War sie betrunken? Kamala Harris brabbelt bizarre Tiraden während eines Interviews (VIDEO)

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War Kamala Harris besoffen?

Kamala Harris nahm am Dienstag an einer Fragerunde mit der National Association of Black Journalists (NABJ) in Philadelphia teil.

Natürlich behandelten die Moderatoren der NABJ Kamala Harris viel besser als Präsident Trump, als er im Juli in Chicago an einer Fragerunde mit ihnen teilnahm.

Harris lallte am Dienstag während einer bizarren 5-minütigen Tirade über völligen Unsinn.

War sie betrunken?

Es kursieren Gerüchte, dass Kamala Harris ein ernsthaftes Alkoholproblem hat.

Letzten Monat haben die Trump-Kampagne und das RNC auf X gepostet: „Es gibt viele Gerüchte, dass Kamala ein ernsthaftes Alkoholproblem hat … anscheinend rückt es in den Fokus, während der Wahlkampf sich aufheizt. ⏳ Bleibt dran…“

Kamala Harris schockierte das Publikum, als sie über Grundschulkinder sprach, die am Fototag Fotos machten.

„Es war Schulfototag. Wissen Sie noch, wie das ist? Am Fototag in die Schule zu gehen? Wie sie sich herausgeputzt haben? Die sich schon am Vorabend vorbereitet haben und wussten, was sie anziehen werden? Und mussten dann evakuiert werden! Kinder!“ sagte Harris.

Kamala Harris fuhr fort und griff Präsident Trump an.

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Is She Drunk? Kamala Harris Heavily Slurs in Bizarre 5-Minute Rant During Interview with NABJ (VIDEO) | The Gateway Pundit | by Cristina Laila

Syrer vandalisiert Luther-Denkmal in Wittenberg

Wikimedia Commons , W. BulachCC-BY-SA-4.0

Wichtiges christliches Denkmal in Deutschland von Syrer beschädigt. Im März dieses Jahres wurde in Wittenberg das Martin Luther Denkmal beschädigt. Ein Mann ist auf die Statue geklettert und hat sie mit einem Gegenstand demoliert. Der Täter war ein 28-jähriger Syrer, der in Wittenberg wohnt. Jetzt stellt sich natürlich die Frage nach dem Motiv. War es angestauter Frust oder Intoleranz gegenüber der deutschen Kultur? Vielleicht könnte es auch Intoleranz gegenüber anderen Religionen sein, da der Syrer mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Moslem ist und dadurch eventuell den Islam als perfekte Religion sieht. Leider kann man darüber momentan nur spekulieren, da nichts Genaueres zum Motiv bekanntgegeben wurde.

Wichtiges christliches Denkmal in Deutschland von Syrer beschädigt (youtube.com)

ZDF-Umfrage: AfD auch in Brandenburg vorne

Es wird nun schon zur Gewohnheit. Die AfD treibt die anderen Parteien in der BRD vor sich her. Das trotz der vernichtenden Medienkampagne gegen sie und auch trotz der Ausgrenzungsattacken der machtversessenen Altparteien. „Trotz“ ist womöglich gar nicht der richtige Ausdruck, man müsste wahrscheinlich sogar sagen „wegen“.

Die Wähler in den ehemaligen Ostländern Deutschlands, ob in Sachsen, Thüringen oder nun auch in Brandenburg unter Hans-Christian Berndt (Foto) sind beileibe nicht so dumm wie sie von CDU, SPD oder den Grünen gerne hingestellt werden. Längst haben sie den Hintergrund für die Verteufelung der AfD ausgemacht. Es geht den etablierten Parteien nur um Machterhalt und um die Versorgungsmöglichkeit von Parteifunktionären. Nicht umsonst haben sie schon mehrfach die Position gewechselt und geben nun, nach all dem Chaos, das sie angerichtet haben, Standpunkte der AfD als ihre eigenen aus. Natürlich tragen dazu auch die Morde und Attacken von Asylwerbern bei, die längst das Merkel-Wort „Wir schaffen das“ vernichtend widerlegt haben.

