Marl: Migranten randalieren am Halloween und werfen Steine auf Feuerwehr und Rettungskräfte

In Marl sind am Halloweenabend Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Stadt Marl mit Böllern, Steinen und brennenden Einkaufswagen angegriffen worden. Eine Gruppe aus Einsatzkräften und Mitarbeitern der Stadt Marl, in der sich auch der Bürgermeister befand, wurde ebenfalls mit Pyrotechnik beworfen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.

Die Polizei hatte im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs eine Videobeobachtungsanlage installiert, da sich dort im letzten Jahr an Halloween Jugendliche und Heranwachsende angesammelt und randaliert hatten. In dem überwachten Bereich blieb es ruhig.

Aus einem angrenzenden Wohngebiet heraus kam es gegen 20 Uhr zu gezielten Angriffen gegen Einsatzkräfte. Die Angreifer waren vermummt und maskiert. Der umliegende Bereich wurde für den Bus- und Bahnverkehr gesperrt. Von einer Verbindungsbrücke aus kommend bewarfen die Tatverdächtigen die Einsatzkräfte mit Pyrotechnik und füllten Einkaufwagen mit brennbarem Material. Diese setzten sie in Brand und schubsten sie mit Schwung in Richtung der Einsatzkräfte und Fahrzeuge. Während der Löscharbeiten wurden die Feuerwehrkräfte mit Steinen beworfen. Die polizeilichen Einsatzkräfte konnten mit Unterstützung des Polizeihubschraubers und Diensthunden insgesamt vier junge Männer festnehmen, weitere neun junge Männer wurden in Gewahrsam genommen. Manche trugen Masken und Kinnschutz bei sich.

Einer der Haupttatverdächtigen ist ein 16-Jähriger deutscher Staatsangehörigkeit aus Marl, die weiteren Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 25 Jahren sind deutsch-libanesischer, deutsch-türkischer, serbischer und syrischer Nationalität und wohnen ebenfalls in Marl. Die Polizei hat Ermittlungen wegen schwerem Landfriedensbruch, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet. Außerdem wurden illegale Böller und Drogen bei Personen gefunden und sichergestellt. Vorhandene Bilder und Videos werden hinsichtlich weiterer Straftaten und Tatverdächtigen ausgewertet.

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen war ebenfalls vor Ort. “Diese Randalierer wollten bewusst Einsatzkräfte treffen und verletzen. Das macht mich wütend. Diese hinterhältigen Angriffe kamen aus dunklen Ecken, in die sich die Täter dann wieder zurückgezogen haben. Ich bin erleichtert, dass bei diesen Angriffen niemand zu Schaden gekommen ist.” fasst sie ihre Eindrücke zusammen.

Innenminister Herbert Reul äußert sich ebenfalls: Viele Monster, Hexen und Gespenster haben in NRW friedlich gefeiert, das habe ich mir in Köln auch selbst angeschaut. Wenn aber Chaoten in Marl meinen, sich zu vermummen, Einkaufswagen anzünden, mit Böllern Polizisten zu attackieren und mit Steinen auf Feuerwehrleute zu werfen, lässt mich das fassungslos zurück. Gut, dass die Polizei konsequent durchgegriffen hat und mehrere von Ihnen in Gewahrsam und festnehmen konnte. Wer Einsatzkräfte attackiert, muss identifiziert, konsequent angezeigt werden und die volle Härte des Rechtsstaates zurückbekommen!”

POL-RE: Marl: Festnahmen und Ingewahrsamnahmen nach Randale an Halloween | Presseportal

Drogendealer entzieht sich der Abschiebung, da sie die seelische Gesundheit seiner Mutter beeinträchtigen würde

Gebäude des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte,CherryX, Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 

Ein zugewanderter Drogendealer konnte Berichten zufolge seine Abschiebung aus Großbritannien verhindern, nachdem er argumentiert hatte, dass seine Abschiebung zu psychischen Problemen bei seiner Mutter führen würde.

