Samstag Nachmittag suchte ein 38-jähriger Mann (StA.: Türkei) ein Schuhgeschäft im Bereich des Keplerplatzes auf. Als ihm eine Mitarbeiterin ihre Hilfe anbot, soll der Mann plötzlich ein Kuchenmesser aus seiner Jackeninnentasche gezogen und die Frau damit bedroht haben. Die verschreckte 41-Jährige verständigte umgehend den Polizeinotruf.
Die Beamten konnten den Tatverdächtigen im Eingangsbereich des Geschäftes anhalten. Im Zuge einer Personsdurchsuchung konnte ein Küchenmesser sichergestellt werden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
Während der weiteren Erhebungen konnte bei dem 38-Jährigen eine nicht auf seinen Namen lautende Bankomatkarte vorgefunden werden. Er gab an, die Karte vor wenigen Tagen gefunden zu haben.
Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.
Month: March 2026
Bischofswerda: Syrischer Schwarzfahrer bedroht Zugbegleiter mit dem Tode
Ein Fahrgast hat am 9. März 2026 während der Zugfahrt von Zittau nach Dresden den Zugbegleiter verbal mit dem Tode bedroht, weil er kontrolliert wurde und keinen Fahrschein dabeihatte.
Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen stellten die Identität während eines Zughalts am Bahnhof Bischofswerda um 15:55 Uhr fest. Es handelt sich um einen 21-jährigen Syrer, der kein Zugticket kaufen wollte und es dann zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Er muss sich nun wegen Bedrohung und wegen des Erschleichens von Leistungen verantworten. Der Syrer verfügt über eine Aufenthaltsgestattung und wurde nach der Kontrolle aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
Zwischen Narrativ und Statistik: Zahlen relativieren Ausmaß islamfeindlicher Gewalt

Die Bundesregierung hat neue Zahlen zu islamfeindlichen Straftaten in Deutschland veröffentlicht. In ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion für das vierte Quartal 2025 zeigt sich: Die offiziell registrierten Fälle bleiben vergleichsweise niedrig und schwere Gewalttaten sind selten. Damit relativieren die staatlichen Daten das in politischen Debatten und zivilgesellschaftlichen Berichten häufig gezeichnete Bild einer weit verbreiteten Islamfeindlichkeit teilweise.
Wie aus der Antwort der Bundesregierung hervorgeht, wurden den Angaben der Sicherheitsbehörden zufolge im vierten Quartal 2025 bundesweit 164 Straftaten registriert, die dem Themenfeld „Islamfeindlich“ zugeordnet wurden. Im gesamten Jahr 2025 summierten sich die erfassten Fälle auf 1.543 Delikte. Dabei zeigt sich, dass nur ein sehr kleiner Teil dieser Taten mit direkter Gewalt verbunden war. In vielen Fällen handelte es sich um Delikte wie Beleidigung, Volksverhetzung oder die Verwendung verbotener Kennzeichen. Gewaltstraftaten bilden in der Statistik somit eine Minderheit. Auch Angriffe auf Moscheen waren selten. Im vierten Quartal wurden zehn Vorfälle mit Bezug zu Moscheen registriert, im gesamten Jahr waren es 53.
Besonders auffällig ist die vergleichsweise geringe Zahl verletzter Personen. Laut Bundesregierung wurden im letzten Quartal des Jahres 2025 acht Menschen leicht und eine Person schwer verletzt. Es gab keine Todesopfer. Die Zahlen zeichnen somit ein anderes Bild als der häufig vermittelte Eindruck eines flächendeckenden Gewaltproblems. Selbst im landesweiten Kontext ist die Zahl der Gewalttaten statistisch gesehen sehr begrenzt.
Zu den 164 im letzten Quartal erfassten Straftaten wurden 85 Tatverdächtige ermittelt. Eine Person wurde festgenommen, ein Haftbefehl wurde jedoch nicht erlassen. Ein Großteil der ermittelten Tatverdächtigen entfällt auf den Phänomenbereich PMK-rechts, während andere Phänomenbereiche deutlich seltener vertreten sind.
Die Bundesregierung weist in Bezug auf die Zahlen selbst darauf hin, dass diese nur einen bestimmten Ausschnitt abbilden. Politisch motivierte Straftaten werden im Kriminalpolizeilichen Meldedienst erfasst und anhand ihrer Motive und Umstände bestimmten Themenfeldern zugeordnet. Dabei steht nicht der Begriff „Muslimfeindlichkeit“ im Zentrum der Statistik. „Eine Auswertung zu der Motivation ‚muslimfeindlich‘ ist nicht möglich, da dieser Begriff keinen recherchierbaren Katalogwert im Rahmen des KPMD-PMK darstellt“, wie es im Dokument heißt. Stattdessen wird das Themenfeld „Islamfeindlich“ verwendet.