Doch nun zu den Umfragezahlen: Laut ZDF kommt die AfD auf 29 Prozent. Drei Prozentpunkte vor der SPD, die noch 26 Prozent erreichen dürfte. Abgeschlagen ist die CDU mit 15 und das BSW mit 14 Prozent. Um den Einzug ins Landesparlament kämpfen die Grünen, die gerade noch bei fünf Prozent liegen. Für die Linken und die Freien Wähler dürfte der Zug abgefahren zu sein. Sie würden höchstens drei Prozent erreichen.

ZDF-Umfrage: AfD auch in Brandenburg vorne – Zur Zeit

Anschlag in Köln: Marokkanische „Mocro-Mafia“ unter Verdacht

Polizei Köln

Durch die fortschreitende Massenmigration werden unter anderem kriminelle Strukturen nach Europa importiert. So beginnt gerade die tief ins Drogengeschäft verwickelte „Mocro-Mafia“ in Deutschland Fuß zu fassen und fällt dabei besonders durch ihr brutales Vorgehen auf, das sie jüngst in Köln zur Schau stellte.

Montagmorgen gegen 5:45 Uhr kam es in Köln zu einer massiven Explosion vor einer Diskothek. Nun fahndet die Polizei mithilfe von Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Täter. Dieser hatte zuvor eine blaue Einkaufstüte bei sich gehabt, in der die Ermittler später Brandbeschleuniger fanden. Auch gab die Polizei an, dass der Tatverdächtige die Tüte vor der Diskothek abstellte und anschließend anzündete. Da der Laden geschlossen war, wurde außer einem 54-Jährigen, der ambulant behandelt werden musste, niemand verletzt. Dennoch entstand ein signifikanter Sachschaden. Obwohl die Hintergründe des Anschlags noch unbekannt sind, geht die Polizei von einem Zusammenhang mit der „Mocro-Mafia“ aus. Dies passt auch zu den Fahndungsbildern, auf denen der Tatverdächtige ein eindeutig migrantisches Aussehen hat.

Importierte Gewalt

Die „Mocro-Mafia“ stammt ursprünglich aus Marokko, hat aber bereits in den 70er-Jahren infolge der Cannabis-Legalisierung in den Niederlanden Fuß gefasst, wo sie vor allem durch brutale Bandenkriege und Auftragsmorde, unter anderem an dem Investigativjournalisten Peter R. de Vries, Aufsehen erregte. Nun scheint die Bande ihr Territorium in Deutschland ausweiten zu wollen und versucht daher, vor allem aufgrund der Nähe zu den Niederlanden, in NRW Fuß zu fassen.

Drogenkrieg als Auslöser

Die jüngsten Gewaltexzesse scheinen aus einem Bandenkrieg mit einem schon länger in NRW ansässigen Araber-Clan zu resultieren. Die arabische Großfamilie konnte bei einem Überfall auf einen Lagerraum der „Mocro-Mafia“ hunderte Kilo Cannabis im Wert von mehr als einer Million Euro erbeuten. Der Anschlag in Köln könnte daher auf eine Vergeltungsaktion der Marokkaner zurückzuführen sein. Auch ein neuer Brandanschlag, der erst vor wenigen Stunden publik wurde, deutet darauf hin, dass es sich um eine geplante Racheaktion handelt. Die Möglichkeit, dass diese Bombenanschläge der Beginn eines großflächigen Bandenkrieges sind, ist in Anbetracht des brutalen Vorgehens durchaus gegeben.

Remigration statt Bandenkrieg

Der stetige Anstieg der organisierten Kriminalität in Nordrhein-Westfalen ist längst im Auge der Öffentlichkeit angekommen. Dies reicht sogar so weit, dass das japanische Konsulat eine Reisewarnung für das Bundesland erteilte und die eigenen Bürger insbesondere vor kriminellen Gruppen vor Ort warnte. Dennoch scheint weder die Landes- noch die Bundesregierung Konsequenzen ziehen zu wollen, um der Gewalt Einhalt zu gebieten. Dauerhaft können die Probleme, die NRW plagen, nur durch eine konsequente Remigration gelöst werden. Die Rückführung ausländischer Gewalttäter könnte so innerhalb kürzester Zeit die kriminellen Clans dezimieren und langfristig Bombenanschläge wie in Köln vorbeugen.

