Sondierungspapier CDU/BSW/SPD Thüringen – Wie die Thüringer hinter die Fichte geführt werden

Wikimedia Commons, Lukas Götz,  CC-BY-SA-3.0-migrated

Seit gestern überschlagen sich die Meldungen, dass Sahra Wagenknecht von der Thüringer CDU verlangt hat, sich vom CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz zu distanzieren, sonst gäbe es keine Koalitionsverhandlungen. Die völlig überraschte CDU wies das als „abenteuerlich“ zurück. So weit hat sich die Politik inzwischen von der Realität entfernt, dass sie nicht mehr für möglich gehalten hat, dass jemand nach den Wahlen sagt, was er im Wahlkampf verlauten ließ. Denn das ist das Einzige, was man Sahra Wagenknecht vorwerfen kann. Sie hat sich und ihre Partei gegen das zunehmende Spiel mit dem Kriegsfeuer gestemmt. Friedrich Merz hat dafür plädiert, der Ukraine Taurus-Raketen zu liefern, mit denen Russland in der Tiefe seines Raumes getroffen werden kann. Das haben bislang sowohl der amerikanische Präsident Joe Biden als auch Bundeskanzler Scholz abgelehnt. Was den ukrainischen Präsidenten Selenskyj betrifft, so sollte man spätestens seit seinen beunruhigenden Bemerkungen über Atomwaffen nachdenklich werden.

Die CDU Thüringen, die nach 10 Jahren selbstverschuldeter Abstinenz von der Macht koste, was es wolle, zurück an die Regierung gelangen will, gab zu Protokoll:
“Ihre Forderungen werden immer abenteuerlicher.” Die Thüringer CDU sei bei den Gesprächen mit Vertretern des BSW “auf einem guten Weg”. “Diesen werden wir in den kommenden Tagen im Interesse Thüringens fortsetzen – am besten ohne weitere unnötige Wortmeldungen aus Berlin”, schrieb der stellvertretende CDU-Landeschef Christian Hirte. Offensichtlich störe Sahra Wagenknecht die “pragmatische Politik” in Thüringen.

Höchste Zeit, klarzumachen, was die CDU mit „gutem Weg“ meint.
Das Sondierungspapier, das von den drei Verhandlungspartnern veröffentlicht wurde, gibt darüber Auskunft. Es ist ein 19-seitiger Versuch, die Thüringer mit einem Wortgeklingel hinter die Wohlfühl-Fichte zu führen und sie glauben zu machen, es würde im Interesse des Landes verhandelt.

Was wirklich drinsteht, erfordert die Kunst, zwischen den Zeilen lesen zu können.
Ganz am Anfang steht die „Demokratiebildung“, der die Thüringer unterworfen werden sollen. Dabei werden neben der Landeszentrale für Politische Bildung, dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung und Lehrplanentwicklung und Medien „weitere gesellschaftliche Akteure“, also die NGOs und Vereine, die dank des über 100 Millionen schweren Programms „gegen rechts“ wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, genannt. Kein Wort gegen die „Akteure“, die auch die CDU immer wieder angreifen. Für die Macht hält die CDU außer der rechten auch die andere Wange hin.
Weiter vorn werden die Leser mit unverbindlichen Forderungen nach „weniger Dokumentations-, Berichts- und Statistikpflichten“ geködert. Es soll ein kostenloses „gesundes“ Mittagessen in Kindergärten und Schulen geben, mehr Ganztagsangebote für die „bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie“. Inklusion, ein wokes Projekt, bleibt „zentrales Anliegen“.
Die Möchtegern-Koalition will „einen aktiven Einsatz an Schulen und Hochschulen für die Förderung von Frieden, Freiheit und Weltoffenheit, um jungen Menschen frühzeitig die Werte des friedlichen Miteinanders und der globalen Verantwortung zu vermitteln“. Statt sich um die eigenen Angelegenheiten zu kümmern, soll der Thüringer Jugend „globale Verantwortung“ indoktriniert werden. Da muss die bestmögliche Fachausbildung hintanstehen. Dafür sollen bei „Mangelberufen“ die Zulassungsbeschränkungen „überprüft“, also herabgesetzt und der Zugang zu Studiengängen „erleichtert“ werden.