Leonberg: Rollstuhlfahrerin im Zug bespuckt,geschlagen und in türkischer Sprache beleidigt
Auf dem Weg von Stuttgart nach Leonberg kam es am Montag (09.03.2026) in der S60 kurz vor dem Halt in Leonberg zu einer Beleidigung und Körperverletzung durch fünf unbekannte Jugendliche.
Die 30-jährige Geschädigte befand sich mit ihrer 11-jährigen Tochter gegen 11:45 Uhr in der S60 Richtung Weil der Stadt. Während der Fahrt sollen die 5-6 unbekannten Tatverdächtigen in der S-Bahn geraucht haben. Als die 30-jährige Rollstuhlfahrerin daraufhin die Jugendlichen auf ihr Fehlverhalten angesprochen hat, soll sie in türkischer und russischer Sprache beleidigt worden sein. Zudem soll sie bespuckt, mit Sonnenblumenkernen beworfen sowie geschlagen worden sein. Eigenen Aussagen zufolge fühlte die Geschädigte durch den Speichel erheblichen Ekel und musste sich fast übergeben. Eine unabhängige Zeugin bemerkte den Vorfall und verständigte die Polizei. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen sollen in Leonberg und Rutesheim aus der S-Bahn geflohen sein. An der Haltestelle in Renningen wurde die ukrainische Staatsangehörige mit ihrer Tochter durch die Bundespolizei zum Sachverhalt befragt.
Die unbekannten Jugendlichen sollen zwischen 10 und 15 Jahre alt und männlich gewesen sein. Einer der Tatverdächtigen wurde als groß beschrieben, hatte lockige schwarze Haare und soll eine schwarze Adidas Hose mit weißen Streifen getragen haben. Ein weiterer Jugendlicher soll klein gewesen sein, mit blonden Haaren und einer weiten kurzen Hose. Der dritte Unbekannte soll einen gelben Pullover und eine weiter kurze Hose getragen haben. Zu den weiteren Personen gibt es keine nähere Beschreibung.
Die Bundespolizeiinspektion Stuttgart hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Beleidigung sowie eines Körperverletzungsdelikts eingeleitet und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Geschehen oder den unbekannten Tatverdächtigen geben können, sich unter der Telefonnummer 0711 55049 1020 oder per E-Mail: bpoli.stuttgart.oea@polizei.bund.de zu melden.
Schon wieder mogelt das ZDF mit Grafik: Sehen Sie sich das Foto genau an: Was stimmt da nicht?

Immer wieder wird im öffentlich-rechtlichen Rundfunk optisch mit Grafiken gemogelt. Und meistens werden die Werte für die AfD kleiner dargestellt, als sie sind. So auch diesmal. Schauen Sie genau hin.
Mal sind es Balkendiagramme, mal Kuchendiagramme, immer wieder kommt es zu falschen Darstellungen. Und fast immer trifft es die AfD. Sie wird immer wieder kleiner dargestellt, als sie eigentlich ist.
Und stets heißt es, es ein ein Fehler unterlaufen. Wirklich? Warum dann so oft? Und warum trifft es immer wieder die AfD?
Nun wurde die AfD bei der ZDF-Übertragung zur Wahl wieder kleiner dargestellt, diesmal bei einem Diagramm zur möglichen Verteilung der Sitze im Landtag von Stuttgart nach der Wahl in Baden-Württemberg.
Grafik schon wieder zuungunster der AfD dargestellt
Sehen sie genau hin: Ist es nicht seltsam, dass die AfD nur unwesentlich “dicker” dargestellt als die SPD, obwohl sie mehr als dreimal so viele Sitze hat?
Der GEZ-Rundfunk ist nicht neutral. Er kann es einfach nicht. Die ÖRR-Sender sind parteiissch. Es trieft aus allen Poren und kommt immer wieder zum Vorschein.
Hier hilft nur eines: Der Zwang zum GEZ-Rundfunkbeitrag muss weg. Man kann nicht zwangsweise Beiträge einfordern, wenn die Neutralität nicht gewährleistet werden kann.
Türke verletzt Polizisten im Zug am Hauptbahnhof Lünen
Am 7. März attackierte ein türkischer Staatsangehöriger mehrere Polizisten bei einem Einsatz in der RB 51 im Lüner Hauptbahnhof. Die Polizisten erlitten dabei Verletzungen.
Ersten Erkenntnissen zufolge bemerkten Fahrgäste gegen 11:15 Uhr einen Mann im Zugabteil, der medizinische Hilfe benötigte.
