Offenburg: Türkischer Stalker erschiesst seine Ex-Freundin

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In der Händelstraße war es am frühen Morgen nach ersten Zeugenaussagen zur Abgabe mehrerer Schüsse gekommen. In der Folge wurde von den Beamten des Offenburger Polizeireviers ein Mann vor einem Wohnhaus tot aufgefunden. Die schwerstverletzte Frau wurde von den Rettungskräften zwar noch in eine Klinik eingeliefert, verstarb dort allerdings kurze Zeit später. Die polizeilichen Einsatzkräfte konnten in der Nähe des Tatorts eine Waffe auffinden und sicherstellen. 

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Bei dem weiblichen Opfer handelt es ich um eine 36-jährige Frau, die im Bereich des Tatortes wohnhaft war. Nach bisherigen Ermittlungen kam der 33-jährige Tatverdächtige, der nicht vorbestraft, aber wegen Beleidigung und Stalking-Vorwürfen der Polizei und der Justiz bekannt war, am Morgen in die Händelstraße und traf dort aus noch unbekannten Gründen auf das Opfer. Der genaue Tatablauf ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Mann die Waffe zunächst gegen die Frau und danach gegen sich selbst eingesetzt hatte. Es liegen weitere Erkenntnisse vor, dass der türkische Tatverdächtige mit dem Opfer eine Vorbeziehung hatte, die vor Monaten beendet wurde. Nach der Trennung soll es in der Folge zu Beleidigungen und Nachstellungen gekommen sein. Zeugen, die den Mann, der mit einer Jeans, schwarzen Turnschuhen und einem hellen T-Shirt bekleidet war, im Vorfeld der Tat gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0781 21-2820 bei der Kriminalpolizei Offenburg zu melden. 

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