Die UNO will jegliche Kritik an der Klimapolitik zensieren, nachdem ein Whistleblower sie als kompletten Betrug entlarvt hat

Die UNO unterdrückt Kritik am anhaltenden Klimawandel-Schwindel: Auf der UNO-Klimakonferenz (COP30), die im November 2025 in Brasilien stattfand, unterstützten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Informationsintegrität beim Klimawandel. Diese Initiative erkennt die zunehmende Verbreitung von Klimadesinformationen in Medien und Politik an und versucht, sie zu bekämpfen.

Die UNO-Erklärung ist vorgeblich ein Versprechen, “falsche Informationen” über den Klimawandel zu bekämpfen.

“Im Zeitalter der Desinformation lehnen die Verschwörungstheoretiker nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch den Fortschritt des Multilateralismus ab”, sagte Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva in seiner Eröffnungsrede auf der Konferenz. “Sie kontrollieren Algorithmen, säen Hass und verbreiten Angst. Sie greifen Institutionen, Wissenschaft und Universitäten an. Es ist an der Zeit, die Klimawandelleugner erneut zu besiegen.”

Verstanden? Wer die Klimaagenda der Vereinten Nationen und des Weltwirtschaftsforums ablehnt, wird – unabhängig von seinen wissenschaftlichen Qualifikationen – als “Klimaleugner” bezeichnet, die “besiegt” werden müssten.

Die Erklärung wurde bereits von 13 Ländern unterstützt: Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden, Uruguay und den Niederlanden.

Björn Lomborg, Präsident des Kopenhagener Konsens und Gastwissenschaftler an der Hoover Institution der Stanford University, schrieb im März 2025 über die auf der COP30 vorgestellte Initiative:

“Die Vereinten Nationen versuchen zu kontrollieren, was die Menschen über den Klimawandel hören, lesen und denken dürfen – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem Social-Media-Unternehmen wie Meta ihre jahrelange Praxis der “Faktenprüfung” von Klimapolitikdebatten revidieren, die, wie Meta selbst zugibt, zu Zensur geführt hat.

“Der Vorschlag, dass Steuerzahler Hunderte von Billionen Dollar für eine verfehlte Klimapolitik ausgeben sollen, ist sicherlich diskussionswürdig.

“Die UNO hat kein Recht, diese Diskussion zu unterdrücken.

“Wenn die UNO und andere multilaterale Organisationen überleben wollen, müssen sie zu ihren Wurzeln zurückkehren und der Menschheit helfen, sich in einer Welt des Friedens und des Wohlstands zurechtzufinden.

“Und sie müssen erkennen, dass eine freie und informierte Debatte keine Bedrohung für dieses Ziel darstellt.”

Der Grund, warum die UNO und ihre Mitgliedstaaten – in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF), die partnerschaftlich an der “Beschleunigung der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung” arbeiten – Kritik unterdrücken, liegt darin, dass das Klimawandel-Narrativ ein Schwindel ist.

Dies wurde kürzlich von Desiree Fixler bestätigt, einer Expertin für nachhaltige Finanzen und Investmentbanking sowie ehemaligem Mitglied des Global Future Council on Responsible Investing des WEF. Fixler, eine Whistleblowerin, arbeitete als Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Deutsche Bank, bis sie deren “Greenwashing” aufdeckte und daraufhin entlassen wurde. Seitdem entlarvt sie (hier und hier) das Klimawandel-Narrativ und die “Netto-Null”-Agenda als Betrug. In einem kürzlich erschienenen Podcast erklärte sie, wie die UNO- und WEF-Agenda der Netto-Null-Emissionen und des “Stakeholder-Kapitalismus” – ein WEF-Konzept – Mittel sind, um die Kontrolle zu erlangen und den Sozialismus einzuführen. “Sie belügen die Öffentlichkeit”, sagte Fixler kürzlich im Winston Marshall Podcast.

“Sie haben eine Klimakrise herbeigeführt. Es gibt zwar einen Klimawandel, aber keine Klimakrise … Vermögensverwalter, Berater und Regierungen … sie alle stecken mit drin, weil sie alle davon profitieren.”