Das Lippenbekenntnis des Papiers zur „sozialen Marktwirtschaft“ klingt gut, soll aber von einer „ressortübergreifenden“ Wirtschaftspolitik begleitet werden. Die Politik will weiter regulieren, damit „Thüringen eine soziale Verantwortung übernehmen kann“. Schwerpunkt sei eine „nachhaltige Wirtschaftspolitik, die den Voraussetzungen der modernen Arbeitswelt gerecht wird und den wirtschaftlichen Fortschritt vorantreibt“. Hier ist eine „Fortschrittskoalition“ à la Ampel angedacht, mit „klarer Ausrichtung auf Themen und Megatrends“. Wer Themen und Megatrends vorgibt, wird nicht erwähnt. Zu befürchten ist, dass es sich um politische Vorgaben handelt, wie sie im nächsten Satz formuliert werden: Technologischer Wandel, nachhaltige Energielösungen, die mit „aktiver und vorausschauender Förderpolitik“ vorangetrieben werden sollen. Ein Schelm, wer da an „grünen Wasserstoff“ oder das Heizungsgesetz von Habeck als Vorbild denkt? Immerhin soll es in Thüringen „Erfolgskontrollen“ geben. Es soll einen „Transformations-, Technologie- und Innovationsfonds“ geben, der die „digitale und technologische Zukunft“ sichert. Nach der Erfolgskontrolle kommt die „konzentrierte Gründer- und Nachfolgeförderung“. Es soll ein Thüringer Forschungs- und Exzellenzprogramm geben. Woher die „Exzellenz“ kommen soll, wenn die Studienvoraussetzungen abgesenkt werden, bleibt ein Geheimnis der Papierautoren.

Die Wirtschaft soll mit einer „stärkeren Tarifbindung“ für „faire Arbeitsbedingungen“ beglückt werden. Um den Fachkräftemangel zu beseitigen, soll es eine kostenlose Meisterausbildung geben und eine „gezielte Anwerbeoffensive für ausländische Fachkräfte und Auszubildende“. Kein Wort zu den in Thüringen befindlichen ausländischen Bürgergeldempfängern, die doch angeblich alles gut ausgebildete Fachkräfte, Ingenieure und Wissenschaftler sein sollen.
In dem Wunschkonzert kommt natürlich auch der Gesundheitssektor vor. Hier sollen Ärzte und Pflegekräfte aus dem Ausland offensiv angeworben werden. Im „20-Minuten-Land“ Thüringen soll es flächendeckende Krankenhäuser, Polikliniken und Landarztpraxen und Landapotheken geben. Wer glaubt dieser Botschaft? Die „Senkung der Pflegekosten“ soll durch „Übernahme der Subventionskosten für Pflegeeinrichtungen“ erfolgen.
„Wir werden Wege finden, wie auch das Landespflegegeld oder Gehälter für pflegende Angehörige einen wichtigen Beitrag leisten können.“
Anpassung des Blinden- und Gehörlosengeldes wird ebenso versprochen, wie Verbesserungen für Menschen mit niedrigen Renten und eine steuerliche Entlastung für Rentner. Auch die Corona-Politik soll aufgearbeitet werden, aber nur, um „aus den Fehlern zu lernen“ und das „Gesundheitssystem nachhaltig zu stärken“.
„Die Partner verständigen sich über den Weg der Aufarbeitung.“
Auch ein „Bürgerrat“, wie ihn Olaf Scholz vorgeschlagen hat, wäre möglich.
Ein Richtungswechsel in der Migrationspolitik wird versprochen. Kein Wort über die unkontrollierte Masseneinwanderung. Die Kommunen sollen durch Erhöhung der Landeszuschüsse ruhiggestellt werden. Die problematischen Erstaufnahmeeinrichtungen in Suhl und Eisenberg sollen geschlossen werden, ohne dass es bislang eine Nachfolgelösung gibt. Eine neue „Ausländerbehörde“ soll entstehen, die „Aufnahme, Anerkennung, Integration und Rückführung bündelt“. Eigene Abschiebeplätze werden ebenso versprochen, wie die „Durchsetzung des Ausreiseinteresses bei straffällig gewordenen Ausländern“. Immerhin soll es eine zügige Umsetzung der Bezahlkarte geben, eine „forcierte Auffindung der Ausreisepflichtigen“ (Wer teilt ihnen mit, dass sie untertauchen müssen – die neue Ausländerbehörde?). Es soll eine Bündelung und Beschleunigung bei Klagen im Asylverfahren geben.
Was die Richter und Staatsanwälte betrifft, soll der „Generationswechsel“ gestaltet werden.
Landwirtschaft und Umwelt sind ein gemeinsamer Abschnitt. Alle landwirtschaftlichen Flächen sollen erhalten werden zum „Schutz der Biodiversität und Förderung der regionalen Wertschöpfung“. Den Landwirten wird eine Entbürokratisierung und Verfahrensvereinfachung versprochen. Lokale Verarbeitung soll gefördert, Bodenspekulationen vorgebeugt und Waldumbau begleitet werden.
Es soll zwar keine Windräder im Wald geben, aber Ausnahmeregelungen für Kommunen. Damit ist der Verspargelung des Waldes Tür und Tor geöffnet. Wolf- und Wildtiermanagement, sprich Abschüsse, sollen ermöglicht werden.
„Wir bekennen uns zum Klimaschutz und setzen uns für eine Reduzierung der Treibhausgase ein.“ Flächenversiegelung soll reduziert werden.
Für Immobilienbesitzer gibt es die frohe Botschaft, dass die Belastung durch die Grundsteuerreform „vermieden“ werden soll. Und wenn sie sich nicht vermeiden lässt? Auch die Förderprogramme für Städte und ländliche Regionen sollen aufgestockt werden.
Unter dem Stichwort „Heimat und Tradition“ wird ein „freiwilliges Gesellschaftsjahr“ für Jugendliche und ein „neues Leitbild“ für das „Grüne Herz Deutschlands“ angedeutet und eine „Dachmarkenstrategie“, was immer das ist, bekräftigt. Außerdem soll es einmal im Jahr einen „Familienkulturtag“ geben, an dem Familien kostenlos kulturelle Einrichtungen besuchen können.
Wieder wird Bürokratie

