Christliche Kinder müssen in deutschen Schulen heimlich essen, weil Muslime Ramadan feiern, Schalke 04 unterbricht Spiel wegen Ramadan

Zwei aktuelle Vorfälle lassen die Alarmglocken klingen: An einer Schule sollen Kinder ihre Jause heimlich essen, während beim Fußballspiel von Schalke 04 in Gelsenkirchen eine Pause wegen des Ramadan eingelegt wurde. Werden islamische Bräuche immer mehr zum Alltag?

Schüler sollen Jause heimlich essen

An einer Schule im deutschen Kleve (Nordrhein-Westfalen) sorgte eine interne Anweisung für Diskussionen. Berichten zufolge sollen Schüler ihre Jause während des Ramadan möglichst unauffällig essen. Hintergrund ist, dass muslimische Mitschüler während des Fastenmonats tagsüber auf Essen und Trinken verzichten. Nach Berichten von Eltern und Medien wurde den Kindern nahegelegt, ihr Essen nicht offen zu konsumieren, um fastende Schüler nicht zu „provozieren“. Islamisierungskritiker sehen darin ein fragwürdiges Signal. Schließlich handelt es sich beim Ramadan um eine religiöse Praxis, die freiwillig ausgeübt wird und eigentlich nicht den Alltag anderer bestimmen sollte.

Ramadan-Pause beim Schalke-Spiel

Auch im deutschen Profifußball spielte der Ramadan zuletzt eine Rolle. Beim Zweitligaspiel des FC Schalke 04 wurde die Partie kurz unterbrochen, damit muslimische Spieler nach Sonnenuntergang ihr Fasten brechen konnten.Solche Unterbrechungen sind im internationalen Fußball inzwischen keine Seltenheit mehr. Vereine und Verbände begründen sie häufig mit Rücksicht auf religiöse Bedürfnisse der Spieler. Für viele Beobachter wirft das jedoch Fragen auf. Fußballspiele folgen normalerweise einem klaren Ablauf mit festen Halbzeiten und Pausen. Wenn zusätzliche Unterbrechungen eingeführt werden, weil einzelne Spieler religiöse Vorschriften einhalten möchten, wird dies von manchen als ungewöhnlicher Eingriff in den regulären Spielbetrieb gesehen.

Zunehmende Sichtbarkeit religiöser Regeln

Beide Ereignisse stehen exemplarisch für eine Entwicklung, die in Deutschland seit Jahren diskutiert wird: die wachsende Islamisierung im öffentlichen Raum. Während linksliberale Befürworter darin ein Zeichen gelebter Vielfalt sehen, warnen vor allem liberalkonservative bis rechte Kräfte immer wieder vor einer schleichenden Unterwanderung staatlicher und gesellschaftlicher Strukturen durch den politischen Islam. Besonders sensibel wird die Debatte dort, wo Schulen oder öffentliche Einrichtungen betroffen sind. Gerade im schulischen Umfeld wird häufig betont, dass Neutralität und gleiche Regeln für alle gelten sollten. Wenn Kinder ihr Essen verstecken müssen, weil andere fasten, wird diese Frage besonders sichtbar.

Ramadan bestimmt Alltag: Neue Spannungen in Schule und Stadion – Unzensuriert

Der Kollaps des unterwanderten Gesundheitssystems!

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1,2 Millionen zusätzliche „Einwohner“, aber seit 25 Jahren praktisch gleich viele Kassenärzte und 15.000 Spitalsbetten weniger. Gleichzeitig 22 Millionen Gesundheitsleistungen an Menschen ohne österreichische Staatsbürgerschaft seit 2015. Das solidarische Gesundheitssystem kollabiert nicht plötzlich – es wurde politisch vernichtet. Mit Vorsatz. DAHER: AB NACH HAUSE!

Asyl-Placebo: Warum die EU-Reform die Masseneinwanderung nicht stoppt

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Die mit großem Pomp verkündete Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) entpuppt sich bei näherem Hinsehen als bürokratisches Ablenkungsmanöver. Anstatt die Grenzen zu schließen, wird lediglich das Management des eigenen Niedergangs perfektioniert.