Während die politischen und wirtschaftlichen Eliten behaupten, sich für das Wohl der Bevölkerung einzusetzen, gehören die Belange der einfachen Bürger laut Fixler, der an diesen Treffen teilnahm und die Tagesordnungen hinterfragte, in Wirklichkeit nicht zu ihren Anliegen.

“Über die Bevölkerung wird nie gesprochen”, fuhr Fixler fort.

“Es sind die Unwahrheiten, die der Öffentlichkeit erzählt werden… Sie verbreiten diese Propaganda, wissen Sie, Netto-Null ist profitabel, erneuerbare Energien sind profitabel, das wird die Strompreise für alle senken.”

Fixler sagte, dass sie sich bei diesen WEF-Treffen diesen Unwahrheiten entgegenstemmen werde:

“Wenn wir uns die Länder mit Klimaneutralität ansehen, haben Deutschland und Großbritannien leider einige der höchsten Energiepreise, und man sieht, dass die Wirtschaft stagniert, insbesondere in Deutschland. Deutschland schrumpft nun schon im dritten Jahr in Folge. Ich sitze hier in Großbritannien in einem Raum, in dem ein Regierungsvertreter behauptet: ‘Klimaneutralität schafft Arbeitsplätze’, und ich sage: ‘Nein, das stimmt nicht. Die Arbeitslosigkeit steigt. Das Statistische Bundesamt hat Ihnen gerade mitgeteilt, dass dieses Land im letzten Quartal über 100.000 Arbeitsplätze verloren hat.’ So sieht die Realität aus. So ist es, in diesen Sitzungen zu sitzen. Und ich argumentiere ständig darüber. Es gibt keine Klimakatastrophe. Es gibt jedoch eine Krise der Lebenshaltungskosten. Wir haben eine Geburtenkrise. Um die Lebenshaltungskosten zu senken, muss man die Klimaneutralität einfach abschaffen, denn das setzt Wirtschaftswachstum frei. Alles basiert heute auf bezahlbarer, reichlich vorhandener und zuverlässiger Energie.”

Offenbar interessierte sich beim WEF niemand dafür. “Da gibt es keine Diskussion”, sagte sie zu Winston Marshall.

“Ich bringe meine Themen zur Sprache. Ich präsentiere meine Wirtschaftsdiagramme. Werde völlig ignoriert, und dann folgen persönliche Angriffe … Ich werde als Flacherdlerin beschimpft … als Klimawandelleugnerin. Die meisten Leute dort, die überwältigende Mehrheit, haben noch nie etwas gelesen. Sie bekommen ihre Redemanuskripte. Es gibt Redemanuskripte, und das ist die offizielle Linie … Sie setzen sie um, und sie wissen, dass ihr Job davon abhängt. Also lesen sie keine Klimaforschung. Sie unternehmen keine Expeditionen in die Antarktis oder die Arktis. Sie kümmern sich nicht einmal um die realen Auswirkungen … Diese Leute sind so reich … es ist ihnen völlig egal. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, bei der ich mich über die hohen Stromkosten ausließ, und … einer der Männer im Raum meinte: ‘Desiree, das nervt echt. Warum regst du dich so auf? Es ist ja nicht so, als hättest du Probleme, die Stromkosten zu bezahlen.'”

Fixler warnt davor, dass die Agenden der UNO und des WEF gestoppt werden müssen:

“Es geht nicht nur um gierige Kontrollfreaks. Das schadet der Gesellschaft wirklich. Und jeden Tag sehe ich, wie es Klaus Schwabs Idealen immer näher kommt … Ob es nun um Energiepreise und Netzinstabilität, digitale Identitäten und digitale Zentralbankwährungen geht … Das Schlimmste ist, dass diese Agenda immer mehr an Bedeutung gewinnt und wir Wähler kein Mitspracherecht haben … die Mainstream-Medien berichten nicht objektiv darüber … Den Leuten wird nicht beigebracht, dass es Kapitalismus und Sozialismus gibt – dass Stakeholder-Kapitalismus kein Kapitalismus, sondern Sozialismus ist. Es geht um ein Mandat von oben. Es geht um staatliche Kontrolle.”

