Frankreich steht unter Schock, nachdem fünf nordafrikanische Migranten einen 17-jährigen Jungen zu Tode geprügelt haben

Das Bild, das viral geht, soll den Jungen zeigen, der in Narbonne zu Tode geprügelt wurde.

Das endlose Gemetzel in Frankreich durch die Invasoren.

Die südfranzösische Stadt Narbonne in der Region Okzitanien wurde von der brutalen Prügelattacke auf einen 17-jährigen Jungen erschüttert, der am Freitag schwer verletzt auf einer Baustelle gefunden wurde und später verstarb.

Der Staatsanwalt von Narbonne, Jean-Philippe Rey, bestätigte, dass fünf Personen, darunter drei Minderjährige, wegen versuchten Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen wurden.

Bilder des Angriffs verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien, wo mehrere Nutzer die Angreifer als nordafrikanische Migranten identifizierten.

Le Figaro berichtete (aus dem Französischen übersetzt):

„Laut Angaben der Staatsanwaltschaft verstarb das Opfer, das in einer vom Jugendamt untergebrachten Einrichtung lebte, am Dienstag. Der Tod ereignete sich, während die fünf Verdächtigen einem Untersuchungsrichter vorgeführt wurden“, so der Richter. Dieser wusste daher noch nichts vom Tod des jungen Mannes, als er die Anklage wegen versuchten Mordes verkündete. Die Motive der mutmaßlichen Täter seien zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt, erklärte der Staatsanwalt weiter.

Der Fall ereignete sich am Freitag. Der Teenager wurde mutmaßlich gegen 19 Uhr auf einer Baustelle am Quai d’Alsace in Narbonne unter einen Vorwand gelockt und brutal angegriffen, berichten unsere Kollegen von L’Indépendant. Erst am nächsten Morgen, gegen 9 Uhr, entdeckte ein Arbeiter seinen leblosen Körper am Tatort.

Die Rettungskräfte fanden den jungen Mann in kritischem Zustand vor; er wies mehrere Gesichtsverletzungen, Prellungen sowie Blutungen aus Nase und Mund auf.

Er wurde umgehend in das medizinische Zentrum von Perpignan verlegt.

„Die Polizei ging unterdessen schnell von einer Gruppenattacke aus, nachdem sie ein in den sozialen Medien veröffentlichtes Video gesehen hatte, das von einem der Gruppenmitglieder aufgenommen worden war und die Schlägerei zeigte. Der Staatsanwalt von Narbonne bestätigte, dass die Aufnahmen „eine Gruppe mehrerer junger Männer zeigten, die das Opfer schlugen und es regungslos am Boden liegen ließen“. Die Auswertung des Videomaterials führte zur Identifizierung und anschließenden Festnahme von fünf Verdächtigen.“

Die Ermittler sprechen mittlerweile von einer vorsätzlichen Tat, doch die genauen Umstände der Tragödie und das Motiv bleiben unklar.

Ouest France berichtete (aus dem Französischen übersetzt):

„Die gesammelten Beweise lassen darauf schließen, dass diese äußerst schwerwiegenden Taten vorsätzlich begangen wurden und dass die Angeklagten das Opfer auf eine Baustelle gelockt und dort zu Tode geprügelt haben“, sagte [der Richter Jean-Philippe] Rey auf einer Pressekonferenz.

Die fünf Verdächtigen, die dank in sozialen Netzwerken kursierender Videos identifiziert wurden, wurden schnell festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen, bevor sie am Dienstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt wurden, der sie wegen versuchten Mordes anklagte.

Erst während ihrer Anhörung vor dem Untersuchungsrichter wurde der Tod des Opfers der Staatsanwaltschaft zur Kenntnis gebracht.

thegatewaypundit

Der Antisemitismus explodiert

Antisemitismus explodiert wieder – aber nicht von rechts, wie die Altmedien uns weismachen wollen. Er kommt von den Islamisten, die unsere Eliten in den letzten elf Jahren massenhaft importiert haben.
Synagogen stehen wieder unter Polizeischutz, Juden und Christen werden auf unseren Straßen verfolgt.
Das ist das wahre Erbe von ‚Wir schaffen das‘.
Herzlichen Glückwunsch, Frau Merkel und Genossen. Ihr habt Europa nicht bereichert – ihr habt es verraten.

Brandenburg: Neuer AfD-Rekord – Rot-Schwarz stürzt ab

Laut der aktuellen Infratest-dimap-Umfrage liegt die AfD in Brandenburg mit 37 Prozent nun bereits 15 Prozentpunkte vor der seit der Wiedervereinigung regierenden SPD (22 Prozent). Sie erreicht damit einen Wert, der noch nie zuvor in dem Bundesland für sie gemessen wurde.