abbau versprochen, EU- und Bundesrichtlinien sollen auf das notwendige Mindestmaß beschränkt werden.
Der Staat soll „serviceorientiert“ werden, eine „neue Kultur der Verwaltung“ wird versprochen. Um die Effizienz der Fördermittel zu erhöhen, sollen sie gebündelt werden. Zur „neuen Kultur“ gehört offensichtlich, dass die Verwaltung aufgebläht werden soll. Thüringen soll „als Arbeitgeber“ attraktiv gemacht werden.
„Wir stellen bei der Besetzung der Regierungsämter sicher, dass sich Minister und Staatssekretäre dem Land Thüringen verbunden fühlen.“ Damit wird der Parteienfilz gestärkt und Kompetenz spielt weiter keine Rolle.

Bei der spannenden Frage, wie das alles finanziert werden soll, wo das Haushaltsdefizit bereits 1,3 Milliarden beträgt, wird eine Haushaltsstrukturkommission vorgeschlagen, die eine umfassende Ausgabenkritik ausarbeiten soll. Das ist fast witzig, wenn es nicht so perfide wäre, denn in ausnahmslos allen Positionen des Papiers werden höhere Ausgaben angekündigt, von Kürzungen ist nirgends die Rede.

Das Beste kommt zum Schluss: Die Verhandlungspartner wollen aus Verantwortung für eine stabile Regierung und ein funktionsfähiges Parlament einen „neuen Politikstil“ einführen. Der „Kooperationsausschuss“ soll das Gremium sein, das für die regelmäßige Abstimmung und Verständigung zuständig sein soll.
„In diesen Treffen wird die gemeinsame Arbeit sowohl im Parlament als auch in der Regierung koordiniert. Im Rahmen dieser Gespräche wird die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Parlament sowie die Umsetzung der gemeinsamen Vorhaben kontinuierlich besprochen, überprüft und dokumentiert.“ Sie nennen es „prälegislatorisches Konsultationsverfahren“ und verweisen auf den Art. 67 Abs. 4 der Thüringer Verfassung. Ohne Verfassungsexpertin zu sein, bin ich mir sicher, dass die Thüringer Verfassung eine solche Entmachtung von Regierung und Parlament nicht insinuiert hat.
Die Thüringer haben mehrheitlich bürgerlich-konservativ gewählt und sollen eine Regierung bekommen, die nichts davon ist. Dass hier Christdemokraten mitgewirkt haben, ist dem Papier an keiner Stelle zu entnehmen. Es geht hier nicht mehr darum, dass sie Kröten schlucken mussten, um regieren zu können, es scheint eher so zu sein, dass die Thüringer CDU-Spitze nicht mehr weiß, was bürgerlich-konservative Politik, das Erfolgsmodell der alten BRD, wie selbst Annalena Baerbock und Robert Habeck der Ex-Kanzlerin Merkel in einem Geburtstagsbrief bestätigt haben, überhaupt ist. Die Frage ist, ob auch die Parteibasis von diesem Gedächtnisverlust ergriffen wurde, dass sie nicht mehr rebelliert. Eine Regierung, die nach diesen Vorgaben gebildet wird, handelt nicht im Interesse Thüringens, sondern wird weiter an seiner Substanz zehren. Was dabei herauskommt, haben die Thüringer 1989 erleben müssen.

