Noch 3 Tage.
Dann weht Sachsen-Anhalt – und mit ihm die letzte Illusion, Merz sei je etwas anderes gewesen als Merkelismus im Maßanzug.
Rechts geblinkt. Links abgebogen.
Wortbruch mit Krawatte. Schulden statt Wende. Ausreden statt Ordnung.
Wer den Wähler für unmündig erklärt, hat schon verloren.
Der Pfau hat keine Federn mehr.
Month: September 2026
Massenprotest in Spanien: Nach Grenzansturm wächst Kritik an linkem Migrationskurs


Mehr als einen Monat nach den dramatischen Grenzübertritten von rund 80.000 Afrikanern in Ceuta ist die Lage in der nordafrikanischen Exklave weiterhin angespannt.
Einwohner leiden massiv
Zwar kehrte ein großer Teil der Menschen in den ersten Tagen zurück, doch weiterhin halten sich mehrere tausend Einwanderungswillige in der kleinen Stadt mit knapp 80.000 Einwohnern auf. Sie leben teilweise im Freien, an Straßen und Stränden.
Die Sicherheitslage ist prekär, Diebstähle und Vergewaltigungen nehmen zu.
Zehntausende demonstrieren gegen Sánchez
Allein in der Hauptstadt Madrid gingen daher gestern, Mittwoch, nach Regierungsangaben etwa 50.000 Spanier auf die Straße, gleichzeitig kam es auch in anderen Städten zu Demonstrationen. Unter Rufen wie „Pedro Sánchez, ins Gefängnis!“ und „Eindringlinge, Ausweisung!“ forderten sie ein Ende der linken, einwanderungsfreundlichen Politik der Regierung.
Sie forderten mehr Unterstützung für Ceuta und einen entschlosseneren Kurs gegenüber Marokko.
Kritik an linker Regierung
Vertreter der konservativen Volkspartei PP und der Partei Vox warfen der Regierung vor, auf die Ereignisse zu spät und zu zaghaft reagiert zu haben.
Ceutas Regionalregierung kritisierte insbesondere, Warnungen vor möglichen Grenzübertritten seien nicht ernst genug genommen worden.
Legalisierung erreicht weit mehr Menschen als erwartet
Parallel zur Krise in Ceuta zeigt sich eine zweite Dimension der spanischen Migrationspolitik: das im Juni abgeschlossene Legalisierungsprogramm. Bis zum Ende der Antragsfrist am 30. Juni gingen rund 1,17 Millionen Anträge auf einen legalen Aufenthaltsstatus von bisher illegal in Spanien aufhältigen Afrikanern und Orientalen ein. Die Regierung hatte ursprünglich mit etwa 500.000 Fällen gerechnet.
Die Maßnahme eröffnet den Fremden Zugang zum Arbeitsmarkt und zu staatlichen Sozialleistungen.
Arbeitslosigkeit explodiert
Im August stieg die registrierte Arbeitslosigkeit in Spanien dadurch um 44.419 Personen – der stärkste Anstieg in diesem Monat seit 2019.
Ausländische Arbeitssuchende stellten dabei fast 40 Prozent des Zuwachses. Besonders auffällig ist die Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung: Dort nahm die Zahl ausländischer Arbeitsloser stark zu.
Dresden: 13-Jähriger mit Pfefferspray besprüht und beraubt; Libanese festgenommen
Unbekannte haben einen Jugendlichen (13) mit Pfefferspray besprüht und beraubt. Polizisten stellten einen Tatverdächtigen (18).
Der 13-Jährige geriet auf der Marienstraße mit einem Unbekannten in Streit. Dieser sprühte Pfefferspray gegen den Jugendlichen und ging dann davon. Um sich das Gesicht zu waschen, gab der 13-Jährige seine Ohrhörer an einen Begleiter (17).
