Am 17. Mai 2025 um 06:40 Uhr war eine 49jährige deutsche Zugbegleiterin mit der Bahn von Zwickau nach Chemnitz unterwegs.
Bei der Fahrscheinkontrolle konnte ein Fahrgast keinen gültigen Fahrschein vorweisen, da sein Akku vom Handy leer war. Daraufhin verlangte die Frau den Ausweis des Mannes, was eine längere Diskussion auslöste.
Bei dem Mann handelte es sich um einen 42 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen. Er sollte nun das erhöhte Beförderungsgeld bezahlen und sich später im Kundencenter melden.
Er bedrohte die Frau mit den Worten: “Ich nehme dir dein Leben.” Am Bahnhof in Hohenstein-Ernstthal verließ die Person den Zug.
Die Zugbegleiterin begab sich nach Ankunft der Bahn in Chemnitz zum Revier Chemnitz-Hauptbahnhof und erstattete bei Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Chemnitz Anzeige gegen den afghanischen Staatsangehörigen wegen Bedrohung.
Am 18.05.2025 gegen 04:20 Uhr verletzte vor der „Cutie Bar“ (Große-Kurfürsten-Str. 81, 33602 Bielefeld) ein männlicher Beschuldigter mittels Messer mehrere Personen und flüchtete fußläufig in unbekannte Richtung. Es gibt nach aktuellem Ermittlungsstand fünf Verletzte, vier davon schwer, es besteht Lebensgefahr.
In der Nacht auf Samstag kam es im Bereich einer Bar in der Hospitalgasse zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es kurz nach 03:00 Uhr zunächst aus noch unbekannten Gründen zur Auseinandersetzung innerhalb der Bar, die sich später nach draußen verlagerte. Ein 22-jähriger Mann und ein 27-jähriger Mann wurden bei der Auseinandersetzung schwer verletzt, beide wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Kriminalpolizei Aalen hat die Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen und bittet Zeugen, die in der Nacht entsprechende Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07361 5800 zu melden.
Die beiden Männer, die im Verdacht stehen zwei Männer bei einer Auseinandersetzung in der Nacht auf Samstag in der Hospitalgasse durch Messerstiche schwer verletzt zu haben, wurden am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ellwangen beim Amtsgericht Ellwangen einem Haftrichter vorgeführt. Dieser setzte die von der Staatsanwaltschaft Ellwangen beantragten Haftbefehle in Vollzug. Anschließend wurden der 26-jährige türkische Tatverdächtige und der 20-jährige Tatverdächtige mit deutsch-türkischer Staatsbürgerschaft in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Die zweite Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen zwischen dem von MAGA inspirierten Rechten George Simion und dem liberal-globalistischen Bürgermeister von Bukarest, Nicusor Dan, ist im Gange.
Doch wie auch immer das Ergebnis ausfallen wird, ein Skandal überschattet bereits die „Wiederholung“ der Abstimmung, die ursprünglich abgesagt worden war, als der nunmehr verbotene Rechtsaußen Calin Georgescu unschlagbar schien.
Nach der Absage der Wahlen verfügen wir nun über eindeutige Beweise für die Einmischung des französischen Staates unter Emmanuel Macron.
„EILMELDUNG – TELEGRAMM: ‚WIR WEIGERTEN UNS, RUMÄNISCHE KONSERVATIVE ZUM SCHWEIGEN ZU BRINGEN‘“
Telegram zufolge hat eine westeuropäische Regierung – vermutlich handelt es sich dabei um Frankreich – das Unternehmen gebeten, vor der heutigen Präsidentschaftswahl konservative Stimmen in Rumänien zu blockieren.
