
Steuergelder fließen über das baden-württembergische Gesundheitsministerium in einen Drag-Workshop für Kinder. Und das alles unter dem Deckmantel des „Kinder- und Jugendschutzes“.
Auf der offiziellen Website der örtlichen Verwaltung heißt es, die Veranstaltung – einer von vielen „Schutzaktionstagen“, die für die kommenden Monate angekündigt sind – richte sich speziell an „queere Jugendliche“, die sich „kreativ mit Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck und gesellschaftlichen Rollenerwartungen auseinandersetzen“ könnten.
Mit Hilfe von Make-up, Kostümstyling und Performance entwickeln die Jugendlichen ihre eigenen Looks und Bühnenauftritte, an denen sie gemeinsam mit erfahrenen Drag-Künstlern arbeiten.
Apollo News zufolge richtet sich die Veranstaltung an 14- bis 27-Jährige, die von Drag-Künstlern in Tänzen unterrichtet werden. Es ist unklar, wie viel Geld für die Organisation zur Verfügung gestellt wurde.
Erklärtes Ziel der Veranstaltung, die am 27. Juli abends stattfinden soll, ist es, queere Jugendliche „vor Diskriminierung zu schützen, indem ihnen die Möglichkeit gegeben wird, sich auf geschützte und geschätzte Weise auszudrücken“. Die Veranstaltung hat in den sozialen Medien einige Reaktionen hervorgerufen, ist aber weitgehend unbemerkt geblieben.
Die Nachricht über den Kurs kommt weniger als einen Monat, nachdem ein Mitglied der Christlich-Sozialen Union (CSU) in Bayern mit dem Ausschluss aus der Partei bedroht wurde, weil es gegen eine spezielle Drag-Veranstaltung für Kinder protestiert hatte.
Ein CSU-Funktionär sagte, es sei „unangemessen und fehl am Platz“, dass die Person an der von der AfD organisierten Demonstration teilgenommen und dort gesprochen habe.
German “Youth Protection” Service Offers Drag Dance Class for Children ━ The European Conservative