
Habeck wird Senior Advisor für die dänische Investmentgesellschaft Urban Partners. Brisant dabei ist, dass zu den Miteigentümern der Gesellschaft die Viessmann Generation Group gehört, welche erheblich von Habecks Heizungsgesetz profitiert hat.
Robert Habeck, der als Wirtschaftsminister und Vize-Kanzler die Energiewende ganz im Sinne der Lobbyisten aus der Finanzindustrie vorangetrieben hatte, den Agora-Lobbyisten Graichen zum Staatssekretär gemacht und dessen Pläne der Agora-Energie-Wende eins zu eins umsetzen wollte, vertritt nun wieder die Interessen der Finanzindustrie. Denn Habeck wird laut Presseberichten Senior Advisor für die dänische Investmentgesellschaft Urban Partners. Brisant dabei ist, dass zu den Miteigentümern der Gesellschaft die Viessmann Generation Groupgehört, welche erheblich von Habecks Heizungsgesetz profitiert hat.
Habeck und die Grünen arbeiten für Großinvestoren
Beatrix von Storch bringt die Verstrickungen der Grünen auf X folgendermaßen auf den Punkt:
“Robert Habeck arbeitet jetzt ganz offiziell für die Finanzindustrie, als Senior-Berater für Urban Partners. Die verwalten 25 Mrd. Euro Kapital. Großinvestoren: Vissmann: Das Vermögen kommt aus dem Verkauf der Wärmepumpensparte an Carrier Global. Größte Aktionäre von Carrier Global: Blackrock und Vangard. Und: Novo Holdings, deren Geld kommt von dem Pharma-Konzern Novo Nordisk, der agressiv in mrna Technologie investiert. Größte Aktionäre bei Novo Nordisk; Blackrock und Vangard. Für das Deutschlandgeschäft von Urban Partners zuständig: Wolfgang Ködel, der war vorher bei BlackRock, so wie Habecks frühere Grundsatz-Ökonomin. Da hat der Robert also einen Platz gefunden, wo man seine “Leistung” als Wirtschaftsminister zu schätzen weiß und er sich wohl fühlt.”
Die Grünen sind keine reinen Ideologen mehr, sie agieren wie eine Lobbyisten-Partei
Fast alle großen Projekte der letzten Jahre, die von den Grünen vorangetrieben wurden, waren von einflussreichen Lobbyinteressen großer Konzerne, Schattenbanken und Investoren beeinflusst. Denn die Art und Weise der Energiewende mit all ihren erzwungenen Heizungsgesetzen oder die Forderungen nach dem Umbau aller Gebäude nach neuen EU-Normen oder den massiven Ausbau der Windkraft mit milliardenschwerden Projekten in riesige Windparks, die große Teile unserer Landschaft verschandeln − all das hatte schon lange nichts mehr mit ökologischer Nachhaltigkeit oder Liebe zur Natur zu tun.
Es geht um Geld. Die Grünen sind zum Arm bestimmter Interessen geworden. Wer in die Energiewende investiert hat, erwartet Redite. Und damit die Rendite garantiert ist, hat man die Grünen gepuscht. Eine ökologische Basispartei wie in den 1980er Jahren sind die Grünen schon lange nicht mehr.