CEO Durov sagte, er habe dies „rundweg abgelehnt“, bezeichnete die Anfrage als undemokratisch und warnte: „Man kann die Demokratie nicht verteidigen, indem man sie zerstört.“
Telegram sagt, dass rumänische Benutzer nicht zensiert werden.“
You can’t “defend democracy” by destroying democracy. You can’t “fight election interference” by interfering with elections. You either have freedom of speech and fair elections — or you don’t. And the Romanian people deserve both. 🇷🇴
Der in Russland geborene Unternehmer Pavel Durov ist Gründer und CEO von Telegram, einer Messaging-App mit über 900 Millionen Nutzern, die Wert auf Datenschutz und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung legt.
Er besitzt die Staatsbürgerschaft Frankreichs, der Vereinigten Arabischen Emirate sowie von St. Kitts und Nevis und lebt in Dubai, wo Telegram tätig ist.
Durovs Eintreten für die freie Meinungsäußerung brachte ihn in Schwierigkeiten mit den Globalisten aus Macrons Regierung.
Am 24. August 2024 wurde Durov am Flughafen Le Bourget bei Paris im Rahmen einer Untersuchung der französischen Kriminalpolizei zu kriminellen Aktivitäten auf Telegram festgenommen.
Gegen ihn wurden zwölf Anklagepunkte erhoben, darunter Beihilfe zur Verbreitung von Material über sexuellen Kindesmissbrauch, Drogenhandel und Geldwäsche sowie die Weigerung, mit den Behörden zusammenzuarbeiten, indem er die angeforderten Informationen nicht bereitstellte.
Er wurde gegen eine Kaution von fünf Millionen Euro freigelassen, und ein französisches Gericht erlaubte ihm, Frankreich vorübergehend zu verlassen und nach Dubai zu gehen. Es wird erwartet, dass der Fall über ein Jahr dauern wird, bis er vor Gericht kommt.
🇷🇴 LEADING PRESIDENTIAL CANDIDATE DIRECTLY ACCUSES MACRON OF ELECTION INTERFERENCE!
In my interview with Presidential Candidate @GeorgeSimion, he unleashed a groundbreaking allegation:
„ FÜHRENDER PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDAT BESCHULDIGT MACRON DIREKT DER WAHLEINWIRKUNG! In meinem Interview mit Präsidentschaftskandidat @GeorgeSimion erhob er eine bahnbrechende Anschuldigung: ‚Jedes Unternehmen mit Verbindungen zu französischen Investitionen wird unter Druck gesetzt, seinen Mitarbeitern mit Kündigung zu drohen, wenn sie nicht für den pro-LGBT-Bürgermeister von Bukarest stimmen. Sie haben versucht, unsere Währung zu manipulieren, das Justizsystem als Waffe einzusetzen und sich als Demokraten auszugeben. Emmanuel [Macron] tut mir leid.‘ Und vor Stunden behauptete der Gründer von Telegram, eine westeuropäische Regierung – er deutet an, dass es Frankreich ist – habe das Unternehmen gebeten, vor der heutigen Präsidentschaftswahl konservative Stimmen in Rumänien zu blockieren. Lassen Sie das mal sacken.“
Die von der Partei Chega („Genug“) vertretene rechte Kraft, die im Vergleich zu den letzten Wahlen weiter zulegt, erreicht zum ersten Mal die 20-Prozent-Marke und ist der sozialistischen Opposition dicht auf den Fersen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 ist Chega rasant gewachsen und erhielt im März 18% der Stimmen, um von 12 auf 50 Abgeordnete zu wachsen. Der Wahlkampf ihres Vorsitzenden André Ventura wurde durch zwei Schwächeanfälle gestört, die er vor Fernsehkameras erlitt, aber er wirkte fitter, als er am Sonntag seine Stimme abgab. (…)
Die PS, die 2024 nach acht Jahren an der Macht knapp geschlagen wurde, bleibt dennoch der große Verlierer des Abends, da sie sogar Gefahr läuft, von Chega als größte Oppositionspartei überholt zu werden. (…)
Der portugiesische Premierminister (…) Luis Montenegro, gewann die vorgezogenen Parlamentswahlen am Sonntag, aber wie vor einem Jahr erhielt er keine ausreichende Mehrheit, um die politische Stabilität des iberischen Landes zu gewährleisten.