Im Vergleich zur vorigen Infratest-Umfrage vom Dezember baut sie ihren damaligen Rekordwert um zwei weitere Punkte aus. Insa hatte im März zuletzt 34 Prozent ermittelt. Die AfD ist damit auch um drei Prozentpunkte stärker als Sozial- und Christdemokraten zusammen, die Brandenburg in einer Koaltion regieren.

jungefreiheit

Immer mehr Gewalt an deutschen Schulen: Wachsendes Problem für Schüler und Lehrer

Medforth AI

Betroffen sind nicht nur Schüler durch Mobbing und Prügeleien, sondern zunehmend auch Lehrkräfte, die Beschimpfungen, Bedrohungen und körperliche Übergriffe erleben. Dabei wird in der medialen und politischen Diskussion die Problematik der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund zu oft ausgeklammert.

Die polizeiliche Kriminalstatistik belegt einen klaren Trend: Im Jahr 2024 wurden bundesweit rund 28.760 Gewalttaten an Schulen registriert, ein Plus von 37 Prozent im Vergleich zu 2022 mit etwa 21.000 Fällen. Besonders stark stiegen die Zahlen in Ländern wie Bremen, Sachsen oder Thüringen. Häufig handelt es sich um Körperverletzungen, Drohungen und Messerattacken.

Auch gegen Lehrkräfte nimmt die Gewalt zu. Die Zahl der erfassten einfachen Körperverletzungen gegen Lehrer stieg 2024 auf 1.283 Fälle, deutlich mehr als in den Vorjahren. Psychische Gewalt wie Beleidigungen, Bedrohungen oder Cybermobbing ist noch weit verbreiteter.

Alarmierende Lage in Berlin

In Berlin unterstreicht das aktuelle Konflikt- und Gewaltbarometer das Ausmaß. Mehr als die Hälfte der Lehrkräfte bewertet Gewalt und Konflikte an ihrer Schule als großes oder sehr großes Problem. Über 90 Prozent der Neuntklässler gaben an, im vergangenen Jahr selbst Gewalt erlebt zu haben. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg an Grundschulen, wo schon Kleinigkeiten zu Eskalationen führen.

Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) spricht von einer starken Verrohung unter Kindern und Jugendlichen. Der Trend zeigt sich über alle Schulformen und Bezirke hinweg.

Umfragen bestätigen Belastung für Lehrkräfte

Repräsentative Befragungen des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) und anderer Institutionen zeichnen ein ähnliches Bild für ganz Deutschland. Rund 60 Prozent der Schulleitungen berichten von einer Zunahme von Gewalt in den letzten fünf Jahren. An vielen Schulen kam es zu psychischen Übergriffen gegen Lehrkräfte (65 Prozent) und physischen Angriffen (35 Prozent). Fast jede zweite Lehrkraft beobachtet physische oder psychische Gewalt unter Schülern.

Ursachen sehen Experten in gesellschaftlichen Entwicklungen: Nachwirkungen der Pandemie, hoher Leistungsdruck, mangelnde Konfliktfähigkeit und Einflüsse aus dem familiären oder digitalen Umfeld. An Schulen in sozial benachteiligten Lagen ist das Problem besonders ausgeprägt.

Der Migrationshintergrund vieler Schüler wird in dieser Diskussion von Politik und Medien gerne verschwiegen

In der öffentlichen Diskussion umgangen wird jedoch das Problem der fehlgeschlagenen Integration von Kindern aus Migranten-Familien. Die Problematik fehlender Deutschkenntnisse und die Schwierigkeit der Sozialisation von Kindern aus Familien mit anderer Kultur sowie die Entwicklung von Parallelgesellschaften − das sind alles Themen, die in diesem Kontext fast nur von der AfD angesprochen werden.

Weil genau dieser Aspekt aus Gründen der politischen Korrektheit ausgeklammert oder nur hinter vorgehaltener Hand angesprochen wird, ist auf eine baldige Besserung der Lage nicht zu hoffen.

Forderungen nach Konsequenzen

Lehrerverbände wie der Deutsche Lehrerverband und die GEW fordern mehr Schulsozialarbeiter, bessere Präventionsprogramme und konsequentes Durchgreifen. In manchen Bundesländern gibt es bereits neue Meldeverfahren oder Initiativen gegen Mobbing. Politiker diskutieren im Bundestag über systematische Erfassung und Maßnahmen.

Ohne gezielte Interventionen droht der Schulalltag weiter zu leiden. Schüler verlieren Lernzeit, Lehrer sind überlastet und das Vertrauen in Bildungseinrichtungen schwindet. Experten betonen: Frühe Prävention bereits in den Grundschulen ist entscheidend, um den Trend umzukehren. 

Doch dazu muss auch das Thema Integration von Schülern mit Migrationshintergrund offen diskutiert werden dürfen.

