Amerikanischer Fernsehsender „verbessert“ schwafelnde Harris-Antwort im Interview

Nosta Lgia

Columbia Broadcasting Systems (CBS), einer der drei großen US-Sender, hat offenbar ein Interview mit der demokratischen Präsidentschaftskandidatin und derzeitigen Vizepräsidentin Kamala Harris bearbeitet und eine mäandernde Antwort, die von Kritikern als „Wortsalat“ bezeichnet wurde, durch eine prägnantere Antwort ersetzt.

In einer sonntäglichen Werbevorschau auf das vollständige Interview, das am nächsten Tag ausgestrahlt werden soll, fragt der Reporter Bill Whitaker Harris, warum es den Anschein hat, dass der israelische Premierminister Netanjahu nicht auf die USA hört:

Nun, Bill, die Arbeit, die wir geleistet haben, hat zu einer Reihe von Bewegungen in dieser Region seitens Israels geführt, die durch viele Dinge veranlasst wurden oder ein Ergebnis von vielen Dingen waren, einschließlich unseres Eintretens für das, was in der Region geschehen muss.

Der Clip wurde auch von der Sendung „60 Minutes“, die sich selbst als „das erfolgreichste Nachrichtenmagazin in der Geschichte des Fernsehens“ bezeichnet, auf X verbreitet.

Als das gesamte Interview am Montag ausgestrahlt wurde, konnten die Zuschauer miterleben, wie Harris auf die Frage antwortete:

Wir werden nicht aufhören, das zu tun, was notwendig ist, damit die Vereinigten Staaten sich darüber klar werden, wo wir stehen, dass dieser Krieg beendet werden muss.

Die Bearbeitung von Fernsehinterviews ist zwar üblich, aber eine Antwort durch eine völlig andere zu ersetzen, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern auch höchst fragwürdig.

Die Kampagne des ehemaligen Präsidenten Trump hat den Sender CBS aufgefordert, die ungekürzte Abschrift des gesamten Interviews zu veröffentlichen, da das amerikanische Volk dies verdiene. Die nationale Pressesprecherin der Kampagne, Karoline Leavitt, beschuldigte „60 Minutes“, Harris’ „idiotische Antwort“ in betrügerischer Weise herausgeschnitten zu haben, und fragte: „Warum hat sich 60 Minutes entschieden, Kamalas kompletten Wortsalat nicht zu senden, und was haben sie sonst noch nicht gesendet?“

Der Sender hat auf Fragen amerikanischer Medien zu dieser Diskrepanz nicht geantwortet.

Donald Trump hat sich entschieden, nicht in der Sendung „60 Minutes“ aufzutreten, wofür er von den etablierten Medien gescholten wurde.

American Broadcaster ‘Improves’ Rambling Harris Response in Interview ━ The European Conservative

Lehrer denunzieren FPÖ im Geschichte-Unterricht

Schulen sollten eigentlich frei von politischer Werbung sein. Leider halten sich nicht alle (vor allem linke) Lehrer daran.
Foto: KF / Wikimedia (public domain)

Aufregung in Niederösterreich: Vor einem Geschichte-Test ist aufgeflogen, wie die FPÖ in den Unterlagen des Lehrmaterials negativ dargestellt wird.

Aufgefallen ist das einer Großmutter, die ihrem Enkel beim Lernen geholfen hatte. Gegenüber der Zeitung Heute sagte sie:

Warum müssen linke Lehrer den Schülern ihr linkes Meinungsbild aufzwingen?

Lehrer macht Werbung für Grüne

Konkret geht es um Arbeitsblätter für das Unterrichtsfach „Geschichte und politische Bildung“ in einer vierten Klasse der Innovativen Mittelschule Langenhart im Bezirk Amstetten in Niederösterreich. Beim Thema „Parlamentsparteien und ihre Parteichefs“ wird FPÖ-Chef Herbert Kickl als „nationalistisch, fremdenfeindlich, EU-kritisch“ beschrieben, während zum Beispiel Grünen-Chef Werner Kogler als Kämpfer gegen die Atomkraft und Gentechnik dargestellt wird. ÖVP-Chef Karl Nehammer wiederum wolle bewährte Strukturen und Werte beibehalten.

