Ein irakischer Serientäter belästigt weiterhin Frauen in Dresden und wird immer wieder freigelassen

Symbolbild AI generator

Vor dem Landgericht Dresden hat der Prozess gegen einen 23-jährigen irakischen Migranten begonnen, der nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht in der Lage ist, seine sexuellen Impulse zu kontrollieren, nachdem er eine Reihe von Frauen und Kindern sexuell belästigt hat.

Wenn es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft geht, soll der Mann nach der Serie von Übergriffen dauerhaft in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.

Im März 2025 hat er laut Anklage der Staatsanwaltschaft mehrere Frauen und sogar ein Kind sexuell belästigt.

Unter anderem griff er einer 22-Jährigen vor der Frauenkirche an den Po und belästigte in Blasewitz eine 17-Jährige. Beide Opfer konnten sich glücklicherweise gegen die sexuellen Übergriffe des Fremden wehren.

Anschließend suchte er sich jedoch ein jüngeres und kleineres Opfer aus und griff einen 10-Jährigen in der Nähe einer Schule an.

Die Polizei konnte den Iraker festnehmen, aber in beiden Fällen wurde er schnell wieder freigelassen.

Der Angeklagte beantragte zunächst Asyl in Schweden, reist aber gerne immer wieder nach Deutschland. Im Februar 2024 kehrte er im Rahmen des Dublin-Verfahrens mit einer Fähre in die schwedische Stadt Trelleborg zurück. Kurz nachdem er nach Schweden zurückgeschickt worden war, tauchte er jedoch erneut in Sachsen-Anhalt auf.

Nun prüft das Gericht, ob der Iraker an Schizophrenie leidet und ob er dauerhaft in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden kann.

Polizeiquellen zufolge gibt es offenbar eine Vereinbarung, den Mann abzuschieben, aber es ist unklar, wohin. Wie bereits erwähnt, taucht er immer wieder auf, nachdem er nach Schweden abgeschoben wurde, was bedeutet, dass eine Abschiebung in dieses Land nicht nur wirkungslos wäre, sondern Schweden auch mit dem Wiederholungstäter belasten würde.

„Der Irak ist am besten. Er wird wahrscheinlich immer wieder aus Schweden zurückkommen“, sagte ein Insider. Der Prozess wird hinter verschlossenen Türen fortgesetzt.

Das Thema sexueller Übergriffe, sexueller Belästigung und Vergewaltigungen durch Ausländer in Deutschland bleibt weiterhin ein wichtiges Nachrichtenthema.

In diesem Jahr veröffentlichte Daten zeigen, dass 65 Prozent der Verdächtigen sexueller Übergriffe in Schwimmbädern im Bundesland Nordrhein-Westfalen Ausländer waren.

Laut bundesweiten Statistiken werden etwa die Hälfte aller Gruppenvergewaltigungen von Ausländern begangen.

Laut einem Bericht von Remix News aus dem letzten Jahr sind Ausländer für 59 Prozent der Sexualdelikte an deutschen Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln verantwortlich, und insgesamt haben sich die Sexualdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln seit 2019 verdoppelt.

Dies reicht von Migranten, die auf Bahngleisen masturbieren und damit den regionalen Verkehr lahmlegen, bis hin zu deutschen Mitarbeitern, die so sehr terrorisiert werden, dass sie nicht mehr zur Arbeit erscheinen, unter anderem aufgrund von körperlichen Übergriffen und sexueller Gewalt. Aus Angst vor Übergriffen gibt es mittlerweile sogar die Richtlinie, bei Personen, die ausländisch aussehen, keine Fahrkarten zu kontrollieren.

Es ist anzumerken, dass Ausländer nur etwa 14 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen.

Selbst wenn man die Daten nach Alter aufschlüsselt, sind junge Ausländer laut den in diesem Jahr veröffentlichten Daten im Vergleich zu deutschen Jugendlichen gleichen Alters bei Sexual- und Gewaltdelikten stark überrepräsentiert.

rmx