Anschlag in Köln: Marokkanische „Mocro-Mafia“ unter Verdacht (heimatkurier.at)

Explosion am Hohenzollernring in Köln – Polizei fahndet mit Fotos nach Tatverdächtigen

Polizei Köln

Die Polizei Köln sucht mit Fotos der polizeilichen Videobeobachtung am Hohenzollernring nach dem Tatverdächtigen, der am Montagmorgen (16. September) gegen 5.45 Uhr eine Explosion nahe des Eingangsbereichs der Diskothek “Vanity” verursacht haben soll. Eine Reinigungskraft (53), welche zuvor das Gebäude verlassen hatte, war aufgrund des Knalls ambulant im Krankenhaus behandelt worden. Nach ersten Ermittlungen hatte der Gesuchte eine blaue Einkaufstüte, in der sich offenbar ein Brandbeschleuniger befand, vor der Fensterscheibe des Clubs abgestellt und angezündet.

Link zu den Fotos: https://polizei.nrw/fahndung/146281

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. Das Kriminalkommissariat 15 bittet Zeugen sich unter der 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

Auf diesem Video ist zu sehen, wie der Täter die Explosion auslöst und wie sich der Putzmann aus dem Innenbereich dem Tatort nähert:

POL-K: 240917-2-K Nachtragsmeldung zur Explosion am Hohenzollernring – Polizei fahndet … | Presseportal

Deutschland: Zugbegleiter werden aufgefordert, keine Fahrkarten von Ausländern zu kontrollieren, um keine Unruhen auszulösen

Deutsche Zugbegleiter in Thüringen wurden angewiesen, die Fahrscheine ausländischer Fahrgäste nicht zu kontrollieren, nachdem Asylbewerber sich zunehmend bedrohlich gegenüber dem Personal verhalten.

Die Thüringer Allgemeine berichtete am Sonntag, dass das Bahnpersonal angewiesen wurde, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um störende Reisende zu deeskalieren, auch wenn das bedeutet, dass sie ihnen praktisch eine Freikarte für ihre Fahrt geben.

Die deutsche Zeitung wurde von einem Ehepaar kontaktiert, das kürzlich mit einem Zug der Süd-Thüringen-Bahn reiste und feststellte, dass die Fahrkarten derjenigen, die sie für Ausländer hielten, nicht kontrolliert wurden, während die deutschen Pendler weiterhin kontrolliert wurden.

Auf Nachfrage bei der Bahn dementierte ein Sprecher den Vorwurf und erklärte, dass die Fahrkarten wohl schon vor dem Einsteigen des Ehepaars kontrolliert worden seien.

Auf Nachfrage räumte die Bahngesellschaft jedoch ein, dass es im Ermessen der Schaffner liege, keine gültigen Fahrscheine zu verlangen, wenn sie der Meinung sind, dass die Situation zu eskalieren droht und sie sich bedroht oder eingeschüchtert fühlen.

Dieselbe Bahngesellschaft machte kürzlich Schlagzeilen, als sich ihr Betriebsrat in einem Brief an Thüringens linken Ministerpräsidenten Bodo Ramelow über das Verhalten von Ausländern in öffentlichen Verkehrsmitteln beschwerte.

Ein Auszug aus dem Brief lautete:

Die Landes- und Bundespolitik spricht immer wieder von „Integration“ und Toleranz gegenüber Migranten/Flüchtlingen. Wir fragen Sie ernsthaft, wie Sie von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes erwarten können, dass sie der praktizierten Flüchtlingspolitik offen gegenüberstehen, wenn sie praktisch täglich – und nicht nur in öffentlichen Verkehrsmitteln! – eine solche Gewalt, Brutalität und absolute Verachtung und Verhöhnung unserer Gesetze und unserer Gesellschaft, einschließlich ihrer sogenannten „Werte“, erleben müssen?

