Niederwalgern: Ein syrischer und ein algerischer Schwarzfahrer ohrfeigen Zugbegleiter

Zwei Personen benutzten am vergangenen Sonntag (25.1./15:00 Uhr) HLB 24719, von Anzefahr nach Niederwalgern. Bei einer Fahrscheinkontrolle zeigten sie die Fahrkarte einer anderen Personen vor.

Daraufhin sollten der 29-jähriger Syrer und der 23-jährige Algerier den Zug in Niederwalgern verlassen.

Da sie nicht bereit waren auszusteigen gerieten sie mit dem Zugbegleiter in Streit. In Folge dessen sollen beide Personen den 61-Jährigen Zugbegleiter geohrfeigt haben. Dieser soll sich ebenso mit Ohrfeigen zur Wehr gesetzt haben.

Eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen traf alle beteiligten Personen vor Ort an und nahm die beiden Schläger mit zur Dienststelle.

Zeugen gesucht!

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.Nr.: 0561 816 160 zu melden.

BPOL-KS: Fahrscheinkontrolle endet mit Ohrfeigen | Presseportal

Halle: Afrikanischer Schwarzfahrer schlägt Zugbegleiter bewusstlos

Am Sonntag, den 25. Januar 2026 informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG Leipzig um 16:53 Uhr die Bundespolizei in Halle (Saale) über eine gegenwärtige körperliche Auseinandersetzung im Tunnelbahnhof Halle-Neustadt. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei verlegten daraufhin umgehend zum Ereignisort, stellten vor Ort einen 38-jährigen Kameruner als Reisenden und einen 58-jährigen Deutschen als Zugbegleiter fest und nahmen den Sachverhalt auf. Im Rahmen der ersten Befragungen gaben mitinvolvierte Zeugen sowie der Zugbegleiter an, dass der Reisende beim Betreten der S-Bahn zur Vorlage eines gültigen Fahrscheins aufgefordert wurde. Da dieser der Aufforderung nicht nachkam und dennoch in den Zug gelangen wollte, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen beiden Personen. Dabei erlitt der 38-Jährige eine Rippenprellung. Der Zugbegleiter wurde im weiteren Verlauf durch einen Faustschlag im Gesicht getroffen, stürzte zu Boden und schlug mit dem Hinterkopf auf. Dabei verlor er kurzzeitig das Bewusstsein und erlitt Verletzungen am Kopf und im Gesicht. Aufgrund des Verletzungsgrades wurden für beide Beteiligten Rettungswagen zur medizinischen Erstversorgung angefordert. Zur ärztlichen Behandlung wurden beide Personen daraufhin in ein Klinikum gebracht, welches sie anschließend wieder verlassen konnten. Die Bundespolizei leitete von Amts wegen Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung sowie Hausfriedensbruch ein.

BPOLI MD: Auseinandersetzung im S-Bahnbereich – Bundespolizei leitet … | Presseportal

Dresden: Drei Araber rauben Passanten die Tasche und schlagen ihn zusammen

Ein 21-jähriger tschetschenischer Staatsangehöriger traf an der Alaunstraße auf eine Gruppe von mehreren Arabern. Plötzlich wurde er aus der Gruppe heraus attackiert, mit Fäusten und einer Warnbake geschlagen und getreten. Ein Unbekannter raubte ihm in dieser Situation eine Tasche mit Dokumenten, Bargeld, Mobiltelefon und Ohrhörern. Anschließend floh die Gruppe.

Der leicht verletzte Geschädigte wurde vor Ort ambulant medizinisch versorgt. Polizeibeamte konnten einen 18-jährigen libanesischen und einen 20-jährigen syrischen Staatsangehörigen als Tatverdächtige stellen. Die Tasche wurde nicht aufgefunden. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen der Tat und weiteren Tatverdächtigen.

Fahrrad gestohlen – drei Tatverdächtige gestellt | Seniorinnen betrogen | Wohnungseinbruch

Polizei bewacht Ludwigshafener Schule nach Messerübergriffen, Drohungen und 118 Strafanzeigen in einem Schuljahr

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Die deutschen Behörden planen, Polizeibeamte zur Bewachung der Karolina-Burger-Schule in Ludwigshafen einzusetzen, nachdem es eine Reihe von Gewalttaten gab, darunter Messerangriffe, Schläge, Drohungen mit Massenschießereien und wiederholte Notrufe, was die Behörden dazu veranlasste, den Campus als eine der am stärksten betroffenen Schulen Deutschlands zu bezeichnen.