Als die Einsatzkräfte der Polizei eintrafen, zeigte sich der Mann sehr aggressiv und schlug mehrfach auf einen Sitz und seinen Körper ein.
Um dies zu unterbinden, beabsichtigten die Einsatzkräfte den Mann zu fixieren. Dabei leistete er massiv Widerstand, sodass weitere Einsatzkräfte der Polizei hinzugezogen werden mussten.
Der Mann wurde mittels einfacher körperlicher Gewalt fixiert, um anschließend in einem Rettungswagen behandelt zu werden. Der 22-Jährige aus Delbrück wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Er wurde zur Abklärung seines Gesundheitszustandes in ein Krankenhaus gebracht.
Nach jetzigem Stand verletzten sich bei dem Einsatz zwei Polizeibeamte und eine Polizeibeamtin (22, 25 und 57 Jahre alt) leicht und mussten medizinisch versorgt werden.
Die Bundespolizei übernahm die Ermittlungen und sucht nun nach Zeugen, die den Vorfall gesehen haben. Augenscheinlich haben den Vorfall auch mehrere Personen mit dem Handy gefilmt.
Sachdienliche Hinweise, die unsere Ermittlungen unterstützen nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder unter der Nummer 0231 562247-0 entgegen.
BPOL NRW: Mann verletzt Polizisten im Zug am Hauptbahnhof Lünen – Bundespolizei … | Presseportal
Klares Votum in der Schweiz gegen digitalen Euro

Die Schweizer haben entschieden und das Ergebnis ist deutlich. Während in Europa immer stärker über digitale Geldsysteme, Kontrolle und neue finanzpolitische Instrumente diskutiert wird, hat die Eidgenossenschaft am Sonntag ein unübersehbares Zeichen für das Bargeld gesetzt.
Deutliches Signal aus der Schweiz
Auslöser der Reaktion ist die Schweizer Volksabstimmung vom 8. März 2026. Dort wurde die Volksinitiative „Bargeld ist Freiheit“ zwar abgelehnt, gleichzeitig aber der direkte Gegenentwurf angenommen. Dieser Gegenentwurf verankert die Versorgung mit Bargeld auf Verfassungsebene und wurde laut offiziellem Ergebnis mit 73,4 Prozent bestätigt. Erfreut über den Ausgang des Votums ist besonders die FPÖ. Der freiheitliche Geld- und Währungssprecher Alexander Petschnig wertete das Votum in einer Presseausendung als klares Bekenntnis zur finanziellen Selbstbestimmung:
Die Schweiz beweist damit, dass Bargeld keine nostalgische Randerscheinung ist, sondern ein elementares Instrument der Freiheit.Wer sein Geld bar hält, behält die Kontrolle über sein Eigentum – unabhängig von technischen Systemen, Banken oder staatlichen Zugriffsmöglichkeiten.
FPÖ fordert Verfassungsrang auch in Österreich
Petschnig verbindet die Schweizer Entscheidung direkt mit der Lage in Österreich und in der EU. Während die Schweizer ihr Bargeld absichern, werde in Brüssel parallel über den digitalen Euro und weitere finanzpolitische Integrationsschritte diskutiert. Die freiheitliche Forderung lautet daher, auch in Österreich das Bargeld in der Verfassung zu verankern. Petschnig warnt, dass ein digitaler Euro ohne klaren Schutz des Bargelds von vielen Bürgern als möglicher Kontrollmechanismus verstanden werde. Wörtlich heißt es dazu:
Wenn die EU ernsthaft Vertrauen schaffen will, muss sie zuerst garantieren, dass Bargeld dauerhaft geschützt bleibt.
Mehr als eine Symbolfrage
Politisch ist das Thema brisant, weil es weit über das Bezahlen im Alltag hinausreicht. Für die FPÖ steht Bargeld für Unabhängigkeit, Privatheit und Schutz vor technokratischer Bevormundung. Kritiker dieses freiheitlichen Zugangs sehen darin oft eine symbolische Überhöhung. Doch gerade das klare Schweizer Votum zeigt, dass die Verteilung von Bargeld nicht auf Randgruppen beschränkt ist, sondern in der Mitte der Gesellschaft verankert ist. Dass die ursprüngliche Initiative scheiterte, der Gegenentwurf aber mit großer Mehrheit durchging, macht den Befund noch interessanter: Der Wunsch nach Bargeldschutz ist weit verbreitet.
