Wien: Syrer sticht mehrmals auf Tankstellenbetreiber ein

Medforth AI

Nach einem Streit bei einer Tankstelle im 11. Bezirk wurde ein Tankstellenbetreiber durch Messerstiche verletzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es zunächst zu einem Konflikt zwischen dem Betreiber und mehreren Personen, die im Bereich der Tankstelle Pfandflaschen sammelten und bereits zuvor ein Hausverbot erhalten hatten. Im Zuge der Auseinandersetzung soll eine der beteiligten Personen, ein 22-Jähriger (Sta.: Syrien) ein Messer gezogen und viermal auf den Betreiber eingestochen haben. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige zunächst nicht angehalten werden. Am Tatort wurde jedoch eine abgetrennte Fingerkuppe sichergestellt, die mutmaßlich vom Tatverdächtigen stammte. Das Opfer wurde durch den Rettungsdienst in den Schockraum eines Krankenhauses gebracht. Im Zuge der weiteren Erhebungen wurde bekannt, dass sich in einem Krankenhaus eine männliche Person mit einer abgetrennten Fingerkuppe in Behandlung befand. Der Mann gab zunächst an, im 11. Bezirk ausgeraubt worden zu sein. Polizeikräfte sowie Ermittler des Landeskriminalamts begaben sich daraufhin in das Krankenhaus. Die Person konnte in weiterer Folge als Tatverdächtiger erkannt und festgenommen werden. Die weiteren Ermittlungen wurden durch das Landeskriminalamt, Außenstelle Süd, übernommen. Die Vernehmungen des Tatverdächtigen und des Opfers werden im Laufe des heutigen Tages erfolgen.

Presseaussendungen LPD Wien

Starmer geht, wann Merz?

Keir Starmer ist endlich zurückgetreten – der unbeliebteste Premier, den Großbritannien je gesehen hat. Hat seine eigenen Wähler verraten und verschachert, bis die eigene Partei genug hatte.
Frage an die deutsche Union: Wann folgt endlich der Friedrich Merz? Der hat doch längst denselben Duft von Verrat und gescheiterter Volksvertretung an sich.

Stuttgart: Gruppe Syrer beleidigt,schlägt und würgt Bahnreisenden

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 26-Jährigen und weiteren, zum Teil unbekannten Verdächtigen, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.06.2026) am S-Bahnhaltepunkt Stuttgart Stadtmitte.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll der 26-Jährige gegen 03:55 Uhr auf einer Bank gesessen und auf eine S-Bahn gewartet haben, als er von einem 20-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit unvermittelt beleidigt wurde. Im weiteren Verlauf kam es wohl zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 26-Jährigen sowie dem 20-Jährigen und dessen bislang unbekannten Begleitern. Im Rahmen dessen wurde der 26-Jährige mit afghanischer Staatsangehörigkeit offenbar von den Verdächtigen gemeinschaftlich geschlagen und gewürgt. Hierbei wurde mutmaßlich auch seine Bekleidung beschädigt. Eine Streife der Bundespolizei wurde auf die Situation aufmerksam und kontrollierte die Personen. Hierbei flüchteten die Begleiter des 20-Jährigen vom Tatort.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der zuständigen Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen. (Tel.: 0711 55049-1020, oder per E-Mail: bpoli.stuttgart@polizei.bund.de)

Presseportal

Mehr von dem, was uns bisher schon geschadet hat

Die EU-Kommission hat nun das 21. Sanktionspaket gegen Russland angekündigt. Offensichtlich haben die bisherigen 20 Sanktionspakete ihre Wirkung vollständig verfehlt! Trodem handelt man der Devise: more of the same.

Der russische Politikwissenschaftler Sergei Alexandrowitsch Karaganow bezeichnete die derzeit verantwortlichen westlichen Politiker als Akteure mit Hyänengehirnen. Damit hat er die Intelligenz dieser Herrschaften (heutzutage sind es vielfach Damenschaften) jedoch maßlos überschätzt. Offenbar sind diese Politiker und Politikerinnen nicht intelligenter als Würmer! Denn nur ein Wurm würde, nachdem sein Unterfangen bereits zum zwanzigsten Mal gescheitert ist, dasselbe ein einundzwanzigstes Mal ausprobieren.