Screenshot

“Demokratisch bedenklich”

Der niederösterreichische Bildungssprecher der FPÖ, Michael Sommer, übt Kritik am Anpatzen der FPÖ durch die “Lehrperson”:

Es ist demokratisch und pädagogisch bedenklich, wenn die Mehrheit der Wähler im Unterricht ständig denunziert und abgewertet wird.

Klärendes Gespräch mit Lehrer

Die Bildungsdirektion Niederösterreich erklärte gegenüber der Zeitung, dass parteipolitische Werbung und einseitige parteipolitische Aussagen an Schulen nichts verloren hätten. Es werde ein klärendes Gespräch mit der “Lehrperson” geben.

Lehrer manipulieren Schüler: FPÖ als „fremdenfeindlich“ denunziert – Unzensuriert

Weidel gegen Wagenknecht – Das TV-Duell

Die Parteichefinnen von AfD und BSW trafen gestern bei Welt-TV aufeinander. Neben einigen Übereinstimmungen gab es auch Streitpunkte über Trump, Höcke und verschiedene Zitate.
Foto: AfD

Ein spannendes TV-Duell zwischen Alice Weidel (AfD) und Sahra Wagenknecht (BSW) fand gestern, Mittwoch, am BRD-Fernsehsender Welt um 18.00 Uhr statt. Weil ein Abo 5,99 Euro pro Monat kostet, fassen wir hier das Duell zusammen.

Die Kernpunkte

In der Debatte ging es um den Krieg in der Ukraine, um die Migrationspolitik, auch um die Kämpfe im Nahen Osten und ein bisschen um die Wahl in den USA. Der Autor stimmt mit Sven aus der Youtube-Duell-Analyse von Elijah Tee überein, der meinte, das Duell wirke eher wie Vorgespräche für eine Koalition. Der Eindruck drängte sich tatsächlich ein Stück weit auf, denn Weidel und Wagenknecht waren in vielen Punkten einer Meinung.

Übereinstimmungen von AfD und BSW

Beide Parteibosse sind gegen Waffenlieferungen an die Ukraine und wollen, dass Friedensverhandlungen aufgenommen werden. Beide wollen eine Begrenzung der Migration und eine Rückführung von abgelehnten, kriminellen und nicht integrierbaren Asylanten. Ob das BSW diese Forderungen auch umsetzt, wird sich zeigen, sollte es bald auf Landesebene in Regierungsverantwortung kommen.

Einmal kurz erwähnt wurde auch die Virus-Maßnahmen-Politik und wie kritisch beide Parteien das sehen. Das Thema wurde aber nicht lange behandelt. Hier hätte Weidel einhaken und vorschlagen können, dass AfD und BSW in dieser Frage in den Landtagen einen gemeinsamen Untersuchungsausschuss bilden. Dann könnte man überprüfen, ob das BSW tatsächlich in Opposition zu den Altparteien steht. In Thüringen scheinen das inzwischen ja wenige Wähler zu glauben, wie eine Umfrage zeigt, die Unzensuriert vorliegt.

Streitpunkte zwischen Weidel und Wagenknecht

Die beiden unterschieden sich klar in der Frage, ob man Israel mit Waffen beliefern soll. Wagenknecht war dagegen, Weidel dafür. Der US-Wahlkampf war auch kurz Thema; Weidel möchte Trump als Präsidenten, Wagenknecht will keinen von beiden Kandidaten haben. Ebenfalls Streitpunkt war Wagenknechts kommunistische Vergangenheit. Diese wiederum hatte ein Problem mit Thüringens AfD-Vorsitzendem Björn Höcke. Sie kam mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten aus Höckes Buch an und behauptete, er wolle 20 bis 30 Prozent der Menschen aus Deutschland abschieben.