FREIE WELT

Filderstadt: Afrikaner versucht Spaziergängerinnen zu vergewaltigen

Wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 27 Jahre alten Mann. Der Beschuldigte befindet sich aufgrund seines Gesundheitszustands bereits in einer Spezialklinik. Eine 29 Jahre alte Frau war am Dienstagabend (23.06.2026), kurz nach 22 Uhr, in Begleitung ihres Hundes und einer Bekannten auf einem Feldweg von Sielmingen herkommend in Richtung Bernhausen unterwegs. In der Mühlwiesenstraße wurde sie von einem Mann angesprochen. Anschließend soll er sie attackiert und zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Da die Frau sich heftig wehrte und ihr Hund den 27-Jährigen biss, ließ er von ihr ab und entfernte sich. Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der gambische Staatsangehörige am Mittwochnachmittag (24.06.2026) dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Unterbringungshaftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte wurde daraufhin in die forensische Abteilung einer psychiatrischen Einrichtung eingeliefert.

Presseportal

Justizanstalten im Chaos, Häftlinge sollen freigelassen werden!

Justizanstalten bei 108 % Auslastung, jeder Häftling kostet uns 6.000 Euro im Monat – und 60 % davon haben nicht einmal einen österreichischen Pass! Das ist das traurige Ergebnis der jahrzehntelangen Kuschelpolitik von SPÖ, ÖVP und Grünen.
Drinnen Chaos, Beamte werden verletzt, Gewalt und Mobbing sind Alltag. Und was machen die Herrschaften jetzt? Die Häftlinge einfach auf unschuldige Bürger loslassen!
Bravo! Weiter so, ihr Weltmeister des Irrsinns. Bald sperren sie die Opfer ein und geben den Tätern Freigang. Österreich, du armer Tropf!

Die kontraproduktive Frauenförderung der SPD

Das jüngste Vorhaben der SPD, für das angeblich schon Unterschriftenlisten in der Bundestagsfraktion oder sogar der ganzen Partei kursieren, ist ein Gesetz, das die Parität von Frauen in den Parlamenten sichern soll.

Dieser Beitrag zur Frauenemanzipation hat nur einen kleinen Haken, den auch die Kritiker dieser Aktion übersehen haben: Die SPD ist die Partei mit dem Slogan: „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“

Da sich heutzutage Männer per Sprechakt zur Frau erklären können, stehen ihnen dann die Frauenplätze auf den Wahllisten zu.

Das hat in der Praxis schon funktioniert. Ich erinnere an den bayerischen Landtagsabgeordneten der Grünen, den es in den Bundestag zog. Er erklärte sich zur Frau und wurde prompt auf einem Frauenplatz gewählt.

Das Paritätsgesetz ermöglicht, dass sich Sprechakt-Frauen, also biologische Männer, auf den Frauenplätzen bewerben und gewählt werden.

Schlimmstenfalls könnte das dazu führen, dass Transfrauen den Anteil biologischer Frauen in den Parlamenten sogar verringern, weil kein Wahlgremium es wagt, Sprechakt-Frauen nicht zu wählen, aus Angst, als transphob abgestempelt zu werden.

Ist den SPD-Frauen, die das Paritätsgesetz unterstützen, das wirklich nicht klar?

Vera Lengsfeld

München: Festnahme von zwei Syrern nach Vergewaltigung

Symbolbild. Medforth AI

Am Sonntag, 07.06.2026, gegen 03:00 Uhr, befand sich eine 18-jährige Deutsche mit Wohnsitz in Oberbayern in einer Diskothek. Dort wurde sie von zwei bis dato unbekannten Tätern dazu überredet, sich mit ihnen in einen unversperrten Raum in der Nähe zu begeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass die Beiden die 18-Jährige in dem Raum bedrängten und sie trotz Gegenwehr vergewaltigten. Nach der Tat flüchteten die beiden Täter.

Da eine Freundin der 18-Jährigen kurze Zeit später den Polizeinotruf 110 verständigte, wurden unverzüglich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Hinweis einer Mitarbeiterin der Diskothek konnten ein 21-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und mit Wohnsitz im Landkreis Itzehoe und ein 19-Jähriger mit syrischer Staatsangehörigkeit und mit Wohnsitz im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm durch Polizeibeamte in Tatortnähe erkannt und vorläufig festgenommen werden.

Im Anschluss folgten umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen, z.B. Sicherstellung und Auswertung von Mobiltelefonen und Spurensicherungsmaßnahmen.

Die beiden Tatverdächtigen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I einer Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft für beide Tatverdächtige an.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom Kommissariat 15 übernommen.

