München: Pakistaner nötigt zwei minderjährige Mädchen im Freibad sexuell

Am Samstag, 20.06.2026, gegen 19:15 Uhr, befand sich eine 14-jährige Deutsche zusammen mit einer 12-jährigen Deutschen (beide mit Wohnsitz in München) in einem Schwimmbad.

Die 14-Jährige befand sich im Schwimmbecken, als ein ihr unbekannter Mann auf sie zu schwamm und sie oberhalb der Kleidung im Intimbereich berührte. Direkt danach entfernte sich der Täter wieder von ihr.

Die 14-Jährige begab sich zu ihrer 12-jährigen Freundin und erzählte ihr von dem Vorfall, welche ihr daraufhin berichtete, dass der Täter sie auch auf gleiche Art und Weise angefasst hätte. Sie vertrauten sich daraufhin dem Bademeister an, welcher die Polizei verständigte und den zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Täter bis zum Eintreffen der Streife festhielt.

Der Tatverdächtige, ein 37-Jähriger mit pakistanischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Er wurde wegen des sexuellen Übergriffs angezeigt und einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl gegen ihn erließ.

Das Kommissariat 17 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

polizei.bayern

Eine tote Ziege, sechs Tiere als Opfer, ein afghanischer Migrant wegen sexuellen Missbrauchs auf einem Erlebnisbauernhof verurteilt. Massoud S. soll gesagt haben, er habe dies getan, um „keine Frau zu vergewaltigen“

Medforth AI

Der 19-jährige Massoud S., der in Afghanistan geboren wurde und im November 2025 nach Frankreich kam, wurde am Montagabend vom Gericht in Aix-en-Provence zu dreißig Monaten Freiheitsstrafe unter Fortführung der Untersuchungshaft verurteilt. Er stand wegen sexueller Übergriffe und schwerer Misshandlungen an sechs Tieren – Ziegen und einem sechs Monate alten Lamm – auf dem pädagogischen Bauernhof und Tierheim „Un moment“ in Les Pennes-Mirabeau bei Marseille vor Gericht.

Die Taten, die zwischen Februar und April mehrfach begangen wurden, waren gemeldet worden, nachdem ein Tierarzt Fesselspuren an den Beinen einiger Tiere, Verletzungen an der Vulva sowie Blutspuren festgestellt hatte. Nach der Installation einer Überwachungskamera hatte die Besitzerin, Cassandra Sortino, mehrfach die Silhouette eines Mannes entdeckt. Der Beschuldigte wurde schließlich Anfang April auf frischer Tat hinter einer Ziege festgenommen, mit Latexhandschuhen und heruntergelassener Hose. Seine DNA wurde an den Tieren gefunden, und sein Handy wurde mehrfach in der Nähe des Hofes geortet.

Bei der Verhandlung bestritt Massoud S., der in einem Asylbewerberheim im 3. Arrondissement von Marseille untergebracht ist, die Vorwürfe. „Das ist unmöglich“, erklärte er. Auf die Fragen der Richter antwortete er: „Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll.“ Er erklärte, er habe in der Nacht seiner Festnahme seinen Zug nach Marseille verpasst: „Dieser Ort lag ganz in der Nähe des Bahnhofs, für mich gab es keinen anderen Ort, an dem ich die Nacht hätte verbringen können.“

Bei der psychiatrischen Begutachtung, die während seiner Untersuchungshaft durchgeführt wurde, stellte der Arzt fest, dass keine Störung vorlag und der Angeklagte die Taten teilweise einräumte. „Man macht eine große Sache daraus, dabei sind es doch nur Tiere“, soll der Angeklagte gesagt haben. Er erklärte außerdem, dass die Person, die dies getan habe, es sicherlich getan habe, um „keine Frau zu vergewaltigen“, da die Ziege ihn ja nicht erkennen werde. Vor Gericht fiel es ihm schwer, sich an diese Aussagen zu erinnern, auf die die Anwälte der Tierschutzverbände als Zivilkläger hingewiesen hatten. „Ich bin ein ganz normaler Mensch“, verteidigte er sich.