Der Niedergang des zivilisierten Reisens ist nicht nur auf Deutschland beschränkt. Im benachbarten Frankreich ist die Kriminalität in öffentlichen Verkehrsmitteln in jüngster Zeit sprunghaft angestiegen, parallel zu einem dramatischen Anstieg der Zahl der Verdächtigen mit Migrationshintergrund.

Jährliche Zahlen des Statistikamtes des französischen Innenministeriums (SSMSI) vom September letzten Jahres zeigten, dass 69 Prozent der Raubüberfälle und anderer Gewaltverbrechen, einschließlich sexueller Übergriffe, in öffentlichen Verkehrsmitteln im Großraum Paris (Île-de-France) von Ausländern verübt wurden.

Bei näherer Betrachtung der Daten zeigte sich, dass Afrikaner allein für 52 Prozent dieser Straftaten verantwortlich waren, obwohl sie nur 3,2 Prozent der französischen Bevölkerung ausmachen.

In ganz Frankreich sind 55 Prozent der Verdächtigen bei Straftaten in öffentlichen Verkehrsmitteln ausländische Staatsangehörige, so die Angaben.

https://rmx.news/article/germany-train-conductors-urged-not-to-check-tickets-of-foreigners-to-keep-the-peace/

Gera: Syrer, der nach Angriff auf christlichen Rentner freigelassen wurde, greift neun weitere Personen an

Foto: gravitat~on, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

Die Deutschen sind verblüfft, wie ein syrischer Sträfling freigelassen werden konnte, um kurz darauf erneut straffällig zu werden, nachdem er einem älteren Christen eine blutige Kopfwunde zugefügt hatte. Der namenlose 27-jährige Flüchtling griff sein 79-jähriges Opfer im Juni an, weil es ein Kruzifix trug, was die Behörden dazu veranlasste, den Angriff als eine Tat im „religiösen Bereich“ einzustufen. Bemerkenswerterweise wurde der Angreifer nicht in Gewahrsam genommen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Gera konnte die Polizei den Täter zwar kurzzeitig festnehmen, ihn aber „mangels rechtlicher Voraussetzungen“ nicht in Gewahrsam nehmen. Zwei Tage später griff er wahllos neun Menschen an, darunter mehrere ältere Bürger, und verletzte sie mehrfach. Ein Opfer erlitt eine Hirnblutung, gefolgt von einem Schlaganfall und einem Krankenhausaufenthalt. Nachdem er wegen dieser Angriffe festgenommen worden war, wurde der Verdächtige in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Die Welle der Ein-Mann-Gewaltkriminalität im Juni hat die Behörden der thüringischen Stadt Gera unter Druck gesetzt, ihr jüngstes Versagen bei der öffentlichen Sicherheit zu erklären. Die meisten, wenn nicht sogar alle Übergriffe wären angesichts des kriminellen Hintergrunds des Angreifers vermeidbar gewesen – wenn nur früher entschiedene Maßnahmen ergriffen worden wären.

Wie Apollo News berichtet, beging der Verdächtige, der 2015 als Flüchtling nach Deutschland kam, seine erste Straftat im Jahr 2017. Das Landgericht Gera verurteilte ihn daraufhin wegen mehrerer gefährlicher Körperverletzungsdelikte zu 30 Monaten Jugendarrest. Das Landgericht Gera verurteilte ihn später wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und anderer Straftaten, darunter weitere Körperverletzungsdelikte, zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten im Jahr 2019 und einem Jahr im Jahr 2022.

Außerdem droht ihm ein Verfahren der Staatsanwaltschaft wegen 15 Fällen vorsätzlicher Körperverletzung, darunter einer gegen Vollstreckungsbeamte und je einer im Zusammenhang mit Raub und Raub mit Erpressung, neben anderen Vorwürfen.

