedoch entweder vollständig ausgespart oder wurde in Nebensätzen versteckt. Das Muster ist mittlerweile bekannt: Sobald der Täter transident ist, wird das Geschlecht entweder bagatellisiert, umformuliert oder komplett totgeschwiegen – während bei jedem anderen Täterprofil (rechtsextrem, islamistisch, „incel“ etc.) die ideologische Zuordnung sofort und ausführlich thematisiert wird.

Beatrix von Storch benennt das Muster beim Namen

Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch hat auf X das Schweigen scharf angeprangert. In ihrem Post vom Februar 2026 heißt es wörtlich:

„Wieder ein Amoklauf durch eine Trans-Frau. Tumbler Ridge reiht sich ein in Nashville (2023), Minnesota (2025) und andere Fälle. Die Mainstream-Medien schweigen beharrlich über dieses beunruhigende Muster. Wann wird endlich offen darüber gesprochen, statt es zu vertuschen?“  

Sie spricht aus, was viele Beobachter längst registriert haben: Eine Serie auffälliger Gewalttaten durch transidente Täter wird systematisch heruntergespielt.

Die Serie, die niemand offiziell zur Kenntnis nehmen will

– Nashville, März 2023: Trans-Frau (biologisch männlich) erschießt sechs Menschen, darunter drei kleine Kinder, in einer christlichen Grundschule.  
– Minneapolis (Minnesota), August 2025: Trans-Frau richtet ein Blutbad an einer katholischen Schule an (mehrere Tote und Verletzte).  
– Tumbler Ridge, Februar 2026: Trans-Frau tötet zehn Menschen, darunter fünf Grundschulkinder.

Dazu kommen weitere Fälle, in denen transidente Personen entweder als Täter auffielen oder Anschläge mit explizitem Bezug zu Trans-Themen ankündigten. Die Häufung ist statistisch längst nicht mehr wegzudiskutieren – und dennoch tut die etablierte Presse genau das: wegschauen, umformulieren, relativieren.

Institutionelles Wegsehen als aktive Entscheidung

Das Schweigen ist keine journalistische Panne. Es ist Kalkül. Die Mainstream-Medien – und Teile der Politik – haben sich entschieden, dass die Erwähnung des transidenten Hintergrunds in solchen Fällen automatisch „Stigmatisierung“ bedeutet und daher tabu ist. Gleichzeitig wird jede andere Gruppenzugehörigkeit („rechtsextrem“, „weißer Supremacist“, „islamistisch motiviert“) sofort und breit ausgewalzt, um gesellschaftliche Narrative zu bedienen.

Das Ergebnis: Eine potenziell gewaltbereite Teilmenge innerhalb der Trans-Szene – oft verbunden mit schweren psychischen Erkrankungen, Hormontherapien, sozialer Isolation und radikaler Online-Rhetorik – bleibt ein blinder Fleck. Statt offener Debatte über mögliche Risikofaktoren (psychische Komorbiditäten, Wirkung von Pubertätsblockern/Hormonen, Hass- und Rachefantasien gegen die „normative“ Gesellschaft) herrscht Schweigespirale.

Eine militante, gewaltbereite Trans-Szene bedroht die Gesellschaft von innen heraus

Wer dieses Muster anspricht, wird reflexartig als „transphob“ diffamiert. Wer schweigt, schützt angeblich vulnerable Gruppen – und opfert damit die Sicherheit von Schulkindern, Lehrern und Familien.

Tumbler Ridge ist kein Einzelfall mehr. Es ist ein weiterer Punkt auf einer Linie, die die Medien mit aller Kraft unsichtbar halten wollen. Die Frage ist nicht länger, ob es ein Muster gibt. Die Frage ist, wie viele weitere tote Kinder es noch braucht, bis das Schweigen bricht.

Beatrix von Storch: Liebe Tagesschau, warum verschweigt ihr das? | FREIE WELT