Aber nein das einundzwanzigste Mal ist nicht ganz das Gleiche, wie die zwanzig Mal zuvor, denn nun schießen sich die Dummköpfe nicht bloß in ein Knie, sondern zumindest zugleich in das zweite Knie!

Der Wertewesten steht vor einer epischen Niederlage

Man hat erkannt, dass die bisherigen Russlandsanktionen wirkungslos geblieben sind, weil China Russland unermüdlich mit allem versorgt, was es benötigt – auch, um den Krieg in der Ukraine erfolgreich weiterzuführen. Zwar reden sich die westlichen Akteure Mut zu und erklären, der russische Vormarsch in der Ukraine sei bereits ins Stocken geraten, doch die Wahrheit sieht anders aus: Gerade ist Russland dabei, die wichtigen Städte Kostjantyniwka und Lyman vollständig zu erobern. Dies verschweigen die westlichen Medien geflissentlich, da es nicht in ihr Narrativ passt. Auch in Richtung Slowiansk ist die russische Armee überraschend gut vorangekommen.

Man kann also davon ausgehen, dass die russische Armee in den nächsten Wochen ihren finalen Angriff auf die Städte-Agglomeration Druzhkivka, Kramatorsk und Slowiansk starten wird. Die Eroberung dieser Städte wird spätestens Anfang 2027 abgeschlossen sein, wodurch Russland seine Kriegsziele im Wesentlichen erreicht haben wird. Was dann noch vom Oblast Donezk fehlt, sind einige tausend Quadratkilometer Weizen- und Maisfelder, die Russland als Verhandlungsmasse nutzen kann.

Die ukrainische Armee ist völlig erschöpft

Zwar konnten die ukrainischen Drohnenoperatoren in letzter Zeit einige Erfolge bei der Störung der russischen Versorgung im Süden, in Saporischschja und auf der Krim verzeichnen. Dies löste unter russischen Bloggern die Sorge vor einer neuerlichen ukrainischen Offensive im Süden wie im Jahr 2023 aus. Derartige Befürchtungen dürften jedoch unbegründet sein. Der Ukraine fehlen schlicht die Reserven für einen derartigen Kraftakt. Sie kann den taktischen Vorteil, der sich aus dieser Situation ergibt, aufgrund des Mangels an Ressourcen nicht nutzen. Dies ist auch ein Zeichen für die Erschöpfung und die baldige Niederlage der Ukraine.

Auch die ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau sind nur noch Verzweiflungstaten, ähnlich wie die V2-Angriffe Hitler-Deutschlands auf London gegen Ende des Zweiten Weltkrieges.

Angesichts dieser Frontlage wird verständlich, dass die EU vom Mut der Verzweiflung ergriffen wird! All die ungezählten Milliarden sind in dem ukrainischen Korruptionssumpf umsonst versickert.

Jetzt auch gegen China

Also will man jetzt die Russlandsanktionen in Richtung China ausweiten. Da begibt man sich allerdings auf ein besonders gefährliches Pflaster. Hauptbetreiberin dieses Unsinns ist die estnische Außenbeauftragte der Kommission Kaja Kallas, die ja für ihren überragenden Weitblick aus ihrer estnischen Perspektive hinlänglich bekannt ist.

Möglicher Weise werden jetzt die Schüsse ins Knie zu Schüssen in den Kopf, was ja eigentlich gar nicht so verkehrt wäre, wenn wir nicht alle davon betroffen wären. Speziell Deutschland könnte von einem Wirtschaftskrieg mit China besonders betroffen sein. Dazu einige Fakten.

