
Wie Peter McIlvenna bereits berichtete, wurde der 219-seitige Untersuchungsbericht zu Vergewaltigungsbanden, der am 16. Juni 2026 veröffentlicht wurde, von dem Abgeordneten Rupert Lowe (Restore) und der Überlebendenvertreterin Sammy Woodhouse geleitet. Finanziert von über 20.000 britischen Unterstützern, deckt diese Untersuchung ein gravierendes Versagen im Kinderschutz auf. Sie dokumentiert die systematische Anbahnung, Vergewaltigung, den Menschenhandel und den Missbrauch von mindestens 250.000 schutzbedürftigen weißen britischen Mädchen durch überwiegend muslimische pakistanische Banden im gesamten Vereinigten Königreich.
Die zentrale Erkenntnis des Berichts ist eindeutig: Organisierte Gruppen, deren verurteilte Täter zu 87–95 % muslimische Namen trugen und überwiegend pakistanischer Herkunft waren, hatten es auf Mädchen im Alter von nur elf Jahren aus instabilen Familien und Heimen abgesehen. Die Täter lockten ihre Opfer mit Geschenken, Alkohol, Drogen und Zuwendung an und brachten sie dann an verschiedene Orte, wo sie wiederholt missbraucht wurden. Sie filmten den Missbrauch, um die Opfer zu erpressen, verschleppten sie, nutzten Schwangerschaften zur Kontrolle, zwangen sie zum Konvertieren und behandelten sie auf unmenschliche Weise. Diese Muster traten in mindestens 149 Kommunalbezirken auf, fast 40 % des Vereinigten Königreichs. Dies zeigt, dass das Problem weit verbreitet ist und bereits seit den 1950er-Jahren besteht.
Der Bericht enthüllte außerdem, dass 13.000 mutmaßliche Bandenvergewaltiger lediglich mit „Warnschreiben“ bestraft wurden. Die Regierungsbeamten hatten offenbar zu viel Angst, gegen diese Kinderschänder vorzugehen, sodass ihnen nur WARNSCHREIBEN zugestellt wurden!
Der Bericht belastete auch den amtierenden Premierminister, den linksextremen Keir Starmer, der zu dieser Zeit Leiter der Staatsanwaltschaft war.
13.000 Kinderschänder und -missbraucher kamen ungeschoren davon, während junge Mädchen vergewaltigt und missbraucht wurden! Einen widerwärtigeren Skandal als diesen kann es seit Generationen nicht geben.
Was würde eine Gesellschaft zum Schweigen bringen, wenn ihre Kinder von ausländischen Bandenmitgliedern vergewaltigt und missbraucht würden!

Will Cain sprach am Mittwoch in seiner Nachmittagssendung auf FOX News darüber:
Will Cain: Keir Starmer war Leiter der Staatsanwaltschaft. Berichten zufolge wurden während seiner Amtszeit 13.000 mutmaßliche Mitglieder von Vergewaltigungsbanden und Pädophile lediglich mit Warnschreiben abgewiesen. Eine Überlebende sagte aus: „Wir haben damals Bedenken geäußert, weil wir alle eine Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit aufgesucht hatten. Es gibt dazu Akten. Sogar der Polizeichef war informiert.“ Eine andere berichtete, ein Polizist habe ein Opfer namens Fiona einmal zu dem Haus zurückgebracht, in dem der Missbrauch stattfand, und den Männern dort gesagt, sie sollten sich an ihr vergnügen. Die Berichte sind erschütternd. Eine Frau beschrieb, wie ein Mädchen erstochen, geschlagen und angezündet wurde. Ein anderer Bericht schildert, wie ein erst fünf- oder sechsjähriges Kind gefesselt und missbraucht wurde. Der Bericht enthält auch Anschuldigungen, dass einige Opfer mit dem Anfangsbuchstaben „M“ für Mohammed gebrandmarkt wurden. Es ist widerlich, unfassbar und vermeidbar.
Via RedWave Press :
MY GOSH: “The R*pe Gang Inquiry Report” EXPOSES British Prime Minister Keir Starmer: “While Sir Keir Starmer was the Director of Public Prosecutions, it has been reported that 13,000 suspected r*pe gang members and p*dophiles were let off with warning letters.”
— RedWave Press (@RedWavePress) June 17, 2026
Holy H*ll! pic.twitter.com/zz02A2fOKA