Halberstadt: Drei nordafrikanische Schwarzfahrer versuchen einer Bahnreisenden den Koffer zu stehlen, beleidigen die Zugbegleiterinnen und eine Polizistin

Am Freitagabend, den 25. September 2026, beschäftigte eine Personengruppe die Bundespolizei am Hauptbahnhof Halberstadt. Die drei Männer, ein 18- und 20-jähriger Algerier sowie ein 19-jähriger Libyer, stehen dabei unter anderem im Verdacht, gemeinschaftlich versucht zu haben, den Koffer einer Reisenden zu entwenden. Um 22:40 Uhr wurden die Bundespolizisten über drei Tatverdächtigen informiert, die zunächst ohne Fahrschein in einem Regionalexpress von Heudeber-Danstedt nach Halberstadt unterwegs waren. Bei Ankunft des Zuges wurde die Personengruppe mit Unterstützung von Einsatzkräften des Polizeireviers Harz angetroffen und kontrolliert. Bei der Befragung des Zugpersonals stellte sich heraus, dass die Gruppe bereits zuvor mit demselben Zug von Halberstadt nach Wernigerode gefahren war. Bei der Fahrkartenkontrolle konnten sie keinen gültigen Fahrschein vorweisen. Einer der Männer soll trotz mehrfacher Aufforderung den Erwerb einer Fahrkarte sowie die Angabe seiner Personalien verweigert haben. Daraufhin wurden die Männer allesamt in Heudeber-Danstedt von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Aussteigen sollen sie gemeinsam den Koffer einer Reisenden an sich genommen und den Zug damit verlassen haben. Die Reisende bemerkte die Wegnahme und holte sich ihren Koffer selbst zurück. Anschließend stieg die Gruppe in den Gegenzug nach Halberstadt ein. Das Zugpersonal versuchte dies, aufgrund fehlender Fahrscheine, zu verhindern. Daraufhin soll einer der Männer die beiden Zugbegleiterinnen beleidigt haben. Erst kurz vor der Ankunft in Halberstadt löste einer der Männer eine Fahrkarte für sich und seine Begleiter. Während der anschließenden polizeilichen Maßnahmen verhielten sich die Tatverdächtigen wiederholt unkooperativ und aggressiv. Sie unterschritten mehrfach den erforderlichen Sicherheitsabstand, gestikulierten und verhielten sich lautstark. Zudem kam es zu abwertenden Bemerkungen und herabwürdigenden Gesten gegenüber einer eingesetzten Polizeibeamtin. Die Bundespolizei führt nun Ermittlungsverfahren wegen versuchten Bandendiebstahl, Erschleichen von Leistungen und Beleidigung.

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Frankenberg: Auseinandersetzung im Friedenspark mit Reizgas und Flaschen; vier Syrer ermittelt

Im Friedenspark an der Humboldtstraße waren zwei Gruppen von Jugendlichen in einen Disput geraten. Im Folgenden soll die eine Gruppierung auf die andere losgegangen sein. Dabei haben die Angreifer u. a. auch Reizgas zum Einsatz gebracht. Die fünf leicht verletzten Geschädigten im Alter zwischen 13 und 17 Jahren flüchteten und ließen dabei u. a. ein Handy zurück, welches die Täter mitnahmen. Einen 16-Jährigen, der bei der Auseinandersetzung offenbar mit einer Glasflasche geschlagen wurde, brachten Rettungskräfte später zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Vier mutmaßliche Täter im Alter zwischen 16 und 18 Jahren (syrische Staatsangehörige) meldeten sich in der Nacht bei der Polizei und gaben das Handy zurück. Es wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls aufgenommen.

Mehrere Verletzte bei Auseinandersetzung

Dortmund: Polizeibekannter Syrer schlägt, bespuckt und beleidigt Polizisten

Am Samstagabend (26. September) wurden Bundespolizisten im Hauptbahnhof Dortmund mehrmals auf einen jungen Mann aufmerksam. Dieser verhielt sich zunehmend aggressiv und griff wenig später die Beamten an. Zwei Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Gegen 21:30 Uhr trafen Einsatzkräfte der Bundespolizei auf einen verbal aggressiven 22-Jährigen am Dortmunder Hauptbahnhof. Daraufhin erteilten sie ihm einen Platzverweis für die Örtlichkeit. Doch der junge Mann kam der Aufforderung nicht auf Anhieb nach. Eine halbe Stunde später trafen die Beamten erneut auf den syrischen Staatsangehörigen. Als diese ihn abermals aufforderten, den Hauptbahnhof zu verlassen, wurde er abermals aggressiv. Auch weitere Anweisungen ignorierte er. Während der polizeilichen Kontrolle erhob er plötzlich die rechte Hand und versuchte den Kopf eines Polizisten zu treffen. Dieser Angriff konnte durch den Beamten abgewendet werden Daraufhin wurde der Aggressor zu Boden gebracht und gefesselt. Anschließend führten sie ihn der Bundespolizeiwache zu.