20minutes.fr

Halle: Strandbad erlässt Betretungsverbot für Besucher ohne ausreichende Deutschkenntnisse

In einem Strandbad in Halle (Saale) greifen die Betreiber zu einer ungewöhnlichen Vorsichtsmaßnahme. Ab sofort erhalten Personen ohne ausreichende Deutschkenntnisse keinen Zutritt mehr.

Die Entscheidung soll verhindern, dass Missverständnisse bei Sicherheitsvorgaben zu ernsthaften Gefahren im Wasser führen.Wenn Worte über Leben entscheiden

Nach einem Bericht von Apollo News prüft am Eingang das Personal, ob Verständigungsprobleme bestehen. Bei Zweifeln fällt eine Einzelfallentscheidung. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob Badegäste die Verhaltensregeln im Wasser wirklich erfassen können. Fehlendes Sprachverständnis kann hier rasch zu gefährlichen Situationen führen, in denen schnelles und korrektes Handeln erforderlich ist.

Kleinkind musste aus 13 Meter tiefem Becken gerettet werden

Ein konkreter Vorfall hat die Regelung maßgeblich ausgelöst. Der Leiter des Bades, selbst erfahrener Rettungsschwimmer, musste ein Kleinkind aus einem tiefen Bereich des Sees bergen. An manchen Stellen erreicht das Gewässer eine Tiefe von bis zu 13 Metern. Solche Bedingungen machen es unumgänglich, dass alle Beteiligten die Gefahren richtig einschätzen und Anweisungen unmittelbar verstehen.

Wenn Sprachkenntnisse über Leben entscheiden

Besonderes Augenmerk liegt auf Kindern und ihren Begleitpersonen. Die Kleinen sollen die Risiken selbständig erkennen können, während Aufsichtspersonen in der Lage sein müssen, angemessen zu reagieren. Ebenso entscheidend ist, dass Rettungskräfte im Notfall direkt mit den Badegästen kommunizieren können. Erscheinen Gruppen, in denen niemand die Sprache ausreichend beherrscht, entstehen Zweifel, ob eine sichere Betreuung gewährleistet ist.

Überlastetes Team sucht klare Grenzen

Hoher Besucherandrang an heißen Tagen hat die Situation zusätzlich verschärft. Zuvor kam es wiederholt zu Auseinandersetzungen, weil Mitarbeiter Regeln nicht über Übersetzungsprogramme vermitteln wollten. Das Personal arbeitet bereits am Limit seiner Belastbarkeit. Die neue Regelung soll daher auch eine spürbare Entlastung schaffen.

Schutz der Badegäste hat Priorität vor Woke-Ideologie

Die Maßnahme hat Widerspruch hervorgerufen. Dennoch halten die Verantwortlichen daran fest. Seit der Einführung vor wenigen Tagen wurde vereinzelt der Zutritt verweigert. Die Betreiber betonen, dass nur so die Sicherheit aller Gäste dauerhaft gewährleistet werden kann.

FREIE WELT

Spanische Sozialisten im Visier: Ehemaliger Verkehrsminister Abalos von Premierminister Sánchez wegen Korruption zu 24 Jahren Haft verurteilt

Der verurteilte Jose Luis Abalos und der umkämpfte Premierminister Pedro Sánchez – Screengrab Social Media/X

Sánchez’ wichtigster Verbündeter bleibt ein Vierteljahrhundert im Gefängnis.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez sieht sich weiterhin mit Korruptionsermittlungen und -verfahren konfrontiert, bei denen seine Partei, seine wichtigsten Verbündeten und sogar seine Familie involviert sind.

Der ehemalige Verkehrsminister von Sánchez, José Luis Ábalos, wurde heute (22.) wegen einer Reihe von Vergehen, darunter kriminelle Vereinigung, Bestechung, Veruntreuung und Einflussnahme, zu einer Haftstrafe von 24 Jahren verurteilt.

Dies ist das erste Urteil in einer Reihe von Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der regierenden Sozialistischen Partei.

Aufwendige Dekoration des Gerichtssaals mit der Inschrift „SALA 2“, die das Gerichtsverfahren gegen den ehemaligen Minister José Luis Ábalos und seinen Berater Koldo García symbolisiert.