Auf beide kam der bis dahin unbeteiligte 18-Jährige zu und bot scheinbar seine Hilfe an. Dann entriss er die Ohrhörer und drohte den beiden Jugendlichen mit Pfefferspray. Herbeigerufene Polizisten stellten den 18-jährigen Libanesen und ermitteln nun wegen des räuberischen Diebstahls gegen ihn. Zugleich ermitteln sie, wer den 13-Jährigen mit Pfefferspray verletzt hat.
Erkner: Afrikaner tötet Ex-Freundin auf offener Straße
Eine Tat aus „niedrigen Beweggründen“: Am Tag nach der tödlichen Messerattacke von Erkner berichten Medien über die Hintergründe. Der mutmaßliche Täter, ein Mann aus dem Kongo, soll die Mutter seines eigenen Kindes angegriffen haben.
Eine Frau ist am Montagmorgen in Erkner (Oder-Spree) getötet worden. Das teilte die Polizeidirektion Ost mit. Ein Mann soll die Frau nach ersten Erkenntnissen auf offener Straße und mit einem “Stichgegenstand” attackiert und schwer verletzt haben, wie ein Sprecher der Polizei vor Ort mitteilte. Trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen sei die Frau den erlittenen Verletzungen erlegen. Zuvor hatte ein Polizeisprecher von einem Messer gesprochen.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Behörden sollen sich der 29-jährige mutmaßliche Täter und das 24-jährige Opfer gekannt haben. Der Tatverdächtige flüchtete laut Aussagen der Polizei zunächst vom Tatort, konnte aber aufgrund weiterer Zeugenhinweise durch Polizisten gestellt und vorläufig festgenommen werden.
Der Bereich rund um den Tatort in der Leo-Hendrik-Baekeland-Straße war wegen des laufenden Polizeieinsatzes seit 6:30 Uhr voll gesperrt und wurde erst am Nachmittag wieder freigegeben. Die Polizei bittet Zeugen, sich mit möglichen Hinweisen an die zuständige Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) zu wenden.
Schon geht es los mit den Wahlfälschungen in Sachsen-Anhalt: Pflegeheim füllte Stimmzettel für demente 95-Jährige aus

Der Fall steht im Zusammenhang mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026. Die Medien berichten vom Einzelfall einer Lüge. Doch es ist der Beginn erneuter Wahlfälschungen, vermutlich die Spitze des Eisbergs. AfD-Wähler und Wahlbeobachter sollten auf der Hut sein!
Die AfD ist mit Abstand die stärkste Kraft laut Umfragen und könnte bei der Wahl in Sachsen-Anhalt sogar die absolute Mehrheit erreichen. Und schon tauchen die ersten Berichte von Wahlfälschungen auf. Das lässt Schlimmes für die Wahl erahnen.
In der Seniorenresidenz Marthahaus in Dessau sollen Briefwahlunterlagen einer schwer dementen Bewohnerin ohne Wissen ihres Neffen beantragt und abgegeben worden sein. Der Fall wirft Fragen zur Handhabung der Briefwahl in Pflegeeinrichtungen kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf.
Heimleitung soll Unterlagen vernichtet haben
Der Neffe und Bevollmächtigte der 95-Jährigen berichtete der “Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung” von den Vorgängen. Seine Tante lebt seit vier Jahren in der Einrichtung und leidet an Demenz. Bereits bei der letzten Bundestagswahl hatten er und seine Frau Bedenken gehabt. Am 27. August suchte er den Geschäftsführer auf und fragte nach den Wahlunterlagen der Tante. Man verwies ihn an eine Mitarbeiterin, die für die Unterlagen der Bewohner zuständig sei. Diese war an jenem Tag nicht anwesend.
Am folgenden Tag kontaktierte die Mitarbeiterin ihn von sich aus und erklärte, alle Wahlunterlagen der Bewohner eingesammelt und geschreddert zu haben. Der Neffe wunderte sich darüber, da er sonst jedes Schreiben und sogar Werbung für seine Tante erhält und regelmäßig über deren Belange informiert wird.