Das Video, in dem Höcke über 20 bis 30 Prozent sprach, ist jedoch bekanntermaßen geschnitten. In Wahrheit redete Höcke in dem Video über den negativen demographischen Wandel, der sich nicht durch Einwanderung sinnvoll ausgleichen lässt und dass man zur Not eben auch mit einer um 20 bis 30 Prozent geschrumpften Bevölkerung leben könne.

Wer hat “gewonnen”?

Nun stellt sich die Frage, wer das TV-Duell eigentlich “gewonnen” hat? Beide Parteichefinnen hatten sehr viele Gemeinsamkeiten, und eine Zusammenarbeit wegen Höcke auszuschließen, klingt wie eine Ausrede, weil das BSW lieber mit den Altparteien zusammenarbeitet. Sollte das stimmen, würde sich bald für alle offenkundig zeigen, dass Tichys Einblick recht hatte und das BSW ein “trojanisches Pferd” ist.

Für die FAZ hat klar Wagenknecht gewonnen, für den YoutubeKanal Oli investiert hat hingegen eindeutig Weidel gesiegt. Wenn Oli dem TV-Moderator vorwirft, Weidel zu selten ausreden zu lassen, hat er übrigens durchaus recht. Weidel musste manchmal schon darum kämpfen, ihren Punkt zu Ende bringen zu können. Auch bei Aktien mit Kopf ist man der Meinung, dass Weidel gewonnen hat.

Weidel gegen Wagenknecht – Das TV-Duell – Unzensuriert

Der Ehemann von Kamala Harris und ihr Kandidat für das Vizepräsidentenamt verlassen ein Lokal ohne für die Speisen zu bezahlen (Videos)

Kamala Harris’ millionenschwerer Ehemann Doug Emhoff und Tim Walz gingen in einem Café in Phoenix von einer Kassiererin weg, ohne zu bezahlen.

Nachdem die beiden gegangen waren, bemühte sich die kleine Tochter von Tim Walz, Hope, um die Rechnung einer Mitarbeiterin.

Tim Walz und Doug Emhoff betraten das Otro Cafe, als gehöre ihnen der Laden.

Doug Emhoff und Tim Walz bestellten Gebäck, was sehr unpassend war. Tim Walz bestellte einen Eistee und Doug Emhoff einen Kaffee.

Die beiden bekamen ihre Getränke und verließen das Lokal, ohne zu bezahlen.

„Vielen Dank, und es wird gleich jemand kommen, um zu bezahlen. Er kommt gleich“, sagte die Tochter von Tim Walz und wies auf eine Mitarbeiterin.

Doug Emhoff und Tim Walz haben nicht gezahlt und kein Trinkgeld hinterlassen.

Typisch Demokraten.

Hier das Video:

Tim Walz and Doug Emhoff Walk Away From Cashier at Coffee Shop without Paying, Leaving Tim’s Daughter Scrambling to Get Staffer’s Credit Card (VIDEO) | The Gateway Pundit | by Cristina Laila

Droht unkontrollierte Einwanderung von Afghanen?

Dr. Otto Mahlknecht – Foto: Die Freiheitlichen

„Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 4. Oktober (Rs C-608/22 und C-609/22) müssen die Schlepper nur noch schauen, dass sie Frauen aus Afghanistan in die EU bringen, dann bekommen diese automatisch Asyl und können danach ihre Söhne und Männer über den Familiennachzug nach Europa bringen. Das ist Wahnsinn! Damit bekommen faktisch alle 40 Millionen Afghanen ein Recht auf Einwanderung in die EU“, warnt der freiheitliche Vizeobmann Otto Mahlknecht.