Wie Bild berichtet, erfolgt die Entscheidung nach 118 Strafanzeigen und rund 100 Einsätzen der Feuerwehr, die mit der Schule in Verbindung stehen. Zwei Staatsminister kündigten an, dass eine regelmäßige Polizeipräsenz auf dem Campus in Ludwigshafen beginnen und später auf andere Schulen in Kriminalitätsgebieten ausgeweitet werden könne.

Der Schritt folgt auf einen Brief von Lehrern der Schule, in dem das Personal, das als eskalierende Sicherheitsversagen beschrieben wurde, darlegte. Das Dokument katalogisierte Morddrohungen von Schülern, wie zum Beispiel “Ich erschieße euch alle”, körperliche Angriffe, darunter “ein Schüler, der einen anderen Schüler mit einem Notfallhammer schlug”, routinemäßige Beleidigungen gegen Lehrer und umfangreiche Vandalismus, die von beschädigten Wänden bis hin zu Kot und Urin reichten, welches überall auf dem Schulgelände gefunden wurden.

Der schwerwiegendste Vorfall ereignete sich im Mai, als ein 16-jähriger Schüler einen Lehrer im Lehrerzimmer mit einem Messer angriff. Die Staatsanwaltschaft erklärte später, das Mädchen habe “mit der Absicht, sie zu töten” gehandelt.

Acht Monate nach diesem Anschlag präsentierten das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz und das Innenministerium ein so genanntes Präventionspaket, das sich auf Polizeitransparenz, zusätzliches Bildungspersonal und psychologische Unterstützung konzentrierte. Innenminister Michael Ebling sagte: “Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz – und schon gar nicht in unseren Schulen.” Bildungsminister Sven Teuber fügte hinzu: “Jedes Kind hat das Recht, gut und sicher zu lernen.”

Nach dem Plan sollen Polizeibesuche an der Schule “unprovoziert, regelmäßig, zeitlich begrenzt, mit festen Zeiten und klar benannten Kontaktpersonen” erfolgen. Die Behörden planen außerdem Treffen mit potenziellen Gewalttätern, von denen einige auf Polizeistationen stattfinden sollen, um eine Eskalation abzuschrecken. Ein vertrauliches Unterstützungszentrum soll für Lehrer eingerichtet werden, die Bedrohungen oder Gewalt erfahren. Beamte sagten, Details wie die Ausrüstung der Beamten würden noch finalisiert.

Der Lehrerrat der Schule, der einen Campus mit etwa 800 Schülern vertritt, hatte zuvor kleinere Klassen, mehr Lehrer und Sozialarbeiter sowie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen gefordert, darunter Kameras in Fluren und Schulhöfen sowie Metalldetektoren an Eingängen, um zu verhindern, dass Waffen ins Gebäude gebracht werden.

Die Schule hat zuvor die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich gezogen. Im Jahr 2018 wurde eine spezielle Polizeieinheit eingesetzt, nachdem ein Schüler Berichten zufolge mit einer Waffe gesehen worden war, obwohl zu diesem Zeitpunkt keine Waffe gefunden wurde.

Lehrer beklagen seitdem, dass sich auch nach dem Messerangriff im Mai wenig geändert habe.

Die Unsicherheit an den deutschen Schulen ist parallel zur Masseneinwanderungspolitik des Landes gestiegen.

Im Juli 2025 zeigten neue Daten, dass 40 Prozent aller im Jahr 2024 bei Schulgewalt identifizierten Verdächtigen keine deutschen Staatsbürger waren, wobei Syrer an der Spitze der Charts standen.

Insgesamt gab es 4.254 ausländische Verdächtige und 7.309 Verdächtige mit deutscher Staatsbürgerschaft, teilte die deutsche Regierung damals als Reaktion auf eine parlamentarische Untersuchung des AfD-Abgeordneten Martin Hess der Alternative für Deutschland (AfD) mit.

Von den insgesamt 11.558 Verdächtigen hatten 1.236 syrische Pässe, was ein Zehntel der Gewalttaten entspricht.