Im Jahr 2025 betrug das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und China sage und schreibe 252 Milliarden Euro. China ist Deutschlands größter Handelspartner noch vor den USA und das Handelsdefizit Deutschlands gegenüber China hat 2025 ein Rekordniveau von über 87 Milliarden Euro erreicht. Aber das ist noch nicht das Beunruhigendste. Die deutschen Autoexporte nach China, einst das Herzstück der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehung, sind 2025 um fast ein Drittel eingebrochen, auf unter 14 Milliarden Euro. Das ist mehr als 50% weniger als 2022. Chinesische Hersteller können inzwischen selbst produzieren, was sie früher in Deutschland gekauft haben. Das bedeutet, Deutschland hängt an China, aber China hängt immer weniger an Deutschland und trotzdem gibt es 252 Milliarden Euro jährlichen Handel. Es gibt Tausende von deutschen Mittelständlern, die chinesische Vorprodukte verarbeiten und Tausende, die nach China exportieren.

Die deutsche Wirtschaftsministerin Katharina Reiche war erst Ende Mai in Peking und sagte dort offen:

„Viele tausend Unternehmen in Deutschland hängen davon ab, auf den großen chinesischen Markt exportieren zu können“.

Also nein, Berlin kann sich keinen Handelskrieg mit Peking leisten. Nicht jetzt, möglicherweise niemals. Aber Moment, hier kommt die eigentliche Falle: Die seltenen Erden

Exportkontrollen auf seltene Erden

 Das ist jenes Thema, das man verstehen muss, weil es das Thema ist, das alle anderen überragt, wenn es um Chinas wirtschaftliche Drohpotentiale geht. China hat im April 2025 begonnen, Exportkontrollen auf sieben seltene Erden einzuführen, beispielsweise auf Dysprosium, Terbium, Yttrium. Das klingt wie Chemieunterricht, aber diese Elemente stecken in fast Allem, was man täglich benutzt. In den Smartphones, im Elektromotor der Elektroautos, ob Tesla, BMW oder VW, in Windturbinen, in Kampfjets, in medizinischen Geräten. Europa importiert 98% der Permanentmagnete, die aus diesen Materialien hergestellt werden aus China.

Die Europäische Zentralbank hat im April 2026 gewarnt. Über 80% der großen europäischen Unternehmen sind nicht mehr als drei Lieferkettenstufen von einem chinesischen Produzenten von seltenen Erden entfernt. Die IEA schätzt, wenn China die Exportkontrollen aus dem Oktober 2025 vollständig aktiviert, wären Wirtschaftsleistungen im Wert von 6,5 Billionen Dollar weltweit gefährdet.

Allein im Automobilsektor könnten Verluste von über 3 Billionen Dollar entstehen. Die zweite Welle dieser Exportkontrollen ist derzeit bis November 2026 ausgesetzt. Das bedeutet, sie können jederzeit reaktiviert werden.

Falls China hypothetisch gedacht, die Exporte von seltenen Erden nach Europa mit sofortiger Wirkung aussetzt, wäre die gesamte europäische Industrie auf breiter Front betroffen, insbesondere Automobilwerke und die Rüstungsindustrie.

All diese Zusammenhänge kann allerdings unsere estnische EU-Schildmaid mit Wurmgehirn nicht begreifen!

UNSER MITTELEUROPA

Schwert-Marsch durch Bozen sorgte für Empörung: Was der Mord an Henry Nowak über Sikh-Waffen verrät

Henry Nowak wurde mit einem Sikh-Messer getötet – jene, wie sie unlängst auch durch Bozen getragen wurden.

Rituelle Waffen werden von ihren Verteidigern oft als bloße Symbole religiöser Tradition dargestellt. Doch wenn eine Gesellschaft solche Waffen aus falsch verstandener Toleranz im öffentlichen Raum akzeptiert, darf sie nicht ignorieren, dass sie im schlimmsten Fall auch zu tödlichen Tatwerkzeugen werden können. Genau darauf wirft ein tragischer Fall aus Großbritannien nun ein Schlaglicht – und er verleiht auch der Debatte um den Sikh-Umzug in Bozen eine neue Brisanz.

Als im Mai dieses Jahres Angehörige der Sikh-Gemeinschaft in traditioneller Kleidung, mit Turbanen und sichtbar getragenen Schwertern durch Bozen marschierten, sorgte das bei vielen Südtirolern für Unverständnis und Empörung (UT24 berichtete).