„Während immer mehr Regierungen in der EU versuchen, die unkontrollierte Einwanderung zu zügeln, fällt ihnen der EuGH in den Rücken. Das ist keine Rechtsprechung mehr, sondern diese Richter machen unverhüllt eine Politik der offenen Tür“, kritisiert Mahlknecht in einer Aussendung der Freiheitlichen.

„Wir müssen das ganze System des Asylrechtschutzes in der EU in Frage stellen. Die Genfer Flüchtlingskonvention wurde in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg für einzelne politisch, religiös oder ethnisch Verfolgte geschaffen, nicht für eine Massenimmigration aus fremden Ländern!“, so der Freiheitliche.

Freiheitliche: Droht unkontrollierte Einwanderung von Afghanen? – UnserTirol24

Der tiefe Fall im Ansehen der Greta Thunberg

 Screenshot YouTube/SkyNewsAustralia

Einst war sie eine gefeierte Ikone der Klimaschutzbewegung. Politiker luden sie zu wichtigen Anlässen ein. Jetzt ist sie für viele Politiker zur »Persona non grata« geworden. Manche bezeichnen sie offen als »Antisemitin«.

Greta Thunberg ist zur »Persona non grata« geworden. In der Presse und von einigen Politikern wird sie sogar als »Antisemitin« bezeichnet, weil sie zusammen mit Palästinensern auf Anti-Israel-Demos geht, wo auch radikale Slogans propagiert werden [siehe Bericht »n-tv«].

Der CDU Politiker Alexander Throm erklärte gegenüber der BILD-Zeitung: »Wer hier einreist, um gegen Israel zu hetzen und unsere Polizei zu verunglimpfen, hat in Deutschland nichts zu suchen.» […] »Ich halte es nicht nur für angebracht, sondern sogar für notwendig, dass die Bundesinnenministerin für die Zukunft eine Einreisesperre gegen diese Antisemitin erlässt.«

Vor einigen Jahren sah es noch anders aus. Greta Thunberg wurde mit Auszeichnungen überhäuft und war Gast bei vielen prominenten Veranstaltungen. Sie galt als Ikone der Klimabewegung. Nun scheint sie sich auf den Israel-Gaza-Konflikt zu konzentrieren und hat anscheinend eine einseitige Sichtweise auf die Krise entwickelt.

 Freie Welt / Der tiefe Fall im Ansehen der Greta Thunberg (haolam.de)

Schweden will Ehen unter engen Verwandten verbieten

Eine von der schwedischen Regierung in Auftrag gegebene Untersuchung empfiehlt ein Verbot von Cousin-Ehen und schlägt außerdem vor, Ehen zwischen nahen Verwandten – z. B. zwischen einem Onkel und dem Kind seines Bruders oder Halbgeschwistern – zu verbieten.

In der Untersuchung wird darauf hingewiesen, dass Cousin-Ehen mit auf Ehre basierenden Normen verbunden sind und dass bei diesen Ehen ein besonderes Risiko besteht, dass Mädchen und Frauen einer „ehrenbezogenen Unterdrückung“ ausgesetzt sind. Außerdem wird hervorgehoben, dass Cousin-Ehen heute in Schweden in erheblichem Umfang geschlossen werden.

Das vorgeschlagene Verbot würde für Eheschließungen in Schweden gelten, aber auch bedeuten, dass das Land solche in anderen Ländern geschlossenen Ehen nicht anerkennen würde.

Justizminister Gunnar Strömmer begrüßte den Vorschlag:

Wir brauchen Gesetze, die einen wirksamen Schutz gegen Gewalt und Unterdrückung im Zusammenhang mit der Ehre bieten, und die Regierung arbeitet an einer Verschärfung der Gesetze in diesem Bereich. Das Verbot von Cousin-Ehen ist ein wichtiges Puzzleteil in dem Bemühen, das Recht eines jeden Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben zu gewährleisten.

