
Der enorm anwachsende Islamismus an Berliner Schulen werde zu einer steigenden Gefahr für unsere Kinder und Jugendlichen. Der Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens an unseren Schulen auf Mitschüler ausübe, werde immer größer: “Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen” so Büscher.
Beobachtete Entwicklungen
Berichte aus der Kinder- und Jugendarbeit weisen auf wachsenden Druck innerhalb von Schülergruppen hin. Muslimische Schüler sollen Mitschüler zur Übernahme religiöser Praktiken oder zum Islam bewegen. Dieser soziale Druck äußert sich u. a. durch Ausgrenzung, Einschüchterung, verbale Konflikte wie auch Aufforderung zur Konversion.
Betroffene Gruppen
Besonders betroffen sind Schüler christlichen oder jüdischen Glaubens sowie liberal eingestellte oder integrationswillige Muslime
Kontext und Kritik
Schulen mit hohem Migrantenanteil werden als besonders betroffen dargestellt. Der Politik wird vorgeworfen, nicht ausreichend gegen dieses “Mobbing” vorzugehen und falsche Prioritäten zu setzen. Maßnahmen wie “Tage gegen Islamophobie” werden kritisch erwähnt.
Studienergebnisse
Laut “MOTRA-Monitor” zeigen 45,1 Prozent der befragten Muslime unter 40 islamismusaffine Einstellungen. 11,5 Prozent sind manifest islamismusaffin, 33,6 Prozent latent islamismusaffin.
Gesamtbild
Büscher zeichnet ein Bild wachsender religiös motivierter Spannungen und Radikalisierungstendenzen unter Jugendlichen, verbunden mit Kritik an politischen Reaktionen.