Die Bayerische Polizei

Bielefeld: “Südländer” treten Passanten zusammen

Die Ermittler der Kriminalpolizei bitten um Mithilfe bei der Aufklärung einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 33-jähriger Bielefelder am Sonntag, 21.06.2026, schwer verletzt wurde.

Der 33-Jährige war gegen Mitternacht zu Fuß unterwegs, als ihn, an einem Wohn- und Geschäftskomplex an der Arndtstraße und Mindener Straße, ein unbekannter Mann ansprach. Plötzlich soll ihn jemand von hinten gegen den Kopf geschlagen haben, so dass er auf den Boden stürzte. Im weiteren Verlauf sollen ihn vier oder fünf Personen getreten haben.

Nachdem die Angreifer verschwunden waren, ging der 33-Jährige in ein nahegelegenes Krankenhaus. Nachdem seine schweren Verletzungen behandelt wurden, begab er sich am Sonntagmorgen zur Polizeiwache Nord, um eine Strafanzeige zu erstatten.

Der Mann, der den Bielefelder ansprach, soll ein südländisches Aussehen und dunkle Haare haben.

Zeugen melden sich bitte beim Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 14 / 0521/545-0

Presseportal

Petition zwingt Daniel Cohn-Bendit, Veranstaltung im französischen Montpellier wegen früherer Äußerungen zur Pädophilie abzusagen

Wikimedia Commons, Hyohyo75CC-BY-SA-4.0

Der ehemalige grüne Europaabgeordnete und Symbolfigur des Mai 1968, Daniel Cohn-Bendit, hat eine geplante Buchvorstellung in Montpellier abgesagt, nachdem in einer von über 7.200 Menschen unterzeichneten Petition gegen seinen Auftritt protestiert worden war, wobei auf seine früheren Äußerungen zur kindlichen Sexualität verwiesen wurde.
Die für den 30. Juni in der städtischen Salle Pétrarque geplante Veranstaltung sollte seinem neuen Buch „Souvenirs d’un apatride“ Werbung machen.
Die Anwohnerin Bérengère Dubus startete die Petition auf Change.org und bezeichnete die Einladung als „eine Beleidigung für alle Opfer und einen Freibrief für Pädophilie“.
„Cohn-Bendit einladen, um über Europa zu sprechen? Und warum nicht Epstein, um über Finanzen zu sprechen?“, erklärte sie in der Beschreibung der Petition.
Die Petition fand schnell über alle politischen Lager hinweg Unterstützung und erzwang die Absage.
Dubus ist Gründerin und Vorsitzende der Union des Intermédiaires de Crédit (UIC), der ersten nationalen Gewerkschaft für Hypotheken- und Finanzvermittler in Frankreich.

Sie hat sich zudem zu Themen wie Familie, Kinderschutz, Kommunalpolitik und wirtschaftliche Freiheit geäußert, ist in Frankreich jedoch keine bekannte Persönlichkeit.

Cohn-Bendit, Mitbegründer der deutschen Grünen und langjähriger französischer Europaabgeordneter der Grünen, stand wegen Äußerungen aus den 1970er Jahren wiederholt in der Kritik.

In seinem 1975 erschienenen Buch „Le Grand Bazar“ beschrieb er erotische Begegnungen mit Kindern während seiner Tätigkeit in einem alternativen Kindergarten in Frankfurt.

Bei einem Auftritt in der Fernsehsendung „Apostrophes“ im Jahr 1982 erklärte er: „Die Sexualität eines Kindes ist absolut fantastisch, da muss man ehrlich sein. Wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen anfängt, dich auszuziehen, ist das fantastisch, es ist ein erotisch-manisches Spiel.“

Er hat diese Passagen wiederholt als provokative Fantasie und als Produkt des antiautoritären Klimas jener Zeit beschrieben und darauf bestanden, dass er niemals sexuellen Missbrauch begangen habe.

Ehemalige Eltern und Kinder des Kindergartens verteidigten ihn später öffentlich.

Dennoch tauchen die Äußerungen immer wieder auf und sind nach wie vor Gegenstand heftiger Kontroversen.

Cohn-Bendits Auseinandersetzung mit diesem Thema reicht bis in die breiteren Debatten der 1970er- und 1980er-Jahre innerhalb von Teilen der deutschen Grünen-Bewegung zurück, in denen zeitweise Forderungen nach einer Entkriminalisierung bestimmter Formen sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern laut wurden – ein Kapitel, das die Partei später offiziell bedauerte.

Daniel Cohn-Bendit ist ein prominenter und engagierter Euro-Föderalist.

Im Jahr 2012 verfasste er gemeinsam mit Guy Verhofstadt das Buch „Für Europa“, in dem er ein vollständig postnationales, föderales Europa mit deutlich stärkeren EU-Institutionen, einer europäischen Regierung und eingeschränkten nationalen Vetorechten forderte.

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