Wahlamt bestätigt bereits erfolgte Stimmabgabe
Daraufhin ging Bebber selbst ins Wahlbüro. Dort erfuhr er nach Angabe des Geburtsdatums seiner Tante, dass bereits am 10. August Briefwahlunterlagen beantragt worden waren. Die Tante habe zudem schon gewählt. Die Mitarbeiter legten ihm den Antrag vor, der eine krakelige Unterschrift der Seniorin trug. Aus Datenschutzgründen teilte man ihm nicht mit, welche Stimme abgegeben wurde.
Strafanzeige und Reaktion der Behörden
Bebber bezeichnete den Vorgang als Skandal und ließ über seinen Anwalt Strafanzeige gegen Unbekannt stellen. Die Anzeige liegt der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung vor. Die Seniorenresidenz Marthahaus beantwortete Anfragen zunächst nicht und wollte sich auch telefonisch nicht äußern. Die Stadt Dessau bestätigte, dass der Vorfall bekannt sei, machte jedoch keine weiteren Angaben.
Attacke auf AfD-Stand: Ätzende Flüssigkeit verletzt neun Menschen

Ein AfD-Informationsstand in der Innenstadt von Bad Kreuznach wurde am Mittwochnachmittag mit einer Flüssigkeit attackiert. Laut Polizei wurde die Substanz aus einem benachbarten Gebäude in Richtung des Standes geschüttet. Neun Menschen kamen mit der Flüssigkeit in Berührung und erlitten Hautreizungen. Zwei von ihnen wurden laut Medienberichten zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Brückenhäuser. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit einem großen Aufgebot an. Laut Polizeiangaben konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Die Hintergründe sind bislang Gegenstand der Ermittlungen.
Während die Polizei zunächst lediglich von einer noch zu untersuchenden Flüssigkeit sprach, machte die AfD konkretere Angaben. Die Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst schrieb auf X: „Aus einem Labor an der Roßstraße Ecke Mannheimer Straße wurde konzentriertes Chlorphenol (Desinfektionsmittel) aus dem Fenster auf den Stand und die anwesenden Personen gekippt“. Sie bezeichnete den Vorfall als „feigen Angriff“.
PRESSEMITTEILUNG:
— Nicole Höchst, MdB (@Nicole_Hoechst) September 2, 2026
Feiger Angriff auf AfD-Infostand in Bad Kreuznach
Bad Kreuznach, 2. September 2026
Am heutigen Nachmittag gegen 17 Uhr wurde der Infostand der AfD in Bad Kreuznach das Ziel eines feigen Angriffs. Aus einem Labor an der Roßstraße Ecke Mannheimer Straße wurde… pic.twitter.com/gq0EKvhaSS
Unter den Anwesenden befanden sich laut der AfD neben Höchst auch der Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier sowie die rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Damian Lohr und Jürgen Klein. Der AfD-Abgeordnete Joachim Paul erklärte später, Höchst und Lohr hätten medizinisch behandelt werden müssen. „Soviel zur Lage der Opposition in Rheinland-Pfalz“, schrieb Paul auf X.
Anschlag mit chemischer Substanz auf unseren Info-Stand in Bad Kreuznach. @Nicole_Hoechst und @Damian_Lohr mussten behandelt werden. Soviel zur Lage der Opposition in Rheinland-Pfalz. Den Kollegen: gute Besserung!
— 𝗝𝗼𝗮𝗰𝗵𝗶𝗺 𝗣𝗮𝘂𝗹 𝗠𝗱𝗟 (@JoachimPaul_AfD) September 2, 2026
Die Darstellung des Öffentlichen Anzeigers am Mittwochabend fiel auffällig zurückhaltend aus. In Überschrift und Anriss war lediglich von einem Angriff mit „Desinfektionsmittel“ die Rede. Die Bezeichnung „Desinfektionsmittel“ allein vermittelt allerdings kein vollständiges Bild der möglichen Gefahren des genannten Stoffes. Chlorphenole umfassen verschiedene chemische Verbindungen, die je nach Verbindung unterschiedlich gesundheitsschädlich sein können. Sie können unter anderem bei Hautkontakt, beim Einatmen oder Verschlucken gesundheitliche Schäden verursachen.