Dennoch halten die Eliten an ihren Lügen fest. “Die Wissenschaft zwingt zum Handeln in Sachen Klimaschutz”, sagte UNO-Generalsekretär António Guterres in einer Rede im September 2025.

“Auch die Wirtschaftlichkeit spricht dafür. Saubere Energie schafft Arbeitsplätze, Wachstum und nachhaltige Entwicklung. Sie erzeugt den schnellsten und günstigsten Strom… Jetzt brauchen wir neue Pläne für 2035, die viel weiter gehen und viel schneller umgesetzt werden: Dramatische Emissionsreduzierungen… die alle Emissionen und Sektoren umfassen; und eine beschleunigte, gerechte Energiewende weltweit…”

Aus diesen Diskussionen schien jegliche Erwähnung der Kernfusionsenergie, dem “Heiligen Gral der sauberen Energie”, der reichlich Strom ohne CO₂-Emissionen, langfristigen radioaktiven Abfall oder die Gefahr einer Kernschmelze verspricht, ausgeschlossen zu sein. Fusionsenergie, die für die unvorstellbaren Strommengen benötigt wird, die für KI und Quantencomputer erforderlich sind, wird in China bereits rasant entwickelt. Wenn wir die Kernfusionsenergie nicht raschestens unter Kontrolle bekommen, wird das 21. Jahrhundert China gehören.

gatestoneinstitute

Nach Messerangriff: 75.000 Euro Sicherheitskosten für Asylheim in Kärnten

Nach einem gewalttätigen Zwischenfall im Asylquartier „Bärenwirt” in Weitensfeld im Bezirk St. Veit an der Glan setzte das Land Kärnten auf externe Sicherheitskräfte. Der Einsatz begann im August und lief bis Anfang Januar. In diesem Zeitraum entstanden laut einem Medienbericht Kosten in Höhe von rund 75.000 Euro. Laut Angaben des Landes wurde die Maßnahme nach einem eskalierenden Vorfall ergriffen, um weitere Gefahren innerhalb der Unterkunft zu verhindern und Spannungen im Umfeld zu entschärfen.

Ausgangspunkt der Sicherheitsmaßnahme war ein Vorfall, der zunächst über Notrufmeldungen bekannt wurde. Dabei ging es um Hinweise auf Selbstgefährdung und Suizidabsicht sowie um eine laufende Personensuche. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine schwere Gewalttat gehandelt haben soll.

Dem Verhandlungsspiegel des Landesgerichts Klagenfurt zufolge wird einem marokkanischen Staatsangehörigen vorgeworfen, am 7. August 2025 in der Asylunterkunft in Weitensfeld einem Mitbewohner absichtlich schwere Körperverletzung mit einem Messer zugefügt zu haben. Der Angeklagte muss sich am Freitag vor Gericht verantworten.

Nur wenige Tage später kam es zu einem weiteren Vorfall mit einem Asylwerber in Kärnten. In Klagenfurt soll ein Syrer nach einem Streit um 20 Euro mit einem Messer auf einen Mann losgegangen sein. Auch dieser Fall wird nun von der Justiz bearbeitet.

Parallel zu den strafrechtlichen Ermittlungen nimmt der politische und gesellschaftliche Druck in Weitensfeld zu. Im Kärntner Landtag wurden 661 Unterschriften gegen den Weiterbetrieb des Asylquartiers eingereicht. Der Gemeinderat hat sich bereits einstimmig für eine Schließung ausgesprochen.

Angesichts der hohen Ausgaben für den Sicherheitsdienst meldete sich nun auch der Kärntner FPÖ-Chef und Klubobmann Erwin Angerer zu Wort. „Straffällige Asylanten gehören abgeschoben und nicht auf Kosten der Steuerzahler teuer beschützt“, erklärte er in einer Aussendung und fragte, wie die Bürger dazu kämen, dass sie „neben einer All-Inklusive-Versorgung für Asylwerber auch noch Kosten für die Bewachung von Asylheimen“ bezahlen müssten.