Luis Montenegro hat sich stets geweigert, mit der Unterstützung von Chega zu regieren (…) Der Regierungschef, der im März aufgrund des Verdachts auf Interessenkonflikte zum Rücktritt gezwungen wurde, schien somit das Risiko einzugehen, sich auf das Urteil der Wahlurnen zu verlassen, um sein politisches Überleben zu sichern, doch seine Gewinne scheinen nicht auszureichen, um das Kräfteverhältnis in der Versammlung zu verändern. Er könnte darunter gelitten haben, dass er die Wahlen selbst herbeigeführt hat, um zu vermeiden, dass er sich vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss über die Aktivitäten einer Beratungsfirma erklären muss, die in seinem Haus und auf den Namen seiner Kinder registriert ist. (…)
Laut Dubisthalle wurde der Verdächtige, ein „“ Mann in den Fünfzigern, in einem Gebäude ausfindig gemacht, von den Ordnungskräften festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Ersten Informationen zufolge handelte es sich um einen Kosovo-Albaner.
Laut der Mitteldeutsche Zeitung kam es am Sonntagabend in Halle-Neustadt, im Magistralenviertel, zu einer gewalttätigen Messerattacke. Ein Mann stach vor einem Wohnhaus auf mehrere Personen, darunter auch Kinder, ein. Ein Zeuge behauptet, er habe gesehen, wie „ein Mann mit einem großen Messer“ auf „mehrere Kinder, die vor einem Hauseingang saßen“, losgegangen sei. Drei Personen wurden verletzt, so die Polizei, die den Verdächtigen in einem nahe gelegenen Wohnhaus ausfindig machte. Das Alter der Opfer ist unbekannt und die Motive des Angreifers sind noch nicht geklärt. Das Gebiet wurde von den Polizeikräften weiträumig abgesperrt und ein großes Aufgebot an Rettungskräften wurde mobilisiert.
Karger Raum am Flughafen statt Bella Vita und rassistisches Hetzen in Mailand: Acht Funktionäre und Anhänger der Identitären Bewegung durften am Donnerstagabend in München nicht nach Italien ausreisen. Sie wurden von der Bundespolizei befragt und durften nach Stunden gehen.
Nach Italien, Österreich oder in die Schweiz dürfen sie nicht reisen.
Begründet wird das offenbar damit, dass sie Deutschlands Ansehen im Ausland schaden könnten.
Ich dachte immer Freizügigkeit ist ein universelles Menschenrecht. Wer also dem Ansehen Deutschlands im Ausland wirklich schadet, liegt auf der Hand.
Und tatsächlich: Ausreisefreiheit
Die A. ist eines der zentralen Menschenrechte, das in der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen von 1948 in Art. 13 Abs. 2 festgelegt ist. Danach hat jeder Mensch das Recht, jedes Land, auch sein eigenes, zu verlassen sowie in sein Land zurückzukehren.
Die A. wird in DEU durch Art. 2 Abs. 1 GG (Allgemeine Handlungsfreiheit) geschützt.
Damit verletzt das gegenwärtige Regimes also elementare Menschenrechte. Die Ausreisefreiheit war bekanntlich eins der größten Probleme für das Regime in der DDR.
Ich hätte nicht gedacht, dass meine im Rahmen unserer Ausreise erforderlich werdenden juristischen Studien der Menschenrechte, der Helsinki-Akte etc. wieder brandaktuell werden würden.
Am gestrigen Samstagabend (17. Mai) überprüften Bundespolizisten im Dortmunder Hauptbahnhof einen Mann. Dieser weigerte sich schließlich einem erteilten Platzverweis nachzukommen.
