Freiheitliche legen zu, Verlierer-Ampel hat keine Mehrheit mehr

Unter anderem mit einer Mini-Steuerreform für günstigere Lebensmittelpreise ab Juli – die kaum jemandem so wirklich hilft und zudem auch noch von den Verbrauchern selbst finanziert werden soll – wollten sich ÖVP, SPÖ und Neos aus dem Umfrage-Tief retten. Das ging jedoch mächtig schief: Während Herbert Kickls Freiheitliche in der neuesten Lazarsfeld-Umfrage für Oe24 wieder zulegen können, haben die drei Ampel-Parteien zusammen keine Mehrheit mehr.

FPÖ ist nicht vom Thron zu stoßen

In der neuesten Sonntagsfrage stehen die Freiheitlichen mit rund 36 Prozent deutlich an der Spitze. Mit einem Zuwachs von einem Prozentpunkt sind die Freiheitlichen weiterhin die unangefochten stärkste politische Kraft im Land.

ÖVP und Neos verlieren, SPÖ stagniert

Die Ampel-Parteien stecken unverändert in der Defensive. Sowohl ÖVP als auch SPÖ ziehen im aktuellen Umfragebild nur noch etwa 20 Prozent beziehungsweise 18 Prozent an Stimmen auf sich, während die Neos bei traurigen acht Prozent liegen. Zusammen kommen die drei Parteien der glücklosen Koalition also auf 46 Prozent (ÖVP und Neos verlieren jeweils einen Prozentpunkt) und verfehlen damit die nötige Regierungsmehrheit.

Die Grünen kommen auf etwa elf Prozent, profitieren aber bisher nicht wirklich von der Unzufriedenheit mit der Regierung – sie legen um einen Prozentpunkt zu.

Freiheitliche legen zu, Verlierer-Ampel hat keine Mehrheit mehr – Unzensuriert

Frankfurt: Türke wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigem festgenommen

Nach einem Fahndungshinweis haben Beamte der Bundespolizei am 22. Januar 2026 einen 43-jährigen Türken bei seiner Ankunft aus Thailand am Frankfurter Flughafen festgenommen. Türkische Behörden haben seit Januar 2025 international nach dem Mann wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung gesucht.

Der als Betäubungsmittelkonsument eingestufte 43-Jährige war zudem in Deutschland unter anderem wegen Erpressung und Urkundenfälschung polizeilich in Erscheinung getreten. Im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen auf der Dienststelle fanden die Einsatzkräfte ein Messer mit einer Klingenlänge von neun Zentimetern. Die Bundespolizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren ein.

Im Anschluss an die erforderlichen polizeilichen Maßnahmen überstellten die Einsatzkräfte den vorläufig festgenommenen Mann an die Justiz am Amtsgericht Frankfurt am Main. In der Türkei droht dem Türken nun eine Freiheitsstrafe von insgesamt acht Jahren und 14 Monaten.

BPOLD FRA: Verhaftet wegen sexuellen Missbrauchs an Minderjährigem | Presseportal

Lübeck: Syrer zündet Feuerwerkskörper in der Kühltruhe eines gut besuchten Supermarktes

Am Mittwochnachmittag (21.01.2026) explodierte in einer Kühltruhe eines Supermarktes in Lübeck St. Gertrud ein Feuerwerkskörper. Menschen wurden nicht verletzt, jedoch wurden diverse Lebensmittel dabei beschädigt. Ein 14-jähriger Jugendlicher hatte eine Rakete gezündet und den vorliegenden Hinweisen nach in die Truhe geworfen. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sowie des Verstoßes gegen die 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz ermittelt.