Anfang dieses Monats leitete die Staatsanwaltschaft von Cottbus eine Untersuchung zu 18 konkreten Fällen schwerer Gewalt in der von Migranten dominierten Regine Hildebrandt Primary School im Süden von Cottbus ein, was die AfD dazu veranlasste, sich gegen migrantische Gewalt in Schulen auszusprechen.

Zeugenaussagen eines Opfers der fünften Klasse an einer Schule in Berlin im vergangenen Oktober zeigten, wie sie mehrfach von ausländischen Jungen angegriffen wurde, was zu psychischen Störungen, darunter PTBS, führte. In vier verschiedenen Vorfällen im vergangenen Jahr erlitt das Opfer Morddrohungen, Blutergüsse am Körper, Schürfwunden und sogar einen Kopfstoß.
Zerfall und Versuche, Gewalt und Unordnung einzudämmen, beeinträchtigen den Bildungsstandard. Letzten Monat haben über 1.000 Lehrer im deutschen Bundesland Hessen einen Brief an das Kulturministerium des Landes geschrieben, in dem sie warnen, dass viele Grundschulkinder nicht einmal in der Lage sind, einfache Aufgaben wie das Schuhe zu binden oder Toilettenpapier beim Toilettenbesuch zu benutzen.

Police to guard German school after knife attacks, threats and 118 criminal complaints in one academic year

Dortmund: “Deutsch-Marokkanischer” Ladendieb attackiert Ladendetektiv

Am 25. Januar kam es im Eingangsbereich einer Drogeriefiliale im Dortmunder Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein Bundespolizeibeamter wurde auf dem Weg zum Dienst darauf aufmerksam und griff ein.

Gegen 17:35 Uhr schlug ein 15-jähriger Jugendlicher wiederholt auf das Handgelenk eines Ladendetektivs ein, der ihn nach einem zuvor begangenen Ladendiebstahl wiedererkannt habe und festhielt. Der Beamte fixierte den jungen Deutsch-Marokkaner und führte ihn sowie seinen ebenfalls anwesenden 13-jährigen Bruder mit dem Ladendetektiv zur Dienststelle der Bundespolizei.

Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte mutmaßliches Diebesgut in seiner Jackentasche. Der Castrop-Rauxeler räumte den Diebstahl von Süßwaren ein. Da seine Personalien aufgrund seiner falschen Angaben nicht verifiziert werden konnten, belehrten ihn die Uniformierten und er machte anschließend korrekte Angaben. Die Personalien des Bruders stellten die Beamten ebenfalls fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen brachten die Bundespolizisten die Brüder zur Adresse der Erziehungsberechtigten und übergaben sie an diese.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Diebstahls, Körperverletzung und falscher Namensangabe.

BPOL NRW: Auseinandersetzung nach Ladendiebstahl im Hauptbahnhof – Bundespolizei ermittelt | Presseportal

Weil im Dorf: Iraker tritt Bahnreisendem ins Gesicht

Zu einer gefährlichen Körperverletzung durch einen 23 Jahre alten Mann ist es am Sonntagnachmittag (25.01.2026) in einer S-Bahn der Linie S6 in Richtung Weil im Dorf gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der 23-jährige irakische Staatsangehörige gegen 17:05 Uhr mit der S-Bahn, als er einem 49-jährigen Reisenden auf Höhe Korntal wohl unvermittelt mit seinem Fuß ins Gesicht trat. Der Reisende mit syrischer Staatsangehörigkeit soll daraufhin kurzzeitig die Orientierung verloren haben, wurde aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht weiter verletzt. Eine Zeugin beobachtete den Vorfall und informierte den Lokführer, der wiederum die Bundespolizei alarmierte. Beim Halt der S6 in Weil im Dorf trafen die Beamten den Tatverdächtigen an und unterzogen ihn den polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in eine Klinik gebracht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

BPOLI S: 23-Jähriger tritt Reisendem ins Gesicht | Presseportal

Ärztin warnt vor indirekter Impfpflicht und massenhafter Abwanderung von Medizinern

GROK

Im Interview schildert eine Ärztin, wie belastend der Praxisalltag ist: Defekte Technik, überfüllte Wartezimmer und neue Regulierungen. Hinzu kommt die Anfang des Jahres eingeführte Impfquote.

All das kollidiert frontal mit ihrem ärztlichen Ethos, schildert die Ärztin – die anonym bleiben möchte – gegenüber der Berliner Zeitung. 