Seit Monaten feiern sich die EU-Bürokraten und ihre medialen Claqueure für einen angeblichen „Durchbruch“ in der Asylpolitik. Doch wer das Kleingedruckte liest, erkennt schnell: Hier geht es nicht um den Schutz der europäischen Außengrenzen, sondern um die institutionalisierte Verteilung von Migranten über den gesamten Kontinent.

Der sogenannte „Solidaritätsmechanismus“ ist nichts anderes als eine Fortsetzung der gescheiterten Umverteilungspolitik, die nun mit Zwangsgeldern gegen souveräne Staaten wie Ungarn oder die Slowakei durchgesetzt werden soll. An den Grundfesten der illegalen Migration – den massiven Pull-Faktoren und der mangelnden Rückführungsmoral – ändert das neue Regelwerk rein gar nichts.

Die versprochenen Schnellverfahren an den Außengrenzen wirken in der Praxis wie ein zahnloser Papiertiger. Solange jeder, der das Wort „Asyl“ ausspricht, faktisch ein Bleiberecht auf Lebenszeit erwirbt, bleibt jede Reform ein Placebo für die aufgebrachte Wählerschaft. Die EU beweist einmal mehr, dass sie weder willens noch fähig ist, die Festung Europa tatsächlich zu errichten.

Stattdessen werden neue bürokratische Ebenen geschaffen, die das Problem nur weiter verwalten, anstatt es an der Wurzel zu packen. Wirkliche Sicherheit und die Wahrung unserer kulturellen Identität wird es nur durch nationale Alleingänge geben – durch einen echten Grenzschutz, wie ihn die FPÖ und ihre Partner in der EU fordern. Wer glaubt, dass Brüssel das Migrationsproblem löst, hat die letzten zehn Jahre im Tiefschlaf verbracht. Nur die konsequente Remigration und ein Ende der finanziellen Anreize können den Ansturm stoppen. Alles andere ist politisches Theater auf Kosten der Steuerzahler.

Asyl-Placebo: Warum die EU-Reform die Masseneinwanderung nicht stoppt – Zur Zeit

Deutschland friert – aber Gas fährt nach Kiew

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Deutschland diskutiert über mögliche Engpässe bei der Gasversorgung – und gleichzeitig fließt Flüssigerdgas aus den USA quer durch die Bundesrepublik Richtung Ukraine. Ein Vorgang, der für viele Bürger wie eine energiepolitische Groteske wirkt.

Ende Februar liegen die deutschen Gasspeicher deutlich niedriger als in vergleichbaren Jahren. Politiker sprechen bereits über Versorgungssicherheit, Sparmaßnahmen und schwierige Nachfüllungen im kommenden Sommer. Doch genau in dieser Phase wird Deutschland zur Transitdrehscheibe für LNG, das über die Ostseeinsel Rügen ins Netz eingespeist und anschließend über Polen in die Ukraine transportiert wird, wie NDR berichtet.

Gas aus Amerika – Umweg über Deutschland

Der Weg des Gases liest sich wie eine energiepolitische Weltreise. LNG aus den USA wird zunächst per Tanker zum Terminal Mukran auf Rügen gebracht. Von dort gelangt es über Lubmin in das deutsche Leitungsnetz – ausgerechnet über Infrastruktur, die ursprünglich für Nord Stream gebaut wurde.

Danach geht es weiter nach Polen und schließlich in die Ukraine.

Deutschland wird damit zum zentralen Transitkorridor für Energie in Richtung eines Kriegsgebiets.

Offiziell geschieht das aus Solidarität mit der Ukraine. Hintergrund sind massive Schäden an der ukrainischen Energieinfrastruktur und extreme Wintertemperaturen. Der staatliche Energiekonzern Naftogaz sucht deshalb neue Importwege für Gas.

Doch während in Berlin von europäischer Solidarität gesprochen wird, fragen sich viele Bürger: Warum verlässt Gas das Land, während hierzulande über mögliche Engpässe diskutiert wird?

Teures LNG – bezahlt von internationalen Geldgebern

Besonders brisant ist auch die Frage nach der Finanzierung.