Ereignet hatte sich das Geschehen in einem Supermarkt in der Brandenbaumer Landstraße. Zu diesem Zeitpunkt herrschte gewöhnlicher Kundenverkehr, Menschen betraten und verließen den Markt, standen vor den Regalen, legten Lebens- und Genussmittel in ihre Taschen oder Einkaufswagen. Der 14-Jährige störte durch sein Verhalten das friedliche Alltagsgeschehen:

Nach derzeitigem Sachstand betrat er gegen 14:30 Uhr den Supermarkt und näherte sich den im Eingangsbereich aufgestellten Kühltruhen. Plötzlich soll der Jugendliche einen mitgebrachte Feuerwerksrakete ohne Holzstiel der Klasse F2 gezündet und in eine Kühltruhe im Eingangsbereich geworfen haben. Der Feuerwerkskörper explodierte in der Truhe, zahlreiche Lebensmittel, hauptsächlich Obst, wurden dabei beschädigt. An der Kühltruhe entstanden hitzebedingte Rückstände. Zeugen beobachteten das Szenario, hielten den Jungen fest und alarmierten die Polizei.

Gegenüber den alarmierten Beamten des 3. Polizeireviers verhielt sich der Teenager uneinsichtig und unkooperativ. Es stellte sich heraus, dass er noch eine zweite Feuerwerksrakete bei sich hatte, diese wurde sichergestellt. Die Polizisten führten im Anschluss ein erzieherisches Gespräch mit dem Jungen und übergaben ihn nach der Sachverhaltsaufnahme den Eltern.

Warum der 14-Jährige den Feuerwerkskörper in die Truhe geworfen haben soll, muss nun im Zuge der Ermittlungen geklärt werden. Gegen den Jungen (Staatsangehörigkeit: Syrisch) leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des Verstoßes gegen die 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz ein.

Ferner muss er aufgrund der beschädigten und nicht mehr zu gebrauchenden Lebensmittel sowie eines möglichen Schadens an der Kühltruhe mit zivilrechtlichen Ansprüchen des geschädigten Supermarktes rechnen.

POL-HL: HL-St. Gertrud / Feuerwerk explodiert in Supermarktkühltruhe – 14-Jähriger … | Presseportal

Ein Kebabbesitzer türkischer Herkunft, wird von seiner 19-jährigen Mitarbeiterin, ein junges Mädchen das zum Islam konvertiert ist, in Frankreich der Vergewaltigung beschuldigt: “Er will, dass sie seine zweite Frau wird”

Am 22. Januar 2026 wurde Ceyhun A., 47, ein Restaurantbesitzer türkischer Herkunft, 2019 wegen schwerer Vergewaltigung seiner Angestellten Clémence*, damals 19 Jahre alt, im Strafgericht des Departements Ariège in Foix , vor Gericht gestellt. Clémence, die ohne soziale Kontakte und keine Verbindungen zur Region hatte, war nach dem Verlust ihres Zuhauses bei Ceyhun und seiner Frau Nadia aufgenommen worden. Kurz vor den Ereignissen war sie auch zum Islam konvertiert und teilte Gebete mit Nadia.

Der Psychologe beschreibt Ceyhun, einen frommen Muslim (er sagt, er habe 44.000 Euro für den Bau einer Moschee gespendet), als einen Mann, der von seinem Recht überzeugt ist und Schwierigkeiten hat, das Konzept die Bedeutung von Einvernehmlichkeit zu verstehen. Clémence beschuldigt ihn, sie in der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 2019 zweimal vergewaltigt zu haben, wobei er die zweite Vergewaltigung sogar mit ihrem Handy aufgenommen hat, allerdings ohne Bilder.

Nadia, Ceyhuns Frau, sagt sie erlitt Zusammenbruch, als sie von dem Ehebruch erfährt, weigert sich jedoch, an eine Vergewaltigung zu glauben. Sie beschwört die dramatischen Folgen für ihre Familie, insbesondere die Beleidigungen und Drohungen, die ihre Kinder erleiden. Die Zeugenaussagen über Ceyhuns Persönlichkeit unterscheiden sich: Einige beschreiben ihn als respektvoll, während andere unangemessenes Verhalten gegenüber Frauen hervorheben.

Der Prozess muss sich sieben Jahre nach den Vorfall zwischen zwei unvereinbaren Versionen entscheiden.