Auch FPÖ-Generalsekretär und Sicherheitssprecher Josef Ofner übte scharfe Kritik. Er wies darauf hin, dass der Sicherheitsdienst laut Betreiberangaben engagiert worden sei, um die Bewohner des Heims vor möglichen Übergriffen aus der Bevölkerung zu schützen. „Die Täter werden zu Opfern gemacht und mit Steuergeld teuer bewacht – das ist leider kein schlechter Scherz, sondern mittlerweile die Realität in unserem Land“, kritisiert er.

Angerer und Ofner fordern nun übereinstimmend Konsequenzen aus den Vorfällen: „Die Landesregierung soll endlich das umsetzen, was bereits einstimmig vom Gemeinderat Weitensfeld und in einer Petition von 661 Bürgern gefordert wurde, nämlich die Schließung des Asylheimes Weitensfeld“, so die beiden Abgeordneten.

Beide FPÖ-Politiker verweisen außerdem auf frühere Entscheidungen im Kärntner Landtag. Demnach seien im September Anträge zur Schließung mehrerer Asylheime, darunter auch jenes in Weitensfeld, von SPÖ und ÖVP abgelehnt worden. Sie werfen Rot und Schwarz vor, die Sorgen und Anliegen der eigenen Bevölkerung mit Füßen zu treten. Sie hätten seit 2015 rund 500.000 Asylwerber ins Land gelassen und damit die Sicherheit gefährdet und die Systeme massiv überlastet. Sie sehen in einem absoluten Asylstopp und konsequenten Abschiebungen die „einzig richtige Lösung“.

Nach Messerangriff: 75.000 Euro Sicherheitskosten für Asylheim in Kärnten | FREILICH Magazin

Hund haram ? Syrer greift Bahnreisenden wegen seines Hundes an

Zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 28 und 50 Jahren ist es am Mittwochmorgen (21.01.2026) in einem Zug in Richtung Stuttgart gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge nutzte der 50-jährige deutsche Staatsangehörige mit seinem Hund einen aus Tübingen kommenden Regionalzug. Gegen 08:45 Uhr soll der jüngere Mann den 50-Jährigen auf den Umgang mit seinem Hund angesprochen haben. Dabei versuchte er offenbar, die Leine an sich zu nehmen. Im weiteren Verlauf entwickelte sich nach derzeitigem Kenntnisstand zunächst ein verbaler Streit, der in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Hierbei erlitt der 28-jährige syrische Staatsangehörige eine leichte Verletzung an der Hand. Alarmierte Bundespolizisten trafen die beiden Kontrahenten beim Halt des Zuges in Stuttgart an und unterzogen sie den polizeilichen Maßnahmen. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

BPOLI S: Hund im Zug führt zu Streit | Presseportal

Vorbild Österreich: AfD will eigenen Radiosender haben

Der AfD und Alice Weidel ist die Gründung des patriotischen Radiosenders der FPÖ nicht entgangen und nun wird darüber gesprochen, so etwas Schönes auch für Deutschland möglich zu machen.
Foto: AfD

Mit AUSTRIA FIRST hat das patriotische Lager einen eigenen Radiosender in Österreich (Unzensuriert berichtete). Nun will die AfD dieser vorbildlichen Idee der Schwesterpartei FPÖ anscheinend folgen und in Deutschland ebenfalls einen solchen Radiosender starten.

Radioprojekt liegt auf dem Tisch

Wie die Bild-Zeitung berichtete, erklärte ein AfD-Parteisprecher: “Die AfD verfolgt das Projekt der FPÖ mit großem Interesse und tauscht sich mit den Initiatoren aus. Konzepte zu ähnlichen Projekten werden aktuell erarbeitet. Aktuell noch mit offenem Ausgang.” Sollte die AfD das Projekt wirklich durchführen, wird es auf jeden Fall nicht ganz einfach. Um in Deutschland einen eigenen Radiosender zu bekommen, ist es in der Regel sinnvoll, zunächst mit einem eigenen Internetradio (Webradio) zu starten, indem man einen Hostinganbieter wählt, Musikrechte klärt, Equipment besorgt und einen Radiomanager nutzt, um Playlists und Live-Sendungen zu planen und zu streamen.