Der öffentliche Auftritt wirkte auf zahlreiche Beobachter befremdlich – insbesondere vor dem Hintergrund der sonst strengen Haltung gegenüber Messern und Waffen im öffentlichen Raum.

Kritiker dieser Bedenken hielten dagegen, dass es sich bei den Sikh um eine friedliche Glaubensgemeinschaft handle und die mitgetragenen Schwerter ausschließlich religiöse beziehungsweise zeremonielle Bedeutung hätten. Doch ein Fall aus Großbritannien zeigt, wie problematisch es sein kann, solche Fragen vorschnell abzutun und berechtigte Sorgen pauschal als unbegründet zurückzuweisen.

Besonders brisant erscheint in diesem Zusammenhang der Fall des jungen Briten Henry Nowak. Er wurde im Dezember vergangenen Jahres mit einem Sikh-Zeremonialmesser tödlich verletzt. Trotz seiner schweren Verletzungen wurde zunächst sogar er selbst von der Polizei festgenommen, nachdem die Brüder Vickrum und Gurpreet Digwa den Behörden einen angeblich rassistischen Überfall gemeldet hatten.

Auf einer inzwischen veröffentlichten Bodycam-Aufnahme ist zu sehen, wie ein Polizeibeamter den Angriff auf Nowak zunächst in Zweifel zieht. Erst später stellte sich heraus, dass die Darstellung der Digwa-Brüder nicht den tatsächlichen Ereignissen entsprach.

Bemerkenswert ist dabei vor allem die Tatwaffe: Jenes Messer, mit dem Henry Nowak getötet wurde, ähnelt dem Zeremonialmesser, das auch beim umstrittenen Sikh-Umzug in Bozen offen getragen wurde. Ein Umstand, der die damalige Debatte in Südtirol aus heutiger Sicht in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Vickrum Digwa wurde vor wenigen Wochen zu einer Haftstrafe von 20 Jahren und 190 Tagen verurteilt. Bereits im Jahr 2023 war der heute 23-jährige Inder auffällig geworden. Damals wurde er festgenommen, nachdem er in einem Sikh-Tempel in Southampton mehrere Messer im Wert von umgerechnet rund 1.150 Euro entwendet haben soll.

Auch innerhalb der eigenen Gemeinschaft scheint Digwa keinen guten Ruf genossen zu haben. Mehrere Mitglieder der Sikh-Gemeinde bezeichneten ihn laut britischen Medienberichten nach dem Prozess als „pathologischen Lügner“ und warfen ihm mangelnde Impulskontrolle vor.

Die Ermittlungen reichen mittlerweile auch in sein familiäres Umfeld hinein. Seine Mutter Kiran Kaur soll nach dem Tod des Opfers das Tatmesser in ihrem Haus versteckt haben. Gegen sie läuft derzeit ein Verfahren wegen Beihilfe zum Mord; das Urteil wird Mitte Juli erwartet. Darüber hinaus erhob die britische Staatsanwaltschaft gegen Gurpreet Digwa sowie dessen Vater Vorwürfe wegen illegalen Waffenbesitzes.

Der Fall zeigt vor allem eines: Die bloße Behauptung, eine Gruppe sei grundsätzlich friedlich, kann keine Antwort auf berechtigte Sicherheitsfragen sein. Natürlich darf das Verbrechen eines Einzelnen nicht automatisch auf eine gesamte Gemeinschaft übertragen werden. Dennoch ist es ebenso falsch, Sorgen von Bürgern allein deshalb abzutun, weil sie politisch unbequem erscheinen.

Gerade vor dem Hintergrund der Bilder aus Bozen dürfte der britische Fall bei vielen Südtirolern ein ungutes Gefühl hinterlassen. Wenn Menschen mit Schwertern öffentlich durch die Straßen ziehen dürfen, während beispielsweise für die Schützen strenge Waffenregeln gelten, entsteht zwangsläufig eine Diskussion über Gleichbehandlung und öffentliche Sicherheit.