Sondierungspapier CDU/BSW/SPD Thüringen – Wie die Thüringer hinter die Fichte geführt werden – Vera Lengsfeld

Asylindustrie: 13.000 Euro im Monat für syrischen Migranten

Sitz der „kinego gGmbH“ in Bochum. Dorstenerstrasse 90. Google map

Dass im Asylbereich Unsummen an Geldern zirkulieren, ist nicht erst seit gestern bekannt. Ein neuer Fall, macht deutlich: Die Unterbringung von minderjährigen Ersatzmigranten in Gastfamilien ist längst zum Geschäftsmodell in Deutschland geworden.

Unterlagen zeigen, wie skrupellos das deutsche Sozialsystem von der Asylindustrie ausgenutzt wird. Konkret geht es in diesem Fall um einen Syrer, der seit 2015 in Deutschland lebt und in Hagen, Nordrhein-Westfalen, ansässig ist. Osama H., der zufälligerweise am 1. Januar 2001 geboren wurde, ist offiziell zumindest 23 Jahre alt. Kürzlich wurde Osama offenbar darauf aufmerksam, dass freie Jugendorganisationen Personen suchen, die unbegleitete minderjährige Asylbewerber in ihrer Wohnung aufnehmen. Daraufhin entschied er sich, als alleinstehende Person diese Rolle zu übernehmen.

Auch Jugendamt und Unternehmen involviert

Am 21. Dezember 2023 wurde ein erster Vertrag zwischen dem Jugendamt Gladbeck und dem freien Träger „kinego gGmbH“ geschlossen. Das Unternehmen aus Bochum beschreibt seine Aufgabe so: „Die kinego gGmbH sucht geeignete Gastfamilien und bemüht sich, die beste Übereinstimmung zwischen den Gastfamilien und den Jugendlichen zu finden.“ Kurz gesagt: Das Jugendamt dokumentiert die illegalen Migranten, die eine Wohnung brauchen, und kinego vermittelt an Gastfamilien. Osama erkennt die Gelegenheit und nimmt direkt zwei Jugendliche bei sich auf. Interessanterweise haben beide Jugendlichen auch zufällig am 1. Januar Geburtstag. Alleine für die zwei Jugendlichen erhielt Osama laut Vertrag vom Jugendamt – auf Kosten des deutschen Steuerzahlers – monatlich 4.074 Euro.

Es wird absurder

Bei der ohnehin schon desaströs hohen Summe, die monatlich nur von einem kleinen Teil der Deutschen verdient wird, bleibt es jedoch bei weitem nicht. Kurz nach den ersten beiden Migranten nimmt Osama noch mehr „Jugendliche“ bei sich auf. Am 3. Januar 2024 wird ein weiterer Vertrag geschlossen, diesmal zwischen dem Jugendamt Remscheid und dem freien Träger „kinego“. Ein 16-jähriger Jugendlicher zieht zu Osama ein. Auffällig hierbei: Er ist kurz zuvor umgezogen. Offenbar haben sich die ersten Aufnahmen bereits ausgezahlt, und Osama konnte in eine größere Wohnung wechseln. Das heißt wiederum mehr Platz für weitere Migranten: Am 16. Februar bringt das Jugendamt Paderborn einen 17-jährigen Asylbewerber bei H. unter, und am 15. März folgt das Jugendamt Kamen mit einem weiteren Vertrag mit „kinego“. Diesmal zieht ein damals 13-jähriger Junge bei H. ein, das fünfte Kind. Durch dieses Geschäft schafft es Osama, auf monatliche 13.000 Euro zu kommen.