Technikfrust und kulturelle Barrieren: Der Alltag als Hindernislauf

Als besonders frustrierend beschreibt die Hausärztin die Technik um E-Rezepturen: „Seitdem wir die sogenannte Telematikinfrastruktur haben, ist es noch nie so gewesen, dass alle e-Rezepte angekommen wären.“ In solchen Fällen muss sie auf veraltete Methoden zurückgreifen, wie das Faxgerät, das sie als das zuverlässigste Mittel beschreibt: „Wenn irgendein Arzt etwas wirklich schnell übermitteln möchte, wenn jemand in akuter Gefahr ist, also wenn wirklich was brennt: Dann nimmt man das Faxgerät.“

Hinzu kommt der Umgang mit Patienten aus anderen Kulturen, die oft kein Deutsch sprechen und mit der gesamten Familie erscheinen: „Und davon viele kein Deutsch verstehen und gleich mit der ganzen Familie anrücken. Der ich dann erst mal das Gesundheitssystem erklären muss.“ Ein schlechter Tag entsteht, wenn mehr als 50 Patienten kommen, was den Praxisbetrieb überfordert und die Qualität der Leistungen mindert. Diese rasante Abnahme an effektiver Patientenversorgung führt zu einer Frustration, die den Alltag zur Qual macht.

Impfquote: Staatliche Zwänge zerstören Therapiefreiheit und Patientensicherheit

Ab 2026 muss Miriam S. eine Impfquote erfüllen, um ihre volle Vergütung zu erhalten – eine Maßnahme, die sie als „indirekte Impfpflicht“ kritisiert. Sie warnt vor dem Zerbrechen des Vertrauens zwischen Arzt und Patient und kritisiert den durch die verpflichtend Quote ausgelösten schädlichen Impffuror. Wörtlich führt sie aus:

“Es ist egal, was geimpft wird, Hauptsache, wir impfen. Jeder Impfstoff. Tetanus, Diphtherie, Grippe, RSV, MMR. All diese Impfungen werden jetzt Schritt für Schritt umgewandelt in mRNA-Impfungen. Als Ärztin habe ich dabei kein gutes Gefühl. Aber die Hausärzte werden es tun, weil diese Lohnerhöhung gigantisch ist. Vielleicht zur Veranschaulichung: Ich kriege eine Pauschale von der KV. Wenn Sie als Patient zu mir kommen, kriege ich von der Kasse etwa 30–35 Euro. Wenn ich jetzt fünfzehn Euro mehr bekommen möchte, müsste ich Sie in ein Programm stecken. Raucherlunge, Zucker, eine Herzkrankheit. Ich müsste Sie zu einem Termin einladen, ich spendiere Ihnen die Schwester, ich spendiere das Laborröhrchen und die Laborkosten. Dann kämen Sie noch einmal für eine halbe Stunde, ich würde ein Lebensgespräch mit Ihnen führen, dieses auswerten, Sie komplett durchchecken.

Ärzte werden die Impfquote erfüllen, weil es sich finanziell lohnt

Für das alles bekäme ich dann 15 Euro extra. Und auf der anderen Seite kriegt man zehn Euro für eine schnelle Impfung, die sogar von der Schwester gegeben werden kann. Rechnen Sie sich gern aus, wofür die Hausärzte sich in Zukunft entscheiden werden. Also ich weiß nicht, ob es dann noch eine Impfaufklärung gibt. Und alle Dinge, die früher strikt verboten waren, werden jetzt kolossal geändert. Niemals hätte man früher Schwangere geimpft. Schon gar nicht im ersten Trimenon. Oder Krebskranke.”

Inszenierte Corona-Pandemie: Kein einziger Corona-Toter

Auch die Corona-Zeit hat die Medizinerin noch gut im Gedächtnis: 
“Schrecklich war das. Jede Woche eine neue Laune der Regierung mit irgendwelchen Regeln, die man unmöglich umsetzen konnte. Ich habe mich da sehr im Stich gelassen gefühlt. Dazu kam, dass meine eigenen Zahlen zu keinem Zeitpunkt die öffentlichen Zahlen widerspiegelten. Damit konnte ich meine Patienten immer beruhigen. Ich habe in meiner Praxis keinen einzigen Corona-Toten zu beklagen. Erst seit 2022 habe ich eine Übersterblichkeit. Die Menschen sind insgesamt kränker und sterben früher. So kann man es zusammenfassen.”