Reuters berichtete:

„Das ungewöhnlich lange Strafmaß spiegelte die Anhäufung der begangenen Straftaten wider, darunter Schmiergeldzahlungen beim Kauf von Gesichtsmasken während der COVID-19-Pandemie, sowie den Schaden für das öffentliche Vertrauen, der durch den Regelverstoß eines Ministers vom Rang eines Abalos entstanden war“, heißt es im Urteil des Obersten Gerichtshofs.

„Eine Gesellschaft, die den Eindruck hat , dass diejenigen in Machtpositionen von privaten Interessen oder Interessen geleitet werden, die nichts mit dem öffentlichen Dienst zu tun haben, erleidet einen Verlust an institutioneller Legitimität, was die Stabilität des Systems selbst gefährdet“, heißt es im Urteil.

Ein Politiker hält eine Rede in einer gesetzgebenden Versammlung und hält dabei gelbe Notizzettel als Orientierungshilfe.
Abalos – Wiki Commons

„Das Urteil fällt zu einem Zeitpunkt, an dem gegen mehr als ein Dutzend Personen aus dem Umfeld des Premierministers wegen Korruption ermittelt oder Anklage erhoben wird, darunter seine Frau und sein Bruder sowie ein einflussreicher ehemaliger sozialistischer Ministerpräsident. “

Bislang wurde in keinem der Fälle Sanchez namentlich genannt, der vor acht Jahren an die Macht kam , indem er eine von Korruption geplagte Mitte-Rechts-Regierung stürzte und versprach, die Politik zu säubern.“

Euronews berichtete:

Das Urteil, das von einem siebenköpfigen Richtergremium einstimmig gefällt wurde, stellte fest, dass die drei Männer eine kriminelle Organisation mit klar definierten Rollen bildeten, die darauf abzielte, durch Korruption finanzielle Vorteile zu erlangen. Abalos und García wurden unter anderem wegen der Beteiligung an einer kriminellen Organisation, Bestechung, Veruntreuung öffentlicher Gelder und Einflussnahme verurteilt.

Dem Urteil zufolge spielte das System eine Rolle bei der Vergabe von Aufträgen zur Lieferung von 13 Millionen Gesichtsmasken an die spanischen Staatsunternehmen Puertos del Estado und den Eisenbahninfrastrukturbetreiber Adif über ein mit Aldama verbundenes Unternehmen während der kritischsten Phase der COVID-19-Pandemie.

Das Gericht stellte fest, dass Abalos im Gegenzug für die Förderung von Geschäftsinteressen eine Reihe von Vorteilen erhalten hatte. Dazu gehörten eine monatliche Zahlung von 10.000 € für seine angeblichen „Fixkosten“, die Übernahme der Wohnkosten für eine Person aus seinem engsten Umfeld sowie die Anstellung zweier Frauen mit Verbindungen zum ehemaligen Minister in öffentlichen Unternehmen, die dem Verkehrsministerium unterstanden.

thegatewaypundit

Wien: Syrer bedrohen eine Gruppe Jugendlicher mit Schlägen und fordern Geld

Ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll gemeinsam mit einem bislang unbekannten Komplizen am Bahnhof Floridsdorf eine Gruppe Jugendlicher mit Schlägen bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Einen der Jugendlichen soll der Tatverdächtige zudem am Hals gepackt haben. Anschließend flüchteten die beiden Tatverdächtigen mit Bargeld in Höhe von insgesamt 530 Euro.
Eines der Opfer erkannte den mutmaßlichen Räuber kurze Zeit später wieder und verständigte den Polizeinotruf. Polizisten der Polizeiinspektion Hermann-Bahr-Straße nahmen den 16-Jährigen fest.
Der Tatverdächtige zeigte sich geständig. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt.
Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Ausforschung des zweiten Tatverdächtigen, werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, geführt.