Die Bemühungen des britischen Innenministeriums, den verurteilten portugiesischen Räuber und Drogendealer Fabio Indiai aus dem Land abzuschieben, wurden vereitelt, nachdem die Anwälte des Migranten einen Richter davon überzeugt hatten, dass eine Abschiebung seine Rechte nach Artikel 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) verletzen würde, berichtet die Daily Mail.

Ein Richter stellte fest, dass die Bestimmung, die das „Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens“ garantiert, durch die Abschiebung von Indiai verletzt worden wäre, da sie sich negativ auf die psychische Gesundheit seiner Mutter auswirken würde, die Indiai angeblich täglich unterstützt.

Der portugiesische Migrant wurde bereits 2021 wegen vorsätzlicher Lieferung von Drogen der Klasse A inhaftiert, nachdem er mit Kokain, Ketamin und MDMA im Wert von über 1.000 Pfund festgenommen worden war.

Darüber hinaus hatte Indiai 2012 auch 18 Monate in einem Jugendgefängnis wegen Raubes verbüßt. Während das Innenministerium nach der ersten Straftat nicht beabsichtigte, ihn abzuschieben, versuchte das Ministerium, ihn nach dem Ende seiner Haftstrafe wegen Drogenhandels aus dem Land zu entfernen.

Robert Jenrick, Spitzenkandidat der Konservativen, kommentierte die Entscheidung, ihm den Verbleib im Land zu gestatten, wie folgt: „Man kann sich das nicht ausdenken. Und man kann es nicht verteidigen. Wir müssen die EMRK verlassen.
Obwohl das Vereinigte Königreich 2020 aus der Europäischen Union austritt, bleibt seine Mitgliedschaft in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und dem dazugehörigen Gerichtshof in Frankreich davon unberührt, da es sich technisch gesehen um eine von der EU getrennte Einrichtung handelt, obwohl es so eng mit ihr verbunden ist, dass es den gleichen Campus in Straßburg, die gleiche Flagge und die gleiche Hymne teilt.

Die fortbestehende Zuständigkeit des EGMR für die britische Einwanderungspolitik hatte erhebliche Konsequenzen, darunter das Scheitern des Plans der früheren konservativen Regierung, illegale Bootsmigranten in Asylbearbeitungszentren in Ruanda abzuschieben, anstatt ihnen zu gestatten, im Vereinigten Königreich zu bleiben, während ihre Anträge bearbeitet werden – ein Verfahren, das oft Jahre dauert.

Die Frage, ob das Land aus der Europäischen Menschenrechtskonvention austreten sollte oder nicht, war einer der Hauptstreitpunkte bei der Wahl des Nachfolgers von Rishi Sunak an der Spitze der Konservativen. Die aus Nigeria stammende ehemalige Ministerin für Gleichstellungsfragen, Kemi Badenoch, lehnt einen Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention mit dem Argument ab, dass dies der Einwanderungskrise im Vereinigten Königreich nicht helfen würde.

Andererseits hat der ehemalige Einwanderungsminister Jenrick den Austritt aus der EMRK zum zentralen Anliegen seiner Kampagne gemacht. Kritiker wie der Vorsitzende von Reform UK, Nigel Farage, und andere haben jedoch Jenricks Rechtskurs in dieser Angelegenheit in Frage gestellt und unterstellt, dass der Tory-Abgeordnete lediglich versucht, ihn und seine Politik zu imitieren, um eine Herausforderung durch Reform abzuwehren.

Drug Dealer Escaped Deportation as it Would Hurt Mother’s Metal Health: Report

Rostock: Joggerin durch Afrikaner sexuell belästigt

Nachdem ein 29-jähriger Mann eine 47-Jährige belästigt haben soll, ermittelt nun die Kriminalpolizeiinspektion in Rostock.

Nach ersten Erkenntnissen war die deutsche Geschädigte am vergangenen Montagmorgen, gegen 07:15 Uhr, im Stadtteil Warnemünde zum Joggen unterwegs, als sie der Tatverdächtige im Bereich des Strandweges belästigt haben soll. Dabei soll der Tatverdächtige die Frau am Körper berührt und sich im Anschluss sofort entfernt haben. Die Geschädigte informierte umgehend die Polizei, die sofort eine Nahbereichsfahndung einleitete.

Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung der Geschädigten konnten Einsatzkräfte des Polizeireviers Lichtenhagen im Zuge der Fahndung einen 29-jährigen Mann mit somalischer Staatsangehörigkeit antreffen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Der Tatverdächtige wurde im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen erkennungsdienstlich behandelt. Die Ermittlungen dauern an.

POL-HRO: Polizei ermittelt Tatverdächtigen nach sexueller Belästigung | Presseportal

US-Präsidentschaftswahlen 2024: Donald Trump laut Vorhersage mit 272 Wahlstimmen auf dem Weg zum Sieg

Der ehemalige Präsident Donald Trump scheint auf dem besten Weg zu sein, wieder ins Oval Office einzuziehen. Er wird mit 272 Wählerstimmen prognostiziert, während die demokratische Kandidatin Kamala Harris 266 Stimmen erhalten würde. Diese Prognose, die von einem KI-Supercomputer von SportsCasting erstellt wurde, analysiert die Wahltrends in den einzelnen Bundesstaaten im Hinblick auf die Wahlen im November 2024 und beleuchtet einen signifikanten Umschwung in mehreren Schlüsselstaaten.

Den KI-Daten zufolge würde Trump im Vergleich zu 2020 vom Umschwung in mehreren entscheidenden Staaten profitieren, darunter Georgia, Wisconsin und Arizona, die bei den vorherigen Wahlen demokratisch gewählt hatten. Von den sieben traditionell unentschiedenen Staaten würde Trump vier gewinnen und damit seine Mehrheit im Wahlmännerkollegium festigen.

Donald Trump: 272 Wahlstimmen.
Kamala Harris: 266 Wahlstimmen.
Staaten, die ihre Farbe zugunsten der Republikaner geändert haben: Georgia, Wisconsin und Arizona.

Donald Trump würde seinen Vorsprung in traditionellen republikanischen Hochburgen wie Florida (30 Stimmen), Texas (40 Stimmen) und Ohio (17 Stimmen) ausbauen, aber auch in Staaten, die früher unsicher waren. Der Umschwung in Georgia, Wisconsin und Arizona stellt einen strategischen Sieg für Trumps Kampagne dar, die auf die Themen nationale Sicherheit und wirtschaftliche Wiederbelebung ausgerichtet ist. Die 272 Stimmen, die Trump gewann, würden ihm eine Rückkehr an die Macht sichern.

Kamala Harris würde in historisch demokratisch geprägten Staaten wie Kalifornien (54 Stimmen) und New York (28 Stimmen) gewinnen, aber auch in anderen Schlüsselstaaten wie Michigan und Nevada. Diese Unterstützungen würden jedoch nicht ausreichen, um Trumps Vorsprung in den entscheidenden Staaten entgegenzuwirken.
Georgia: Mit einer Strategie, die sich auf die öffentliche Sicherheit konzentriert, würde Trump die Aufmerksamkeit der Wähler in Georgia auf sich ziehen und 16 Wählerstimmen in diesem ehemals geteilten Staat gewinnen.
Wisconsin: Trumps Bemühungen, die ländlichen Wähler zu mobilisieren, würden ihm eine Mehrheit einbringen und seine Position in diesem entscheidenden Schlachtfeld stärken.
Arizona: Trumps Kampagne, die die Wähler in den Vororten anzieht, würde alle 11 Wahlstimmen in Arizona erhalten und damit eine entscheidende Wende besiegeln.
Der Supercomputer erwartet eine massive vorzeitige Stimmabgabe in den Schlüsselstaaten, die einen Trend zugunsten der Republikaner aufzeigt. Während die Amerikaner am 5. November 2024 auf die Ergebnisse warten, zeigen die Umfragen eine wachsende Unterstützung für Trump in den Vorstädten und ländlichen Gebieten, auf die sich seine Kampagne konzentriert hat. In Arizona beispielsweise wenden sich die Wähler Trump zu und geben ihm einen deutlichen Vorsprung vor Harris. Georgia, das vom Thema Recht und Ordnung angetrieben wird, folgt demselben Trend und bringt dem ehemaligen Präsidenten 16 Wählerstimmen.