Bei der Durchsuchung leistete der junge Mann aus Halberstadt erheblichen Widerstand, versuchte sich aus den Griffen der Polizisten zu befreien und diese mehrfach zu treten. Zudem bespuckte er die Einsatzkräfte, drohte und beleidigte diese. Eine Bodycam zeichnete die Handlung auf. Hierbei wurde ein Uniformierter am Bein verletzt und ein anderer durch einen Schlag ins Gesicht. Beide blieben jedoch dienstfähig.

Zur Verhinderung von weiteren Straftaten wurde der 22-Jährige dem Polizeigewahrsam in Dortmund bis zum nächsten Morgen zugeführt.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung ein. Der Syrer ist bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen dieser Delikte polizeilich in Erscheinung getreten.

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Reichelt: “AfD ein politischer Gegner (für Merz), der nicht mehr zu schlagen ist”!

{YouTube CC-BY 4.0}

Neue NRW-Umfrage: Die CDU erreicht 29 Prozent, die AfD 22 Prozent. Was bedeutet diese Entwicklung für die Landtagswahl 2027? Julian Reichelt und das NIUS-Team diskutieren die Umfrage, den politischen Kurs von Friedrich Merz und die Situation der CDU unter Ministerpräsident Hendrik Wüst.
Besonders zugespitzt wird die Debatte, als Reichelt über seine Eindrücke aus Essen spricht.

Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge: Ausreisepflichtiger Afghane blieb jahrelang im Land

Medforth AI

Ein Feuer an einem jüdischen Gotteshaus und ein Verdächtiger, der längst hätte ausgereist sein müssen: Der Fall um die Bergische Synagoge entlarvt die eklatanten Schwachstellen im deutschen Asylsystem und sorgt für Schockwellen.

Feuer an der Synagoge offenbart Asyl-Kollaps

Der mutmaßliche Brandanschlag auf die Bergische Synagoge in Wuppertal am 17. September 2026 erschüttert nicht nur die jüdische Gemeinde, sondern deckt auch ein schwerwiegendes Versagen des behördlichen Aufenthaltsmanagements auf. Am hellichten Tag entzündete ein Mann an der Rückseite des Gotteshauses eine brennbare Flüssigkeit, die glücklicherweise von Geistesgegenwärtigen rechtzeitig gelöscht werden konnte. Der festgenommene 37-jährige Tatverdächtige aus Afghanistan war den Sicherheitsbehörden keineswegs unbekannt – und hätte nach rechtlicher Lage bereits seit Jahren nicht mehr im Land sein dürfen.

Jahrelange Ausreisepflicht ohne Konsequenzen

Die Vorgeschichte des Verdächtigen zeichnet das Bild einer behördlichen Odyssee nach. Bereits im Jahr 2017 stellte der Mann nach Recherchen der Welt am Sonntag, einen Asylantrag, der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) negativ beschieden wurde. Auch das Verwaltungsgericht Düsseldorf wies eine dagegen gerichtete Klage im Juni 2019 rechtskräftig ab, womit die Ausreisepflicht unanfechtbar feststand. Anstatt jedoch die Heimreise anzutreten oder abgeschoben zu werden, verblieb der Mann unbehelligt im Bundesgebiet.

Folgeanträge und Unterstützung durch die Diakonie

Möglich wurde der jahrelange Verbleib durch ein ausgeklügeltes System von Folgeanträgen und Rechtsmitteln. Unter Einbindung der Flüchtlingsberatung der Diakonie Wuppertal rollte der Antragsteller das Verfahren erneut auf. Plötzlich wurden geänderte Angaben zur Identität, eine angebliche Homosexualität sowie gesundheitliche Leiden geltend gemacht. Nachdem er schließlich einen afghanischen Pass vorlegte, untersagte das zuständige Gericht im Hauptverfahren eine Abschiebung in den Iran, wo er sich zuvor aufhielt. Während sich die Diakonie nach der Tat schockiert zeigte, trug ihre Verfahrensbegleitung maßgeblich dazu bei, dass der Mann im Land blieb.