Presseaussendungen LPD Wien

Wien: Syrer sticht mehrmals auf Tankstellenbetreiber ein

Medforth AI

Nach einem Streit bei einer Tankstelle im 11. Bezirk wurde ein Tankstellenbetreiber durch Messerstiche verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zunächst zu einem Konflikt zwischen dem Betreiber und mehreren Personen, die im Bereich der Tankstelle Pfandflaschen sammelten und bereits zuvor ein Hausverbot erhalten hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll eine der beteiligten Personen, ein 22-Jähriger (Sta.: Syrien) ein Messer gezogen und viermal auf den Betreiber eingestochen haben. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige zunächst nicht angehalten werden. Am Tatort wurde jedoch eine abgetrennte Fingerkuppe sichergestellt, die mutmaßlich vom Tatverdächtigen stammte. Das Opfer wurde durch den Rettungsdienst in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Im Zuge der weiteren Erhebungen wurde bekannt, dass sich in einem Krankenhaus eine männliche Person mit einer abgetrennten Fingerkuppe in Behandlung befand. Der Mann gab zunächst an, im 11. Bezirk ausgeraubt worden zu sein. Polizeikräfte sowie Ermittler des Landeskriminalamts begaben sich daraufhin in das Krankenhaus. Die Person konnte in weiterer Folge als Tatverdächtiger erkannt und festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen wurden durch das Landeskriminalamt, Außenstelle Süd, übernommen. Die Vernehmungen des Tatverdächtigen und des Opfers werden im Laufe des heutigen Tages erfolgen.

Presseaussendungen LPD Wien

Starmer geht, wann Merz?

Keir Starmer ist endlich zurückgetreten – der unbeliebteste Premier, den Großbritannien je gesehen hat. Hat seine eigenen Wähler verraten und verschachert, bis die eigene Partei genug hatte.
Frage an die deutsche Union: Wann folgt endlich der Friedrich Merz? Der hat doch längst denselben Duft von Verrat und gescheiterter Volksvertretung an sich.

Stuttgart: Gruppe Syrer beleidigt,schlägt und würgt Bahnreisenden

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 26-Jährigen und weiteren, zum Teil unbekannten Verdächtigen, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.06.2026) am S-Bahnhaltepunkt Stuttgart Stadtmitte.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der 26-Jährige gegen 03:55 Uhr auf einer Bank gesessen und auf eine S-Bahn gewartet haben, als er von einem 20-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit unvermittelt beleidigt wurde. Im weiteren Verlauf kam es wohl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 26-Jährigen sowie dem 20-Jährigen und dessen bislang unbekannten Begleitern. Im Rahmen dessen wurde der 26-Jährige mit afghanischer Staatsangehörigkeit offenbar von den Verdächtigen gemeinschaftlich geschlagen und gewürgt. Hierbei wurde mutmaßlich auch seine Bekleidung beschädigt. Eine Streife der Bundespolizei wurde auf die Situation aufmerksam und kontrollierte die Personen. Hierbei flüchteten die Begleiter des 20-Jährigen vom Tatort.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der zuständigen Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen. (Tel.: 0711 55049-1020, oder per E-Mail: bpoli.stuttgart@polizei.bund.de)

Presseportal

Mehr von dem, was uns bisher schon geschadet hat

Die EU-Kommission hat nun das 21. Sanktionspaket gegen Russland angekündigt. Offensichtlich haben die bisherigen 20 Sanktionspakete ihre Wirkung vollständig verfehlt! Trodem handelt man der Devise: more of the same.

Der russische Politikwissenschaftler Sergei Alexandrowitsch Karaganow bezeichnete die derzeit verantwortlichen westlichen Politiker als Akteure mit Hyänengehirnen. Damit hat er die Intelligenz dieser Herrschaften (heutzutage sind es vielfach Damenschaften) jedoch maßlos überschätzt. Offenbar sind diese Politiker und Politikerinnen nicht intelligenter als Würmer! Denn nur ein Wurm würde, nachdem sein Unterfangen bereits zum zwanzigsten Mal gescheitert ist, dasselbe ein einundzwanzigstes Mal ausprobieren.

Aber nein das einundzwanzigste Mal ist nicht ganz das Gleiche, wie die zwanzig Mal zuvor, denn nun schießen sich die Dummköpfe nicht bloß in ein Knie, sondern zumindest zugleich in das zweite Knie!