Durch Zuwächse am Vorabend baute Trump seinen Vorsprung in Wisconsin und North Carolina aus und sammelte die nötigen Stimmen, um die erforderliche Mehrheit von 270 Wahlstimmen zu erreichen. Die Auswirkungen dieser Wahl markieren eine triumphale Rückkehr für Trump, dem es gelungen ist, wichtige demokratische Hochburgen zurückzuerobern und damit die politische Dynamik in den USA zu verändern.

Da traditionell unentschlossene Staaten zu seinen Gunsten kippten, scheint Donald Trump mit 272 Wahlstimmen gegenüber 266 für Kamala Harris bereit, das Weiße Haus zurückzuerobern. Diese Hochrechnung, sollte sie sich bestätigen, unterstreicht den Einfluss der Themen Sicherheit und Wirtschaft auf die amerikanische Wählerschaft und spiegelt eine deutliche Veränderung in der Politik der Vereinigten Staaten wider.

Élection présidentielle américaine 2024 : Donald Trump en passe de remporter la victoire avec 272 voix électorales selon une prédiction IA

Weiße Bewerber unerwünscht: Diversity-Wahn an Medizinuniversität

(Bild: Midjourney)

Keine Weißen mehr im weißen Kittel? Genau das droht, wenn es nach der neuesten medizinischen Universität in Kanada geht. 75 Prozent der Studienplätze werden für „gleichheitsverdienende“ Gruppen reserviert. Weiße Männer brauchen sich erst gar nicht zu bewerben.

Was sich liest wie ein überspitzter Beitrag eines Satiremagazins, ist bittere Realität in Kanada. Künftig liegt die Gesundheit der Patienten nicht mehr in den Händen der kompetentesten Mediziner. Vielmehr muss man in der Opferhierarchie möglichst weit oben stehen, wenn man einen Medizinstudienplatz an der neu gegründeten Toronto Metropolitan University ergattern möchte. 75 Prozent ihrer Plätze werden für Indigene, Schwarze und andere „gleichheitsverdienende“ Gruppen reserviert, darunter auch die Buchstabenkombination 2SLGBTQ+. Um diese Gleichheit zu erreichen, müssen Kompromisse bei den Noten gemacht werden. Normale Bewerber an der University of Toronto müssen eine Durchschnittsnote von 3,95 auf einer Skala bis 4,0 aufweisen. Für die angeblich systematisch Benachteiligten soll künftig ein Schnitt von 3,3 ausreichen, und selbst für noch schwächere Absolventen gibt es Schlupflöcher.

Keine Perspektive für Patienten

Ob man Krebs auch mit Diversität anstatt mit Kompetenz behandeln kann, wird man in Kanada künftig auf schmerzhafte Weise in Erfahrung bringen. Der Auslöser für diese skandalösen Entwicklungen ist die Rechtsprechung des kanadischen Supreme Courts. Im Gegensatz zum amerikanischen Pendant, das ähnliche Quoten an der Harvard University als verfassungswidrig erkannte, legt man hier keinen Fokus auf Chancengleichheit, sondern auf eine Gleichheit der Ergebnisse.
Eine weitere Entwicklung, mit der der kanadische Supreme Court kein Problem zu haben scheint, ist die immer weitere Ausdehnung des Euthanasie-Programms der Regierung. Das Programm Medical Assistance in Dying (MAiD) sollte bei seiner Einführung lediglich im Falle von unheilbarer Krankheit zur Vermeidung eines leidvollen Todes angewandt werden. Mittlerweile wird es schon Patienten nahegelegt, die an den Folgen der Covid-19-Impfung leiden oder sich aufgrund chronischer Krankheit keine geeignete Unterkunft leisten können. Künftig werden wohl immer mehr Patienten vor der Wahl zwischen inkompetenter Behandlung und Euthanasie stehen.

