Horror: Britische Polizei hat das FBI wegen Epstein-Dokumenten kontaktiert, die behaupten, dass britische Eliten an „Pädophilenpartys“ beteiligt waren, bei denen Kinder gefoltert wurden

Epstein und Maxwell: Erschreckende Anschuldigungen gegen die Sexualstraftäter.

Entsetzliche Geschichten kommen ans Licht.

Da bereits Hunderttausende von Dokumenten veröffentlicht wurden und noch über eine Million weitere folgen werden, werden Journalisten und Forscher mit der Veröffentlichung der Dokumente des US-Justizministeriums im Fall Jeffrey Epstein noch lange beschäftigt sein.

Täglich tauchen neue Geschichten auf, darunter auch einige sehr beunruhigende.

Ein Beispiel dafür: Die britische Polizei hat bestätigt, dass sie beim FBI Informationen zu unbestätigten Behauptungen einholt, die in kürzlich freigegebenen Gerichtsakten im Zusammenhang mit sogenannten „Pädophilenring-Partys“ veröffentlicht wurden.

Die Behauptungen stammen von einer US-Amerikanerin, die angab, dass an diesen Partys hochrangige Persönlichkeiten aus Großbritannien beteiligt waren.

Die Daily Mail berichtete:

„Die Person behauptet, im Alter zwischen sechs und acht Jahren von ihrem Vater zu den Versammlungen gefahren worden zu sein und später unter Drogen gesetzt worden zu sein.“

Laut den am Montagabend veröffentlichten Dokumenten wurde das Opfer einst auf das königliche Anwesen Frogmore Cottage gebracht, wo es von Ghislaine Maxwell gefesselt und mit Elektroschocks gefoltert wurde. Die Zeugen behaupten, dass Andrew und andere Männer die Folter beobachteten.

Die britische Polizei gibt an, von den Vorwürfen zuvor nichts gewusst zu haben.

Die Frau sprach mit dem FBI vor Maxwells Kautionsanhörung im Vorfeld ihres Prozesses in den Vereinigten Staaten.

Die Polizei von Surrey fand Berichten zufolge keine Beweise für diese Anschuldigungen und steht daher mit den zuständigen Behörden in Kontakt, um Zugang zu den geschwärzten Informationen zu erhalten.

„Wir nehmen alle Meldungen über Kindesmissbrauch ernst und ermutigen jeden, der über Informationen zu diesen Vorwürfen verfügt, diese uns online oder telefonisch unter der Nummer 101 zu melden.“

Das Opfer behauptet außerdem, in Epsteins Haus in Florida gebracht worden zu sein.

„Ich wurde von einem Mann sexuell belästigt, den ich später als Epstein wiedererkannte, als er in den Nachrichten war.“ Sie fügten hinzu: „Er machte pornografische Fotos von mir in einem Rock.“

thegatewaypundit