Der Wertewesten steht vor einer epischen Niederlage

Man hat erkannt, dass die bisherigen Russlandsanktionen wirkungslos geblieben sind, weil China Russland unermüdlich mit allem versorgt, was es benötigt – auch, um den Krieg in der Ukraine erfolgreich weiterzuführen. Zwar reden sich die westlichen Akteure Mut zu und erklären, der russische Vormarsch in der Ukraine sei bereits ins Stocken geraten, doch die Wahrheit sieht anders aus: Gerade ist Russland dabei, die wichtigen Städte Kostjantyniwka und Lyman vollständig zu erobern. Dies verschweigen die westlichen Medien geflissentlich, da es nicht in ihr Narrativ passt. Auch in Richtung Slowiansk ist die russische Armee überraschend gut vorangekommen.

Man kann also davon ausgehen, dass die russische Armee in den nächsten Wochen ihren finalen Angriff auf die Städte-Agglomeration Druzhkivka, Kramatorsk und Slowiansk starten wird. Die Eroberung dieser Städte wird spätestens Anfang 2027 abgeschlossen sein, wodurch Russland seine Kriegsziele im Wesentlichen erreicht haben wird. Was dann noch vom Oblast Donezk fehlt, sind einige tausend Quadratkilometer Weizen- und Maisfelder, die Russland als Verhandlungsmasse nutzen kann.

Die ukrainische Armee ist völlig erschöpft

Zwar konnten die ukrainischen Drohnenoperatoren in letzter Zeit einige Erfolge bei der Störung der russischen Versorgung im Süden, in Saporischschja und auf der Krim verzeichnen. Dies löste unter russischen Bloggern die Sorge vor einer neuerlichen ukrainischen Offensive im Süden wie im Jahr 2023 aus. Derartige Befürchtungen dürften jedoch unbegründet sein. Der Ukraine fehlen schlicht die Reserven für einen derartigen Kraftakt. Sie kann den taktischen Vorteil, der sich aus dieser Situation ergibt, aufgrund des Mangels an Ressourcen nicht nutzen. Dies ist auch ein Zeichen für die Erschöpfung und die baldige Niederlage der Ukraine.

Auch die ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau sind nur noch Verzweiflungstaten, ähnlich wie die V2-Angriffe Hitler-Deutschlands auf London gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.

Angesichts dieser Frontlage wird verständlich, dass die EU vom Mut der Verzweiflung ergriffen wird! All die ungezählten Milliarden sind in dem ukrainischen Korruptionssumpf umsonst versickert.

Jetzt auch gegen China

Also will man jetzt die Russlandsanktionen in Richtung China ausweiten. Da begibt man sich allerdings auf ein besonders gefährliches Pflaster. Hauptbetreiberin dieses Unsinns ist die estnische Außenbeauftragte der Kommission Kaja Kallas, die ja für ihren überragenden Weitblick aus ihrer estnischen Perspektive hinlänglich bekannt ist.

Möglicher Weise werden jetzt die Schüsse ins Knie zu Schüssen in den Kopf, was ja eigentlich gar nicht so verkehrt wäre, wenn wir nicht alle davon betroffen wären. Speziell Deutschland könnte von einem Wirtschaftskrieg mit China besonders betroffen sein. Dazu einige Fakten.

Im Jahr 2025 betrug das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China sage und schreibe 252 Milliarden Euro. China ist Deutschlands größter Handelspartner noch vor den USA und das Handelsdefizit Deutschlands gegenüber China hat 2025 ein Rekordniveau von über 87 Milliarden Euro erreicht. Aber das ist noch nicht das Beunruhigendste. Die deutschen Autoexporte nach China, einst das Herzstück der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehung, sind 2025 um fast ein Drittel eingebrochen, auf unter 14 Milliarden Euro. Das ist mehr als 50% weniger als 2022. Chinesische Hersteller können inzwischen selbst produzieren, was sie früher in Deutschland gekauft haben. Das bedeutet, Deutschland hängt an China, aber China hängt immer weniger an Deutschland und trotzdem gibt es 252 Milliarden Euro jährlichen Handel. Es gibt Tausende von deutschen Mittelständlern, die chinesische Vorprodukte verarbeiten und Tausende, die nach China exportieren.