Asylindustrie beenden, Remigration einleiten

Dieser konkrete Fall macht deutlich, wie bestimmte Akteure vom Bevölkerungsaustausch und dem damit verbundenen Leid der Einheimischen profitieren. Damit muss Schluss sein! Es braucht keine Asylindustrie, sondern eine Remigrationsindustrie, die millionenfach abschiebt!

Asylindustrie: 13.000 Euro im Monat für syrischen Migranten

“Ich wollte sie töten” – Afghanischer Migrant gesteht versuchten Mord in Dänemark, nachdem er willkürlich eine Frau vor einen Zug gestoßen hat

 DSB S-Bahn im Kopenhagener Hauptbahnhof Denmark. (Shutterstock)

Ein 29-jähriger afghanischer Migrant beabsichtigte, einen Mord zu begehen, nachdem er Ende letzten Jahres eine 19-jährige Frau im Bahnhof Nørreport in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen auf die Gleise gestoßen hatte.

Der Anwalt des Mannes, Henrik Karl Nielsen, bestätigte am Montag gegenüber dem Fernsehsender TV2 die Absicht, ein Geständnis abzulegen, und erklärte, sein Mandant habe zugegeben: „Ich habe es getan, um sie zu töten.“

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 29. Dezember 2023, als der afghanische Staatsangehörige, der sich hinter einer Säule versteckt hatte, auf die junge Frau zustürzte und sie vor eine herannahende S-Bahn stieß. Das Opfer, das zufällig angegriffen wurde, entging nur knapp dem Tod.

Die seit dem Angriff durchgeführten medizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass der Mann zum Zeitpunkt der Tat an einer schweren psychischen Erkrankung litt. Er befindet sich seit seiner Verhaftung in einer psychiatrischen Einrichtung. Die Verhaftung erfolgte 10 Stunden nach dem Angriff in seiner Wohnung, nachdem eine Frau, die ihn aufgrund von Polizeibeschreibungen erkannt hatte, einen Hinweis gegeben hatte.

Der Anwalt des Verdächtigen bestätigte, dass das Opfer keine Verbindung zu dem Angreifer hatte und bezeichnete sie als „völlig zufälliges“ Ziel.

„Sie hatte nichts mit ihm zu tun – sie hatten nichts miteinander zu tun“, erklärte er.

Der Mann behauptete, dass seine Umgebung feindlich gesinnt sei und dass er verfolgt werde.

Die Gerichtsverhandlung ist für den 31. Oktober vor dem Kopenhagener Stadtgericht angesetzt, wo der Mann offiziell ein Geständnis ablegen wird.

Das Gremium für Gerichtsmedizin hat aufgrund seines geistigen Zustands zur Tatzeit seine Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung empfohlen.

‘I did it to kill her’ — Afghan migrant to confess to attempted murder in Denmark after pushing woman in front of train

NRW im Nebel: Grün geführte Behörden und der Skandal um Identitätsbetrug

Nordrhein-Westfalen, ein Musterbeispiel bürokratischer Stümperei: Weder Justiz- noch Fluchtministerium wissen, wie oft Asylbewerber wegen Identitätsbetrugs verurteilt wurden. Seit Februar 2024 gilt eine neue Regelung, die solche Betrügereien unter Strafe stellt – doch das scheint an den Ministerien spurlos vorübergegangen zu sein.

Die Begründung des Justizministeriums, eine Auswertung der Fälle würde den Rahmen sprengen, ist eine Farce. Was genau übersteigt hier den Rahmen? Die Unfähigkeit oder der Unwille, Recht und Ordnung durchzusetzen? Benjamin Limbach (Grüne), der Justizminister, scheint mehr damit beschäftigt zu sein, sich in Ausreden zu flüchten, statt in Lösungen.