Staatsschutz ermittelt gegen staatsbekannten Verdächtigen

Nun liegt der Fall beim Staatsschutz, der wegen des Verdachts auf ein antisemitisches Motiv ermittelt. Der Vorfall wirft ein gleißendes Licht auf die verheerenden Schutzlücken im Aufenthaltsrecht, in denen rechtskräftige Entscheide durch endlose Schleifen ausgehebelt werden. Dass ausgerechnet ein Mann, dessen Aufenthalt das Gesetz seit Jahren beenden wollte, unter dem dringenden Verdacht steht, ein jüdisches Gotteshaus angezündet zu haben, ist die bitterste Quittung für diese verfehlte Praxis.

Unzensuriert

Deutsche Studenten streiken gegen die Wehrpflicht (VIDEOS)

Screenshot Social Media/X, hochskaliert von Grok AI

Die deutsche Jugend hat keine Lust, für ihre globalistischen Machthaber in den Krieg zu ziehen.

Wir haben hier auf TGP darüber berichtet, wie Europa nach dem Krieg in der Ukraine von der Gier nach Wiederbewaffnung erfasst wurde .

Wie üblich ist Deutschland eines der Länder, das sich am stärksten an diesem Prozess beteiligt.

Um über genügend Personal zu verfügen, um die Bundeswehr zu einer schlagkräftigen Streitmacht zu machen, erwägt Berlin die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Doch noch bevor solche Entscheidungen umgesetzt werden, treten Schüler und Lehrer im ganzen Land in den Streik, um gegen die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht zu protestieren.

Die BBC berichtete:

„Einer der Organisatoren des Streiks, Bela Breitner von der Gruppe „Schulstreik gegen Wehrpflicht “, sagte, die Bundesregierung meine es ernst mit der schrittweisen Wiedereinführung der Wehrpflicht.“

Bei einer Protestaktion in Hamburg schwenkten Demonstranten Fahnen und hielten Transparente mit der Aufschrift „Wir werden an euren Kriegen nicht teilnehmen“ hoch.

Die Stärkung der deutschen Streitkräfte ist eine der Hauptprioritäten des scheidenden deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz – doch wir sprechen hier von einem „Führer“, den Umfragen zufolge 78 % der Wähler aus dem Amt haben wollen, daher ist es keine Überraschung, dass diese spezielle Initiative äußerst unpopulär ist.

„Im Januar trat ein neues Gesetz zur Einführung des freiwilligen Militärdienstes in Kraft, dessen Ziel es ist, Freiwillige zu rekrutieren, um die Zahl der Soldaten zu erhöhen.“

Sollte sich die Sicherheitslage jedoch verschlechtern oder sich zu wenige Freiwillige melden, könnte der Bundestag eine Form der Wehrpflicht in Erwägung ziehen.“

Ein Demonstrant, der 16-jährige Elias Bernhard aus Hamburg, sagte, die Antworten auf die Fragebögen „zeigen, dass junge Menschen nicht der Bundeswehr beitreten wollen“.

„Der Fragebogen ist für Männer verpflichtend und für Frauen freiwillig. Alle 18-jährigen Männer müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, um ihre Eignung für einen möglichen Militärdienst festzustellen.“

Und in einigen Städten werden den jungen Leuten „Einladungen“ zu militärmedizinischen Untersuchungen zugeschickt, ungeachtet ihres ausdrücklich geäußerten Desinteresses am Militärdienst.

thegatewaypundit

Messerattacke durch Türken in Bozen

Die Industriezone in Bozen – Foto: Land Südtirol

In der Bozner Industriezone ist es heute gegen Mittag zu einem Messerangriff gekommen. Ein 37-jähriger Iraner wurde dabei am Oberschenkel verletzt. Die Staatspolizei konnte den mutmaßlichen Angreifer unmittelbar nach dem Vorfall anhalten und das Messer sicherstellen.

Bei der Einsatzzentrale der Quästur Bozen ging gegen Mittag die Meldung über einen Mann ein, der mit einem Messer bewaffnet sein soll. Daraufhin wurde eine Streife der Staatspolizei in die Industriezone geschickt.

Die Beamten trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein, stoppten den mutmaßlichen Angreifer und stellten die Waffe sicher. Gleichzeitig leisteten sie dem Opfer Erste Hilfe. Der 37-jährige iranische Staatsbürger hatte eine oberflächliche Verletzung am Oberschenkel erlitten.

Auf der Quästur rekonstruierten die Beamten anschließend den bisherigen Ermittlungen zufolge den Ablauf. Bei dem Angehaltenen handelt es sich um einen 48-jährigen türkischen Staatsbürger, der bislang nicht vorbestraft war.

