Weiße christliche Mädchen als Opfer: Erschütternde Aussagen von Opfern von britischen Vergewaltigungsbanden

West Yorkshire Police

Im Vereinigten Königreich zeigt sich, welch toxische Mischung Masseneinwanderung und politische Korrektheit ergeben. Banden von Männern vorwiegend pakistanischer Herkunft vergewaltigen systematisch junge christliche Mädchen, und die Behörden schauen weg. Entweder aus Desinteresse oder aus Furcht, sich Vorwürfen von Rassismus oder Islamophobie auszusetzen, wenn sie gegen junge Moslems wegen Gruppenvergewaltigungen ermitteln.

Kein Desinteresse zeigt Rupert Lowe. Ganz im Gegenteil, der Abgeordnete der souveränistischen Partei „Restore Britain“ nannte in einer Rede vor dem britischen Unterhaus die Verbrechen der „Grooming-Gangs“. Als „Grooming“ bezeichnet man das Erschleichen des Vertrauens von Minderjährigen durch Erwachsene mit Missbrauchsabsicht. Lowes Rede basierte auf Zeugenaussagen, welche eine unabhängige Untersuchung ergeben hatte.

Was Lowe anprangerte, ist nichts für schwache Nerven und zeigt, welch entmenschlichten Hass manche moslemischen Einwanderer gegen Christen an den Tag legen und es genießen, Kinder sexuell zu missbrauchen. Lowe zitierte aus dem Martyrium eines jungen Opfers: „Er nahm eine Flasche Jack Daniels, die jetzt leer war, und zwang sie in mich hinein. Er hat das Glas zerbrochen, während er dort war. Damals war ich etwa 12, fast 13.“

Ein anderes Opfer sagte: „Es begann, als ich 13 war. Ich wurde wahrscheinlich von etwa sechs- bis siebenhundert verschiedenen Männern über drei Jahre hinweg vergewaltigt.“ Wie die Opfer schilderten, war es zu islamischen Festen besonders schlimm, weil sich mehr Moslems an den Gruppenvergewaltigungen beteiligten. An der Tagesordnung waren auch Einschüchterungen und Morddrohungen für den Fall, dass sich die Opfer jemanden anvertrauen oder es gar wagen, zur Polizei zu gehen.

Auch wurden bei den schweren Straftaten ständig Bemerkungen gemacht, die darauf hindeuten, dass weiße christliche Mädchen als moralisch minderwertig und von geringerem Wert angesehen wurden als moslemische Mädchen. Zudem wurden die christlichen Opfer bei den Vergewaltigungen aufgrund ihres Glaubens verhöhnt. Lowe zitierte aus der Aussage eines Opfers: „Ich habe mein Kreuz getragen, weil es etwas ganz Besonderes für mich war. Es wurde nur benutzt, um mich zu brechen. Sie sagten: ‚Wo ist jetzt euer Gott? Hat dein Gott dich verlassen?‘“.

Wie in einem von Lowe auf X veröffentlichten Video zu sehen ist, starrten die Abgeordneten der Systemparteien bei seiner Rede betreten auf den Boden oder in die Luft. Offenkundig wollten sie nicht hören, welche Folgen die von ihren Parteien zu verantwortende Einwanderungspolitik hat. Die Debatte im Unterhaus war übrigens nur möglich, weil 260.974 Briten eine Petition unterzeichneten, die das Parlament aufforderte, den Vergewaltigungsbandenskandal anzugehen.

ZurZeit

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