Dystopische Zustände auch im deutschsprachigen Raum

Auch wenn Quoten-Mediziner und Euthanasie-Programme im deutschsprachigen Raum noch Zukunftsmusik sind, mangelt es auch hierzulande nicht an bunter Vielfalt im Gesundheitswesen. Der demografische Kollaps und der durch unkontrollierte Zuwanderung befeuerte Bevölkerungsaustausch hinterlassen auch in den Krankenhäusern ihre Spuren. Die Anzahl der Studienplätze ist so begrenzt, dass mittlerweile Schätzungen zufolge 20 Prozent der deutschen Mediziner ihr Studium im Ausland beginnen müssen. Dem Fachkräftemangel begegnet man lieber mit der Integration fragwürdig ausgebildeter Ärzte. Welche dramatischen Folgen es hat, wenn Vielfaltsutopien auf die Realität treffen, erfahren Sie in diesen exklusiven Berichten aus dem Alltag im Gesundheitssystem.

Weiße Bewerber unerwünscht: Diversity-Wahn an kanadischer Medizinuniversität

Friedberg: Eritreischer Flüchtling steht vor Gericht, weil er angeblich seine eigene 12-jährige Tochter geschwängert hat

Screen grab youtube

Ein deutsches Gericht hat einen DNA-Test angehört, nachdem ein 12-jähriges Mädchen abgetrieben hatte, was angeblich ergab, dass ihr eigener Vater sie geschwängert hatte.

Ein 40-jähriger Mann, der nur als eritreischer Migrant Tesfalem A. bezeichnet wird, soll im Juli 2023 seine eigene 12-jährige Tochter missbraucht haben, so dass sie schwanger wurde, wie ein Gericht in Gießen (Deutschland) festgestellt hat. Die deutsche Tageszeitung Die Welt berichtet, dass Vater und Tochter zur Tatzeit „in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge“ in Friedberg lebten.
Die Polizei wurde darauf aufmerksam, als das Kind wegen Bauchschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert wurde und sich herausstellte, dass es im fünften Monat schwanger war. Die Schwangerschaft wurde „auf Wunsch der Familie“ abgebrochen – da die Mutter angeblich „wenig Kontakt“ zu beiden hat, wird nicht angegeben, wer außer dem Vater diesen Wunsch geäußert haben könnte -, aber angesichts des jungen Alters der werdenden Mutter wurde ein DNA-Test durchgeführt und die Polizei eingeschaltet.

Um einen Schuldigen zu finden, wurden von über 50 männlichen Bewohnern der Migrantenunterkunft DNA-Proben entnommen, und der Vater soll sich zunächst geweigert haben, sich testen zu lassen. Als jedoch eine Übereinstimmung gefunden wurde, war dem Gericht zufolge klar, dass es sich bei dem Vater Tesfalem A. um ihren Vater handelte.

Die Tochter, die zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Straftat 12 Jahre alt war und jetzt 13 Jahre alt ist, soll „schwer traumatisiert“ sein, unter „dissoziativem Verhalten“ leiden und „zurückhaltend“ sein, und es wird davon ausgegangen, dass sie nie über das Geschehene gesprochen hat.

Zu seiner Verteidigung sagte der Vater, der seit Februar 2024 in Untersuchungshaft sitzt, dass es ihm zwar „aus tiefstem Herzen leid tue“, er sich jedoch an die angebliche Vergewaltigung überhaupt nicht erinnern könne. Stattdessen habe er den Tag damit verbracht, mit einem Freund Bier zu trinken und sei sturzbetrunken gewesen. Der Richter entgegnete laut Hessenschau, dass der Angeklagte zu keinem Zeitpunkt der bisherigen Ermittlungen erwähnt habe, betrunken gewesen zu sein, und dass ähnliche Behauptungen über alkoholbedingten Gedächtnisverlust auch in anderen, ähnlichen Fällen aufgestellt worden seien.

Das Mädchen wurde in Schutzhaft genommen, befindet sich in Therapie und macht angeblich Fortschritte. Die nächste Anhörung in diesem Fall ist für November angesetzt.

Eritrean Refugee Allegedly Impregnated Own 12-Year-Old Daughter

IKG-Statistik: Meiste antisemitische Vorfälle durch Moslems und Linke

Seit dem Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas werden weltweit, aber auch in Österreich immer mehr judenfeindliche Delikte festgestellt.
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80 Prozent der antisemitischen Vorfälle kommen aus dem islamischen oder linken Millieu – und auch insgesamt ist die Zahl dieser Vorfälle dramatisch gestiegen.