La Dépêche

Wien: Syrer bedrohen Taxifahrer mit Axt

Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei PKW-Lenkern soll es gestern Nachmittag im Bereich der Jedleseer Straße zu einer gefährlichen Drohung und versuchten Sachbeschädigung mit einer Axt gekommen sein. Das Opfer, ein Taxilenker, gab gegenüber den Beamten an, nach der Drohung davongefahren zu sein. Die Tatverdächtigen wurden in ihrem PKW angehalten und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 18- und einen 21-Jährigen (Sta.: Syrien). Die mutmaßlich verwendete Axt wurde sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Anzeige auf freiem Fuß.

Presseaussendungen LPD Wien

„Scheiß CDU! Der Spreewald ist blau!“ – Friedrich Merz auf Grüner Woche ausgebuht

Ein kurzes Video davon verbreitet sich rasend schnell bei YouTube und X, was in linken Merkel-Unionskreisen als Bestätigung ihrer Feindseligkeit gegen die Medialisierung von Volkes Stimme gesehen werden dürfte. Die Message an Merz ist unmissverständlich: Die Ablehnung gegen ihn ist so verfestigt, daß er nicht mehr an Boden gewinnen wird. Das Vertrauen bei den Bürgern ist unwiderruflich weg.

Der Kanzler im freien Fall: Von der Simulation zur Realitätsprüfung

Was als charmante PR-Aktion geplant war, entpuppt sich als Fiasko. Merz wirkt wie ein Politiker, der sich nur in abgeschotteten Zirkeln sicher bewegen kann und beim Kontakt mit der Realität wie eine Auster reagiert. Der Ablehnung und der Frust gegen die Union, besonders im Osten, ist spätestens unter Merz zur festgewachsenen Konstante in der DNA der Ostbürger geworden, die sich im Wahlkampf von einem arroganten Kanzlerkandidaten sagen lassen mußten, daß ihre Stimmen keine Rolle spielen.

Umfragen als Warnsignal: Merz’ Beliebtheit im Keller

Die Zahlen sprechen Bände: Aktuelle Umfragen zeigen, dass nur noch 23 Prozent der Bevölkerung mit Merz zufrieden sind – ein Rückgang um zwei Punkte seit Jahresende. Selbst wenn es leichte Aufwärtstrends gibt, bleibt es ein Aufstieg aus dem Tiefpunkt. Seit seinem Amtsantritt sinkt die Kurve stetig, ein Zeichen für anhaltende Erosion.

Die dünne Haut des Machthabers: Kränkungen als Treibstoff

Merz reagiert auf Kritik alles andere als souverän: Er ist schnell beleidigt, trägt Groll nach und zeigt Empfindlichkeit, die weit über das Übliche hinausgeht. Das ist kein Gerücht aus oppositionellen Kreisen, sondern längst bekannt in großen Zeitungsredaktionen bis hin zum ZDF.

Er hortet Verletzungen wie andere Nippes, und das Muster reicht zurück in seine Zeit vor dem Kanzleramt. Frühere Verbündete aus konservativen Reihen nannten ihn schon mal eine „beleidigte Leberwurst“ – nach Kritik wurden gemeinsame Termine abgesagt, die gesuchte Distanz zur Strafe.

Vom berechtigten Unmut zur Repression: Merz’ autoritäre Strategie gegen das Volk

Für Merz sind Buhrufe mehr als nur Geräusche – sie sind ein Schlag gegen sein Ego. Merz ist ein Kanzlerego, das sich von Verletzungen antreiben läßt und Kritik nicht mit Argumenten beantwortet, sondern die Folterkammern der Verwaltung, der Justiz und Behörden für die Bürger aufsperrt.

Denn es ist die Union, die ganz vorne mit dabei ist, die Opposition mit Geschäftsordnungstricks zu gängeln, über Zensur und Verbote gegen die Meinungsfreiheit zu phantasieren und das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das berüchtigte Erbe von Ex-Justizminister Heiko Maas (SPD), nochmal anschärfen möchte.