Formal kauft der ukrainische Energiekonzern Naftogaz das LNG selbst ein. Doch das Geld stammt nicht allein aus ukrainischen Quellen. Internationale Kredite, Zuschüsse und Mittel europäischer Institutionen fließen in die Beschaffung.

Damit wird das Risiko indirekt auf europäische Staaten verteilt.

Kritiker sehen darin ein strukturelles Problem. Denn LNG aus den USA ist deutlich teurer als Pipelinegas. Während der Krieg die Lieferungen politisch begründet, entstehen langfristige finanzielle Verpflichtungen für Hilfsprogramme und Kredite.

Transparenz über die konkreten Vertragsdetails gibt es kaum.

Niedrige Speicher heizen die Debatte an

Parallel dazu sorgen die niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher für Nervosität.

Zwar betonen Behörden, die Versorgung sei aktuell stabil. Doch Experten warnen bereits vor möglichen Schwierigkeiten bei der Wiederbefüllung der Speicher im Sommer.

Genau deshalb wirkt jede sichtbare Weiterleitung von Gas ins Ausland politisch besonders heikel.

Viele Verbraucher sehen nur ein Bild: Gas verlässt Deutschland, während gleichzeitig über Sparmaßnahmen diskutiert wird.

Was passiert bei einem echten Gasnotstand?

Deutschland verfügt über einen dreistufigen Notfallplan für Gas. In der höchsten Stufe würde die Bundesnetzagentur den Gasfluss zentral steuern.

Haushalte und kritische Einrichtungen hätten dann Vorrang. Große Industriebetriebe müssten zuerst mit Einschränkungen rechnen.

Ein automatischer Exportstopp wäre jedoch nicht vorgesehen. Europäische Solidaritätsregeln verpflichten die Mitgliedstaaten grundsätzlich zur grenzüberschreitenden Versorgung.

Genau hier liegt der politisch heikelste Punkt.

Sollte sich die Lage verschärfen, müsste die Bundesregierung zwischen nationaler Versorgung und europäischer Solidarität abwägen – eine Entscheidung mit enormem politischen Sprengstoff.

Deutschland wird zur Energiedrehscheibe des Krieges

Der Weg über Lubmin macht Deutschland endgültig zur zentralen Transitplattform für Energie nach Osteuropa.

Befürworter sehen darin einen wichtigen Beitrag zur Energiesicherheit der Ukraine.

Kritiker dagegen warnen: Deutschland übernimmt zusätzliche Verantwortung in einer ohnehin angespannten Versorgungslage.

Jede technische Störung, jeder Preissprung und jedes Problem in der Lieferkette könnte sofort eine neue politische Debatte auslösen.

Eis stoppte den Gasfluss

Wie anfällig das System ist, zeigte sich bereits vor wenigen Wochen.

Zwei Wochen lang konnte im Terminal Mukran kein Gas eingespeist werden – schlicht weil Eis den Hafen blockierte. Ein Spezialschiff musste dem LNG-Tanker erst den Weg freibrechen.

Erst danach konnte der Betrieb wieder anlaufen.

Inzwischen speist das Terminal rund 167 Gigawattstunden Gas pro Tag ins Netz ein, und weitere Lieferungen aus den USA sind geplant.

Doch der Zwischenfall zeigt auch, wie fragil die gesamte Lieferkette ist.

Eine energiepolitische Gratwanderung

Damit entsteht eine paradoxe Situation:

Deutschland wird zum Energieknoten für ein Land im Krieg – während gleichzeitig die eigene Speicherlage als angespannt gilt.

Deutschland friert – aber Gas fährt nach Kiew | FREIE WELT

Nach Streit um Ramadan-Nächte: 17-Jährige für eine Woche von St. Pöltner Internat suspendiert

 Landesberufsschule St. Pölten  Google Maps

An der Landesberufsschule St. Pölten sorgt ein Konflikt unter Internatsschülerinnen für Aufsehen. Eine 17-jährige Auszubildende aus dem niederösterreichischen Mostviertel wurde für eine Woche aus dem Internat ausgeschlossen, nachdem ein Streit über nächtliche Aktivitäten während des Ramadan eskaliert war. Der Fall hat inzwischen auch politische Reaktionen ausgelöst.

