Beim AfD-Parteitag in Erfurt: Antifa will von den Dächern kämpfen

Die Antifa will linken Quellen zufolge neue Strategien ausprobieren. Das geht aus den Postings auf einschlägigen linken Plattformen hervor. Wie sehr muss die Grenze zum Terrorismus erreicht oder überschritten werden, bis dem Treiben endlich Einhalt geboten wird?

Die radikale Antifa organisiert sich wieder für den AfD-Parteitag in Erfurt. Dabei sollen “antifaschistische Gruppen aus Italien, Frankreich und der Schweiz nach Erfurt” kommen.

So heißt es auf der linksradikalen Plattform “Indymedia”

Neue Strategien der Linksradikalen in Erfurt geplant?

Diesmal wollen die Linksradikalen eine neue Strategie verfolgen. Sie wollen von den Dächern aus kämpfen. 

Zitat: “Als strategischen Ansatz werden wir an diesem Tag erstmals die Hausdächer von Gebäuden besetzen, die auf der Anfahrtroute der AfD-Faschisten liegen. Wir werden diese Dächer militant verteidigen und auch von diesen Angriffe ausführen. Die Erfahrungen der letzten Events hat uns gelehrt, dass Aktionen nur auf der Straße strategisch keinen langfristigen Vorteil gegenüber dem riesigen Heer an Bullen bieten. Daher besinnen wir uns auf Strategien, die wir von G20 bis R94 bereits erprobt haben.” 

Vorbeireitungen für die Wahl in Sachsen-Anhalt

Und bei der Wahl in Sachsen-Anhalt wollen die Linksradikalen ebenfalls eskalieren. 

Zitat: “Am 6. September, dem Tag der voraussichtlichen faschistischen Machtübernahme in Deutschland, werden wir mit einer großen Schar von Antifas aus ganz Deutschland den Magdeburger Landtag stürmen.”

Wo ist die Grenze zum Terrorismus?

Legitime Parteitage einer demokratisch gewählten Partei durch Gewalt verhindern? Ist damit nicht die Grenze zum Terrorismus überschritten? Wo liegt diese Grenze? Und warum wird bei linksradikalen Gruppen alles verharmlost und nicht grundlegend und ausreichend polizeilich sowie behördlich verfolgt? Oder stammen diese Aufrufe gar von V-Leuten?

FREIE WELT

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