Die schwarz-grüne Landesregierung zeigt sich in dieser Causa von ihrer schlechtesten Seite: Verantwortung wird wie eine heiße Kartoffel weitergereicht. Dabei sollten gerade die Grünen, die stets Transparenz und Gerechtigkeit predigen, vorangehen. Stattdessen bekommen die Bürger nur Verwaltungswirrwarr und Ausflüchte serviert.

Das Ausmaß der Misswirtschaft tritt besonders im Licht des jüngsten Dramas in Krefeld zutage. Ein iranischer Asylbewerber, bekannt unter 27 Identitäten, versuchte, ein Kino voller Menschen zu terrorisieren. Erst die Polizei konnte schlimmeres verhindern. Doch die Identität des Täters bleibt im Dunkeln – eine direkte Folge der Inkompetenz unserer Behörden.

Wie lange noch, NRW? Wie viele Warnzeichen braucht es, bis diese schwarz-grünen Traumtänzer endlich ihre Hausaufgaben machen? Identitätsbetrug ist kein Kavaliersdelikt und sollte nicht durch administratives Versagen begünstigt werden.

NRW im Nebel: Grün geführte Behörden und der Skandal um Identitätsbetrug – Zur Zeit

Schweizer Touristin unter dem Ruf “Allahu Akbar” in Algerien die Kehle durchgeschnitten

Laut Quellen in Algerien, die von Le Figaro gesammelt wurden, saß das Opfer auf der Terrasse eines Cafés, als sich ein Mann auf sie stürzte, ihr mit einer Stichwaffe die Kehle durchtrennte und „Allah Akbar“ schrie. Laut unseren Quellen wurde der flüchtende Angreifer von der Bevölkerung aufgehalten.

Auf einem Video, das in den sozialen Netzwerken kursierte, ist zu sehen, wie der mutmaßliche Attentäter am Boden liegt und mit einer schwarzen Jogginghose und einem grauen T-Shirt bekleidet ist. Um ihn herum filmen ihn Algerier und rufen: „Legt ihm Handschellen an, legt ihm Handschellen an“.

Die Motive für diesen Angriff – eine Operation einer bewaffneten islamistischen Gruppe, die in der Region aktiv ist, oder eine Einzeltat eines Radikalen, der sich mit den Westlern anlegen will – sind noch unklar.

Der Angriff erinnert an den Angriff auf den französischen Staatsbürger Hervé Gourdel im Jahr 2014. Der 55-jährige Bergführer war im September 2014 von der Gruppe Jund al-Khilafa, die der Gruppe Islamischer Staat (IS) angehört, in Algerien entführt worden, als er sich auf einer Trekkingtour in der Kabylei befand. Die Terroristen hatten dem damaligen französischen Präsidenten François Hollande 24 Stunden Zeit gegeben, um die Luftangriffe im Irak zu stoppen, bevor sie ihre Geisel enthaupteten. Le Figaro

Algérie : une touriste suisse assise à la terrasse d’un café, égorgée au cri « d’Allah Akbar » ; un islamiste interpellé (MàJ) – Fdesouche

Dresden: Migrantische Jugendbande überfällt Kinder und schlägt erwachsene Helfer krankenhausreif

Dresdner Polizisten haben sechs Tatverdächtige nach einer räuberischen Erpressung gestellt.

Eine achtköpfige Gruppe forderte auf dem Großsedlitzer Weg Geld von zwei Jungen (14, 15). Als zwei Männer (36, 44) eingriffen, schlugen die Täter auf die beiden ein und flohen anschließend. Der 36-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 44-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Polizisten stellten sechs Tatverdächtige in einem Bus am Bahnhof Dobritz. Auf Grund der Umstände hat die Soko Iuventus die Ermittlungen gegen die drei irakischen Staatsangehörigen (13, 15, 16), zwei Syrer (13 und 17) sowie einen 13-Jährigen mit serbischer Staatsangehörigkeit wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung aufgenommen.