Obwohl dies nicht ausdrücklich als Grund für das von Schweden vorgeschlagene Verbot von Cousin-Ehen angeführt wird, ist das Risiko angeborener Behinderungen bei Kindern, deren Eltern eng miteinander verwandt sind, Studien zufolge doppelt so hoch.

Im Jahr 2005 löste die britische Abgeordnete Ann Cryer eine Kontroverse aus, als sie die Frage der genetischen Risiken im Zusammenhang mit der Heirat von Cousins und Cousinen ersten Grades in der pakistanischen Gemeinschaft ansprach und als Problem für die öffentliche Gesundheit bezeichnete, ohne jedoch ein Verbot zu fordern. Damals schätzte der Birmingham Primary Care Trust, dass in der pakistanischen Gemeinschaft der Stadt eines von zehn Kindern, die von Eltern mit Verwandtschaft ersten Grades geboren wurden, entweder im Säuglingsalter starb oder an genetischen Störungen litt.

Nach schwedischem Recht sind Eheschließungen zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen Geschwistern verboten. Halbgeschwister können von diesem Verbot ausgenommen werden, aber Cousin-Ehen sind seit 1844 legal. Historisch gesehen waren Cousin- und Cousinen-Ehen in den europäischen Königshäusern üblich – Königin Victoria und Prinz Albert waren beispielsweise Cousins ersten Grades – und sie sind in Teilen des Nahen Ostens, Nordafrikas und Südasiens nach wie vor weit verbreitet. In Ländern wie Saudi-Arabien und Pakistan werden über 50 % aller Ehen zwischen Cousins und Cousinen geschlossen. Unter schwedischen Paaren mit schwedischen Eltern waren vor zehn Jahren etwa 0,1 Promille der Eheschließungen Cousin-Ehen, schreibt die Zeitschrift Kvartal.

Sweden Moves To Ban Cousin Marriages ━ The European Conservative

“Sie sprachen in ihrer eigenen Sprache. Ich war nur eine Puppe für sie“ – Junge deutsche Frau von afghanischen Migranten vergewaltigt

Das neue Wiesbadener Justizzentrum, Wikimedia Commons , WiesbAdler, PD-user

Eine junge deutsche Frau sagte, dass sie sich von zwei afghanischen Migranten, die derzeit wegen Vergewaltigung angeklagt sind, „wie eine Puppe“ behandelt gefühlt habe, nachdem sie sie vor mehr als drei Jahren vergewaltigt hatten.

Sina, deren Name zum Schutz ihrer Identität geändert wurde, sprach mit der Bild-Zeitung über ihre Erfahrungen während des laufenden Prozesses vor dem Landgericht in der westdeutschen Stadt Wiesbaden.

„Der Albtraum wiederholt sich, wenn ich ihre Gesichter sehe. Es fühlt sich an, als wäre das alles gestern passiert“, sagte die heute 21-Jährige, als sie sich an ein Trauma erinnerte, das sie bis heute belastet.

Sie erzählte, wie sie die Angeklagten Sayed Sajad H., 23, und Rames H., 22, im Sommer 2021 bei Kollmann-Weiher im Frankfurter Stadtteil Sossenheim kennenlernte, nachdem sie Rames über eine Dating-App kennengelernt hatte.

„Ich war gerade 18 geworden. Ich wollte eine stabile Beziehung, etwas Festes. Seit diesem Tag ist nichts mehr so, wie es war“, sagt sie.

Im Laufe des Abends tranken sie zu dritt Alkohol, und das Mädchen und Sayed küssten sich. In diesem Moment wurde der afghanische Staatsangehörige laut Anklage aggressiv, biss dem Opfer in die Lippe und befummelte sie gegen ihren Willen. Dem zweiten Angeklagten, Rames, wird vorgeworfen, die damals Jugendliche gepackt, zu einem Busch in der Nähe eines Teiches geführt und zum Oralverkehr gezwungen zu haben.