Die Gründung eines klassischen UKW (Ultrakurzwellen)-Radiosenders ist deutlich schwieriger und erfordert Lizenzen der Landesmedienanstalten. Das lässt den Weg übers Webradio als Einstieg erstmal vorteilhafter erscheinen. Denn wer an die politische Neutralität der BRD-Landesmedienanstalten glaubt, dürfte die letzten 20 Jahre Tomaten auf den Augen gehabt haben. Der österreichische Schwestersender läuft bereits als Webradio auf austriafirst.at, Apps (iOS/Android), TuneIn und YouTube-Livestream. Es wird sich zeigen, ob und wie die AfD ein ähnliches Projekt in Deutschland durchführt.

Vorbild Österreich: AfD will eigenen Radiosender haben – Unzensuriert

ORF FAKENEWS über Donald Trump

Wenn der ORF meint, politische Satire durch plumpe Dämonisierung zu ersetzen, dann ist die Grenze überschritten. Donald Trump zum „Diktator“ zu erklären, ist keine Kritik – das ist billige Propaganda. Öffentlich-rechtlich heißt informieren, nicht indoktrinieren. Haltung ersetzt Journalismus – und am Ende bleibt nur Vertrauen verbrannt.

Justizministerin zeigt in Sachen Antifa weiterhin Unwissenheit; Ermittlungen wegen linksextremen Anschlags auf Wiener Weinbar wurden eingestellt

Im Vorjahr hatte Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) behauptet, die Antifa gäbe es als Organisation nicht. Zur Erinnerung: Die Antifa ist eine grenzüberschreitende linksextremistische Gruppierung, die immer wieder durch Gewalt gegen Personen und Sachbeschädigungen auffällt. In unserem Nachbarland Ungarn, aber auch in den USA ist die Antifa deshalb als terroristische Organisation eingestuft.

In einer parlamentarischen Anfrage wollte nun FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker in Erfahrung bringen, ob Sporrer mittlerweile die Antifa kenne. Die Antworten der Justizministerin waren ausweichend, auf die Frage, ob ihr mittlerweile geläufig sei, wer oder was sich hinter der Antifa verbirgt, antwortete die SPÖ-Politikerin nur: „Fragen nach dem persönlichen Wissens- und Meinungsstand der Bundesministerin für Justiz unterliegen nicht der parlamentarischen Interpellation.“

Aber immerhin brachten Sporrers Antworten eine wichtige Erkenntnis, und zwar, dass seitens der Strafverfolgungsbehörden anscheinend kein allzu großes Interesse an der Aufklärung und Ahnung linksextrem motivierter Straftaten besteht. Konkret geht es um Anschläge auf die Wiener Weinbar „Vino“ im vergangenen November durch Mitglieder der linksextremen Antifa. Hier sah die Staatsanwaltschaft wegen „mangelnden Tatverdachts“ von der Ermittlung eines Strafverfahrens gegen unbekannte Täter wegen der Vorwürfe der Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen sowie der kriminellen Vereinigung ab.

Justizministerin Sporrer (SPÖ) zeigt in Sachen Antifa weiterhin Unwissenheit – Zur Zeit

Von Stek Oost nichts gelernt ? In Mannheim-Käfertal sollen Geflüchtete und Studierende zusammen wohnen

GROK

In Mannheim-Käfertal entstehen fünf Holzbauten, in denen Geflüchtete mit Studierenden und Auszubildenden zusammen wohnen sollen. Das soll die Integration fördern, hofft die Stadt.

Zwei der fünf geplanten Wohnhäuser in Mannheim-Käfertal stehen schon: Nördlich des Turbinenwerk-Areals sollen Anfang kommenden Jahres etwa 220 Menschen einziehen – vor allem Geflüchtete. In jedes Gebäude soll aber auch eine Wohngemeinschaft aus Studierenden oder Auszubildenden einziehen. Das Ziel: Gemeinsam leben und Anschluss finden.