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Dresden – Räuberische Erpressung – sechs Tatverdächtige gestellt u.a. Meldungen

Bozen: Brutale Schlägerei mit Macheten und Baseballschlägern zwischen Afghanen, Iranern und Albanern

Eine brutale Massenschlägerei hat am 30. September die Bozner Talferpromenade erschüttert. Was als Konflikt zwischen zwei Immigrantengruppen begann, eskalierte zu einer gefährlichen Auseinandersetzung mit Baseballschlägern, Messern und Macheten, bei der vier Menschen schwer verletzt wurden.

Die Polizei wurde gegen 19.45 Uhr alarmiert und traf auf vier schwerverletzte afghanische Staatsbürger. Zwei der Opfer schwebten in Lebensgefahr – einer mit Schädelfraktur, der andere mit Schädelbasis- und Luftröhrenfraktur. Zwei weitere Verletzte mussten mit einem durchtrennten Handsehnenband beziehungsweise einem gebrochenen Ellbogen behandelt werden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten schnell zu den Hauptverdächtigen: Zwei Brüder aus dem Iran, Betreiber des „Luna’s Café“ in der Sparkassenstraße, sollen zusammen mit einem Afghanen und einem Albaner die Auseinandersetzung organisiert haben. Die Täter haben ihre Opfer zuvor telefonisch mit dem Tod bedroht, bevor sie mit etwa zehn Komplizen bewaffnet zum Tatort kamen. Der ältere der iranischen Brüder soll dabei mit einer Machete die zwei Personen schwer verletzt haben.

Als Konsequenz wurden sieben Personen wegen schwerer Körperverletzung und Raufhandel angezeigt, berichtet die Quästur in einer Aussendung. Der beteiligte Albaner wurde umgehend nach Tirana abgeschoben. Quästor, Paolo Sartori, ordnete außerdem die sofortige Schließung des „Luna’s Café“ für 30 Tage an, da das Lokal als Ausgangspunkt der Gewalttat identifiziert wurde und in der Vergangenheit bereits mehrfach durch die Anwesenheit vorbestrafter Personen aufgefallen war.

Macheten und Baseballschläger: Brutale Schlägerei an der Talferpromenade – UnserTirol24

Wien: In 90 Prozent der Mittelschulen ist jede Klasse eine „Ausländerklasse“

Das Wiener Schulsystem steht vor einem Kollaps, weil die Schüler kaum noch Deutsch sprechen.
Foto: geralt / pixabay.com / CC0 Public Domain

Der rot-pinken Stadtregierung wächst das Integrationsproblem über den Kopf. Das hat jetzt eine Umfrage der Tageszeitung Heute in den Wiener Mittelschulen gezeigt.

Das Lehrpersonal weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Vergangenen Donnerstag standen sie mit selbstgebastelten Plakaten auf der Straße und demonstrierten – gegen Lehrermangel, gegen überfüllte Klassen und gegen mangelnde Deutsch-Kenntnisse, die den Unterricht erschweren oder gar unmöglich machen.

76 Prozent der Mittelschüler sprechen nicht Deutsch

Heute-Kolumnist Niki Glattauer stellte fest:

In 90 Prozent der Wiener Mittelschulen ist jede Klasse eine „Ausländerklasse“.

Wie recht er hat: Laut STATCube der Statistik Austria sprechen 76 Prozent der Wiener Mittelschüler nicht Deutsch als Umgangssprache. Konkret: 8.479 Schüler sprechen noch Deutsch, 26.816 eine andere Sprache. In den Bezirken Margareten (95,4 Prozent), Alsergrund (91,2 Prozent) und Hernals (92,2 Prozent) sind es sogar mehr als 90 Prozent.

“Wien ist eine Katastrophe”

Die Zustände in Wien betrachten sogar schon integrierte Einwanderer als Riesenproblem. Ali (56), der erst seit einigen Jahren in Österreich lebt und arbeitet, sagte gegenüber Heute, wie schwer es ist, Deutsch zu lernen:

Das Problem ist der Kontakt mit den Leuten, besonders in Wien. Ich habe vor fünf Jahren in Salzburg gewohnt. Dort gibt es nicht so viele Ausländer und alle reden Deutsch. Das war gut, aber als ich nach Wien gezogen bin, war es eine Katastrophe. Keiner spricht Deutsch.