Ausgangspunkt des Streits war der Tagesrhythmus zweier muslimischer Schülerinnen, die während des Ramadan täglich vor Sonnenaufgang essen. In dem Viererzimmer im Internat stellten sie deshalb ihren Wecker regelmäßig um drei Uhr morgens, um die Mahlzeit vor Sonnenaufgang einzunehmen. Für die beiden anderen Bewohnerinnen bedeutete das eine tägliche Unterbrechung der Nachtruhe, wie sie angaben. Laut der Mutter einer der Betroffenen kam es dabei auch zu zusätzlicher Lärmbelastung. „Sie drehen sogar die Musik auf“, schildert die Mutter einer der Betroffenen. Die Schülerin aus St. Valentin hatte sich bereits zuvor wegen der Situation an die Internatsleitung gewandt. Ein vorgeschlagener Zimmerwechsel kam jedoch nicht zustande, da die beiden muslimischen Schülerinnen einen Wechsel in ein anderes Zimmer abgelehnt haben.

Schließlich spitzte sich die Lage weiter zu. Bei einem erneuten nächtlichen Zwischenfall rief die 17-Jährige ihre Mutter an und machte ihrem Ärger Luft. „Meine Tochter rief mich beim nächsten Mal wutentbrannt an und ließ ihrem Frust freien Lauf“, zitiert die Kronen Zeitung die Mostviertlerin. Laut Angaben der Mutter sollen während des Telefonats im Gang des Internats auch beleidigende Äußerungen gefallen sein. Die beiden Zimmerkolleginnen hätten Teile davon durch die Tür mitgehört. Laut der Bildungsdirektion blieb es nicht bei diesem Gespräch. Demnach soll die Jugendliche ihre Mitbewohnerinnen im Anschluss daran auch direkt beleidigt haben. Laut Behörden existieren dazu sogar Videoaufnahmen. Die beiden Schülerinnen meldeten den Vorfall daraufhin der Direktion.

Die Schulleitung reagierte mit einer Suspendierung aus dem Internat. Die 17-Jährige darf eine Woche lang nicht im Heim wohnen. „Es war ohne Vorwarnung. Sie solle ihr Verhalten und ihre Kraftausdrücke überdenken, wurde ihr von der Direktion mitgeteilt“, so die Mutter. Der Konflikt hat laut der Mutter mittlerweile auch Auswirkungen auf den Schulalltag. Demnach muss ihre Tochter im Unterricht derzeit getrennt von den anderen Schülerinnen sitzen: „Zwar haben sich die Mädchen gegenseitig beleidigt, der Lehrer hat aber nur die Worte meines Kindes gehört oder verstanden“. Laut Bildungsdirektion kann die Jugendliche nach Ablauf der Suspendierung wieder ins Internat zurückkehren. Sie soll dann allerdings in einem anderen Zimmer untergebracht werden.

Der Fall hat inzwischen auch politische Aufmerksamkeit erregt. So äußerte sich Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann und LH-Stellvertreter Udo Landbauer in einer Aussendung kritisch zur Suspendierung: „Wenn sich eine österreichische Berufsschülerin übers nächtliche Fastenbrechen und laute Musik beschwert und in der Folge suspendiert wird, fragt man sich: Leben wir eigentlich noch in Österreich?“ Auch zur Suspendierung selbst nahm er Stellung: „Unsere Kinder werden suspendiert, damit sich andere aufführen können und Fastenbrechen. Das geht sich nicht aus“. Integration heiße, sich anzupassen, die Regeln zu akzeptieren und die heimische Kultur zu respektieren, so der Freiheitliche.

Auch FPÖ-Bildungssprecher Helmut Fiedler äußerte sich zu dem Streit im Internat und fordert eine genaue Untersuchung der Ereignisse: „Selbstverständlich ist die persönliche Lebens- und Glaubenspraxis zu achten. Gleichzeitig gelten in einem Internat klare Regeln und Ruhezeiten, die für alle verbindlich sind. Diese dürfen nicht aufgeweicht werden“.