Macht als Dauerabo: Union plant den Maulkorb für Kritiker

Je lauter der Protest vor Ort oder online wird, desto rascher greift die Union nicht zu Inhalten, sondern zu autoritären Mitteln. Den Rückhalt zu verlieren bedeutet, den Widerspruch zu drosseln – nicht mit Debatten, sondern mit Kontrolle und Überwachung.

In Berlin und Brüssel formt sich ein System, das Kritik erstickt. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther ließ bei seinem TV-Auftritt bei Lanz sehen, was hinter den Kulissen längst abgesprochen ist: Kritische Medien sollen „kontrolliert“, „reguliert“ oder gar „verboten“ werden. Kein Ausrutscher, sondern ein Einblick in die Denkweise: Auf Gegenstimmen reagiert die CDU mit Abschaltung statt Argumentation.

Friedrich Merz auf Grüner Woche ausgebuht | FREIE WELT

Innenminister gibt zu: Immer mehr bewaffnete Ausländer machen Österreich unsicher

Symbolbild AI Photo Generator

Eine sicherheitspolitische Bankrotterklärung der Verlierer-Koalition und ihres ÖVP-Innenministers ortet der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch. Auslöser ist die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch Innenminister Gerhard Karner, der sich gerne für seine “Waffenverbotszonen” in heiklen Bezirken feiern lässt. Wie daraus hervorgeht, wird illegaler Waffenbesitz durch Ausländer in Österreich zum immer größeren Problem. Bei routinemäßigen und gezielten Polizeieinsätzen tauchen immer öfter Objekte wie Handfeuerwaffen, Schussmunition oder Schlagwerkzeuge auf. Im Schnitt werden drei Ausländer pro Tag mit illegalen Waffen aufgegriffen oder bei einer Straftat damit gestellt. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein.

Drei bewaffnete Ausländer pro Tag erwischt

Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Lausch, im Brotberuf selbst Justizwachebeamter, hatte bei Karner nachgefragt. Die Antworten sind alarmierend: Im Jahr 2024 verzeichneten die Behörden 1.068 Delikte von Ausländern, darunter 102 Asylanten. An der Spitze der Nationalitäten: Syrer (nahe zwölf Prozent), es folgen Slowaken, Rumänen, Türken, Serben, Russen und Afghanen. Und das sind nur die eindeutig illegalen Waffen, denn alltägliche Utensilien wie Klingenwaffen bleiben in diesen Aufstellungen unbeachtet.

Innenministerium ignoriert oder verschweigt Fakten

Besonders entlarvend sei für den FPÖ-Abgeordneten, dass das Innenministerium zu zentralen Fragen einfach die Antwort verweigere oder gar keine Daten erhebe. So würden etwa keine Statistiken über die illegale Einfuhr von Waffen aus Tschechien oder über Waffenabnahmen im Grenzbereich geführt. „Hier wird das ganze Ausmaß des Regierungsversagens sichtbar. Während die Kriminalität durch die Masseneinwanderung explodiert, kapituliert der Innenminister vor der Realität. Statt lückenloser Aufklärung und harter Maßnahmen gibt es nur Ausflüchte und Schulterzucken. Man will das Problem anscheinend gar nicht in den Griff bekommen, weil man sonst die eigene katastrophale Politik eingestehen müsste. Diese Ignoranz gegenüber der Sicherheit der Österreicher ist unverantwortlich“, kritisierte Lausch.

Innenminister gibt zu: Immer mehr bewaffnete Ausländer machen Österreich unsicher – Unzensuriert

Masseneinwanderung zerstört den Westen – Trumps klarer Weckruf in Davos

Screengrab youtube

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos stellte US-Präsident Donald Trump eine schonungslose Analyse vor: Die großen Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen des Westens sind eng mit unkontrollierter Migration verbunden. Seine Botschaft war klar – und unbequem: Wer seine kulturelle Identität und wirtschaftliche Grundlage auflöst, verliert beides.