Gegen 18:30 Uhr beobachtete ein Bundespolizist über die Videoüberwachungsanlage des Hauptbahnhofs Dortmund einen Mann, wie dieser am Bahnsteig zu Gleis 16 mehrere Passanten bedrängte. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 51-Jährigen, welcher zuvor augenscheinlich Alkohol konsumiert hatte. Da der Bahnsteig ausgelastet war, forderten die Polizisten den sri-lankischen Staatsangehörigen auf, ihnen in den Personentunnel zu folgen. Mit Hilfe eines vorgelegten Ausweisdokumentes stellten die Uniformierten die Identität des Mannes zweifelsfrei fest. Da dieser zudem keine Reiseabsichten vorweisen konnte, erteilten die Beamten ihm einen Platzverweis für den Dortmunder Hauptbahnhof. Diesem Verbot kam der Wuppertaler jedoch nicht nach, weshalb die Bundespolizisten ihn an den Armen Richtung Ausgang führten. Hierbei riss er sich aus den Griffen los, woraufhin die Einsatzkräfte ihn zu Boden brachten und mittels Handfesseln fixierten. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache ließ sich der Aggressor mehrfach zu Boden fallen, weshalb die Uniformierten ihn schließlich zur Dienststelle trugen. Eine Bodycam zeichnete die Widerstandshandlungen auf.
Wenig später klagte der Beschuldigte über Schmerzen in der Brust, woraufhin die Polizisten einen Rettungswagen anforderten. Die Sanitäter brachten den Mann schließlich, nach erfolgter Erstversorgung, in ein Krankenhaus. Ein Atemalkoholtest ergab, dass er mit 2,3 Promille stark alkoholisiert war.
Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Die Beamten blieben unverletzt.
Es ist kurz nach vier Uhr morgens, als das Messer zuschlägt. Menschen stehen draußen vor der Bar „Cutie“, ein beliebter Treffpunkt in der Bielefelder Innenstadt. Es ist warm, laut, ausgelassen. Sekunden später liegt Blut auf dem Asphalt. Ein Mann hat auf mehrere Gäste eingestochen, offenbar wahllos. Zeugen berichten von einem zweiten Gegenstand – einem Stockdegen, einer martialischen Waffe, die eher an vergangene Jahrhunderte erinnert als an das Nachtleben in Nordrhein-Westfalen.
Screengrab youtube
Die Polizei spricht nicht mehr von einem Angriff, sondern von einem geplanten Anschlag. Der Täter, dem die Flucht gelang, hinterließ einen Rucksack mit beunruhigendem Inhalt: brennbare Flüssigkeit, weitere Waffen – und ein offizielles Dokument, das auf einen syrischen Staatsangehörigen ausgestellt ist. Die Mordkommission, intern als „Kurfürst“ bezeichnet, hat die Ermittlungen übernommen. Sie arbeitet mit Hochdruck, denn der Täter ist weiterhin flüchtig – und bewaffnet.
Fünf Menschen wurden verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Die Opfer sind jung, zwischen 23 und 27 Jahre alt. Sie hatten keine Chance. Der Angriff kam aus dem Nichts, ohne Vorwarnung. Doch die Nachbereitung zeigt: Der Täter kam nicht zufällig vorbei. Er kam mit Absicht.
Der Ort, die Tageszeit, die Wahl der Waffen – all das deutet darauf hin, dass hier nicht der Alkohol oder eine spontane Aggression das Motiv war. Sondern Berechnung. Ob politische oder religiöse Ideologie eine Rolle spielt, ist bislang nicht bestätigt. Aber der Verdacht steht im Raum. Und die Reaktion der Behörden spricht Bände.
Denn in Fällen wie diesem greifen Polizei und Staatsanwaltschaft nicht zum Begriff „BAO“ – „Besondere Aufbauorganisation“ – wenn es sich nur um eine Kneipenschlägerei handelt. Eine BAO bedeutet: höchste Alarmstufe. Hier wird mit allem ermittelt, was der Rechtsstaat zu bieten hat. Koordiniert, vernetzt, mit Blick auf mögliche Hintergründe, die weit über Bielefeld hinausreichen.