Nach Streit um Ramadan-Nächte: 17-Jährige für eine Woche von St. Pöltner Internat suspendiert | FREILICH Magazin

Spritpreise: Weidel watscht untätige Regierung ab

Alice Weidel fordert Sofortmaßnahmen, Regierung lässt Bevölkerung im Regen stehen.
Foto: Alois Endl

Der Krieg, den Israel gemeinsam mit den USA seit dem letzten Wochenende gegen das Mullah-Regime im Iran führt, hat in Europa zu explodierenden Treibstoffpreisen geführt. Die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel übt scharfe Kritik an der Untätigkeit der Bundesregierung, die Teuerung zu mildern.

Bevölkerung muss entlastet werden

Seit Kriegsbeginn am vergangenen Wochenende sind die Treibstoffpreise auch in der Bundesrepublik Deutschland kräftig angestiegen. Ein Liter Superbenzin kostete gestern, Donnerstag, an der Zapfsäule im Mittel 1,99 Euro. Mit 2,04 Euro hat der Dieselpreis die Zwei-Euro-Marke bereits überschritten.

Die AfD fordert von CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz und seiner Regierungskoalition daher umgehend die Umsetzung eines tragfähigen Maßnahmenkatalogs, um die Autofahrer und die Wirtschaft von den verheerenden Folgen des Iran-Konflikts zu schützen. In einem solchen Paket müssten Steuersenkungen für Treibstoffe und eine vollumfängliche Aussetzung sämtlicher klimabezogenen Abgaben enthalten sein, so die Oppositionspartei.

Koalitionsregierung gründet „Arbeitsgruppe“

In einer Aussendung spricht Alice Weidel der Bundesregierung jegliche Kompetenz ab, die Krise wirksam zu bewältigen. Statt rasche Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung einzuleiten, habe die schwarz-rote Regierung lediglich „die Bildung einer Arbeitsgruppe“ beschlossen, kritisiert die AfD-Politikerin. Auch die Pläne von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche kartellrechtlich prüfen zu lassen, ob die anziehenden Markpreise denn „in dieser Höhe“ so angemessen seien, würden deren finanzielle Auswirkungen auf die Autofahrer nicht ansatzweise abmildern.

„Blanke Heuchelei“

Angesichts dessen, dass diverse Bundesregierungen über Jahrzehnte durch ihre Energiepolitik die Treibstoffpreise rücksichtslos in die Höhe getrieben haben und die Autofahrer damit massiven Belastungen aussetzten, sei es „blanke Heuchelei“, wenn jetzt SPD-Vizekanzler Lars Klingbeil den Mineralölkonzernen „Abzocke“ vorwirft, weil sich im Zuge des Iran-Krieges die Energiepreise erhöht haben, so Weidel weiter. Denn bis zu 65 Prozent des Benzinpreises würden durch Energiesteuern, ideologische CO2-Abgaben und Mehrwertsteuer direkt beim Staat landen.

Dies zeige, wie planlos die Bundesregierung agiere, wenn es darum gehe die verheerenden Folgen internationaler Krisen für die Bürger realistisch abzuschätzen und die notwendigen Entlastungen umzusetzen.

SPD-Arroganzanfall im Bundestag

Die Bestätigung zu Weidels Meinung, dass die SPD lediglich “blanke Heuchelei” betreibe, lieferte am letzten Mittwoch SPD-Bundesminister für Umwelt, Carsten Schneider, im Bundestag. Auf die Frage des AfD-Abgeordneten Karsten Hilse, ob es nicht richtig wäre, die CO2-Bepreisung und CO2-Steuer vorerst auszusetzen, um die Bevölkerung zu entlasten, antwortete dieser spöttisch: Grundsätzlich wäre es besser, wenn der Abgeordnete ein „batteriegetriebenes Auto“ fahren würde, dann sei er nicht davon abhängig, wie hoch der Benzinpreis sei. Mehr fiel dem Minister zu dieser Frage nicht ein. Ein Schlag ins Gesicht all jener, die an der Zapfsäule über zwei Euro für den Liter Treibstoff berappen müssen.