Wer diese Fragen stellt, sollte nicht vorschnell als intolerant abgestempelt werden. Vielmehr geht es darum, ob religiöse oder kulturelle Traditionen automatisch Ausnahmen rechtfertigen – und wo die Grenzen solcher Ausnahmen liegen sollten. Der Fall Henry Nowak zeigt jedenfalls, dass eine Gesellschaft gut beraten ist, Sicherheitsbedenken ernst zu nehmen, anstatt sie aus falsch verstandener Toleranz reflexartig beiseitezuwischen.

UnserTirol24

Mecklenburg-Vorpommern: Blockparteien streiten sich wegen Faschismusvorwurf

Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, flirtet mit der Linkspartei. Diese hält von Günthers Partei allerdings wenig.
Foto: Olaf Kosinsky / wikimedia (CC BY-SA 3.0 de)

Für die Zeit nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern plant die CDU bereits eine Zusammenarbeit mit allen anderen Altparteien. Verhindern ließe sich diese Einheitsfront nur durch eine starke AfD-Alleinregierung in den ostdeutschen Bundesländern.

Blockparteien oder AfD

Dafür müsste die AfD bei den ostdeutschen Wahlen knapp 45 Prozent einfahren. Und natürlich müsste die Einheitsfront der Blockparteien halten. Darum kommt der neue linke Parteichef Luigi Pantisano für die CDU zur Unzeit. Er behauptete am Wochenende auf dem Parteitag der Linken, es gäbe “gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst”.

Damit spielt er wohl auf die halbherzigen Lippenbekenntnisse der Union in Sachen Grenzschutz an, wobei hier den Worten der CDU/CSU wie immer keine Taten folgen. Pantisano fährt mit seinem Faschismusvorwurf in Richtung der Union jedoch ausgerechnet dem CDU-Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, in die Parade.

Günther kritisiert Pantisano

Günther fordert seit Jahren eine Koalition mit der Linkspartei. Während sich die gesamte Parteispitze um Kanzler Friedrich Merz (CDU) nicht zu den Folgen der Faschismusvorwürfe für eine mögliche ausgedehnte Zusammenarbeit im Herbst äußern wollte, zeigte sich Günther sehr enttäuscht. Aber auch der in der Partei oft als “Genosse Günther” verspottete Politiker will einer weiteren Zusammenarbeit mit der Linken im Herbst trotzdem keine Absage erteilen. Er forderte stattdessen in Pantisanos schnellen Rücktritt. Jemand wie Pantisano könne “für Demokratinnen und Demokraten kein Ansprechpartner sein”. Er sollte sich “schnellstmöglich aus der Politik verabschieden”.

Unzensuriert

Stuttgart: Marokkaner nötigt 14-jähriges Mädchen sexuell

Zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 14-Jährigen kam es am Samstagmittag (20.06.2026) am Hauptbahnhof Stuttgart.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wartete die Geschädigte gegen 16:45 Uhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Begleiterin am Bahnsteig 13 auf einen Zug. Hierbei soll ein 51 Jahre alter Verdächtiger der deutschen Staatsangehörigen gegen ihren Willen kraftvoll an das Gesäß gefasst haben. Hierdurch wurde offenbar auch die Hose der 14-Jährigen beschädigt. Alarmierte Beamte der Bundespolizei konnten den Verdächtigen noch am Tatort antreffen und auf die Dienststelle verbringen. Da sich der Mann mit marokkanischer Staatsangehörigkeit hierbei psychisch auffällig verhielt, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Klinik verbracht.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.

Presseportal

Köln: Syrer schlägt unvermittelt auf mehrere Bahnreisende ein und versucht sie ins Gleisbett zu stossen

Am Sonntagnachmittag (21. Juni) soll ein 22-jähriger Mann mehrere Reisende im Bereich von Bahnhöfen und in einer S-Bahn im Kölner Stadtgebiet angegriffen haben. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Tatverdächtigen im Kölner Hauptbahnhof in Gewahrsam. Nun werden weitere Geschädigte gesucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen begann die Tatreihe gegen 15:10 Uhr am Haltepunkt Köln- Trimbornstraße. Dort soll der syrische Tatverdächtige einen Reisenden geschlagen und versucht haben, ihn in Richtung Gleisbereich zu ziehen. Umstehende Reisende griffen ein und trennten die Beteiligten. Der Geschädigte erlitt mehrere Hämatome und Schürfwunden.