Die deutsche Wirtschaftsministerin Katharina Reiche war erst Ende Mai in Peking und sagte dort offen:

„Viele tausend Unternehmen in Deutschland hängen davon ab, auf den großen chinesischen Markt exportieren zu können“.

Also nein, Berlin kann sich keinen Handelskrieg mit Peking leisten. Nicht jetzt, möglicherweise niemals. Aber Moment, hier kommt die eigentliche Falle: Die seltenen Erden

Exportkontrollen auf seltene Erden

 Das ist jenes Thema, das man verstehen muss, weil es das Thema ist, das alle anderen überragt, wenn es um Chinas wirtschaftliche Drohpotentiale geht. China hat im April 2025 begonnen, Exportkontrollen auf sieben seltene Erden einzuführen, beispielsweise auf Dysprosium, Terbium, Yttrium. Das klingt wie Chemieunterricht, aber diese Elemente stecken in fast Allem, was man täglich benutzt. In den Smartphones, im Elektromotor der Elektroautos, ob Tesla, BMW oder VW, in Windturbinen, in Kampfjets, in medizinischen Geräten. Europa importiert 98% der Permanentmagnete, die aus diesen Materialien hergestellt werden aus China.

Die Europäische Zentralbank hat im April 2026 gewarnt. Über 80% der großen europäischen Unternehmen sind nicht mehr als drei Lieferkettenstufen von einem chinesischen Produzenten von seltenen Erden entfernt. Die IEA schätzt, wenn China die Exportkontrollen aus dem Oktober 2025 vollständig aktiviert, wären Wirtschaftsleistungen im Wert von 6,5 Billionen Dollar weltweit gefährdet.

Allein im Automobilsektor könnten Verluste von über 3 Billionen Dollar entstehen. Die zweite Welle dieser Exportkontrollen ist derzeit bis November 2026 ausgesetzt. Das bedeutet, sie können jederzeit reaktiviert werden.

Falls China hypothetisch gedacht, die Exporte von seltenen Erden nach Europa mit sofortiger Wirkung aussetzt, wäre die gesamte europäische Industrie auf breiter Front betroffen, insbesondere Automobilwerke und die Rüstungsindustrie.

All diese Zusammenhänge kann allerdings unsere estnische EU-Schildmaid mit Wurmgehirn nicht begreifen!

UNSER MITTELEUROPA

Schwert-Marsch durch Bozen sorgte für Empörung: Was der Mord an Henry Nowak über Sikh-Waffen verrät

Henry Nowak wurde mit einem Sikh-Messer getötet – jene, wie sie unlängst auch durch Bozen getragen wurden.

Rituelle Waffen werden von ihren Verteidigern oft als bloße Symbole religiöser Tradition dargestellt. Doch wenn eine Gesellschaft solche Waffen aus falsch verstandener Toleranz im öffentlichen Raum akzeptiert, darf sie nicht ignorieren, dass sie im schlimmsten Fall auch zu tödlichen Tatwerkzeugen werden können. Genau darauf wirft ein tragischer Fall aus Großbritannien nun ein Schlaglicht – und er verleiht auch der Debatte um den Sikh-Umzug in Bozen eine neue Brisanz.

Als im Mai dieses Jahres Angehörige der Sikh-Gemeinschaft in traditioneller Kleidung, mit Turbanen und sichtbar getragenen Schwertern durch Bozen marschierten, sorgte das bei vielen Südtirolern für Unverständnis und Empörung (UT24 berichtete).

Der öffentliche Auftritt wirkte auf zahlreiche Beobachter befremdlich – insbesondere vor dem Hintergrund der sonst strengen Haltung gegenüber Messern und Waffen im öffentlichen Raum.