Laut der AfD reinigte die Feuerwehr den betroffenen Bereich von Rückständen. Polizei und Ordnungsamt stellten die Substanz demnach sicher. Die Polizei erklärte, dass aufgrund der vergleichsweise geringen Menge nach bisherigem Kenntnisstand keine schweren Verletzungen zu erwarten seien. Inzwischen konnten alle Betroffenen das Krankenhaus wieder verlassen. Welche Substanz tatsächlich auf den AfD-Stand geschüttet wurde, ist noch Gegenstand der Untersuchung.
Merz. Wieder ausgepfiffen. „Wutbürger“ sind schuld, nicht das eigene Scheitern!
Merz. Wieder ausgepfiffen. Wieder dieselbe Ausrede. Nicht Merz ist gescheitert – die Bürger sind bloß „wütend“. Wutbürger. Corona-Leugner. Putin-Knechte. Immer dasselbe Etikett, sobald die Politik implodiert.
Kein Versprechen gehalten. Keine Einsicht. Nur Zeigefinger und Verachtung.
Am Sonntag in Sachsen-Anhalt wählen 40 %+ AfD. Danach kommt nicht Selbstkritik. Es kommt die Diagnose: Irre Wähler, Rechtsextreme.
Ein Kanzler, dem man keinen Leasingvertrag mehr abnimmt, erklärt dem Volk, es denke nicht rational.
Die Pfeifen sind nicht das Problem.
Das Problem ist der Mann, der sie nicht mehr hören will.
Die linken Strippenzieher hinter dem Anschlag auf das Umspannwerk
Auf das Umspannwerk Turnow-Preilack nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg wurde ein Anschlag verübt mit selbstgebauten Flugkörpern sollte ein großflächiger Stromausfall ausgelöst werden. Die Landesregierung spricht von versuchter Sabotage. Auffällig: Schon bei früheren Angriffen auf die Stromversorgung etwa an der Tesla-Fabrik in Grünheide und in Berlin bekannten sich die linksextreme „Vulkangruppe”. Wir schauen auf die Akteure hinter den Anschlägen. Deutschlands Gasspeicher sind vor dem Winter so niedrig gefüllt wie selten die gesetzlichen Füllstände sind kaum noch erreichbar. Der Druck auf Wirtschaftsministerin Katharina Reiche wächst.
Arnstadt (Ilm-Kreis): Afghanen messern sich auf der Strasse
Heute, gegen 10.45 Uhr gerieten zwei Männer in der Nordstraße in eine Auseinandersetzung. Nach derzeitigen Erkenntnissen verletzte ein 32-Jähriger (afghanisch) einen 31-Jährigen (afghanisch) mit einem Messer. Der 31 Jahre alte Mann wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Durch sofort eingeleitete polizeiliche Maßnahmen konnte der mögliche Tatverdächtige in Gewahrsam genommen werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
Waldeck: Historische Kirche vandalisiert
Im Waldecker Stadtteil Sachsenhausen ist es zwischen vergangenem Freitagabend und Sonntagnachmittag zu einer Sachbeschädigung an einer Kirche in der Korbacher Straße gekommen, wobei durch noch unbekannte Täter zwei historische Glasfenster eingeschlagen wurden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise geben können.
Am gestrigen Dienstag wurde die Tat, bei welcher ersten Schätzungen nach ein Schaden von rund 10.000 Euro entstand, durch eine Pfarrerin der Polizei gemeldet. Im Tatortbereich soll offenbar eine Gruppe Jugendlicher gesehen worden sein, die möglicherweise mit der Tat in Zusammenhang stehen könnte. Diese konnten aber nicht näher beschrieben werden.
Zeugen, die zwischen Freitag, 19:00 Uhr, und Sonntag, 16:00 Uhr Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter Tel. 05621-70900 zu melden.