Klares Schweizer Votum setzt Brüssel mit digitalem Euro unter Druck – Unzensuriert
Kiefersfelden: Illegaler, polizeilich gesuchter afrikanischer Schwarzfahrer beleidigt und bespuckt Zugbegleiterin
Die Bundespolizei hat am Samstag (7. März) einen Somalier ins Gefängnis nach Bernau eingeliefert. Der alkoholisierte 32-Jährige war in der Nacht des vorausgegangenen Tags in einem Regionalzug von Kufstein in Richtung Rosenheim unterwegs. Am Bahnhof in Kiefersfelden nahmen ihn die Beamten fest, nachdem er während der Fahrt eine Zugbegleiterin offenbar aggressiv angegangen war. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass er mit gleich zwei Haftbefehlen gesucht wurde.
Bei der Fahrscheinkontrolle im Zug stellte sich heraus, dass der Mann über keine Fahrkarte verfügte. Nach ersten Erkenntnissen beleidigte der offenkundig Betrunkene die Zugbegleiterin und spuckte sie mehrfach an. Am Kiefersfeldener Bahnhof nahmen die verständigten Bundespolizisten den somalischen Staatsangehörigen in Empfang. Die Kontrolle ergab, dass der Afrikaner keine Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hatte. Mithilfe seiner Angaben, die später mit Fingerabdrücken bestätigt werden konnten, stellte sich heraus, dass die Amtsgerichte in Rosenheim und Stuttgart gegen ihn Strafbefehle wegen Leistungserschleichung beziehungsweise Urkundenfälschung erlassen hatten. Demnach hätte er Geldstrafen in Höhe von zusammengerechnet knapp 1.300 Euro zahlen müssen. Da er seine Justizschulden nicht begleichen konnte, musste er ersatzweise für die Dauer von rund 130 Tagen in Haft.
Bevor er in die Justizanstalt Bernau überstellt wurde, brachten die Beamten den in Österreich registrierten Somalier in die Bundespolizei-Dienststelle nach Rosenheim. Dort wurde er wegen Leistungserschleichung, Beleidigung, Körperverletzung und illegaler Einreise angezeigt. Während der Festgenommene auf seinen Transport in die Bernauer Haftanstalt wartete, zog er es vor in seine Gewahrsamszelle zu urinieren, statt die Toilette zu benutzen. Für die notwendig gewordene Sonderreinigung wird der Mann voraussichtlich noch zur Kasse gebeten werden.
Tankstellenraubritter!
Im Nahen Osten fällt ein Schuss – und auf die Minute steigen bei uns die Spritpreise.
Monate zuvor billig eingekauft, heute teuer verkauft: Lagerraum-Raubritter, die aus Angst Profit pressen.
Sinkende Preise werden verschleppt, steigende über Nacht weitergereicht.
Und Politik wie Kartellbehörden schauen zu – schließlich kassiert der Staat an jedem Liter kräftig mit.
Südtirol: Geburtenrückgang wegen Corona-Impfung?

Die Landtagsabgeordnete Renate Holzeisen (Vita) hat angesichts sinkender Geburtenzahlen in Südtirol eine umfassende Überprüfung der Gesundheits- und Impfpolitik gefordert. In einer Stellungnahme verweist sie darauf, dass die Geburtenrate im Land seit 2021 deutlich zurückgegangen sei.
Renate Holzeisen sieht die rückläufigen Geburtenzahlen in Zusammenhang mit den Covid-19-Impfungen auf mRNA-Basis.
Sie beruft sich unter anderem auf eine wissenschaftliche Studie, in der Spike-Proteine in Plazenten von Frauen nachgewiesen wurden, die während oder vor der Schwangerschaft gegen Covid-19 geimpft worden waren.
Zugleich verweist die Vita-Abgeordnete auf jüngst veröffentlichte Dokumente rund um den US-Finanzier Jeffrey Epstein. Diese würden ihrer Ansicht nach Hinweise auf weitreichende Netzwerke liefern, in denen auch einflussreiche Persönlichkeiten wie Bill Gates eine Rolle spielten.
Vor diesem Hintergrund hat Renate Holzeisen im Südtiroler Landtag den Beschlussantrag Nr. 386/26 eingebracht.
Darin fordert sie eine Bestandsaufnahme und Überprüfung gesundheitspolitischer Maßnahmen der Europäischen Union, Italiens und des Landes Südtirol. Ziel müsse es sein, mögliche Risiken für die Bevölkerung zu prüfen sowie finanzielle Interessen der Pharma- und Impfstoffindustrie kritisch zu beleuchten.
Die Vita-Abgeordnete warnt davor, mögliche Probleme zu ignorieren. Eine „Vogel-Strauß-Politik“ könne langfristig schwerwiegende Folgen für Gesundheitssystem und öffentliche Finanzen haben, so Holzeisen.