Aus Angst soll Sina der Aufforderung nachgekommen sein, was Sayed dazu veranlasste, sie in das Gebüsch zu stoßen und zu vergewaltigen, während sie protestierte und ihn anflehte, aufzuhören und ihm zu sagen, dass er ihr wehtue.

„Mein ‘Nein’ zählte nicht. Sie sprachen in ihrer eigenen Sprache. Ich war nur eine Puppe für sie“, sagte Sina gegenüber Bild.

Während des Prozesses erfuhr das Gericht, wie Sayed auf dem Höhepunkt der Migrantenkrise im Jahr 2015 nach Deutschland kam. Er arbeitet heute als Elektriker und ist bereits wegen Körperverletzung verurteilt worden. Der zweite Angeklagte, Rames, ist derzeit arbeitslos und lebt bei seinen Eltern. Er hat keinen Schulabschluss und keine formale Qualifikation und lebt nur mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland.

In der Verhandlung streiten die Angeklagten den Geschlechtsverkehr mit dem Opfer nicht ab, bestehen aber darauf, dass die Handlungen einvernehmlich waren. In ihren Aussagen haben sie sogar behauptet, dass die Begegnung von Sina selbst initiiert wurde. Diese Version der Ereignisse wird vom Opfer entschieden zurückgewiesen, das behauptet, sie habe Rames klare Grenzen gesetzt und ihm in ihren Gesprächen auf der Dating-App gesagt, dass Küssen das Äußerste sei, was sie bereit sei zu tun.

Es hat drei Jahre gedauert, bis der Fall vor Gericht kam, eine Verzögerung, die das Opfer für inakzeptabel hält. Ihr Anwalt, Ulrich Warncke, reichte bei der Justiz eine Beschwerde über die Bearbeitung des Falles ein.

„Das Verbrechen fand im Juni 2021 statt, und die Anklage wurde im Oktober 2022 erhoben. Seitdem wartet das Opfer auf eine Hauptverhandlung und hofft auf einen Abschluss“, so Warncke.

„Junge Frauen, die solch brutale Gewalt erfahren, werden oft völlig im Stich gelassen“, fügte er hinzu und erteilte der deutschen Justiz eine deutliche Rüge.

Das Urteil wird am 4. Dezember erwartet.

‘They spoke in their own language. I was just a doll to them’ – Young woman confronts Afghan migrants on trial for rape (rmx.news)

Bis zu 20.000 Euro im Monat: Preisexplosion bei Sozialunterkünften in Berlin

Alles andere als lustig wird es kommendes Jahr für Tausende Berliner, die sich auf massive Mieterhöhungen einstellen müssen. Ein Treiber der Preiserhöhung ist wie so oft die Ersetzungsmigration und die damit verbundenen gesellschaftlichen Folgen.

Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG erhöht zum 1. Januar 2025 für 20.003 Wohnungen die Miete um durchschnittlich 8,3 Prozent. Laut einem Schreiben der GEWOBAG an die Mieterbeiräte, das dem Tagesspiegel vorliegt, wird die Miete in den betroffenen Gebäuden im Durchschnitt um 32 Euro steigen. Die geringste Erhöhung beträgt 2,51 Euro, während die höchste Steigerung bei 207,33 Euro im Monat liegt. Begründet wird die Mieterhöhung in dem Schreiben mit einer angeblich rechtlich zulässigen Anpassung.

Gigantische Preise, mäßige Qualität

Wenn man sich die Summen ansieht, könnte man fast meinen, es handele sich um Luxuswohnungen. Doch die Realität sieht anders aus. Es handelt sich nämlich um Sozialwohnungen für überwiegend Bedürftige, für die die öffentliche Hand die Mietkosten übernimmt. Die Vermieter dieser Wohnungen verlangen dreist hohe Mieten, weil sie wissen, dass die öffentliche Hand sie sowieso bezahlt. Am Ende des Tages landet das Geld nicht bei den Bedürftigen, sondern direkt bei den Vermietern, die sich damit eine goldene Nase verdienen.