“Entweder ihr lernt Deutsch, oder auf Wiedersehen”

Emina (42), die selbst mit ihrer Familie aus Ex-Jugoslawien hergezogen ist, fand im Gespräch mit Heute, dass „härter durchgegriffen“ werden müsste, um das Problem zu lösen. Wörtlich sagte sie:

Was willst du ohne Deutsch in Österreich? Das muss denen einfach klipp und klar gesagt werden, entweder ihr lernt Deutsch, oder auf Wiedersehen.

Tochter in Grazer Volksschule einzige Österreicherin

Wie berichtet, gibt es die dramatischen Zustände nicht nur in Wiener Schulen. Eine verzweifelte Mutter wandte sich vor Kurzem an den Sender AUF1, weil ihre Tochter in einer Grazer Volksschule die einzige Österreicherin ist. Sie muss ihre Tochter in eine öffentliche Schule geben, weil sie sich als Alleinerzieherin von drei Kindern keine Privatschule leisten kann.

Schuldige an Zuständen wollen Regierung bilden

Die Parteien, die diese untragbare Situation herbeigeführt haben, ÖVP, SPÖ und Neos (vor allem in Wien), wollen jetzt auch noch eine Ampel-Regierung (verniedlichend “Zuckerl-Koalition” getauft) bilden. Hinter dem Rücken der Wähler, die in der Hoffnung, dass FPÖ-Chef Herbert Kickl für bessere Verhältnisse sorgen wird, diesem bei der Nationalratswahl ihre Stimme und einen klaren Regierungsauftrag gegeben hatten.

In 90 Prozent der Mittelschulen ist jede Klasse eine „Ausländerklasse“ – Unzensuriert

AfD-Rekord bei neuester Wahlumfrage – Presse spricht von “Schönheitsfehler”

Die Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, hat allen Grund zur Freude.
Foto: Michael Lucan / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE Deed)

In der neusten repräsentativen Wahlumfrage zu einer Landtagswahl in Bayern erreicht die AfD ein historisches Hoch von 18 Prozent. Die Presse ignoriert dies größtenteils und feiert vielmehr die CSU, die deutlich schwächer zulegt.

AfD auf Rekordkurs

Zwar wird in Bayern erst wieder 2028 gewählt, die Umfragen in dem flächengrößten Bundesland mit 13 Millionen Einwohnern sind jedoch ein wichtiges Stimmungsbarometer. Wie auf wahlrecht.de einsehbar ist, kann die AfD von im September zwölf auf heute 18 Prozent zulegen. Dies ist mit Abstand das höchste Ergebnis bei einer Umfrage, die die Patrioten bekommen haben. Bisher lag ihr Hoch bei 15 Prozent im Januar, was auch fast ihrem Ergebnis bei der letzten Landtagswahl 2023 entsprach (14,6 Prozent). Für die Fraktionsvorsitzende im bayrischen Landtag, Katrin Ebner-Steiner, ist dies ein Grund zur Freude. Auf ihrer Facebook-Seite äußerte sie sich:

18 Prozent: INSA-Umfrage sieht AfD auch in Bayern auf Rekordhoch! Auch der Westen der Republik färbt sich immer blauer: Nach Baden-Württemberg und Hessen springt die AfD nun bei INSA auch in Bayern auf bisher nie erreichte 18 Prozent. Es ist das mit Abstand beste Ergebnis, das für die Partei jemals im Freistaat gemessen wurde.

Presse feiert hingegen Söder

Umso befremdlicher ist es, dass in den etablierten Medien kaum über die blaue Sensation berichtet wird. Vielmehr werden Markus Söder und die CSU als die großen Umfrage-Gewinner dargestellt. Dabei steigert sich diese im Vergleich zu September nur um einen Prozentpunkt von 42 auf 43 Prozent. Zugegebenermaßen ist dies ein sehr guter Wert im Vergleich zur Wahl (37 Prozent). Dennoch ist objektiv betrachtet der Sprung der AfD um sechs Prozent das größere Ereignis. Trotzdem titelt die Bild zum Beispiel über ein „Rekordergebnis für Söder“ und nennt das AfD-Ergebnis nur in einem kleinen Absatz einen „Schönheitsfehler“. Ähnlich ist es in anderen Medien.

AfD-Rekord bei neuester Wahlumfrage – Presse spricht von “Schönheitsfehler” – Unzensuriert