Germany: Migrant Released After Attacking Christian Pensioner Goes on To Assault Nine ━ The European Conservative

Hamburg: Frau springt in Todesangst vor Ex-Freund vom Balkon in den Tod – Polizei fandet nach Marokkaner

Polizei Hamburg
Polizei Hamburg

Nachdem Mitte August eine 36-jährige Frau sich im Hamburger Stadtteil Eilbek bei einem Balkonsturz tödliche Verletzungen zugezogen hatte, fahndet die Polizei nun öffentlich mit Lichtbildern nach dem 32-jährigen Anouar Benjemia, (Fotos) der im Verdacht steht, die Frau zuvor in ihrer Wohnung körperlich angegriffen zu haben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sprang die 36-Jährige aus dem vierten Stock von ihrem Balkon aus in die Tiefe und zog sich hierbei lebensbedrohliche Verletzungen zu. Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung brachte die Verletzte unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo sie wenig später ihren Verletzungen erlag.

Ebenfalls eingesetzte Polizistinnen und Polizisten sicherten am Einsatzort Spuren und konnten in ihrer Wohnung keine weiteren Personen antreffen. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm zunächst die Ermittlungen. Dabei ergaben sich Hinweise darauf, dass die Frau unmittelbar vor dem Sturz in der Wohnung eine körperliche Auseinandersetzung mit einer weiteren Person gehabt hatte. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm wenig später in Abstimmung mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen.

Hierbei geriet der 32-jährige Exfreund in den Fokus der Ermittlungsbehörden. Dieser steht nun im Verdacht, die 36-Jährige in der Wohnung körperlich attackiert zu haben, woraufhin sie mutmaßlich aus Furcht vom Balkon sprang.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl gegen den 32-jährigen Marokkaner wegen des dringenden Tatverdachts einer Körperverletzung mit Todesfolge.

Nachdem die bisherigen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Verhaftung des Tatverdächtigen geführt hatten, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern an.

Personen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

POL-HH: 240917-1.Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach tödlichem Balkonsturz … | Presseportal

Die ARD findet für ihre Hetze gegen die AfD keine normalen Bürger und muss deshalb Schauspieler “buchen”

Es fliegt alles auf! Die ARD-Sendung “Die 100” ist nichts als Pappmaché.
Screen grab “Die 100”
Sogar im ARD-Tatort hatte er mitgespielt.
Screen grab X

„Ein buchbarer Darsteller für Scripted-Reality-Formate“ sei da eingesetzt worden, um gegen die AfD zu hetzen, schreibt einer auf X. „Der Mitbürger hier ist tatsächlich Dauer-Komparse“, empört sich ein anderer in dem Netzwerk.

“Die 100”: ARD fliegt auf! Laien-Schauspieler bei Anti-AfD-Sendung – DerWesten.de

Wieder kein menschengemachter Klimawandel: Historische Kältewelle und viel Feuchtigkeit hat Hochwasser im Schlepptau

Es regnet, und die Jünger der Klimawandelsekte wollen die Gelegenheit nutzen, und das sich als Folge von Regen und diversen anderen Dingen, auf die wir unten zu sprechen kommen, einstellende Hochwasser BENUTZEN, um ihren Kult weiter voranzutreiben, um Menschen in den richtigen Klimaglauben zu zwingen, um mit allen Mitteln, das seit einigen Jahrzehnten so profitable Gewerbe, das in den letzten Jahren etwas Federn gelassen hat, weil die Realität einfach nicht zu den Klimamodellen passen will, zu retten.

Dass die Klimawandelsekte sehr gut organisiert, vernetzt und finanziert, von Leuten wie Al Gore, George Soros und von diversen Regierungen über Zahlungen an NGOs geschmiert ist, ist bekannt. Insofern ist die derzeit laufende Kampagne, derselben Leute, die ansonsten Ereignisse wie das derzeitige Hochwasser, wenn sie sich z.B. als Schnee in den Alpen oder Kältewelle in Australien oder den USA äußern, als WETTER abtun, keine Überraschung, so wenig wie die Darsteller, die sie nutzen wollen, um sich zu profilieren, keine Überraschung sind.

Ein paar Beispiele:

Weiterlesen:

Wieder kein menschengemachter Klimawandel: Historische Kältewelle und viel Feuchtigkeit hat Hochwasser im Schlepptau – SciFi (sciencefiles.org)