Angeblicher Rechtsextremismus: Nun Kinder und Jugendliche in Deutschland im Visier

Autor: A.S. Bild: PixaBay Lizenz: –

Nancy Faeser hatte es bei ihrer Jagd nach angeblichen Rechtsterroristen vornehmlich auf hilflose Rentner abgesehen. Ihr Verfassungsschutzgutachten – als streng geheim eingestuft – basiert, wie wir nun wissen, auf Selbstverständlichkeiten aus dem Wahlprogramm der AfD.

Die politische Wende unter dem neuen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt besteht nun offenbar darin, dass er sich auf Organisationen konzentriert, die erkennbar hilf- und wehrlos sind wie irgendwelche Reichsbürgergruppierungen und Minderjährige. Sein neuester Coups kam – nachdem was inzwischen bekannt geworden ist – aufgrund von „Hinweisen“ einer „Stern“-Journalistin“ zustande, die sich in Chat-Gruppen eingeschlichen hatte, die zum Teil aus 14- oder 15-Jährigen bestand. Diese hätten eine Terrorgruppe Namens „Letzte Verteidigungswelle“ gegründet und bereits zwei Anschläge ausgeführt. Sie sollen am 23. Oktober 2024 ein Feuer in einem Kulturhaus in Altdöbern in Südbrandenburg gelegt haben. Am 5. Januar 2025 sollen Mitglieder an einer bewohnten Asylunterkunft in Schmölln ein Fenster eingeschlagen und anschließend mit einer Feuerwerksbatterie in das Gebäude geschossen haben.

Der Vorfall in Schmölln soll nach Feststellungen der Altenburger Polizei weniger dramatisch gewesen sein. Interessant ist, dass nach Presseberichten sich eine „Journalistin“ des „Stern“ in die Chat-Gruppe der Kinder eingeschlichen. Ist die Dame identisch mit der RTL-„Journalistin“ von der ähnliches berichtet wird? Man wüsste gern, was in diesem Chatverlauf ausgetauscht wurde. Es gibt die Aussage jener RTL-Journalistin, die angeblich sagte, den größten Teil der Zeit hätten sich die Kinder über ganz banale Alltagsdinge ausgetauscht. War die Dame etwa Brandbeschleuniger oder gar Initiatorin? Das Outfit der Kinder erinnert an Nazi-Skinheads aus den 90ern. Sonst ist die Gruppe geprägt von Gewaltfantasien, rassistischen Bildchen und Nazi-Grüßen. Wieviel davon von der „Stern“- bzw. RTL „Journalistin“ veranlasst wurde, wäre interessant zu erfahren.

Das Ganze liest sich eher als eine Skinhead-Story aus den 90er Jahren, wo „Journalisten“ Geld und Bierkästen investierten, um ihre Storys zu bekommen. Die Bundesanwaltschaft schwadroniert nun, die mutmaßlichen Anhänger einer rechtsextremistischen Terrorgruppe hätten den Zusammenbruch des demokratischen Systems in der Bundesrepublik Deutschland herbeizuführen wollen. Wie lächerlich ist das? Insgesamt 13 Objekte wurden von 220 Polizeikräften durchsucht, um vier Kinder und einen Jugendlichen festzusetzen. Waren die Kinder traumatisiert? Zwischen 2020 und 2023 wurde eine ganze Generation eine ganze Generation mit Corona-Maßnahmen überzogen. Der politisch dafür verantwortliche heißt Karl Lauterbach und läuft frei herum.

Immerhin: die wohlhabenden Rentner des Rollator-Putsches können sich vernünftige Anwälte leisten, welche die Generalbundesanwaltschaft alt aussehen lassen. Aus diesem Grund liest man in der Mainstreampresse auch nur noch sehr wenig über diesen Prozess. Dobrindt mag sich gedacht haben, mit den 14- oder 15-jährigen Bengels passiert ihm das nicht.

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