Explodierende Spritpreise: AfD fordert Aussetzung aller klimabezogenen Abgaben – Unzensuriert

Selenskyj droht Viktor Orbán indirekt mit Gewaltanwendung

Der Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine eskaliert weiter: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj droht dem ungarischen Ministerpräsidenten jetzt ganz unverhohlen mit Soldaten – und Ungarn reagiert.

Streit um Pipeline empört Ukraine-Regime

Ukrainische Soldaten könnten mit Viktor Orbán „in ihrer Sprache reden“, falls Ungarn weiter gegen die EU-Hilfen für die Ukraine stimmt, hatte der ukrainische Machthaber ausrichten lassen. Im Zentrum steht ein Pipeline-Streit, bei dem Ungarn EU-Gelder in Milliardenhöhe blockiert.

Dabei handelt es sich nicht um die erste Drohung aus der Ukraine: Erst im Februar hatte, wie berichtet, ein ukrainischer Major in einem Video mit einem schnellen Militärschlag gegen Ungarn gedroht. Eine ukrainische Brigade könne „in zwei Minuten“ in Ungarn eintreffen, hatte Yevhen Karas, Major der ukrainischen Streitkräfte und ehemaliger Anführer der faschistischen Gruppe C14, behauptet.

Sieben Ukrainer festgenommen

Die neueste Pöbel-Attacke aus Kiew hat jetzt Konsequenzen: Ungarische Behörden nahmen am gestrigen Donnerstag sieben Ukrainer fest, angeblich Mitarbeiter der staatlichen Oschadbank. Beschlagnahmt wurden 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro und neun Kilogramm Gold aus Geldtransportern. GPS-Daten orteten die Fahrzeuge nahe ungarischer Sicherheitsorgane. Kiew behauptet: Der Transport erfolgte legal in Kooperation mit der Raiffeisen Bank International und war ordnungsgemäß deklariert.

Ungarn lässt sich nicht einschüchtern

Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha sprach von einer „kriminellen Geiselnahme“ und fordert die Freilassung sowie Aufklärung. Auf X sprach er von einen „kriminellen Vorgang“: „Heute in Budapest haben die ungarischen Behörden sieben ukrainische Staatsbürger als Geiseln genommen“, beklagte er.

Ungarns Regierungssprecher Zoltan Kovacs verurteilte Selenskyjs Verbalattacken als „Drohungen und Erpressung“ – Budapest lasse sich nicht einschüchtern. Die Eskalation könnte weitere EU-Gipfel belasten.

Nach Selenskyj-Drohung gegen Ungarn: Sieben Ukrainer festgenommen – Unzensuriert

Rheine: Die Polizei wartet fast ein Jahr, um eine Zeichnung eines Mannes zu veröffentlichen, der ein 13-jähriges Mädchen vom Fahrrad riss und sie sexuell missbraucht hat

Die deutsche Polizei hat fast ein Jahr darauf gewartet, eine Zeichnung eines Mannes zu veröffentlichen, dem vorgeworfen wird, ein 13-jähriges Mädchen in Rheine, Nordrhein-Westfalen, vom Fahrrad gerissen und sie nach dem Schultag sexuell missbraucht zu haben.

Das Mädchen fuhr am 6. Mai Fahrrad, als der Mann sie um 13:30 Uhr nicht weit von ihrer Schule, dem Copernicus Gymnasium, angriff.

Die örtliche Polizei beschrieb den Vorfall wie folgt: “Der unbekannte Mann stand in einer kleinen Gasse. Er hat das Mädchen vom Fahrrad gezogen.” Obwohl die Polizei nicht genau bekannt gegeben hat, was mit dem Mädchen passiert ist, beschreiben sie, dass der Mann sie in der Gasse sexuell missbraucht hat.

Nach dem Vorfall “drohte er ihr mit dem Tod, falls sie jemandem von dem Verbrechen erzählte.”

