BMW zieht dem AfD-Landtagspräsidenten den Dienstwagen. Am Tag der Wahl. Konzern schweigt. Söder grinst.
Keine Politik. Kein Argument. Ein Leasingvertrag als Staatsakt.
Der Vorstand nennt Rechtspopulismus „Gift“ – und lebt vom deutschen Käufer. Dann sortiert er Kunden nach Parteibuch.
Wer so Haltung spielt, sagt AfD-Wählern: Steigt woanders ein.
Exportkonzern als Gesinnungspolizei, damit die Weißwurst besser schmeckt. Mehr hat Söder nicht. Mehr hatte er nie.