In einer Rede beim World Economic Forum in Davos wandte sich Donald Trump in aller Deutlichkeit gegen die vorherrschenden politischen Mythen über Migration und Wirtschaft. Während etablierte Eliten Migration als Allheilmittel preisen, zeigte Trump, dass die Realität eine andere ist: Masseneinwanderung untergräbt Produktivität, schwächt den sozialen Zusammenhalt und belastet nationale Ressourcen – statt sie zu stärken.

Trump begann seine Rede mit einem nüchternen Befund. Unter dem früheren US-Grenzregime sei die Grenze faktisch geschlossen worden und die amerikanische Wirtschaft habe gleichzeitig eine der stärksten Erholungen seit Jahrzehnten erlebt. Inflation sei gesenkt worden, die Arbeitslosigkeit rückläufig und das Wirtschaftswachstum außergewöhnlich hoch. Dieser Erfolg sei nicht das Ergebnis geopolitischer Glücksfälle, sondern einer bewussten wirtschaftlichen Neuausrichtung – ohne blindes Vertrauen in offene Grenzen.

Migration ist kein Wachstumsmotor

Trumps zentrale These lautete: Masseneinwanderung ist kein Ersatz für produktives Wirtschaften. Wo politische Klassen Migration als „Produktivitätstreiber“ verkaufen, sehen wir in Wahrheit sinkende Löhne, steigende Wohnkosten und wachsende soziale Spannungen. In Europa und den USA sei ein falscher Konsens entstanden: Wirtschaft könne nur dann funktionieren, wenn Grenzen offen und Arbeitsmärkte durch unbegrenzte Zuwanderung gestützt werden.

Doch Trump erläuterte, dass echte wirtschaftliche Stärke aus Produktivität, Innovation und technologischer Effizienz erwächst – nicht aus der schieren Masse an Arbeitskräften. Er kündigte an, dass die USA verstärkt auf Automatisierung und robotergestützte Produktion setzen – nicht aus Elitedenken, sondern als praktische Antwort auf strukturelle Herausforderungen. Effizienz sei der wahre Motor eines zukunftsfähigen Arbeitsmarktes.

Kultur als Fundament von Ordnung und Wohlstand

Ein weiterer zentraler Punkt seiner Rede war der kulturelle Unterbau westlicher Gesellschaften. Trump stellte klar, dass wirtschaftlicher Erfolg ohne eine gemeinsame kulturelle Grundlage nicht stabil sein könne. Er kritisierte die politisch korrekte Weigerung, über kulturelle Unterschiede und fehlende Assimilation zu sprechen – und zeigte auf, wie genau diese Tabuisierung zu sozialen Konflikten und Identitätskrisen führt.

„Wir teilen mit Europa nicht nur Wirtschaftsbeziehungen, sondern eine einzigartige kulturelle Erbschaft“, sagte er. Diese habe den Westen vom Dunkel ins Licht gehoben und sei die eigentliche Quelle von Innovation, Wissenschaft und Freiheit. Wer diese Basis durch ungezügelte Migration verwässert, riskiere nicht nur wirtschaftlichen Niedergang, sondern den Zerfall gesellschaftlicher Kohäsion.

Eine Alternative zur Lehre der Eliten

Während in Davos viele Politiker und Wirtschaftsführer weiterhin an alten Narrativen festhalten – Migration heiße Fortschritt, Globalisierung sei unvermeidlich – bot Trump eine klare Gegenanalyse: Nationale Selbstbestimmung, strikte Grenzsicherung und wirtschaftliche Modernisierung seien kein Rückzug, sondern ein Weg zu echtem Wohlstand. Seine Rede war nicht nur ein Appell an Amerika, sondern an alle westlichen Gesellschaften.