Die Schülerin konnte sich vom Pädophilen befreien und fliehen. Sie gab eine sehr detaillierte Beschreibung des Mannes und beschrieb ihn als 40 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlank. Er hat dunkle Augen und dunkelbraune lockige Haare, bis zu den Ohren . Er trug eine schwarze Hose und ein blaues T-Shirt.

Die Bild-Zeitung gab an, dass die Polizei nicht offenlegte, warum die Skizze nicht erstellt wurde, und direkt nach dem Verbrechen veröffentlicht wurde, anstatt fast ein Jahr zu warten.

Selbst wenn die deutsche Polizei ein Foto eines Verdächtigen hat, kann es manchmal Monate dauern, bis Richter die Freigabe solcher Fotos genehmigen.

In einem Fall wartete die deutsche Polizei elf Monate, um das Foto eines mutmaßlichen schwarzen Vergewaltigers freizugeben. In einem anderen Fall wartete die Berliner Polizei acht Monate, um das Foto eines Verdächtigen freizugeben, der wegen versuchter Vergewaltigung gesucht wurde.

German police wait nearly a year to release composite sketch of man who ripped a 13-year-old girl off her bike and sexually assaulted her

In Bayerns Klassen sind Schüler mit Migrationshintergrund oft schon die Mehrheit

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Eine parlamentarische Anfrage der AfD im Bayerischen Landtag hat neue Zahlen zur Zusammensetzung der Schülerschaft im Freistaat ans Licht gebracht. Die Daten aus dem Schuljahr 2025/2026 zeigen zum Teil drastisch hohe Anteile von Schülern mit Migrationshintergrund, insbesondere in Städten und an bestimmten Schulformen.

Wie aus der Antwort des Kultusministeriums auf die Anfrage des Abgeordneten Rene Dierkes hervorgeht, die FREILICH exklusiv vorliegt, schwankte der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund im Schuljahr 2025/2026 je nach Schulart und Region in Bayern stark. Besonders stark betroffen waren Mittelschulen. Dort lag der Anteil im Durchschnitt bei 49,9 Prozent. An Grundschulen betrug er 33,4 Prozent, an Realschulen 20,4 Prozent und an Gymnasien 18,2 Prozent. Auch an Wirtschaftsschulen (31,6 Prozent) und beruflichen Schulen (30,4 Prozent) ist der Anteil erheblich.

Dabei fallen die Unterschiede zwischen Stadt und Land besonders ins Auge. In mehreren Großstädten überschreiten die Werte teilweise deutlich die Hälfte der Schülerschaft. So lag der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund in Nürnberg laut Antwort bei 64,4 Prozent an Grundschulen und sogar bei 78,3 Prozent an Mittelschulen. Auch in Augsburg sind die Werte hoch: 63,3 Prozent an Grundschulen und 79,0 Prozent an Mittelschulen. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich auch in München: Der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund an Grundschulen beträgt 57,2 Prozent, an Mittelschulen 81,4 Prozent. In vielen ländlichen Regionen bleiben die Werte zwar niedriger, doch auch dort liegen sie häufig im zweistelligen Bereich.

Neben dem Migrationshintergrund enthält die Anfrage auch Angaben zum Anteil von Schülern ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Laut Antwort liegt dieser bayernweit bei 16,0 Prozent an Grundschulen, 32,5 Prozent an Mittelschulen, 9,2 Prozent an Realschulen, 7,4 Prozent an Gymnasien, 16,1 Prozent an Wirtschaftsschulen und 22,0 Prozent an beruflichen Schulen. Auch hier zeigen sich besonders hohe Werte in den Großstädten.

In der Anfrage wurden auch die Kosten für unbegleitete minderjährige Ausländer thematisiert. Die Staatsregierung erklärte dazu, die Kosten seien „nicht allgemein bezifferbar“. Gleichzeitig wird eine Gesamtsumme der staatlichen Erstattungen genannt. Demnach belief sich die Kostenerstattung des Freistaats an die Bezirke im Jahr 2025 auf 179,6 Millionen Euro.

Exklusiv: In Bayerns Klassen sind Schüler mit Migrationshintergrund oft schon die Mehrheit | FREILICH Magazin