Dabei rückt erneut eine unbequeme Wahrheit ins Blickfeld: Die Warnungen vor potenziellen Gefährdern, die sich im Inneren der Gesellschaft radikalisieren oder bereits radikalisiert haben, mehren sich. Sicherheitsbehörden sprechen seit Monaten von wachsender Gefahr durch Einzeltäter mit islamistischem, antisemitischem oder antiwestlichem Weltbild. Es ist die neue Form des Terrors: improvisiert, aber nicht unvorhersehbar. Dezentral, aber brandgefährlich.
Dass der Täter in Bielefeld eine Flasche mit entzündlicher Flüssigkeit mit sich trug, lässt kaum Zweifel daran, dass das Messer nur der Anfang hätte sein können. Was wäre passiert, wenn ihn niemand gestoppt hätte? Wenn er den Rucksack nicht verloren hätte? Die Tatsache, dass er von Gästen der Bar niedergeschlagen wurde, hat möglicherweise Schlimmeres verhindert.
Doch was bedeutet dieser Angriff für das Sicherheitsgefühl – nicht nur in Bielefeld? Für Menschen, die sich abends in einer Bar treffen wollen, zum Feiern, zum Tanzen? Die Vorstellung, dass ein Attentäter durch die Straßen läuft, bewaffnet mit Klinge und Flamme, ist kaum zu ertragen.
Dass die Ermittler auf einen syrischen Aufenthaltstitel gestoßen sind, wird die Debatte weiter anheizen. Es braucht hier keinen Generalverdacht – aber eine ehrliche Analyse. Denn zu lange wurden Warnzeichen ignoriert, Probleme mit religiösem Fanatismus und politischem Extremismus kleingeredet. Nicht alle Gefährder tragen Bombengürtel. Manche tragen einen Spazierstock mit Klinge.
Die Fahndung läuft. Der Täter gilt als gefährlich. Die Polizei bittet die Bevölkerung um höchste Vorsicht – und darum, den Mann keinesfalls selbst zu stellen, sondern sofort den Notruf zu wählen. Wer dieser Mann ist, was ihn antrieb, wer ihm half oder ob er allein handelte: All das muss geklärt werden. Aber eines steht schon jetzt fest: Bielefeld ist nicht nur um einen Albtraum reicher. Es ist ein Symbol für eine Bedrohung, die näher ist, als viele glauben.
Die Polizei Bielefeld informiert über einen laufenden Polizeieinsatz in der Innenstadt am Sonntag, den 18.05.2025. Ein tatverdächtiger Mann ist flüchtig. Er steht im Verdacht, mehrere Personen mit einem scharfen Gegenstand verletzt zu haben. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.
Gegen 04:20 Uhr feierte eine größere Personengruppe vor einer Bar in der nördlichen Innenstadt. Nach ersten Erkenntnissen trat eine unbekannte Person an die Personengruppe heran und verletzte mehrere Personen daraus mit einem scharfen Gegenstand. Dabei wurden mehrere Menschen, teils schwer, verletzt. Sie werden in Krankenhäusern versorgt.
Screengrab youtube
Der Tatverdächtige konnte flüchten. Die Fahndungsmaßnahmen dauern an. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei nach einer männlichen Person.
Personenbeschreibung:
-ca. 165-170 cm -südländischer Phänotyp -schwarze Oberbekleidung
-Basecap auf dem Kopf -weißes T-Shirt -blaue oder schwarze
Northface-Jacke -Person hat vermutlich Gesichtsverletzungen -Person
ist vermutlich bewaffnet
Bei Antreffen des Tatverdächtigen bitte umgehend den Notruf der Polizei über 110 verständigen. Bitte halten Sie Abstand und bringen sich nicht selbst in Gefahr. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Person bewaffnet ist.
Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden und ggf. vorhandenes Foto- und Videomaterial zur Verfügung zu stellen.