160 Prozent mehr Vorkommnisse als im Vorjahr

Insgesamt 808 Mal kam es in den ersten sechs Monaten dieses Jahres zu judenfeindlichen Ereignissen, wie aus der Statistik der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) hervorgeht. Damit stellt das erste Halbjahr 2024 einen traurigen Rekord dar, waren es im Vorjahreszeitraum doch gleich 160 Prozent weniger gemeldete Fälle von Antisemitismus.

Holocaustleugnungen nehmen zu

Besonders häufig hängen diese Attacken gegen Juden mit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 zusammen. IKG-Generalsekretär Benjamin Nägele ortet einen “enthemmten Antisemitismus” in Österreich seit dem Beginn des Krieges zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas. Nach “israelbezogenen” Vorfällen wurden auch häufig Relativierungen und Leugnungen des Holocaust festgestellt.

Körperverletzungen und Drohungen vervielfacht

Sowohl verbale als auch körperliche Angriffe sind häufiger geworden. Aus sechs körperlichen Übergriffen wurden 14, aus vier Bedrohungen wurden 22. Insgesamt wurden auch 92 Sachbeschädigungen als antisemitisch motiviert eingeordnet, immerhin doppelt so viel wie von Jänner bis Juni des letzten Jahres. Massenzuschriften an größere Adressatenkreise gab es 401 (Vorjahreszeitraum: 77), “verletzendes Verhalten” wurde 227 Mal registriert (2023: 277).

Meiste Antisemitismus-Fälle von linker und islamischer Seite

Besonders häufig gingen die antisemitischen Vorfälle, wie erwartet, meist von Moslems und Linken aus: Von den 808 gemeldeten Fällen konnten 212 nicht eindeutig einer Organisation oder Ideologie zugeordneten werden, für die restlichen 596 ergibt sich jedoch ein Recht klares Bild. 255, also fast die Hälfte, sind Organisationen oder Personen aus dem moslemischen Spektrum zuzuordnen. Bei den zahlreichen Anti-Israel-Demonstrationen ist die Dunkelziffer allerdings noch deutlich höher, weil die Vorfälle hier (wie auch bei Postings und dazugehörigen Kommentaren in den sozialen Medien) zusammengefasst werden und nur als Einzelfälle in die Auswertung der IKG einfließen.

Antisemitische Angriffe nur selten von Rechts

Ähnlich viele Fälle waren laut der Kultusgemeinde “links”-motiviert, nämlich 225 (auch hier dürfte der Konflikt zwischen Israel und Palästina ein treibendes Motiv sein). Lediglich 116 judenfeindliche Taten wurden politisch “rechts” eingeordnet. IKG-Präsident Oskar Deutsch warnte davor, sich an den wachsenden Antisemitismus zu gewöhnen und nannte die Situation “weiterhin bedrohlich und ununterbrochen bedrückend”.

IKG-Statistik: Meiste antisemitische Vorfälle durch Moslems und Linke – Unzensuriert

Dortmund: Syrer bewirft Züge und Polizisten mit Steinen

Wikimedia Commons , Lucas Kaufmann, CC-BY-SA-4.0

In der Nacht zu Mittwoch (30. Oktober) hielt ein Mann sich unerlaubt im Gleisbereich des Hauptbahnhofs Dortmund auf. Von dort aus bewarf er mehrere Züge. Als Bundespolizisten den Beschuldigten stellten, bewarf er auch diese mit Steinen. Im Laufe der Maßnahmen leistete er zudem erheblichen Widerstand und attackierte die Beamten erneut.