Kritiker dieser Bedenken hielten dagegen, dass es sich bei den Sikh um eine friedliche Glaubensgemeinschaft handle und die mitgetragenen Schwerter ausschließlich religiöse beziehungsweise zeremonielle Bedeutung hätten. Doch ein Fall aus Großbritannien zeigt, wie problematisch es sein kann, solche Fragen vorschnell abzutun und berechtigte Sorgen pauschal als unbegründet zurückzuweisen.

Besonders brisant erscheint in diesem Zusammenhang der Fall des jungen Briten Henry Nowak. Er wurde im Dezember vergangenen Jahres mit einem Sikh-Zeremonialmesser tödlich verletzt. Trotz seiner schweren Verletzungen wurde zunächst sogar er selbst von der Polizei festgenommen, nachdem die Brüder Vickrum und Gurpreet Digwa den Behörden einen angeblich rassistischen Überfall gemeldet hatten.

Auf einer inzwischen veröffentlichten Bodycam-Aufnahme ist zu sehen, wie ein Polizeibeamter den Angriff auf Nowak zunächst in Zweifel zieht. Erst später stellte sich heraus, dass die Darstellung der Digwa-Brüder nicht den tatsächlichen Ereignissen entsprach.

Bemerkenswert ist dabei vor allem die Tatwaffe: Jenes Messer, mit dem Henry Nowak getötet wurde, ähnelt dem Zeremonialmesser, das auch beim umstrittenen Sikh-Umzug in Bozen offen getragen wurde. Ein Umstand, der die damalige Debatte in Südtirol aus heutiger Sicht in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Vickrum Digwa wurde vor wenigen Wochen zu einer Haftstrafe von 20 Jahren und 190 Tagen verurteilt. Bereits im Jahr 2023 war der heute 23-jährige Inder auffällig geworden. Damals wurde er festgenommen, nachdem er in einem Sikh-Tempel in Southampton mehrere Messer im Wert von umgerechnet rund 1.150 Euro entwendet haben soll.

Auch innerhalb der eigenen Gemeinschaft scheint Digwa keinen guten Ruf genossen zu haben. Mehrere Mitglieder der Sikh-Gemeinde bezeichneten ihn laut britischen Medienberichten nach dem Prozess als „pathologischen Lügner“ und warfen ihm mangelnde Impulskontrolle vor.

Die Ermittlungen reichen mittlerweile auch in sein familiäres Umfeld hinein. Seine Mutter Kiran Kaur soll nach dem Tod des Opfers das Tatmesser in ihrem Haus versteckt haben. Gegen sie läuft derzeit ein Verfahren wegen Beihilfe zum Mord; das Urteil wird Mitte Juli erwartet. Darüber hinaus erhob die britische Staatsanwaltschaft gegen Gurpreet Digwa sowie dessen Vater Vorwürfe wegen illegalen Waffenbesitzes.

Der Fall zeigt vor allem eines: Die bloße Behauptung, eine Gruppe sei grundsätzlich friedlich, kann keine Antwort auf berechtigte Sicherheitsfragen sein. Natürlich darf das Verbrechen eines Einzelnen nicht automatisch auf eine gesamte Gemeinschaft übertragen werden. Dennoch ist es ebenso falsch, Sorgen von Bürgern allein deshalb abzutun, weil sie politisch unbequem erscheinen.

Gerade vor dem Hintergrund der Bilder aus Bozen dürfte der britische Fall bei vielen Südtirolern ein ungutes Gefühl hinterlassen. Wenn Menschen mit Schwertern öffentlich durch die Straßen ziehen dürfen, während beispielsweise für die Schützen strenge Waffenregeln gelten, entsteht zwangsläufig eine Diskussion über Gleichbehandlung und öffentliche Sicherheit.

Wer diese Fragen stellt, sollte nicht vorschnell als intolerant abgestempelt werden. Vielmehr geht es darum, ob religiöse oder kulturelle Traditionen automatisch Ausnahmen rechtfertigen – und wo die Grenzen solcher Ausnahmen liegen sollten. Der Fall Henry Nowak zeigt jedenfalls, dass eine Gesellschaft gut beraten ist, Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen, anstatt sie aus falsch verstandener Toleranz reflexartig beiseitezuwischen.

UnserTirol24