Migration verschärft das Problem

Die Massenzuwanderung steigert künstlich die Nachfrage am Wohnungsmarkt bei gleichzeitig anhaltendem Angebot. Das unnatürliche Bevölkerungswachstum in der BRD stellt den Staat vor massive Herausforderungen. Doch auch bei diesem konkreten Problem spielt Migration eine bedeutende Rolle. Denn Sozialunterkünfte dieser Art werden überproportional oft von Migranten in Anspruch genommen. Während sie in diesen Wohnungen leben, kassieren die Vermieter unverschämt ab. Beide auf Steuerzahlerkosten!

Bis zu 20.000 Euro im Monat: Preisexplosion bei Sozialunterkünften in Berlin (heimatkurier.at)

HUCH! Kamala Harris wollte die Waffe verbieten, die sie angeblich selbst besitzt

Kamala Harris überraschte viele Menschen, als sie während ihrer Debatte mit Donald Trump behauptete, sie sei Waffenbesitzerin. Die Leute begannen sich sofort zu fragen, welche Art von Waffe sie besitzt und wie lange sie sie schon hat.

Erstaunlicherweise wurde sie während ihres peinlichen Auftritts bei 60 Minutes danach gefragt.

Harris behauptete, sie besitze eine „Glock“ und habe sie bei Besuchen auf dem Schießstand abgefeuert.

Wären Sie schockiert zu erfahren, dass Harris die Waffe verbieten wollte, von der sie jetzt behauptet, sie zu besitzen?The Federalist berichtet:

Kamala Harris wollte die Waffe verbieten, von der sie jetzt behauptet, sie zu besitzen

Vizepräsidentin Kamala Harris hat in den letzten Wochen behauptet, eine stolze Waffenbesitzerin zu sein, die sich nicht scheut, ihr Recht auf Selbstverteidigung nach dem Zweiten Verfassungszusatz auszuüben. Die Erfolgsbilanz der Demokratin in Sachen radikale Waffenkontrolle, insbesondere während ihrer Amtszeit in der kalifornischen Politik, zeigt jedoch, dass sie versucht hat, die Art von Schusswaffe zu verbieten, die sie zu besitzen behauptet…

Im Gegensatz zu dem, was die Harris-Kampagne in den sozialen Medien postet, ist „Glock“ keine Feuerwaffe, sondern der Name einer beliebten Firma, die Handfeuerwaffen herstellt. Nicht nur das „g“ in Glock sollte großgeschrieben werden, um zu verdeutlichen, dass es sich um ein Eigennamen handelt, sondern Harris hätte auch näher erläutern sollen, welche Art von Glock sie zu besitzen behauptet, indem sie das Modell und das Kaliber nennt…

Jede Glock Pistole ist mit einer Kombination aus Abzug, Schlagbolzen und Fallsicherung ausgestattet, die ein versehentliches Auslösen verhindern soll. Nach kalifornischem Recht gelten die meisten Glock-Modelle jedoch als „unsichere Handfeuerwaffen“, weil sie die strengen Sicherheits- und Schussanforderungen des Staates nicht erfüllen.

Laut der vom Generalstaatsanwalt Rob Bonta geführten Liste für den Verkauf von Handfeuerwaffen stammen die einzigen im Golden Gate State zum Verkauf zugelassenen Glock-Waffen aus der Generation 3- Reihe des Herstellers, die 1998 auf den Markt kam und in die Liste aufgenommen wurde.

Regeln für dich, aber nicht für mich.

Kamalas plötzliche Behauptungen, sie werde nicht gegen die Waffen der Bürger vorgehen, finden keinen Widerhall. Sie hat eine Vorgeschichte zu diesem Thema, und die ist nicht gut für gesetzestreue Waffenbesitzer.

OOPS! Kamala Harris Wanted to Ban the Type of Gun She Now Claims to Own | The Gateway Pundit | by Mike LaChance