Gegen 00:20 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Dortmunder Hauptbahnhof, als sie die Meldung erhielten, dass sich eine Person im Gleisbereich zwischen den Bahnsteigen zu den Gleisen 6/7 und 8-10 befinden soll. Zudem wurden die Beamten darüber informiert, dass die Person bereits mehrere Züge durch Steinwürfe beschädigt haben soll. Die betroffenen Gleise wurden infolgedessen gesperrt. Als die Einsatzkräfte in dem Gefahrenbereich auf den 25-Jährigen trafen und diesen ansprachen, warf er zunächst einen Stein auf einen stehenden Zug und anschließend auf die Uniformierten. Die Polizisten drohten dem syrischen Staatsbürger daraufhin die Anwendung des Reizstoffsprühgeräts an. Als der Beschuldigte den Gleisbereich verließ, wurde er durch weitere Beamte gestellt und zu Boden gebracht. Bei seiner Fesselung wehrte der Bochumer sich vehement, indem er nach den Einsatzkräften trat, seine Arme wegzog und diese unter dem Oberkörper verschränkte.

Auch auf dem Weg in die Diensträume versuchte der Syrer die Bundespolizisten anzugreifen, indem er erneut nach diesen trat und versuchte einem Beamten in die Hand zu beißen. Zudem drohte und beleidigte er sie fortlaufend. Auch während der Durchsuchung verhielt der Beschuldigte sich anhaltend aggressiv und wehrte sich gegen die Maßnahmen der Polizisten. Seine Identität stellten die Beamten schließlich durch einen Fingerabdruckscan fest. Ermittlungen ergaben, dass der 25-Jährige bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung trat.

Aufgrund des aggressiven Verhaltens des Beschuldigten nahmen die Einsatzkräften diesen, zur Verhinderung weiterer Straftaten, in Gewahrsam. Anschließend führten sie ihn dem Polizeigewahrsam in Dortmund zu.

Eine Beamtin wurde durch die Tathandlung leicht verletzt, verblieb jedoch dienstfähig.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, der Vornahme einer Betriebsstörung, des unerlaubten Aufenthalts im Gleisbereich, Störung der öffentlichen Betriebe und gemeinschädlicher Sachbeschädigung ein.

BPOL NRW: 25-Jähriger bewirft Bundespolizisten und Züge mit Steinen | Presseportal

Berlin: “Mann” mit Tasche voll mit für terroristische Attacken geeigneten Sprengstoff entkommt der Polizei in der Islamistenhochburg Neukölln

Wikimedia Commons , Jcornelius,  CC-BY-SA-3.0-migrated

In der Absicht, einen Mann am S-Bahnhof Neukölln verdachtsunabhängig zu überprüfen, traten Einsatzkräfte der Bundespolizei gestern Nachmittag an diesen heran. Während der gegen 15.30 Uhr stattgefundenen Kontrolle gelang es dem Unbekannten, sich der Maßnahme zu entziehen. Die Streife versuchte, den Mann festzuhalten und griff dabei einen Stoffbeutel, den er mit sich führte. Dieser konnte sich aus dem Griff lösen, ließ den Beutel fallen und flüchtete über die Gleise in Richtung Lahnstraße. In diesem befand sich unter anderem ein mit Klebeband umwickeltes Päckchen, dessen Inhalt durch den herangezogenen Entschärfungsdienst der Bundespolizei wenig später als Sprengstoff identifiziert werden konnte. In der Konsequenz sperrten ebenfalls zum Ort alarmierte Einsatzkräfte der Polizei Berlin eine für die kontrollierte Sprengung vorgesehene Grünanlage der Thomashöhe ab. Kräfte der Feuerwehr Berlin hoben ein Erdloch aus. Gegen 19.50 Uhr erfolgte dann die gezielte Detonation durch den Entschärfungsdienst der Bundespolizei. Verletzt wurde dabei niemand. Auch Anwohnende waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Warum der Mann Sprengstoff bei sich trug, ist bislang unklar. Die noch andauernden Ermittlungen – insbesondere die Fahndungsmaßnahmen zur Namhaftmachung und Ergreifung des geflüchteten Mannes mit der Auswertung von Videoaufnahmen – dauern an. Sie wurden von einem für Sprengstoffdelikte zuständigen Dezernat des Landeskriminalamts der Polizei Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin übernommen.

Der Polizeikontrolle entzogen – Mann führte Sprengstoff mit sich – Berlin.de