Anschließend stieg der Tatverdächtige in die S19 in Richtung Köln Hauptbahnhof. Auf Höhe Köln Messe/Deutz soll er zwei bislang unbekannten Reisenden unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben.

Im Kölner Hauptbahnhof setzte der Mann seine Angriffe fort. Im Bereich einer Systemgastronomie in der B-Passage schlug und trat er nach bisherigen Erkenntnissen auf einen 47-jährigen Reisenden ein. Als Einsatzkräfte der Bundespolizei eintrafen, wirkte der Tatverdächtige weiterhin auf den am Boden liegenden Mann mittels Faustschlägen ein. Die Beamten trennten die Beteiligten und nahmen den 22-Jährigen mit zur Dienststelle.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Gewaltdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist. Zudem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Gegen den 22-Jährigen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die Bundespolizei bittet insbesondere die beiden bislang unbekannten Geschädigten aus der S19 sowie weitere Zeuginnen und Zeugen, sich unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Um Rüstung zu finanzieren will Merz bei Jugend und Behinderten sparen

GROK youtube

Zu Beginn seiner Regierung wurde das größte und teuerste Aufrüstungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik beschlossen. Doch wenn es um die Wohlfahrt der deutschen Bürger geht, sagt Merz: “Wir können nicht unbegrenzt alles bezahlen”.

Es geht für viele Menschen um knallharte Fakten, die ihr Leben beeindträchtigen: Es geht um die Hilfe und Eingliederung von Menschen mit Behinderungen, es geht um die Unterstützung von Jugendlichen, um Jugendsozialarbeit, es geht um Unterhaltsvorschuss und Unterstützung von Familien, bei denen ein Familienmitglied verschwunden oder verstorben ist, es geht um viele Dinge, die von den Kommunen finanziert werden.

Bei Rüstung werden Hunderte von Milliarden an neuen Schulden aufgenommen, beim Bürger wird gespart

Doch unter Friedrich Merz sollen die Kommunen bei diesen wichtigen Themen weniger vom Bund unterstützt werden. Sein Argument: “Wir können nicht nur immer ständig mehr Geld ausgeben. Wir müssen auch mal überprüfen, ob diese Gesetze noch den Zweck erfüllen, den sie eigentlich mal erfüllen sollten, und ob wir hier nicht möglicherweise sparen können.”

Das ist das Argument, dass man bei der Aufrüstung, bei der Entwicklungshilfe, bei der Ukraine-Unterstützung, bei der Bürokratie und vielen anderen Dingen sinnvoll finden kann.

Doch Merz will gerade dort sparen, wo es den deutschen Bürgern, die in schwierigen Lebenssituationen sind, am meisten wehtut.

FREIE WELT

Trump-Verbündeter Abelardo De La Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens gewählt 

Espriella ist der Sieger

Die westliche Hemisphäre schlägt einen Rechtskurs ein.

Kolumbien erlebte heute starke Emotionen, als der mit Trump verbündete Rechtspopulist Abelardo De La Espriella die Stichwahl der kolumbianischen Präsidentschaftswahlen mit einem knappen Vorsprung gewann.

Espriella besiegte Iván Cepeda Castro. Der Kandidat wird vom amtierenden linken Präsidenten Gustavo Petro unterstützt.

Espriella erhielt knapp 50 % der Stimmen und konnte sich mit einem Vorsprung von weniger als einer halben Million Stimmen vor Cepeda durchsetzen.

Tupy-Bericht auf Telegram:

„Laut Bulletin 16 der Registraduría Nacional del Estado Civil ist Abelardo de la Espriella der Präsident Kolumbiens mit 12.901.860 Stimmen, was 99,45 % der gemeldeten Wahllokale entspricht.“

Doch wenig überraschend bestreitet der linke Präsident Gustavo Petro das Wahlergebnis, und es wird befürchtet, dass er das Land durch die Ablehnung der Niederlage in eine institutionelle Krise stürzen wird.

thegatewaypundit