Seine Botschaft ist einfach, aber radikal: Migration darf nicht als ökonomische Formel oder moralische Pflicht verstanden werden. Sie muss im Kontext nationaler Identität, wirtschaftlicher Realität und kultureller Stabilität betrachtet werden. Wer diesen Zusammenhang ignoriert, begibt sich auf einen Weg in die Beliebigkeit – ökonomisch wie politisch.

Die Frage, die Trump in Davos stellte, enthält auch eine Herausforderung: Will der Westen weiter an Ideologien festhalten, die seine Errungenschaften zerstören? Oder ist er bereit, die fundamentalen Bedingungen für Freiheit, Wohlstand und kulturelle Kontinuität wieder ernst zu nehmen? Trumps Rede hat die Debatte eröffnet – und sie kann nicht mehr einfach ignoriert werden.

Masseneinwanderung zerstört den Westen – Trumps klarer Weckruf in Davos | FREIE WELT

Südtirol: Pusterer Hausprojekt als „geeignet für Asylanten-Wohnanlage“ beworben

Frau – Emma – Straße – Google Maps

Ein Immobilieninserat der Firma „Seeber Immobilien“ sorgt derzeit in Niederdorf für erhebliche Unruhe. In der Anzeige wird ein geplantes Wohngebäude ausdrücklich als „geeignet als Asylanten-Wohnanlage“ und „besonders geeignet für Großfamilien“ beworben. Für Anrainer kommt diese Wortwahl nicht zufällig, sondern wird als gezielte Provokation im Zusammenhang mit einem seit Jahren umstrittenen Bauprojekt gesehen.

Offenbar bewusst Ängste aufgebaut

Wie Herbert Campidell, unmittelbarer Nachbar und ehemaliges Mitglied des Gemeinderates, gegenüber UT24 erklärt, handelt es sich bei dem Projekt um einen nahezu unverändert wieder eingereichten Bauplan, gegen den bereits  Rekurs eingebracht wurde. Das ursprüngliche Vorhaben ist nach rechtlichen Beanstandungen von der Gemeinde im Selbstschutzwege zurückgezogen worden, nun liegt eine minimal geänderte Neuauflage vor.

Zeitlich auffällig ist, dass das Inserat mit dem Hinweis auf eine mögliche Asylunterbringung kurz nach einem erneut eingebrachten Rekurs veröffentlicht wurde. Dadurch entsteht der Eindruck, dass bewusst Ängste in der Bevölkerung geschürt und Druck aufbgebaut werden soll.

„Das ist kein Zufall, sondern eine kalkulierte Provokation“, so die Meinung der Rekurssteller. Inhaltlich sei eine Nutzung als Asylunterkunft weder beschlossen noch geplant. Dennoch werde das Objekt öffentlich in diesem Zusammenhang beworben, was im Dorf für große Verunsicherung sorge – zumal die Thematik der Zuweisung von Flüchtlingen an Gemeinden landesweit sensibel diskutiert werde.

Foto: Screenshot Seeber Immobilien
Es gibt weitere Bedenken

Zusätzlich zum politischen Sprengstoff gibt es laut den Anrainern massive bauliche und infrastrukturelle Bedenken: Tiefgarage im Grundwasserbereich, fehlende Parkplätze für einen geplanten Supermarkt,  hochproblematische Zufahrten sowie weitere Bedenken. All dies werde in den offiziellen Projektunterlagen verharmlost und ausgeblendet.

Es stellt sich die Frage: Ist das Inserat das was es vorgibt zu sein oder vielmehr ein taktisches Manöver in einem laufenden Rechtsstreit. Ob und in welcher Form das Projekt tatsächlich realisiert wird, ist weiterhin Gegenstand des Rekursverfahrens. Klar ist jedoch schon jetzt: Die Formulierung „geeignet als Asylanten-Wohnanlage“ hat in Niederdorf eine Debatte ausgelöst, die weit über ein gewöhnliches Immobilienangebot hinausgeht.

Pusterer Hausprojekt als „geeignet für Asylanten-Wohnanlage“ beworben – UnserTirol24