Wie  so ein "Zusammenleben" aussieht siehe Tweet unten:

In den Wohnungen sollen jeweils Gruppen von vier bis zwölf Menschen wohnen. Neben den standardisierten Doppelzimmern à 15 Quadratmeter gibt es in jeder Wohneinheit jeweils zwei Bäder und eine Küche. In einem der insgesamt fünf Häuser ist ein Gemeinschaftsraum geplant. Auch eine Spielfläche für Kinder soll es geben. Das Projekt dient als Übergangslösung, die Bewohner sollen planmäßig bis zu zwei Jahre dort wohnen.

Es sei das erste Mal, dass man ein derartiges Modell probiere, sagte der Mannheimer Wirtschaftsbürgermeister Thorsten Riehle (SPD) bei einer Besichtigung der Baustelle dem SWR. “Wir erhoffen uns ganz viel davon.” Unter anderem, dass die jungen Menschen mit den Geflüchteten in Kontakt kommen.

So sollen in Mannheim Geflüchtete und Studierende zusammen wohnen – SWR Aktuell

Hamburg: Hausdurchsuchung bei Investigativ-Journalisten

Symbolbild GROK

In der BRD werden die Grundrechte der Bürger mehr und mehr mit Füßen getreten. Ein besonders absurder Fall ereignete sich nun in der Hansestadt Hamburg. Dort hat die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung bei dem Investigativ-Journalisten und Waffenrechtsexperten Lars Winkelsdorf durchgeführt.

Erfundene Waffe als Durchsuchungsgrund

Grundlage der Aktion war der Verdacht auf illegalen Waffenbesitz. Seltsam an dem Fall ist, dass sich der Durchsuchungsbeschluss auf eine konkret benannte Waffe bezog, die nachweislich nie hergestellt wurde. Nach Darstellung Winkelsdorfs erschienen Anfang Januar mehrere Polizeibeamte an seiner Wohnadresse. Er sei für mehrere Stunden festgesetzt worden und habe sich zunächst weder ankleiden noch die Toilette aufsuchen dürfen. Das gesamte Haus sei durchsucht worden, einschließlich des Dachbodens.

Im Durchsuchungsbeschluss wurde eine “Sempert & Krieghoff, Modell 41” genannt. Eine Waffe dieses Herstellers mit dieser Bezeichnung existiert aber überhaupt nicht. Gleichwohl diente sie als konkreter Bezugspunkt für die Ermittlungen, was mehr als fragwürdig ist. Soll hier womöglich einfach nur ein kritischer Journalist mit einer Hausdurchsuchung eingeschüchtert werden?

Anwalt legt Beschwerde ein

Winkelsdorf hatte in den vergangenen Jahren mehrfach Missstände in der Hamburger Waffenbehörde thematisiert, unter anderem im Zusammenhang mit der Amoktat von Hamburg-Alsterdorf im März 2023. Eine interne Fachaufsichtsprüfung bestätigte später erhebliche Mängel in der Aktenführung. Der Bericht wurde als Verschlusssache eingestuft. Der Journalist sieht nun einen Zusammenhang zwischen seiner Berichterstattung und dem gegen ihn geführten Ermittlungsverfahren. Sein Anwalt Christian Teppe hat laut t-Online Beschwerde gegen die Hausdurchsuchung eingelegt und hält sie für rechtswidrig.

Winkelsdorf selbst kritisierte die Polizeiaktion auf X (vormals twitter) mit deutlichen Worten: “Wo Beweise von Behörden gefälscht werden, um morgens 6:30 Uhr ein Überfallskommando ins Haus zu schicken, da habe ich jetzt ehrlich Angst um meine Freiheit und mein Leben” Er fügte noch hinzu: “Hier wurden sämtliche Grenzen regelrecht aufgehoben”.

Fragwürdige Hausdurchsuchung bei Lars Winkelsdorf  – Unzensuriert