Ärzteflucht und Praxisschwund: Warum das deutsche Gesundheitssystem vor dem Kollaps steht

Viele Kollegen wandern ab, da der Beruf unattraktiv wird – eine Möglichkeit, die Miriam S. selbst erwogen hat: „Ich kann ins Ausland gehen. So wie viele meiner Kollegen.“ Die Suche nach einem Nachfolger für ihre Praxis scheiterte: „Weil sich das kein vernünftiger Mensch mehr antun will.“ Wer gut ausgebildet sei, gehe oft ins Ausland, was zu einer rasanten Abnahme von Arztpraxen und längeren Wartezeiten führt: „Fragen Sie sich doch mal, warum es fast unmöglich geworden ist, einen akuten Facharzttermin zu kriegen.“

Diese Abwanderung verschärft die Versorgungslücken und lässt die Qualität der medizinischen Leistungen weiter sinken. Ein ohnehin angeschlagenes Gesundheitssystem wird von der führenden Politik sehenden Auges in den Kollaps getrieben. 

Ärztin warnt vor indirekter Impfpflicht und massenhafter Abwanderung von Medizinern | FREIE WELT

Hamburg: 40 linksextreme Angriffe auf Infrastruktur seit 2020 – Senat mauert bei Auskünften

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Aus der Antwort des Hamburger Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD geht hervor, dass es in der Hansestadt zwischen 2020 und Anfang 2026 insgesamt 40 politisch linksmotivierte Angriffe auf die Infrastruktur gab. Grundlage der Auswertung ist die polizeiliche Statistik zur politisch motivierten Kriminalität mit dem Angriffsziel „Infrastruktur“. Erfasst wurden dabei unter anderem Delikte gegen Verkehrseinrichtungen, Verkehrsbetriebe und Energieversorgungsunternehmen.

Den detaillierten Angaben zufolge entfiel der Großteil der registrierten Taten auf Verkehrseinrichtungen und Verkehrsmittel. Auch Energieversorgungsbetriebe waren mehrfach betroffen, insbesondere in den Jahren 2022 bis 2024.

In seiner Vorbemerkung macht der Senat deutlich, dass er wesentliche Informationen zum Schutz sensibler Einrichtungen nicht öffentlich darlegen wird. Eine weitergehende Offenlegung von Schutzmaßnahmen und Sicherheitskonzepten könne Rückschlüsse auf Verwundbarkeiten zulassen und Sabotage begünstigen. Daher würden einzelne Fragen nur eingeschränkt beantwortet. Auch zu möglichen Folgekosten früherer oder künftiger Anschläge für den Hamburger Haushalt verweist der Senat aus Sicherheitsgründen lediglich allgemein.

Aus der Antwort geht außerdem hervor, dass zwar regelmäßig Katastrophenschutzübungen durchgeführt werden, eine systematische Erfassung der dabei anfallenden Personalstunden jedoch nicht erfolgt. Die Finanzierung erfolge überwiegend aus den laufenden Haushaltsmitteln der beteiligten Behörden. Belastbare Gesamtkosten lägen nicht vor.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Dirk Nockemann sieht in den Zahlen einen klaren Beleg für eine sicherheitspolitische Schieflage in Hamburg. „40 Anschläge durch linke Extremisten auf unsere Infrastruktur bezeugen die akute Gefahrenlage“, so Nockemann in einer Aussendung. „Die linksextreme Szene kann hier seit Jahren unbehelligt agieren und Angriffe auf die Infrastruktur verüben“, kritisiert er.

SPD-Innensenator Andy Grote habe die Gefahren des Linksextremismus systematisch verharmlost. Hamburg dürfe kein zweites Berlin werden, fordert der AfD-Abgeordnete: „Rot-Grün muss endlich eine Kampfansage an den linken Extremismus machen – unsere kritische Infrastruktur und die Bürger müssen effektiv vor linksextremistischen Anschlägen geschützt werden.“

Auch der haushaltspolitische Sprecher der AfD, Thomas Reich, wies auf die aus der Anfrage ersichtlichen Schwachstellen bei Vorsorge und Finanzierung hin. Vor dem Hintergrund ähnlicher Ereignisse in Berlin sagte er: „Seit den linken Anschlägen auf die Berliner Infrastruktur und den verheerenden Folgen für tausende Bürger ist klar: Die kritische Infrastruktur ist anfällig“. Die AfD fordert daher die finanzielle Stärkung der Infrastruktur und des Katastrophenschutzes – „das schützt vor Krisen und entlastet die Steuerzahler“.