Nach Angaben der Staatspolizei soll der Mann den Iraner aus nichtigen Gründen angegriffen und ihn dabei am Bein verletzt haben. Die Verletzung wurde als nicht schwer eingestuft.

Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der 48-Jährige auf freiem Fuß der zuständigen Justizbehörde angezeigt. Ihm werden erschwerte Körperverletzung und das unrechtmäßige Tragen einer Waffe vorgeworfen.

Für den Beschuldigten gilt bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung die Unschuldsvermutung.

UnserTirol24

Jetzt auch in Japan: Hijabs tragende “Bereicherer” demolieren buddhistische Schreine und Tempel (Video)

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Ein japanischsprachige Beitrag wirft die Frage auf, ob es sich hierbei um „organisierte Kriminalität“ handelt. Das ist nicht der Fall, es sei denn, man versteht den Dschihad als eine Form der organisierten Kriminalität. Es ist unwahrscheinlich, dass Kriminelle, die auf Geld aus sind, gezielt zwei religiöse Stätten und keine anderen Orte ins Visier nehmen. Die Täter tragen zudem Hidschabs, die für muslimische Männer, die ihre Identität verschleiern wollen, leicht erhältlich sind (und das Video hier zeigt deutlich, dass es sich um zwei Männer handelt), für japanische Nicht-Muslime jedoch nicht so leicht zu beschaffen sind.
Japan hatte bis vor wenigen Jahren nie Probleme mit Vandalismus an religiösen Stätten; in diesen Jahren ist zudem die muslimische Bevölkerung des Landes dramatisch angestiegen. Was für ein Zufall.

Übersetzung: Empörung in Japan, nachdem zwei Muslime in Hijabs in ein Shinto-Schrein eingebrochen und ihn verwüstet haben, indem sie alle Fenster eingeschlagen haben. Später taten sie dasselbe in einem buddhistischen Tempel.
Vandalismus an religiösen Stätten war in Japan bis vor Kurzem undenkbar. Dies geschieht nach einer Reihe unerklärlicher Brände in Schreinen und Tempeln.

jihadwatch

Essen: 30-Jähriger bei Auseinandersetzung lebensgefährlich verletzt; Fotofahndung nach Algerier

Fotos: Polizei Essen

Samstagnachmittag (19. September) schlug und trat ein 19-Jähriger an der Beisingstraße/ Stoppenberger Straße so massiv auf einen 30-Jährigen ein, dass zunächst Lebensgefahr bestand. Die Polizei Essen hat eine Mordkommission eingerichtet und fahndet nach dem flüchtigen 19-Jährigen. Darüber hinaus bitten die Ermittler um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gegen 16:20 Uhr meldete eine Zeugin eine Schlägerei zwischen zwei Männern an der Kreuzung Beisingstraße/ Stoppenbergerstraße. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf einen 30-jährigen Algerier, der massive Kopfverletzungen erlitten hatte und stark blutete. Die Kollegen alarmierten sofort Rettungsdienst und Notarzt und leisteten bis zu deren Eintreffen Erste Hilfe. Umgehend wurde der 30-Jährige in ein Krankenhaus gebracht.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war es vor der körperlichen Auseinandersetzung zu einem Streit zwischen dem 30-Jährigen und einem 19-Jährigen, ebenfalls algerischer Staatsbürger, gekommen. 

Der 19-Jährige Tatverdächtigte flüchtete vom Tatort und konnte noch nicht festgenommen werden. 

Der flüchtige junge Mann ist etwa 170-175 cm groß, hat braune kurze Haare und ein südländisches Aussehen. Bei der Tat soll er eine türkise Jacke mit pinker Aufschrift auf dem Rücken und eine weiße Hose getragen haben.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zu der Auseinandersetzung oder dem möglichen Aufenthalt des Flüchtigen machen können, sich bei der Polizei Essen telefonisch unter 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de zu melden. 

Darüber hinaus wurde ein Hinweisportal geschaltet, das unter folgendem Link zu erreichen ist: Schaltung Hinweisportal  Zeugen die Videos oder Fotos der Tat gefertigt haben, werden gebeten diese Dateien dort unter dem Ereignis “Essen: Versuchtes Tötungsdelikt Beisingstraße“ hochzuladen.

Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und steht im engen Austausch mit der Staatsanwaltschaft Essen.

Die genauen Hintergründe der Tat sind Teil der laufenden Ermittlungen. 

Polizei Essen