Hamburg: 40 linksextreme Angriffe auf Infrastruktur seit 2020 – Senat mauert bei Auskünften | FREILICH Magazin

Friedrichshafen: Syrer schlitzt Jugendlichem mit dem Messer das Gesicht auf

Am Donnerstagabend kurz nach 19.30 Uhr ist ein Jugendlicher in der Fußgängerzone der Altstadt mit einem Messer angegriffen worden. Der 15-Jährige hielt sich in der Eugen-Bolz-Straße, im Bereich des Durchhangs zum Rathaus auf, als er mit einem ebenfalls Jugendlichen in Streit geriet. Im Laufe dieses Streitgesprächs zog sein Gegenüber, bei dem es sich laut ersten Erkenntnissen um einen 16 Jahre alten syrischen Staatsangehörigen handeln soll, ein Messer. Er griff ihn damit an und verletzte ihn im Bereich der Wange. Der 15-Jährige ergriff daraufhin die Flucht und wurde dabei von seinem Angreifer offenbar über mehrere hundert Meter verfolgt. Einem Zeugen gelang es nach bisherigen Erkenntnissen dann wohl, die beiden zu trennen. Der Angreifer flüchtete. Der 15-Jährige, der tunesischer Staatsbürger ist, wurde anschließend wegen seiner leichteren Gesichtsverletzungen von einem Rettungsdienst in ein Klinikum gebracht und dort entsprechend versorgt. Die Staatsanwaltschaft Ravensburg und die Kriminalpolizei Friedrichshafen ermitteln nun wegen versuchten Totschlags gegen den flüchtigen Angreifer. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere der Zeuge, der Angreifer und Opfer im Bereich der Ecke Schanzstraße/ Friedrichstraße getrennt haben soll, werden gebeten, sich unter Tel. 07451/701-0 bei der Polizei zu melden.

PP Ravensburg: Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des … | Presseportal

61,8 % ! AfD-Politiker Barth gewinnt Bürgermeisterwahl in Altenberg

André Barth. Foto: Der Sächsische Landtag

In Altenberg im Osterzgebirge ist am Sonntag ein neuer Bürgermeister gewählt worden. Nach dem vorläufigen Ergebnis erhielt der AfD-Politiker und Landtagsabgeordnete André Barth 61,8 Prozent der abgegebenen Stimmen, wie die Wahlleitung mitteilte. Barth war zuletzt auch kommissarischer Bürgermeister der sächsischen Stadt.

Die zweitmeisten Stimmen bekam nach vorläufigem Ergebnis die Einzelkandidatin und Sozialpädagogin Johanna Franz mit 21,3 Prozent. Der Kriminalbeamte Steffen Götze, der für die Wählervereinigung Geising antrat, erreichte demnach 7,6 Prozent. Die Einzelkandidaten Lars Schlegel (Diplom-Ingenieur) und Attila Dorkó (Kriminalpolizist) erhielten 4,9 und 4,4 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,8 Prozent.

Blick auf Altenberg mit Geisingberg im Hintergrund. Wikimedia Commons ,Norbert Kaiser, CC-BY-SA-2.5

Knapp 6.300 Stimmberechtigte konnten entscheiden, wer in den kommenden sieben Jahren die Geschicke der Kommune lenkt. Sie ist mit 146 Quadratkilometern zwar flächenmäßig die sechstgrößte Stadt Sachsens, allerdings leben in den insgesamt 22 Ortsteilen weniger als 7.500 Menschen.

Eigentlich hätte in Altenberg erst 2029 wieder ein Stadtoberhaupt gewählt werden müssen. Doch Amtsinhaber Markus Wiesenberg (CDU) hatte nach drei Jahren Mitte 2025 seinen vorzeitigen Rücktritt erklärt. Seitdem wird die Kommune kommissarisch von seinem Stellvertreter André Barth geführt.

AfD-Politiker Barth gewinnt Bürgermeisterwahl in Altenberg | MDR.DE